Viper, Energy

Viper Energy Aktie: Aktionäre profitieren

24.02.2026 - 19:18:58 | boerse-global.de

Viper Energy übertrifft die Gewinnerwartungen und erhöht die Kapitalrückführungen deutlich. Das Unternehmen steigert seine Basisdividende und stockt das Rückkaufprogramm auf.

Viper Energy hat gestern die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 vorgelegt und dabei die Erwartungen beim bereinigten Gewinn übertroffen. Die Tochtergesellschaft von Diamondback Energy nutzt die solide Cashflow-Lage, um die Basisdividende anzuheben und die Aktienrückkäufe deutlich auszuweiten. Kann das Unternehmen diesen Kurs angesichts der jüngsten Portfolio-Bereinigung beibehalten?

Bereinigter Gewinn über Erwartungen

Der Markt reagierte positiv auf die Zahlen; das Papier legte nach der Veröffentlichung um 1,76 % zu. Der bereinigte Gewinn je Aktie belief sich im vierten Quartal auf 0,31 US-Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen von 0,29 US-Dollar. Der Umsatz lag mit 435,0 Millionen US-Dollar geringfügig unter den Prognosen von 437,7 Millionen US-Dollar.

Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts von 246 Millionen US-Dollar – primär verursacht durch eine unbare Wertminderung in Höhe von 408 Millionen US-Dollar – zeigte sich die operative Seite stabil. Das bereinigte Nettoeinkommen erreichte 121 Millionen US-Dollar. Die Produktion belief sich im Berichtszeitraum auf 134.000 Barrel Öläquivalent pro Tag. Für das Gesamtjahr 2025 konnte das Unternehmen zudem seine nachgewiesenen Reserven um 107 % steigern.

Höhere Dividende und Aktienrückkäufe

Das Management nutzt die finanzielle Basis für verstärkte Kapitalrückführungen. Für das vierte Quartal schüttet das Unternehmen insgesamt 0,52 US-Dollar je Aktie aus. Diese Summe setzt sich aus einer Basisdividende von 0,38 US-Dollar und einer variablen Komponente von 0,14 US-Dollar zusammen. Für das laufende Jahr 2026 kündigte die Führung eine Erhöhung der jährlichen Basisdividende um 15 % auf 1,52 US-Dollar an.

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Zusätzlich genehmigte das Board eine Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms um 1,0 Milliarde US-Dollar. Damit verfügt Viper Energy über eine verbleibende Gesamtkapazität von rund 1,2 Milliarden US-Dollar für Rückkäufe. Die strategische Neuausrichtung wurde zudem durch den Verkauf der Nicht-Permian-Anlagen abgeschlossen, der Anfang Februar einen Nettoerlös von etwa 617 Millionen US-Dollar einbrachte.

Für das Geschäftsjahr 2026 peilt das Management eine Ölproduktion zwischen 61.000 und 67.000 Barrel pro Tag an. Durch den Abschluss der Portfolio-Optimierung und die personelle Neubesetzung in der Rechtsabteilung Mitte Februar konzentriert sich das Unternehmen nun vollständig auf die Entwicklung seines Kerngebiets im Permian-Becken.

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