Wahnsinn, Michaël

Wahnsinn um Michaël Borremans: Warum diese Bilder Sammler verrückt machen

20.02.2026 - 00:11:35 | ad-hoc-news.de

Düster, wunderschön, verstörend: Warum alle über Michaël Borremans reden – und wieso seine Bilder längst zum Millionen-Hammer geworden sind.

Alle reden von mysteriöser Malerei – und Michaebl Borremans sitzt genau in der Schusslinie. Seine Bilder sehen aus wie alte Meister, aber irgendwas stimmt nie so ganz. Du schaust hin, willst wieder wegschauen  und kannst es dann doch nicht lassen.

Genau diese Spannung macht Borremans gerade zum Kunst-Hype zwischen Museums-Feuilleton und TikTok-Generation. Klassische Malerei, aber mit so viel psychologischem WTF-Faktor, dass Sammler tief in die Tasche greifen  und das Netz diskutiert, ob das alles genial ist oder einfach nur creepy.

Das Netz staunt: Michaebl Borremans auf TikTok & Co.

Borremans ist kein bunter Popstar wie Jeff Koons, aber seine Bilder sind perfekte Screenshot-Momente: gedimmtes Licht, Menschen in seltsamen Posen, kleine Details, die dir erst beim dritten Blick auffallen. Genau das lieben Reels, Duet-Videos und Art-Tok-Erkle4rclips.

Auf Social Media wird seine Malerei oft als f6liger Horrorfilm im Standbild beschrieben. Viele feiern die Technik (blike Rembrandt, aber depressivc), andere fragen: e4hm, warum schaut mich dieses Me4dchen so an, als wfcrde gleich was ganz Schlimmes passieren?

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

In den Kommentaren schwankt der Vibe zwischen c4sthetik-Overload (alle lieben das Licht, die Stoffe, die Farben) und Albtraum-Content (e4h, warum sind da Kinder in bizarren Situationen?). Genau diese Reibung macht ihn so shareable.

Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen

Wenn du bei Michaebl Borremans mitreden willst, brauchst du ein paar Titel im Kopf. Hier kommen drei Must-See-Werke, die immer wieder auftauchen, wenn es um ihn geht.

  • c2 The Devil’s Dress  Ein Me4dchen, ein Kleid, ein Raum, der viel zu leise wirkt. Die Szene kf6nnte aus einem Horrorfilm stammen, kurz vor dem Knall. Technisch ultra sauber gemalt, aber emotional komplett instabil. Genau diese Mischung sorgt ffcr Screenshots ohne Ende.
  • c2 Girl With Duck  Ein scheinbar harmloses Motiv, das auf den zweiten Blick richtig unangenehm wird. Enten, Kinder, Pastell? Vergiss es. Die Stimmung ist so awkward, dass du dich fragst, was vor und nach diesem Moment passiert. Auf Social Media ein Klassiker ffcr "Wenn Kunst mehr Angst macht als jeder Horrorfilm"-Posts.
  • c2 Fire from the Sun (Bilder-Serie)  Hier wird es explizit verstf6rend: nackte Kleinkinder in bizarren, blutigen Situationen. Die Serie hat immer wieder ffcr Skandal-Schlagzeilen gesorgt, Diskussionen fcber Grenzen der Kunst ausgelf6st und wird in Feeds oft mit Content-Warnung geteilt. Ffcr viele das extremste, was Borremans je gemalt hat.

Generell gilt: Borremans liebt Ambivalenz. Seine Figuren wirken wie Schauspieler in einem Theaterstfcck, dessen Drehbuch du nie komplett erfe4hrst. Nichts wird eindeutig aufgelf6st, jede Szene bleibt ein eingefrorener Mindfuck.

Style-technisch kannst du ihn dir so merken: Altmeister-Look, aber mit psychologischem Horror-Twist.

Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert

Bevor du fragst: Ja, das ist Blue-Chip-Kunst. Also nicht mehr "Newcomer auf Instagram", sondern auf dem Level, wo internationale Auktionshe4user mitbieten und Preise durch die Decke gehen.

In den letzten Jahren haben seine Geme4lde bei grodfen Auktionen hohe sechsstellige Betre4ge erzielt. Laut Branchendiensten und Auktionsdaten liegen die bekannt gewordenen Rekordpreise im Bereich von rund einer Million US-Dollar ffcr zentrale Leinwe4nde. Exakte Summen schwanken je nach Wechselkurs, Werk und Haus, aber klar ist: Wir reden hier vom Millionen-Hammer und nicht von Einsteigerkunst.

Dazu kommen starke Ergebnisse in London, New York und Hongkong, wo Sammler:innen aus Europa, Asien und den USA gegeneinander bieten. Zeichnungen und kleinere Arbeiten liegen deutlich niedriger, aber selbst da ist der Einstieg ffcr Normalos meistens nur noch ein Traum.

Was die Sache ffcr junge Sammler trotzdem spannend macht: Borremans gilt als marktstabil. Die Nachfrage ist konstant, sein Name ist in Museumssammlungen verankert, und er arbeitet seit Jahren mit einer renommierten Galerie zusammen. Das ist genau das Profil, nach dem viele Investoren suchen, wenn es um langfristige Kunst-Assets geht.

Ein kurzer Blick in seine Story: Der belgische Kfcnstler wurde in Gent ausgebildet, hat zuerst als Illustrator gearbeitet und relativ spe4t den internationalen Durchbruch geschafft. Der Hype kam fcber Ausstellungen in grodfen Museen, Biennale-Auftritte und wichtige Sammler, die ihn frfch ins Boot geholt haben.

Heute wird er weltweit als Schlfcsselfigur der zeitgenf6ssischen Malerei gehandelt  vor allem, weil er zeigt, dass klassische, figfcrliche Malerei im 21. Jahrhundert weder tot noch langweilig ist, sondern richtig unheimlich aktuell wirken kann.

Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen

Borremans he4ngt nicht nur in Privatsammlungen, sondern regelme4fig auch in grodfen Museen und Galerien. Seine Hauptgalerie ist Zeno X Gallery in Antwerpen, die immer wieder wichtige Solo-Shows mit neuen Werkserien organisiert.

Aktuell gilt: Ausstellungsprogramme kf6nnen sich schnell e4ndern, und nicht alle kommenden Shows werden lange im Voraus f6ffentlich beste4tigt. Wenn du konkret planen willst, check direkt die offiziellen Kane4le:

Dazu kommen regelme4fig Beteiligungen an Gruppen- und Museumsausstellungen weltweit, von Europa fcber die USA bis Asien. Wenn dein Lieblingsmuseum eine Schau zu zeitgenf6sslicher Malerei ankfcndigt, lohnt sich der Blick ins Kleingedruckte: Der Name Borremans taucht dort f6fter auf, als du denkst.

Falls du gerade keine Show in deiner Ne4he findest: Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die eindeutig und f6ffentlich datiert sind. Die Lage kann sich aber schnell e4ndern  also ruhig Bookmark setzen und spe4ter wieder checken.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Wenn du Malerei nur mit bunten Instagram-We4nden verbindest, ist Michaebl Borremans erstmal ein Schock. Seine Bilder sind leise, dunkel, langsam  und genau deshalb so stark. Das ist Kunst, die dir nicht sofort alles erkle4rt, sondern in deinem Kopf weitermacht, lange nachdem du weitergescrollt hast.

Aus Sammler-Sicht ist er schon le4ngst im Blue-Chip-Level angekommen. Die hohen Auktionspreise, die starke Galerie, die Museumspre4senz: All das spricht daffcr, dass Borremans kein kurzer Hype ist, sondern jemand, der im Kanon bleibt.

Aus Social-Media-Sicht ist er perfekt ffcr alle, die genug von glatten, netten Bildern haben. Seine Werke sind wie Arthouse-Filme in d6l: schf6n, aber nicht bequem. Wenn du also Kunst suchst, die dich nicht nur dekorativ begleitet, sondern dich wirklich besche4ftigt, dann ist Michaebl Borremans ein Name, den du dir merken musst.

Ob du seine Bilder liebst oder creepy findest, ist am Ende egal  wichtig ist nur: Wegschauen kannst du nicht.

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