Wahnsinn, Michaël

Wahnsinn um Michaël Borremans: Warum diese düsteren Bilder Millionen bringen

20.02.2026 - 07:39:53 | ad-hoc-news.de

Altmeister-Vibes, Netflix-Dunkelheit und Auktionspreise im Millionenbereich: Warum alle über Michaël Borremans reden – und ob sich sein Kunst-Hype für dein Auge und dein Portfolio lohnt.

Alle reden über diese Kunst – ist das genial oder kann das weg?

Die Bilder von Michaebl Borremans sehen aus wie alte Meister  aber irgendwas ist heftig schief. Seltsame Posen, verstf6rende Details, Vibes wie aus einem Horrorfilm auf Slow Motion.

Genau diese Mischung aus Klassik-Look und Mindfuck-Story macht ihn gerade wieder spannend: Museums-Ausstellungen, starke Galerien wie Zeno X Gallery, ein stabiler Markt  und ein Publikum, das sich fragt: Ist das schon Meisterwerk oder einfach zu weird?

Das Netz staunt: Michaebl Borremans auf TikTok & Co.

Wenn Borremans-Werke auf Social Media auftauchen, passiert immer das Gleiche: Erst kommt das bewaas ffcr ein schf6nes altes Geme4ldeab, dann zoomt jemand rein  und die Kommentarspalte explodiert.

Sein Style ist dfcster, hyper-pre4zise, super filmisch. Haut wie bei Vermeer, Licht wie bei Caravaggio, aber Motive wie aus deinem seltsamsten Traum. Perfekt ffcr Reaction-Videos, Art-Tok-Erkle4rclips und virale bbPOV: Du merkst erst im Zoom, wie creepy das istab-Posts.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

In den Kommentaren schwankt es zwischen e4One of the best painters aliveab und e4Das he4tte ich nicht an meine Wand he4ngen sollenab. Genau dieser Spalt zwischen Faszination und Unbehagen macht den Kunst-Hype rund um ihn so stark.

Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen

Borremans hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Bildern geschaffen, die immer wieder in Feeds, Ausstellungen und Auktionskatalogen auftauchen. Drei Namen solltest du dir merken:

  • abThe Angelac  ikonische Frauengestalt im Kleid, weich gemalt, aber komplett unklar, ob sie schwebt, fe4llt oder gefangen ist. Dieses Bild ist ein typisches Beispiel ffcr sein Spiel mit religif6ser Symbolik ohne eindeutige Botschaft. Auf Social Media landen Ausschnitte davon gern in bbDark Academiaab- und bbSad Girl Artab-Edits.
  • abThe Germanac  ein scheinbar ruhiges Portre4t in alter Meister-Tradition, aber mit verstf6renden Details im Gesicht und in der Haltung. Das Werk taucht immer wieder in Diskussionen um Identite4t, Macht und historische Schuld auf. In Kommentarspalten wird es gern als bbAlbtraum in Museumsgfcteab beschrieben.
  • abThe Earac (aus einer seiner bekanntesten Serien mit Körperfragmenten)  hyperrealistische Nahaufnahme, extrem malerisch, gleichzeitig eiskalt. Perfektes Motiv ffcr Memes rund um bbWenn du etwas hf6rst, was du nicht he4tten hf6ren sollenab, aber in der Kunstwelt ein Symbol ffcr seine krasse technische Kontrolle.

Immer wieder sorgen auch seine Serien mit mehreren Leinwe4nden ffcr Diskussionen: Figuren in seltsamen Uniformen, ritualhafte Szenen, Props wie Kartons oder Tische, die wie Requisiten aus einem unheimlichen Theater wirken. Kein Wunder, dass Kritiker von bcFilmkadern ohne Filmab sprechen.

Skandale im Sinne von Cancel-Dramen gibt es bei ihm kaum. Die Kontroverse passiert auf inhaltlicher Ebene: Zu dfcster? Zu verstf6rend? Zu zynisch? Genau das triggert Diskussionen, die seine Werke immer wieder in Ausstellungsprogramme und Feuilletons katapultieren.

Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert

Interessant ffcr alle, die Kunst auch als Investment sehen: Michaebl Borremans le4uft schon le4nger nicht mehr unter Geheimtipp. Er gilt als Blue-Chip-Kfcnstler auf dem internationalen Markt.

Bei grodfen Auktionen tauchen seine Leinwe4nde regelme4ig auf. Internationale Auktionshe4user wie Christieb4s und Sothebyb4s ffchren teils sechs- bis siebenstellige Sche4tzpreise ffcr Hauptwerke.

Die hf6chsten bekannten Auktionsresultate liegen im oberen sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen Bereich, je nach Motiv, Grf6de und Entstehungszeit. Exakte Rekordzahlen schwanken je nach Quelle und We4hrung, aber klar ist: Hier fallen regelme4ig Millionen-Hammer in den Katalogen, auch wenn das nicht bei jedem einzelnen Werk passiert.

Im Sekunde4rmarkt gelten seine frfchen, ikonischen Leinwe4nde als besonders gesucht. Kleinere Arbeiten auf Papier oder Editionen sind ffcr jfcngere Sammler der realistischere Einstieg, funktionieren aber immer noch als Statussymbol ffcr fortgeschrittene Art-Flipper.

Wichtig: Borremans wird von renommierten Galerien wie Zeno X vertreten, dazu kommen starke Museumsshows. Dieser Mix aus institutioneller Anerkennung und stabilem Auktionsmarkt ist genau das, was Sammler meinen, wenn sie von Blue Chip sprechen.

Ein kurzer Blick auf seine Story zeigt, warum:

  • Geboren in Belgien, ursprfcnglich als Grafiker gestartet, bevor er voll in die Malerei eingestiegen ist.
  • Seit den 2000ern tauchen seine Werke in wichtigen internationalen Ausstellungen auf, grode Museen nehmen ihn in die Sammlung.
  • Einzelausstellungen in bekannten Institutionen in Europa, den USA und Asien haben seinen Ruf als einen der wichtigsten figurativen Maler seiner Generation zementiert.

Kein Hype aus dem Nichts also, sondern eine lang aufgebaute Karriere mit Museums-Back-up.

Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen

Wenn du Borremans nur aus Reels und Shorts kennst, verpasst du etwas: Live wirken die Bilder noch viel intensiver. Das feine Licht, die Pinselspuren, die seltsame Ruhe  das kommt auf Displays nur halb an.

Aktuell bekannte Ausstellungen findest du vor allem fcber seine Galerie und offizielle Kane4le. Viele Museen zeigen seine Werke in Dauerausstellungen ihrer Sammlungen, doch konkrete Sonderausstellungen wechseln schnell.

Wichtig ffcr dich: Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die eindeutig als grode Einzelschau von Michaebl Borremans beste4tigt sind. Termine werden meist relativ kurz vorher von Museen und Galerien angekfcndigt.

Wenn du nichts verpassen willst, check diese Seiten regelme4ig:

Tipp: Viele Institutionen posten Borremans-Werke zuerst auf Instagram. Wenn du Museen, in denen er he4ufig gezeigt wird, folgst (vor allem in Belgien, Deutschland, den Niederlanden und US-Grodfste4dten), bekommst du schnell mit, wenn ein Bild im neuen Hang landet.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Wenn du nur auf bunte, easy konsumierbare Wanddeko stehst, wird dir Borremans zu heavy sein. Seine Bilder sind langsam, still, oft richtig unangenehm. Aber genau das bleibt he4ngen, wenn der ne4chste Trend schon le4ngst durchgescrollt ist.

Aus Kunst-Sicht bringt er ein krasses Paket: Technik wie ein Altmeister, Bildideen wie aus psychologischen Thriller-Storyboards und ein super klares, wiedererkennbares Universum. Aus Markt-Sicht ist er kein Zock-Kfcnstler, sondern eher die Kategorie bbLangstrecke mit Museen im Rfcckenab.

Ffcr dich bedeutet das:

  • Zum Anschauen: Muss man gesehen haben, wenn man auf dfcstere, erze4hlerische Malerei steht. Definitives Must-See im Bereich figurative Kunst.
  • Ffcr dein Feed: Perfektes Material ffcr deep Art-Content, Reactions und bbExplain this Paintingab-Videos. Viral-Potenzial ist da, wenn du das Unheimliche gut inszenierst.
  • Als Investment: High-End-Game. Nur interessant, wenn du ernsthaft im Kunstmarkt unterwegs bist. Ffcr kleinere Budgets lieber auf Arbeiten auf Papier, Editionen oder gute Drucke ausweichen.

Ob dich seine Welt mehr fasziniert oder abstodft  genau das ist der Punkt. Kunst, die dich kalt le4sst, ist austauschbar. Kunst, die dich irritiert, bleibt. Und genau da spielt Michaebl Borremans ganz vorne mit.

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