Saint-Gobain, FR0000125007

Unten dicht, oben entspannt - wie weber.tec Superflex D 24 Keller trocken hält

16.06.2026 - 19:45:22 | ad-hoc-news.de

Mit weber.tec Superflex D 24 zielt Saint-Gobain auf eine flexible, rissüberbrückende Dickbeschichtung für moderne Bauwerksabdichtung. Spannend für Bauherren und Profis, die Keller und Sockel dauerhaft gegen Feuchtigkeit schützen wollen.

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Verantwortlich: ad hoc news Fachredaktion Neuheiten & Launch. Vor der Veroeffentlichung am 16.06.2026, 19:44 Uhr geprueft. Details im Impressum.

weber.tec Superflex D 24 von Saint-Gobain ist eines dieser Produkte, die man erst bemerkt, wenn sie fehlen: Der Regen prasselt, der Boden ist durchnässt, und trotzdem bleibt der Keller trocken, weil die schwarze Schicht hinter der Perimeterdämmung ihren Job macht. Die kunstharzmodifizierte Dickbeschichtung zielt genau auf diesen Moment der Ruhe ab, wenn der Rohbau dicht ist.

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Hintergruende zur Saint-Gobain-Aktie

Wie sich der Baustoffkonzern mit Loesungen wie weber.tec Superflex D 24 strategisch positioniert, laesst sich auch im Aktien- und News-Flow des Unternehmens ablesen.

Was hinter Superflex D 24 steckt

weber.tec Superflex D 24 ist eine flexible, polymermodifizierte Dickbeschichtung zur Abdichtung erdberührter Bauteile wie Kellerwände oder Bodenplatten. Sie wird zweilagig aufgetragen und soll Risse sicher überbrücken, auch bei wechselnden Temperaturen und Feuchtebelastungen.

Der Baustoffhersteller beschreibt die Beschichtung als hochflexibel und rissüberbrückend, geeignet für Abdichtungen gegen Bodenfeuchte, nicht drückendes und drückendes Wasser an Neu- und Bestandsbauten. Die Verarbeitung erfolgt meist per Spachtel oder Spritztechnik auf vorbereiteten mineralischen Untergründen.

Norm, Sicherheit und Praxisnutzen

Hinter solchen Produkten steht inzwischen ein klarer normativer Rahmen: Die Abdichtungsnorm DIN 18533 umfasst flexible polymermodifizierte Dickbeschichtungen und regelt, wann sie bei Bodenfeuchte, Spritzwasser oder drückendem Wasser eingesetzt werden dürfen. Das gibt Planern und Ausführenden mehr Rechtssicherheit.

Besonders relevant ist, dass zweikomponentige FPD-Systeme nach DIN 18533 bei drückendem Wasser regulär zulässig sind, während einkomponentige Systeme auf weniger kritische Wasserbeanspruchungen beschränkt bleiben. Für Profis bedeutet das: Sie können die Materialwahl genauer auf die Belastung abstimmen und gegenüber Bauherren sauber begründen.

Wie sich das Material anfühlt

Auf der Baustelle wirkt weber.tec Superflex D 24 zunächst wie eine zähe, tiefschwarze Masse, die sich mit geübter Hand erstaunlich gleichmäßig ziehen lässt. Nach dem Abbinden entsteht eine gummiartige, geschlossene Schicht, die sich fest mit dem Untergrund verbunden anfühlt.

Wer an einem Neubau neben der frisch beschichteten Kellerwand steht, sieht eine matt glänzende Oberfläche, die kaum Poren zeigt und beim Antippen leicht federnd wirkt. Unter der späteren Dämmung und dem Erdreich verschwindet sie aus dem Blick, bleibt aber das entscheidende Bauteil zwischen Wohnraum und Feuchteschaden.

Stärken im Alltag von Bauprofis

Für Verarbeiter zählt vor allem, wie schnell eine Abdichtungsschicht regenfest und überarbeitbar wird, denn Baustellenlogistik ist eng getaktet. Hier punkten moderne FPD-Systeme mit vergleichsweise kurzen Trocknungszeiten im Vergleich zu klassischen Bitumenlösungen, sofern Temperatur und Luftfeuchte mitspielen.

Hinzu kommt der Vorteil der Rissüberbrückung: Setzungen im Neubau oder feine Bewegungen im Mauerwerk sollen nicht sofort zu Undichtigkeiten führen. Gerade bei hochwertigen Kellerausbauten mit Wohnnutzung ist dieser Puffer ein starkes Argument gegenüber Bauherren, die zunehmend sensibel auf Feuchtigkeitsrisiken reagieren.

Wo die Grenzen liegen

Trotz aller Vorteile bleibt weber.tec Superflex D 24 kein Wundermittel, das fehlerhafte Detailplanung ersetzt. Anschlüsse an Lichtschächte, Durchdringungen und Fugen müssen sauber vorbereitet und ergänzend mit Dichtbändern, Manschetten oder Formteilen ausgeführt werden, sonst können Schwachstellen entstehen.

Auch die Untergrundvorbereitung entscheidet darüber, ob die Schicht dauerhaft hält: lose Bestandteile, Staub, Altschichten oder ausblühende Salze können die Haftung beeinträchtigen. Für Bauherren heißt das: Eine solide Ausführung durch Fachbetriebe bleibt Pflicht, das Material allein löst die Aufgabe nicht.

Einordnung im Konzern und Aktie

weber.tec Superflex D 24 ist Teil des Portfolios von Saint-Gobain Weber, das sich auf Mörtel, Putze, Bodensysteme und Abdichtungslösungen konzentriert und damit die Ausrichtung des Konzerns auf energieeffizientes, dauerhaftes Bauen unterstreicht. Bauchemie-Produkte wie diese zahlen auf das Versprechen ein, Gebäudehüllen langfristig funktionsfähig zu halten.

Die Aktie von Saint-Gobain (FR0000125007) notiert laut Euronext Paris aktuell im Bereich von rund 78,7 Euro je Anteilsschein.

Kerndaten zu weber.tec Superflex D 24

  • Produkt: weber.tec Superflex D 24
  • Hersteller: Saint-Gobain Weber GmbH
  • Kategorie: Neuheit/Launch im Bereich Bauwerksabdichtung
  • Markteinfuehrung: im Markt etablierte FPD-Abdichtung, laufend weiterentwickelt
  • UVP / Preis: je nach Gebindegroesse und Vertrieb, typischerweise im Fachhandel erfragbar
  • Verfuegbarkeit: ueber den Baustoff-Fachhandel und verarbeitende Fachbetriebe, insbesondere im deutschsprachigen Raum
  • Zielgruppe: professionelle Verarbeiter, Planer, Bauunternehmen und anspruchsvolle Bauherren
  • Besonderheit / USP: flexible, rissueberbrueckende Dickbeschichtung zur Abdichtung erdberuehrter Bauteile nach aktuellem Normenstand

Mehr Eindruecke zu weber.tec Superflex D 24

Dieser Artikel wurde a.i.-gestuetzt erstellt und redaktionell geprueft. Produktinformationen ohne Gewaehr; Preise und Verfuegbarkeit koennen sich kurzfristig aendern. Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Boersengeschaefte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.

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