VanEck Seltene Erden ETF: China-Exodus!
17.04.2026 - 05:45:23 | boerse-global.deDer Markt für Seltene Erden sortiert sich neu. Während westliche Industrienationen ihre Abhängigkeit von Peking verringern wollen, entsteht an der Börse eine neue Wahlmöglichkeit für Investoren. Ein neuer Spezial-ETF bricht nun das bisherige Monopol des VanEck-Produkts auf.
Neue Konkurrenz ohne China-Risiko
Am 15. April 2026 startete der Sprott Rare Earths Ex-China ETF (REXC). Das Instrument verfolgt eine strikte geografische Trennung: China bleibt draußen. Nur Unternehmen, die mindestens die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb der Volksrepublik erzielen, schaffen es in das Portfolio.
Dieser Schritt reagiert auf die anhaltenden Spannungen im Welthandel. Peking nutzt seine Dominanz bei der Förderung kritischer Metalle zunehmend als politisches Druckmittel. Die aktuellen Exportkontrollen gelten vorerst bis November 2026.
Kursrallye trifft auf technische Korrektur
Der VanEck Seltene Erden ETF spiegelt die enorme Dynamik im Sektor wider. Seit Jahresbeginn kletterte der Kurs um über 33 Prozent auf zuletzt 17,15 Euro. Auf Sicht von zwölf Monaten steht sogar ein Plus von rund 171 Prozent zu Buche.
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Trotz der starken Performance zeigt die technische Analyse eine kurzfristige Entspannung. Mit einem RSI von 26,1 gilt das Papier aktuell als überverkauft. Das bisherige Jahreshoch liegt mit 17,27 Euro nur knapp über dem aktuellen Niveau.
Westliche Konzerne bauen Kapazitäten aus
Parallel dazu forcieren westliche Unternehmen ihre Unabhängigkeit. Mag Magna Corp richtet seine Strategie neu aus und konzentriert sich auf Ankerprojekte in den USA. Die USA Rare Earth meldete derweil den Abschluss der ersten kommerziellen Produktion von Yttrium-Metall.
Dieser Werkstoff ist für die Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie unverzichtbar. Die Nachfrage wird zusätzlich durch regulatorischen Druck befeuert. Ab Januar 2027 untersagen verschärfte US-Regeln den Einsatz chinesischer Seltener Erden in Waffensystemen.
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Für den VanEck-ETF bedeutet die neue Konkurrenz zwar einen Wettbewerb um Kapital, aber auch eine Bestätigung des Markttrends. Die geopolitische Neuausrichtung der Lieferketten bleibt der zentrale Treiber. Anleger blicken nun auf den November 2026, wenn die aktuellen Handelsvereinbarungen mit China auslaufen.
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