Verisk Analytics, US92345Y1064

Verisk FAST-Technologie von Verisk Analytics - modulare Software für Lebensversicherer

01.07.2026 - 14:26:17 | ad-hoc-news.de

Verisk FAST-Technologie automatisiert komplexe Bestands- und Produktprozesse in der Lebensversicherung mit einer modularen Plattform. Wer Verisk Analytics Aktien (ISIN US92345Y1064) hält, sollte dieses Produkt kennen.

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Verisk Analytics, US92345Y1064

Verantwortlich: Nora Steinfeld, ad hoc news Fachredaktion Zubehoer & Komponenten. Geprueft am 01.07.2026, 14:25 Uhr. Details im Impressum.

Verisk FAST-Technologie sitzt wie ein stiller Dirigent im Backend großer Lebensversicherer: Im Großraumbüro klickt ein Underwriter den nächsten Antrag an, während im Hintergrund FAST in Sekunden Tarife berechnet, Policen anlegt und Datenströme sortiert. Produktchef Tom Famularo spricht gern davon, wie FAST alten COBOL-Code ablöst und Teams von Papierakten befreit.

Was Verisk FAST-Technologie konkret leistet

Verisk FAST-Technologie ist eine modulare Softwareplattform, mit der Lebensversicherer ihre Bestandsführung, Produktentwicklung und Vertriebssysteme auf eine einheitliche, moderne Architektur heben. Produktdetails bei Verisk Sie basiert auf wiederverwendbaren Services und Data-Modelen, die Fachabteilungen ohne tiefen Programmierhintergrund konfigurieren können. Plattformbeschreibung von FAST

Die Plattform deckt den gesamten Lebenszyklus einer Police ab: Von der Angebotserstellung über die Vertragsanlage bis zur Leistungsbearbeitung lassen sich Prozesse in FAST orchestrieren und über Schnittstellen mit bestehenden Kernsystemen verbinden. Lösungen für Life & Annuities Versicherer nutzen FAST zudem, um neue Produkte schneller zu testen und zu launchen, ohne parallel neue Monolithen aufzubauen.

Technische Basis und Integration im Alltag

Technisch setzt Verisk FAST-Technologie auf eine serviceorientierte Architektur mit klar getrennten Modulen für Produktdefinition, Vertragsverwaltung, Billing und Reporting. FAST Broschüre von Verisk Damit können Versicherungsteams Stück für Stück migrieren: etwa erst den Neugeschäftsprozess, später Bestandsverwaltung und Inkasso. Die Oberfläche wirkt im Alltag wie ein Baukasten, in dem Produktmanager Kennzahlen, Bedingungen und Workflows per Dropdowns zusammenstellen.

FAST integriert sich über APIs in gängige CRM- und Dokumentenmanagementsysteme. Ein klassischer Einsatz: Ein Berater legt im CRM einen Antrag an, FAST berechnet still im Hintergrund Tarifvarianten, prüft K.o.-Kriterien und gibt ein finale Policen-Set an das Altsystem weiter. CIOs betonen in Projektdokumentationen, dass solche Schritt-für-Schritt-Integration das Projektrisiko senkt und Fachbereiche im Tagesgeschäft arbeitsfähig bleiben. Fallstudien von FAST

Vertiefen & einordnen

Verisk Analytics und die FAST-Sparte im Anlegerfokus

Wie stark FAST-Technologie das Geschäftsmodell von Verisk Analytics prägt, zeigen die Segmentberichte und Aussagen des Managements.

FAST-Technologie im Lebensversicherungsmarkt

Verisk FAST-Technologie zielt primär auf Lebens- und Rentenversicherer in Nordamerika, wird aber auch von Anbietern in anderen Regionen getestet. In den Fallstudien finden sich Namen wie Jackson National oder Lincoln Financial, deren Teams die Plattform nutzen, um alte Kernsysteme durch agile Module zu ergänzen. Beispiel aus den USA Für diese Häuser geht es weniger um kosmetische IT-Modernisierung, sondern darum, Produktänderungen und regulatorische Anpassungen schneller in produktiven Betrieb zu bringen.

Im Marktsegment Life & Annuities konkurriert FAST mit Plattformen von Accenture, FIS oder Guidewire. Verisk positioniert FAST dabei bewusst als flexible Kernlösung, die sowohl als vollständiges Policy-Admin-System als auch als ergänzendes Modul neben bestehenden Kernsystemen laufen kann. Brandseite von Verisk Die Argumentation des Managements: Wer modulare Bausteine statt eines monolithischen Replacements wählt, minimiert Projektabbrüche und kann einzelne Wertschöpfungsschritte gezielt digitalisieren.

Module, Funktionen und typische Einsatzszenarien

Herzstück der Verisk FAST-Technologie ist das Produktmodul, in dem Versicherer Tarife, Optionen, Gebühren und Leistungsregeln modellieren. Produktmanager definieren dort zum Beispiel Altersstaffeln, Rückkaufswerte oder Dynamikoptionen und verbinden sie mit Validierungslogik. Die Oberfläche arbeitet mit Tabellen, Regeln und Workflows, sodass Teams ihre Produkte ohne klassisches Coding pflegen können. Blick in das Produktmodul

Ein weiterer zentraler Bereich ist das Policy-Administration-Modul. Hier laufen Operationsprozesse zusammen: Policen werden angelegt, Zahlungen verbucht, Storno oder Vertragsänderungen verarbeitet. In der Praxis bedeutet das, dass Sachbearbeiter nicht mehr zwischen mehreren Altsystemen springen, sondern Vorgänge in einem konsistenten Workspace abwickeln können. FAST stellt dazu Rollenrechte, Aktivitätenlisten und Audit-Trails bereit, damit Compliance-Anforderungen sichtbar abgebildet sind.

Data & Analytics: Mehr als nur eine Ablage

Verisk FAST-Technologie enthält ein eigenständiges Datenmodell, das Versicherungsbestände, Bewegungsdaten und Produktparameter konsistent verknüpft. Für Data-Teams ist das entscheidend: Sie greifen auf einen bereinigten Datenhaushalt zu, statt aus mehreren Systemen manuell zu extrahieren. Beschreibung der Datenarchitektur Auf dieser Basis lassen sich KPI-Dashboards, Stornoanalysen oder Szenariorechnungen für neue Produktideen deutlich schneller bauen.

Verisk betont, dass FAST nicht als isolierte Datensilos agiert, sondern sich in bestehende Warehouse- oder Lakehouse-Architekturen einfügt. Über standardisierte Schnittstellen fließen Daten in Gruppenreporting, IFRS-17- und Solvency-II-Modelle sowie in externe Analyseplattformen. Für CFOs und Risiko-Chefs reduziert sich damit die Spanne zwischen operativer Bewegung und aggregierter Sicht auf das Portfolio.

Implementierungsprojekte und menschliche Rollen

Bei der Einführung von Verisk FAST-Technologie spielen Projektleiter wie Implementation Director Mike Salerno eine Schlüsselrolle. Sie sitzen mit Fachabteilungen, IT und externen Beratern am Tisch und übersetzen Produktlogik in konfigurierbare Module. Häufig starten Projekte mit einem klar abgegrenzten Pilot – etwa einem neuen Rentenprodukt –, bevor Bestände schrittweise migriert werden. Implementierungskonzept von FAST

Im Alltag spüren Teams die Umstellung etwa daran, dass Papierakten verschwinden und Workflows auf digitale Tasks umgestellt werden. Eine Underwriterin öffnet morgens ihren Task-Stream: FAST zeigt offene Vorgänge, Prioritäten und die jeweils nächste fachliche Entscheidung an. Statt manueller Listen arbeitet sie mit farblich markierten Statusanzeigen und automatisierten Berechnungen. Für viele Mitarbeitende ist das ein spürbarer Bruch mit gewohnten Legacy-Screens.

Lizenzmodell, Betrieb und Wirtschaftlichkeit

Verisk FAST-Technologie wird typischerweise im Lizenz- oder Subskriptionsmodell angeboten, ergänzt um Implementierungs- und Wartungsleistungen. Viele Versicherer wählen inzwischen eine Cloud-Bereitstellung, während einige Häuser aus regulatorischen oder Governance-Gründen auf eine On-Premises-Variante setzen. Hinweise zur Cloud-Bereitstellung In beiden Fällen flankiert Verisk das Produkt mit Support- und Schulungspaketen.

Aus Investorensicht sind solche Plattformprodukte interessant, weil sie wiederkehrende Erlöse generieren und langfristige Kundenbindungen schaffen. In den Segmentberichten führt Verisk die FAST-Sparte im Zusammenhang mit dem Insurance-Portfolio, das auf datengetriebene und analytische Lösungen fokussiert ist. Überblick in den IR-Unterlagen Konkrete Projekterlöse hängen stark von Umfang, Migrationsgrad und regionalen Anforderungen ab.

Markteinordnung und Bezug zur Verisk Aktie

Verisk FAST-Technologie steht exemplarisch für die Strategie von Verisk Analytics, Versicherern nicht nur Daten, sondern komplette operative Plattformen bereitzustellen. In den USA, wo Lebensversicherer teilweise noch mit jahrzehntealten Kernsystemen unterwegs sind, eröffnet FAST einen Weg, regulierte Produkte und Prozesse schrittweise in eine moderne Architektur zu überführen. Für Kunden senkt das die Eintrittshürde, neue Produktideen tatsächlich bis zur Policenanlage durchzuentwickeln.

Mit Blick auf die Börse ordnen Analysten solche Plattformen meist dem wachstumsorientierten Versicherungstechnologie-Segment zu. Die Verisk Analytics Aktie ist an der Nasdaq in US-Dollar gelistet; die Beiträge von FAST zur Profitabilität spiegeln sich in der Entwicklung des Insurance-Segments wider, ohne dass das Produkt separat im Kursverlauf ausgewiesen wird.

Kernfakten zu Verisk FAST-Technologie

  • Produkt: Verisk FAST-Technologie
  • Hersteller: Verisk Analytics Inc.
  • Kategorie: Zubehoer & Komponenten für Versicherungs-IT
  • Markteinfuehrung: schrittweise seit den 2010er-Jahren, seit Übernahme durch Verisk im Jahr 2019 im Konzernportfolio
  • UVP / Preis: projektspezifische Lizenz- und Servicepreise, in der Regel in US-Dollar vereinbart
  • Verfuegbarkeit: vor allem in Nordamerika, ausgewählte Implementierungen bei Lebensversicherern in weiteren Märkten
  • Zielgruppe: Lebens- und Rentenversicherer mit Modernisierungsbedarf im Policy-Administration- und Produktentwicklungsbereich
  • Besonderheit / USP: modulare, serviceorientierte Plattform, die Altsysteme ergänzen oder ersetzen kann und Produktlogik für Fachabteilungen konfigurierbar macht

Mehr Eindrücke zu Verisk FAST-Technologie

Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Produktinformationen ohne Gewaehr; Preise und Verfuegbarkeit koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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