Wahnsinn, Francesco

Wahnsinn um Francesco Clemente: Warum seine Bilder jetzt wieder heiß gehandelt werden

19.02.2026 - 10:21:37 | ad-hoc-news.de

Mystische Bilder, Star-Status seit den 80ern und starke Auktionspreise: Warum Francesco Clemente gerade für Sammler UND Insta-Feeds spannend ist – und wo du ihn dir live reinziehen kannst.

Alle reden über Kunst als Investment – aber kennst du schon Francesco Clemente?

Seine Bilder sehen aus wie Träume nach einer durchfeierten Nacht: bunt, spirituell, ein bisschen verstörend – aber genau das bleibt hängen.

Der Italo-Maler gehört zur legendären Transavantgarde, hängt in großen Museen und taucht immer wieder im Auktions-Game auf. Kein Newcomer, sondern ein echter Blue-Chip-Klassiker, der gerade für viele junge Sammler wieder interessant wird.

Das Netz staunt: Francesco Clemente auf TikTok & Co.

Sein Style ist wie gemacht für deinen Feed: knallige Farben, mystische Symbole, indische Einflüsse, Körper, die sich auflösen, Gesichter, die sich verwandeln.

Kein cleanes Minimal – eher ein visuelles Mindfuck-Universum, irgendwo zwischen Tarot, Popkultur und psychedelischem Tagebuch. Genau die Art von Kunst, die du ein zweites Mal anschauen willst, weil du beim ersten Scrollen nicht alles gecheckt hast.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Auf Social Media tauchen vor allem seine Porträts und Selbstporträts auf – blasse Gesichter, große Augen, dazu Symbole wie Monde, Hände, Tiere. Viele nennen es "esoterisch", andere "poetisch" – aber langweilig findet es kaum jemand.

Der Vibe: introspektiv, dreamy, leicht dark. Genau die Mischung, die in Reels und Slideshows funktioniert, weil du dich reinziehen lassen kannst, ohne jedes Detail sofort verstehen zu müssen.

Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen

Wenn du in Diskussionen mitreden willst, sind diese Werke Pflichtprogramm. Drei Clemente-Klassiker, die immer wieder in Ausstellungen, Büchern und Feeds auftauchen:

  • "Francesco Clemente Pinxit" (indische Arbeiten)
    Eine ganze Serie von Bildern, die er in Indien mit lokalen Handwerkern produziert hat. Super intensive Farben, spirituelle Motive, Körper und Köpfe, die sich in Ornamente und Symbole auflösen. Diese Arbeiten haben seinen Ruf als kosmopolitischer, spiritueller Maler zementiert.
  • Selbstporträts mit zerlegtem Körper
    Immer wieder malt sich Clemente selbst – aber nie klassisch. Mal schwebt sein Kopf, mal ist der Körper aufgespalten, mal mutiert er in Tier- oder Mischwesen. Diese Bilder sind ikonisch geworden, weil sie den Nerv von Identitätsfragen, Gender und Innerlichkeit treffen, lange bevor das Mainstream war.
  • Große Papierzyklen & Buchprojekte
    Clemente arbeitet nicht nur mit Leinwand. Bekannt sind seine riesigen Papierarbeiten und Kollabos mit Autorinnen und Autoren wie Allen Ginsberg. Bilder und Texte verschmelzen zu visuellen Gedichten. Kein klassischer Skandal, aber für die damalige Kunstszene ein Tabubruch, weil er Poesie, Spiritualität und Malerei so offen mischte.

Ein klassischer "Museumsskandal" im Sinne von Verboten oder Shitstorms ist bei ihm eher selten – aber seine Themen waren für die 80er und 90er trotzdem edgy: Nacktheit, Religion, Spiritualität, Körper als Projektionsfläche. Heute fühlt sich vieles davon erschreckend aktuell an.

Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert

Frage, die alle interessiert: Was bringt ein Clemente auf Auktionen?

Öffentlich dokumentierte Verkäufe zeigen: Seine besten Werke erreichen im internationalen Auktionszirkus sechsstellige Beträge. In den großen Häusern wie Christie's oder Sotheby's wurden in der Vergangenheit für Spitzenwerke von Clemente Preise im hohen sechsstelligen Bereich erzielt. Konkrete Summen schwanken je nach Quelle, Motiv und Entstehungszeit.

Wichtig zu wissen: Clemente gilt als etablierter Name mit langer Marktgeschichte. Das ist kein spekulativer Newcomer-Hype, sondern eher ein stabiler Klassiker, dessen Preise stark von Qualität, Größe, Entstehungsjahr und Provenienz abhängen.

Was bedeutet das für dich?

  • Top-Leinwände aus seinen starken Phasen mit ikonischer Bildsprache sind meist im sechsstelligen Bereich unterwegs.
  • Zeichnungen, Arbeiten auf Papier und kleinere Werke können deutlich günstiger sein und liegen eher im Bereich, den ambitionierte Sammler anpeilen.
  • Der Künstler ist in vielen wichtigen Museumssammlungen vertreten – ein klassisches Signal für Langzeit-Relevanz.

Finanz-Tipp ohne Bullshit: Wer Clemente kauft, kauft keinen super-volatilen Flip-Hype, sondern eher einen Künstler, der bereits Kunstgeschichte geschrieben hat. Das ist mehr "Kunst als Wert-Speicher" als "in 6 Monaten to the moon".

Biografisch kommt dazu: Clemente wurde in Italien geboren, studierte unter anderem in Rom, reiste früh nach Indien und ließ sich später auch in New York nieder. Er wurde Teil der internationalen Szene um die Transavantgarde, stellte in großen Häusern aus und arbeitete mit Persönlichkeiten aus Literatur, Musik und Film. Kurz: Er ist tief in der Kunstgeschichte der letzten Jahrzehnte verankert.

Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen

Du willst nicht nur swipen, sondern die Werke wirklich vor dir sehen? Gute Entscheidung, denn Clemente funktioniert live noch intensiver als im Screen-Format.

Aktueller Stand nach Online-Check: Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die eindeutig und zuverlässig als laufend oder angekündigt bestätigt sind.

Weil Ausstellungspläne sich schnell ändern und nicht immer überall gelistet sind, lohnt sich ein Direkt-Check bei den Profis:

  • Jablonka Galerie – Francesco Clemente
    Hier bekommst du einen guten Überblick, wie Galerien ihn präsentieren, welche Werke gehandelt werden und was aktuell gezeigt wurde oder wird.
  • Offizielle Infos direkt vom Künstler
    Über die offizielle Seite von Francesco Clemente (sofern verfügbar) findest du häufig Ausstellungslisten, Projekte und Archiv-Material. Perfekt, wenn du tiefer eintauchen willst.

Zusätzlich lohnt sich ein Blick in die Programme großer Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Metropolen wie New York, London, Rom oder Berlin – Clemente taucht dort immer wieder in Gruppenausstellungen und Sammlungspräsentationen auf.

Fazit: Hype gerechtfertigt?

Wenn du auf cleane, minimalistische Wände stehst, wird es mit Francesco Clemente schwierig. Seine Bilder sind emotional, überladen, spirituell – fast wie visuelle Tagebucheinträge aus einem anderen Bewusstseinszustand.

Genau das macht ihn aber für die heutige Bildkultur extrem spannend: Identität, Körper, Spiritualität, Ost-West-Mix, queere Lesarten – all das war in seinen Arbeiten da, bevor es Trend wurde. Statt kalkuliertem Insta-Design bekommst du bei ihm echte Bild-Welten mit Tiefgang.

Für dein Auge: Must-See, wenn du auf expressive, mystische Kunst stehst, die nicht beim ersten Blick erklärt ist.

Für dein Portfolio: kein Zocker-Hype, sondern ein solider, etablierter Name mit Millionen-Hammer-Potenzial bei Top-Werken und einem breiten Mittelfeld für ernsthafte Sammler.

Unterm Strich: Ja, der Hype ist gerechtfertigt – aber anders, als du es von viralen Newcomern kennst. Francesco Clemente ist der ruhige, etwas geheimnisvolle Typ im Raum, der schon alles gesehen hat. Und genau deshalb lohnt es sich, hinzuschauen, bevor alle anderen wiederentdecken, wie zeitgemäß seine Bilder eigentlich sind.

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