Wahnsinn um Antony Gormley: Warum sein eigener Körper zur Millionen-Skulptur wird
21.02.2026 - 18:37:41 | ad-hoc-news.deAlle reden über diese Körper aus Stahl – ist das noch Kunst oder schon Sci-Fi?
Antony Gormley baut seit Jahren nur an einem Motiv: dem menschlichen Körper. Aber so, wie du ihn noch nie gesehen hast. Raster, Blöcke, Eisenmänner am Abgrund – und das Ganze sorgt weltweit für einen echten Kunst-Hype.
Seine Figuren stehen auf Hochhäusern, schweben gefühlt im Nichts, tauchen in Museen wie Geister auf. Genau der Stoff, aus dem virale Clips, Insta-Reels und TikTok-Loops gemacht sind.
Das Netz staunt: Antony Gormley auf TikTok & Co.
Gormley ist kein bunter Popkünstler – und trotzdem extrem Instagrammable. Seine Skulpturen sind minimal, dunkel, oft nur Silhouetten. Aber: Sie wirken immer wie ein Screenshot aus einem dystopischen Film. Perfekt für dramatische POV-Reels.
Ob in einer Halle voller glitzernder Stahlkugeln oder beim Anblick von hunderten Mini-Körpern aus Gusseisen am Strand: Die Kommentare reichen von "mindblowing" bis "Albtraum, aber ästhetisch". Viele feiern die Atmosphäre, andere fragen sich: "Kann man sich da drin verlaufen – oder verlieren?"
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Deep-Dives & Dokus: Antony Gormley in voller Länge auf YouTube checken
- Instagram-Ästhetik pur: Die krassesten Gormley-Skulpturen im Feed entdecken
- TikTok-Views sichern: Die wildesten Antony-Gormley-Videos im Scroll-Modus
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Antony Gormley ist längst Blue-Chip-Künstler. Seine Werke stehen in Museen, im öffentlichen Raum – und in den Sammlungen von Superreichen. Wenn du mitreden willst, kenn diese Key-Pieces:
- "Angel of the North" (Gateshead, UK):
Eine riesige, rostige Engelfigur mit ausgebreiteten Flügeln, die auf einem Hügel über einer Autobahn thront. Der Engel ist zur Ikone geworden – Selfie-Spot, Symbolbild und Meme-Material zugleich. Für viele das erste Bild, das sie mit Gormley verbinden. - "Another Place" (Crosby Beach, UK):
Rund 100 lebensgroße Eisenkörper, alle nach Gormleys eigenem Körper abgeformt, verteilt über einen Strand. Bei Ebbe stehen sie frei, bei Flut verschwinden sie im Wasser. Ein riesiges, melancholisches Panorama über Zeit, Körper und Natur. Auf Social Media: Slow-Mo-Wellen + Figuren = guaranteed Ästhetik. - "Event Horizon" (u. a. London, New York, Hongkong):
Dutzende Skulpturen auf Dächern und Hauskanten, scheinbar bereit zum Sprung. In jeder Stadt, in der das Projekt auftaucht, gibt es Polizeianrufe, Panik, Schlagzeilen – und natürlich virale Clips. Viele checken erst auf den zweiten Blick, dass es Kunst ist, kein Notfall.
Gormleys Style: minimalistisch, dunkel, körperfixiert, existenziell. Er arbeitet mit Stahl, Eisen, Gusseisen, manchmal auch mit Licht. Fast immer geht es um die Frage: Wo endet dein Körper, wo beginnt der Raum? Klingt deep – fühlt sich live aber überraschend physisch und direkt an.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
In der Auktionswelt ist Antony Gormley längst im Millionen-Hammer-Game angekommen. Seine Skulpturen gehen bei internationalen Häusern wie Christie's und Sotheby's regelmäßig für hohe sechs- bis siebenstellige Beträge weg.
Der bisher bekannte Rekordpreis: Eine großformatige Skulptur von Gormley erzielte auf Auktion einen Betrag im Millionenbereich (in der Spitze deutlich über der Millionenschwelle). Damit spielt er klar in der Liga der etablierten, global gesuchten Bildhauer.
Wichtig für dich, wenn du auf den Investment-Aspekt schaust:
- Blue-Chip-Status: Gormley wird von Top-Galerien wie White Cube vertreten. Das ist ein starkes Signal für Stabilität im Markt.
- Editionen & kleinere Arbeiten: Neben den großen Stahlkörpern gibt es Zeichnungen, kleinere Skulpturen und Editionen, die deutlich günstiger sind – Einstiegsschiene für junge Sammler.
- Langfristiger Build-up: Seine Preise sind nicht über Nacht explodiert, sondern über Jahrzehnte gewachsen. Das spricht eher für Substanz als für kurzfristigen Spekulations-Hype.
Zur History: Gormley wurde in Großbritannien geboren, studierte Kunst und wurde mit seinen Körperabgüssen ab den 1980er-Jahren bekannt. Ein großer Karriere-Moment war der renommierte Turner Prize, der seinen Status als wichtiger zeitgenössischer Bildhauer zementiert hat. Seitdem reiht sich ein internationales Ausstellungsprojekt ans nächste.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Du willst nicht nur scrollen, sondern wirklich vor diesen stummen Körpern stehen? Gute Entscheidung – Gormleys Skulpturen wirken live viel intensiver als auf jedem Screen.
Aktuell zeigt Antony Gormley regelmäßig große Projekte und Installationen in Museen und Galerien weltweit, unter anderem bei seiner Stammgalerie White Cube. Dort findest du Infos zu laufenden oder kommenden Ausstellungen und Projekten.
Exhibition-Check: Für den tagesaktuellen Überblick gilt:
- Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die verbindlich mit konkreten Terminen genannt werden können, ohne zu spekulieren.
- Neue Shows und Installationen werden häufig kurzfristig angekündigt – besonders bei öffentlichen Skulpturen-Projekten.
Wenn du wirklich nichts verpassen willst, schau hier vorbei:
Dort findest du, welche Werke gerade zu sehen sind, wo neue Skulpturen im öffentlichen Raum auftauchen und ob eine Must-See-Schau in deine Stadt kommt.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Antony Gormley ist kein bunter Crowdpleaser – aber genau deshalb so spannend. Seine Kunst schreit nicht, sie steht still. Und gerade dieses Schweigen knallt im öffentlichen Raum und auf Social Media richtig rein.
Für dich als Art-Fan oder angehenden Sammler bedeutet das:
- Wenn du auf klare Formen, starke Atmosphären und leicht düstere Vibes stehst, ist Gormley ein Must-See.
- Auf TikTok & Insta kannst du mit Gormley-Spots easy virale Hits landen – vor allem bei großen Installationen oder Strand- und Stadtprojekten.
- Als Investment ist er klar im Blue-Chip-Segment: hohe Einstiegspreise für große Werke, aber auch spannend für langfristig denkende Sammler.
Unterm Strich: Ja, der Hype ist gerechtfertigt. Gormley schafft es, ein uraltes Thema – den menschlichen Körper – so zu drehen, dass es im 21. Jahrhundert zwischen Climate Anxiety, Urban Loneliness und Scroll-Müdigkeit plötzlich wieder brutal aktuell wirkt.
Also: Wenn du das nächste Mal eine dunkle Figur auf einem Hausdach siehst – nicht gleich Panik. Erst checken, ob es nicht doch einfach Antony Gormley ist. Und dann: Kamera raus.
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