Uranium Energy: 2,7 Milliarden für Nuclear Dominance
29.04.2026 - 15:38:51 | boerse-global.deDie USA verbrauchen weltweit am meisten Uran. Dennoch fördern sie weniger als ein Prozent ihres Bedarfs selbst. Das ändert sich nun radikal. Washington pumpt Milliarden in den heimischen Sektor. Uranium Energy steht im Zentrum dieser Entwicklung.
Das US-Energieministerium hat das Programm "Nuclear Dominance" gestartet. Die Regierung nutzt den Defense Production Act. Sie will die heimische Uranproduktion massiv beschleunigen. Dafür stehen 2,7 Milliarden US-Dollar bereit.
An der Börse kommt das gut an. Die Aktie notiert aktuell bei 12,52 Euro. Auf Sicht von zwölf Monaten steht ein enormes Plus von rund 168 Prozent.
Großinvestoren greifen zu
Institutionelle Anleger positionieren sich bereits. Die Zürcher Kantonalbank stockte ihre Anteile im vierten Quartal um über 40 Prozent auf. Auch die Universal-Beteiligungsgesellschaft kaufte kräftig zu. Mittlerweile halten Profi-Investoren und Hedgefonds gut 62 Prozent der Aktien.
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Finanziell steht der Konzern solide da. Die Bilanz weist keine Schulden auf. Die Kassen sind mit knapp 486 Millionen US-Dollar gut gefüllt. Das Ziel: Der Wechsel vom reinen Projektentwickler zum Produzenten im großen Stil.
Durch den Neustart der Christensen-Ranch und Zukäufe steigt die lizenzierte Jahreskapazität auf über zwölf Millionen Pfund. Laut CEO Amir Adnani produzieren bereits zwei Anlagen. Das Ludeman-Projekt soll 2027 folgen.
Bullischer Markt für ungesicherte Förderung
Das makroökonomische Umfeld stützt diese Pläne. Die Bank of America rechnet bis 2027 mit Uranpreisen von bis zu 135 US-Dollar pro Pfund. Weltweit bauen Länder wie Südkorea ihre Kernenergie aus. Sie reagieren damit auf globale Versorgungsengpässe bei Öl und Gas.
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Uranium Energy profitiert davon besonders direkt. Der Konzern verkauft sein Uran komplett ungesichert. Es gibt keine Verträge mit festen Vorabpreisen. Steigt der Spotpreis am Markt, schlägt das sofort auf die Einnahmen durch.
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