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VanEck Uranium ETF: Goldman Sachs steigert um 470 Prozent

10.05.2026 - 12:45:03 | boerse-global.de

Großinvestoren zeigen gegensätzliche Strategien beim Uran-ETF. Goldman Sachs baut Anteile massiv aus, während andere Kasse machen.

VanEck Uranium ETF: Goldman Sachs steigert um 470 Prozent - Foto: über boerse-global.de
VanEck Uranium ETF: Goldman Sachs steigert um 470 Prozent - Foto: über boerse-global.de

Während einige Investoren Kasse machen, setzen Schwergewichte wie Goldman Sachs massiv auf die Renaissance der Kernkraft. Der VanEck Uranium+Nuclear Energy ETF spiegelt dieses Tauziehen wider. Nach einem Kursrückgang von gut 2 Prozent am Freitag schloss der Fonds bei 140,88 US-Dollar.

Gegensätzliche Signale der Großinvestoren

Die Strategien der großen Adressen klaffen weit auseinander. Price Capital Management reduzierte seine Position zuletzt drastisch um über 97 Prozent. Goldman Sachs hingegen baute seine Beteiligung im ersten Quartal 2026 massiv aus.

Die Bank steigerte ihren Anteil um fast 470 Prozent. Damit hält Goldman Sachs nun Papiere im Wert von rund 2,7 Millionen US-Dollar.

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JPMorgan Chase verstärkte sein Engagement bereits im Vorjahr deutlich. Diese gegensätzlichen Bewegungen verdeutlichen die unterschiedliche Risikobereitschaft, während die Uranpreise und politische Meilensteine in Bewegung bleiben.

Industrielle Impulse und technische Marken

Hinter den Kulissen treiben neue Partnerschaften den Sektor an. Brookfield und The Nuclear Company planen die Wiederbelebung des V.C.-Summer-Bauprojekts. Parallel dazu sorgt der Energiehunger von Rechenzentren für eine steigende Nachfrage, wobei die Integration von Kernenergie in bestehende Gas-Infrastrukturen an Bedeutung gewinnt.

Um Lieferverpflichtungen zu erfüllen, musste der Branchenriese Cameco zuletzt Uranbestände über Kredite leihen. Die CME Group plant ferner die Einführung neuer Terminkontrakte für physisches Uran. Charttechnisch dient die Marke von 139,54 US-Dollar als Unterstützung, während der Kurs unter dem 100-Tage-Durchschnitt von 141,34 US-Dollar notiert.

Anleger blicken nun auf die Verhandlungen der belgischen Regierung mit Engie über mögliche Laufzeitverlängerungen. Diese politischen Weichenstellungen dürften die Richtung für das zweite Quartal 2026 vorgeben.

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