Wallbox Aktie: Margen steigen
05.03.2026 - 16:39:06 | boerse-global.deWallbox hat gestern seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr 2025 vorgelegt. Während der Umsatz auf Jahressicht leicht rückläufig war, konnte das Unternehmen seine Profitabilität auf operativer Ebene deutlich steigern. Schafft der Konzern damit den nachhaltigen Weg in die Gewinnzone?
Effizienzsteigerung trotz Umsatzrückgang
Im vierten Quartal 2025 erzielte Wallbox einen Umsatz von 33,7 Millionen Euro. Ein zentraler Punkt des Berichts war die Verbesserung des bereinigten EBITDA, das sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 46 % auf minus 7,3 Millionen Euro verbesserte. Die Bruttomarge entwickelte sich ebenfalls positiv und stieg um 546 Basispunkte auf 37,3 %.
Auf das Gesamtjahr gesehen belief sich der Umsatz auf 145,1 Millionen Euro. In diesem Zeitraum lieferte das Unternehmen 144.000 Ladestationen sowie 536 DC-Schnelllader aus. Trotz eines Umsatzrückgangs im Vergleich zum Vorjahr gelang es, den Nettoverlust auf 103,2 Millionen Euro zu begrenzen, während der operative Verlust bei 99,3 Millionen Euro lag. Das bereinigte EBITDA für das Gesamtjahr verbesserte sich um 51 %, gestützt durch eine jährliche Bruttomarge von 38,3 %.
Finanzielle Basis gesichert
Zur Absicherung des laufenden Betriebs und künftiger Wachstumsinitiativen passte Wallbox im vergangenen Jahr seine Kapitalstruktur an. Dies umfasste rund 25 Millionen Euro an frischem Kapital sowie verschiedene Kapitalspritzen über das Jahr verteilt. Zudem sicherte sich das Unternehmen eine Refinanzierungsvereinbarung in Höhe von 170 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2030.
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Produktseitig erweiterte Wallbox sein Portfolio unter anderem durch die Einführung des bidirektionalen Ladegeräts Quasar 2 und der Schnellladestation Supernova PowerRing, die eine Leistung von bis zu 400 kW unterstützt.
Ausblick auf das laufende Quartal
Für das erste Quartal 2026 hat das Management konkrete Zielvorgaben formuliert. Der Umsatz soll in einer Spanne zwischen 33 Millionen und 36 Millionen Euro liegen. Bei der Bruttomarge wird ein Wert zwischen 38 % und 40 % angestrebt. Das bereinigte EBITDA wird laut Prognose zwischen minus 5 Millionen und minus 3 Millionen Euro erwartet, was eine weitere Annäherung an die Gewinnschwelle bedeuten würde.
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