Upstart, Milliarden

Upstart: 1,25 Milliarden von Fortress

29.04.2026 - 16:54:59 | boerse-global.de

Upstart sichert sich 1,25 Milliarden Dollar Kreditlinie von Fortress, während die Aktie trotzdem deutlich nachgibt.

Upstart: 1,25 Milliarden von Fortress - Foto: über boerse-global.de
Upstart: 1,25 Milliarden von Fortress - Foto: über boerse-global.de

Milliarden-Zusagen auf der einen Seite, ein deutlicher Kursrutsch auf der anderen. Upstart Holdings meldet eine massive Erweiterung seiner Finanzierungspipeline durch die Fortress Investment Group. Dennoch verliert die Aktie heute über neun Prozent an Wert.

Fortress verpflichtet sich dazu, in den kommenden 15 Monaten Konsumentenkredite im Wert von bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Diese Kredite entstehen über die KI-Plattform von Upstart. Damit bauen beide Unternehmen ihre Partnerschaft aus dem Vorjahr deutlich aus.

Der Deal ist kein Einzelfall. Erst vor wenigen Tagen schloss Upstart eine Vereinbarung mit Centerbridge Partners über 1,2 Milliarden US-Dollar ab. Im März kam eine weitere Zusage über eine Milliarde US-Dollar von Eltura Capital hinzu.

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Das Ziel der Konzernführung ist ein „Asset-Light“-Modell. Upstart will Kredite vermitteln, statt sie selbst in der Bilanz zu halten. Das senkt das eigene Kreditrisiko. Parallel dazu nutzt das Unternehmen externe Partner, um das Wachstum zu finanzieren.

Die Technik dahinter arbeitet effizient. Laut Upstart laufen mehr als 90 Prozent der Kreditvergaben vollautomatisch ab. Das System nutzt dafür künstliche Intelligenz. Nun drängt der Konzern verstärkt in Märkte für Autokredite und Immobilienfinanzierungen.

An der Börse herrscht dennoch Skepsis. Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 34 Prozent verloren. Der Relative-Stärke-Index (RSI) liegt bei einem extrem niedrigen Wert von 12. Das deutet auf einen technisch überverkauften Zustand hin.

In den kommenden Tagen stehen personelle Veränderungen an. Mitgründer Paul Gu übernimmt am 1. Mai den Posten des CEO. Der bisherige Chef Dave Girouard wechselt in den Aufsichtsrat. Am 5. Mai folgen die offiziellen Zahlen für das erste Quartal.

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