Wahnsinn um Julian Schnabel: Warum diese Kunst immer noch Millionen jagt
19.02.2026 - 12:45:16 | ad-hoc-news.deAlle reden über Kunst, die knallt – aber kennst du Julian Schnabel wirklich?
Der Typ, der Teller auf Leinwände knallt, Filme mit Oscars macht und dessen Bilder bei Auktionen für Millionen weggehen. Klingt nach Hype? Ist es – aber auch nach richtig ernstem Money-Game.
Wenn du wissen willst, ob Schnabel eher "Kann das mein kleiner Cousin auch?" oder doch "Blue-Chip-Goldgrube" ist, lies weiter. Es geht um Kunst-Hype, Rekordpreise und die Frage: Ist das dein nächster Investment-Crush?
Das Netz staunt: Julian Schnabel auf TikTok & Co.
Schnabel ist kein smoother NFT-Boy, sondern der OG der wilden Malerei: dicke Farbschichten, zerbrochene Keramik, religiöse Vibes, Popkultur und Drama pur. Seine Werke sehen aus wie emotionale Explosionen – perfekt für dramatische Insta-Storys und virale Kunst-Reaction-Videos.
Auf Social Media spaltet er komplett: Die einen feiern ihn als Legende, die anderen sagen: "Das ist doch nur Chaos in groß". Genau diese Spannung macht ihn aber gerade für die TikTok-Ära wieder spannend: roh, unperfekt, maximal persönlich.
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Julian Schnabel erklärt? YouTube-Deepdives & Dokus checken
- Instagram-Feeds voller Schnabel: Studio-Vibes & Ausstellungs-Pics
- "Can a child do this?" – TikTok-Reactions zu Julian Schnabel
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Julian Schnabel ist seit den 1980ern einer der großen Namen der Neo-Expressionisten. Seine Bilder sind laut, körperlich und oft emotional überladen. Wenn du bei Gesprächen mitreden willst, solltest du diese Key-Pieces kennen – auch wenn du sie nur aus Insta-Reposts oder Museum-Shots kennst.
- Die zerbrochenen Teller-Bilder ("Plate Paintings")
Das sind die ikonischen Werke, mit denen Schnabel berühmt wurde: große Holztafeln, auf die er zertrümmerte Porzellanteller klebt und dann mit wuchtiger Malerei überzieht. Das sieht aus wie ein Crash zwischen Wandrelief und Action Painting.
Diese Werke gelten als radikaler Bruch mit der glatten Leinwand – mehr Objekt als Bild, fast schon Skulptur an der Wand. Wenn du online nach Schnabel suchst, sind das die Teile, die immer wieder auftauchen. - Porträts & Heldenbilder
Schnabel malt große Porträts von Freunden, Ikonen und Außenseitern: Musiker, Schriftsteller, verstorbene Wegbegleiter. Oft auf ungewöhnlichen Untergründen: Samt, Segeltuch, alte Leinwände, sogar auf gefundenen Materialien.
Diese Porträts wirken gleichzeitig roh und heilig – wie improvisierte Altäre. Für Sammler sind diese Bilder oft die emotional geladenen Must-Haves. - Die Film-Connection: "Basquiat" & "Schmetterling und Taucherglocke"
Schnabel ist nicht nur Maler, sondern auch erfolgreicher Regisseur. Seine Filme über Jean-Michel Basquiat oder einen gelähmten Chefredakteur sind heute Klassiker – und sie pushen seinen Kultstatus zusätzlich.
Für den Kunstmarkt heißt das: Er ist nicht einfach nur ein Maler, sondern eine Marke. Je größer sein kultureller Einfluss, desto stabiler der "Kunst-Hype" um seine Bilder.
Dazu kommen monumentale Leinwände im XXL-Format, religiöse Motive, Text-Fragmente, Kreuze, Figuren, die aussehen wie aus Träumen – und immer diese dicke, körperliche Malerei, die auf Fotos sofort auffällt.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
Ist Julian Schnabel ein sicherer Blue-Chip oder nur ein nostalgischer 80s-Hype? Der Markt sagt: eher Blue-Chip – mit Wellen.
Seine Werke sind seit Jahrzehnten im Spiel. In internationalen Auktionen haben große Gemälde immer wieder den Millionen-Hammer erreicht. Öffentliche Preis-Datenbanken und Auktionshäuser wie Christie's und Sotheby's listen Schnabel mit mehreren Ergebnissen im hohen sechs- bis siebenstelligen Bereich. Einzelne wichtige Bilder – vor allem frühe Teller-Werke und ikonische Großformate – gehören zu seinen Rekordpreisen und wurden für Summen im Millionenbereich versteigert.
Für dich wichtig: Schnabel gilt im Markt als etablierter Name – kein schneller Flip-Artist. Die ganz großen Rekorde liegen zwar etwas zurück, aber seine Top-Werke bleiben gefragt. Museen sammeln ihn, große Galerien vertreten ihn, Sammler der 80er-Generation halten an ihren Schnabels fest. Das ist klassisches Blue-Chip-Signal.
Was heißt das für junge Sammler?
- Original-Gemälde in bedeutenden Formaten: absoluter High-End-Bereich, eher was für institutionelle Sammler oder Ultra-High-Net-Worth.
- Arbeiten auf Papier, kleinere Werke, Editionen: hier wird es eher erreichbar, wobei die Preise trotzdem deutlich über dem typischen "Einstiegskünstler" liegen.
- Langfristig: Schnabel ist so tief in der Kunstgeschichte verankert, dass er nicht von einem TikTok-Trend abhängt.
Seine Karriere-Momente sprechen für sich: Durchbruch in der New Yorker Szene ab den 1980ern, Ausstellungen in großen Museen weltweit, Teilnahme an den wichtigsten Biennalen, dazu die Film-Erfolge, die ihn weit über die Kunstblase hinaus bekannt gemacht haben.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Klar: Auf TikTok sieht alles gut aus. Aber Schnabel wirkt erst richtig, wenn du vor so einem riesigen, wilden Bild stehst.
Achtung: Für konkrete aktuelle Ausstellungen gibt es im Moment öffentlich keine vollständig verlässliche, zentrale Übersicht. Große Museen und Galerien zeigen seine Werke immer wieder, aber spezifische Termine und Orte ändern sich schnell. Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die verbindlich für dich planbar und gleichzeitig offiziell bestätigt wären.
Was du tun kannst:
- Check die Seite seiner Galerie: Pace Gallery – Julian Schnabel.
Dort findest du Infos zu laufenden oder vergangenen Shows, Werk-Highlights und oft auch Hinweise, ob Arbeiten gerade in Gruppenausstellungen hängen. - Über die offizielle Künstlerseite {MANUFACTURER_URL} (falls aktiv) kannst du zusätzlich schauen, ob Museumsschauen, Retrospektiven oder neue Projekte angekündigt sind.
- Große Museen mit Fokus auf moderner und zeitgenössischer Kunst haben immer wieder Werke von Schnabel in ihren Sammlungen. Es lohnt sich, bei internationalen Häusern die Online-Sammlungsdatenbanken zu durchsuchen.
Tipp für dein nächstes City-Trip-wohin-auch-immer: Wenn du ein großes Museum besuchst, gib im Saalplan oder in der App "Julian Schnabel" ein. Oft hängt irgendwo ein Werk – perfekt für ein schnelles Kunst-Selfie mit Art-History-Bonus.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Also: Wie ordnen wir Julian Schnabel 202X ein – zwischen viralen TikTok-Memes und ernstem Kunstkanon?
Pro Hype: Er ist einer der prägenden Maler der letzten Jahrzehnte, mit einem krassen Wiedererkennungswert. Teller, dicke Farbe, Übergröße – das funktioniert visuell sofort. Seine Verbindung zu Film, Musik und Literatur macht ihn kulturell größer als nur "noch ein Maler".
Pro Investment: Er ist seit Jahrzehnten am Markt, hat internationale Top-Galerien im Rücken, ist in wichtigen Museumssammlungen vertreten und hat bereits hohe Rekordpreise erzielt. Das ist die Art von Profil, die man im Kunstmarkt als Blue-Chip bezeichnet.
Contra: Wer auf super-cleane, minimalistische Insta-Ästhetik steht, wird mit Schnabels wüsten, überladenen Bildern vielleicht nicht warm. Und wer auf den nächsten 1000%-Flip spekuliert, wird bei so etablierten Namen eher langsames, langfristiges Wachstum als explosive Kurssprünge sehen.
Für dich bedeutet das:
- Wenn du Kunst liebst, die nach Drama, Leben und Kontrollverlust aussieht, ist Schnabel ein Must-See.
- Wenn du langfristig in Kunst investieren willst und dich für Legenden statt Newcomer interessierst, solltest du ihn auf dem Radar haben.
- Wenn du einfach nur guten Content suchst: Geh auf YouTube, Insta oder TikTok, zieh dir die Reactions, Dokus und Atelier-Clips rein – und entscheide selbst, ob dieser wilde Teller-Zertrümmerer dein neuer Kunst-Crush wird.
Am Ende bleibt die Frage: Genial oder kann das weg? In den Auktionssälen der Welt ist die Antwort längst klar – dort zahlen sie dafür Millionen.
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