Ultralativ, YouTuber

Ultralativ: Der YouTuber, der Influencer zerpflückt – und jetzt selbst im Fokus steht

23.02.2026 - 10:12:16 | ad-hoc-news.de

Ultralativ zerlegt Creator, Agenturen & Skandale so schonungslos, dass selbst andere YouTuber nervös werden. Warum sein neuer Content überall rumgeht – und was du davon hast.

Ultralativ: Warum der kritischste YouTube-Erklärer gerade überall in deinem Feed auftaucht

Du kennst diesen Moment: Du schaust ein chilliges Video – und plötzlich wirst du komplett aus der Komfortzone gezogen, weil jemand die ganze Creator-Bubble auseinandernimmt. Genau da kommt Ultralativ rein. Analyse-Level: Endgegner, aber trotzdem binge-bar.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ultralativ ist einer der bekanntesten deutschen Creator für Medienkritik, Influencer-Analysen und Deep Dives in YouTube-Drama.
  • Seine Videos liefern kranke Recherche, viele Quellen und klaren Fact-Check – perfekt, wenn du Creator-Bullshit nicht einfach schlucken willst.
  • Die Community feiert ihn als "einzigen, der noch ehrlich durchblickt", aber manche werfen ihm vor, manchmal zu hart zu schießen.

Warum Ultralativ gerade so krass zieht

Wenn du bei YouTube immer öfter über Videos stolperst, die Creator-Drama nicht nur nacherzählen, sondern komplett auseinandernehmen, dann ist die Chance hoch, dass da Ultralativ seine Finger im Spiel hatte – direkt oder indirekt.

Sein Ding: lange, sauber strukturierte Essays über Influencer-Marketing, Scams, falsche Versprechen und die ganzen shady Moves hinter den Kulissen. Nicht dieses "Boah voll krass, Digga"-Reaktionszeug, sondern richtiges Durchackern von Verträgen, Zahlen, alten Clips und Statements.

Als wir das aktuelle Video gesehen haben, war dieser Moment bei Minute 3:12 so ein richtiger "okay, das wird ungemütlich"-Turn: Er blendet Werbe-Clips ein, pausiert genau an der Stelle, wo die Kleingedruckt-Falle sitzt, und erklärt dir, wie viele Leute da gerade ohne es zu merken abgezockt werden. Kein Geschrei, kein Fake-Shock – einfach trocken: "So, und jetzt rechnen wir das mal durch."

Später, ungefähr bei Min 17:40, kommt der Part, bei dem du merkst, warum seine Videos so viel geteilt werden: Er schneidet alte Aussagen des betreffenden Creators gegen neue und zeigt, wie die Story sich immer wieder dreht – und du sitzt davor und denkst dir nur: "Bro, das Internet vergisst halt wirklich nichts."

Das Viral-Potential kommt genau aus dieser Kombi:

  • Tea, aber mit Quellen – Drama plus Belege = perfekt zum Rumschicken in Freundesgruppen.
  • Chapter-Struktur – du kannst easy reinskippen, aber bleibst dann doch hängen.
  • Memes & Subtiler Humor – kleine Side-Gags, Einblendungen und ironische Off-Kommentare, ohne dass es zur Clownshow verkommt.

Gerade für Gen Z funktioniert das perfekt: Du willst schon wissen, was abgeht, aber nicht von Brands und Agenturen ge-gaslighted werden. Ultralativ positioniert sich da als der Typ, der die PDFs wirklich gelesen hat, bevor er dir was erzählt.

Mehr von Ultralativ finden (und selber stalken)

Wenn du selber schauen willst, was bei Ultralativ gerade abgeht, hier ein paar schnelle Such-Shortcuts. Einfach klicken, gucken, eigene Meinung bilden:

Safe Tipp: Such auch mal nach Kombinationen wie "Ultralativ Reaction" oder "Ultralativ Kritik". Da siehst du direkt, welche Creator sich von ihm getroffen fühlen und zurückschießen.

Das sagt die Community

Auf Reddit und X (Twitter) ist Ultralativ schon länger Thema, vor allem wenn wieder ein neues Video droppt, das einen bekannten Creator oder ein Hype-Produkt zerlegt.

Ein User auf Reddit schreibt zum Beispiel:

"Ultralativ ist literally der Einzige, bei dem ich das Gefühl habe, dass er erst recherchiert und dann redet und nicht andersrum."

Auf X liest man dagegen auch kritischere Takes wie:

"Mag seine Analysen, aber manchmal wirkt es schon sehr so, als würde er sich extra die toxischsten Beispiele raussuchen, um das Ganze schlimmer aussehen zu lassen."

Und dann gibt es die Klassiker-Kommentare, die du gefühlt unter jedem Video findest:

"Wie können andere YouTuber nach sowas noch straight in die Kamera lügen? Ich check's nicht."
"Wieso fühlt sich dieses Video mehr nach Journalismus an als jede Nachrichtensendung im TV?"

Die Grundstimmung: Viele feiern ihn als eine Art "Medienlehrer für Leute, die keinen Bock auf Schule haben". Andere haben Angst, irgendwann selbst Thema zu werden – vor allem Creator, die viel Affiliate, Dropshipping oder aggressive Werbedeals machen. Das macht seine Videos noch spannender, weil du merkst: Das hier betrifft nicht nur die "Großen", sondern auch deinen Insta-Feed und die Produkte, die dir täglich reingepusht werden.

Insider-Vokab: So redet man über Ultralativ & seine Nische

Wenn du über Ultralativ diskutierst, tauchen immer wieder bestimmte Begriffe auf. Ein kleines Cheat-Sheet, damit du im Kommentarbereich nicht lost bist:

  • Longform-Essay – seine typischen, langen Analyse-Videos mit Kapiteln, Quellen und rotem Faden.
  • Callout-Video – wenn ein Creator oder eine Marke sehr direkt kritisiert wird, meistens mit Belegen und Clips.
  • Medienkritik – sein Kern: Wie arbeiten Medien, Influencer, Agenturen? Wo wird manipuliert, wo geschönt?
  • Scam / Abzocke – alles, was nach Fake-Versprechen, zu gut um wahr zu sein oder shady Business riecht.
  • Deep Dive – richtig tiefes Reinzoomen in ein Thema mit History, Kontext und verknüpften Storylines.

Diese Wörter tauchen nicht nur bei ihm auf, sondern auch bei anderen kritischen Creator-Formaten. Je öfter du das hörst, desto klarer merkst du: Die Influencer-Economy ist inzwischen komplexer als nur "jemand hält ein Produkt in die Kamera".

Warum Ultralativ die Zukunft von Creator-Kritik shaped

Würde man früher sagen: "Jo, das ist ein Kommentar-YouTuber", passt das bei Ultralativ eigentlich nicht mehr. Er mischt mehrere Welten:

  • Journalismus-Vibes – Quellen, Dokus, Zahlen, Einordnungen.
  • Creator-Ästhetik – Thumbnails, Cuts, Memes, direkte "Du"-Ansprache.
  • Bildungs-Content – du lernst nebenbei was über Medien, Werbung, Algorithmen.

Für Gen Z, die mit TikTok-Scroll-Speed aufgewachsen ist, ist das so eine Art Hybrid-Format: Du bekommst tiefe Infos, aber eben so verpackt, dass du nicht nach 30 Sekunden geistig auscheckst.

Wenn Brands und Creator in Zukunft glaubwürdig bleiben wollen, müssen sie damit rechnen, dass Leute wie Ultralativ jedes undurchsichtige Pricing, jede komische Kooperation und jede Widerspruch-Story auf dem Schirm haben. Und: Seine Zuschauer übernehmen diese Art von Blick. Heißt für dich: Je mehr du sowas schaust, desto weniger leicht lassen dich billige Claims und Fake-Rabatte beeindrucken.

Genau dadurch wird Ultralativ langfristig spannend: Er ist nicht nur ein Kanal, den du nebenbei konsumierst – er trainiert dich, bei allen anderen Kanälen kritischer zu gucken. Und das ist schon ziemlich Zukunft von Influencer-Kultur.

Wer noch im gleichen Game spielt: Konkurrenten & Kollegen

Wenn über Ultralativ geredet wird, fallen in den Kommentaren oft auch andere Creator-Namen. Zwei, die du im gleichen Kosmos auf dem Schirm haben solltest:

  • Rezo – bekannt durch seine politischen und medienkritischen Videos. Teilweise ähnliche Themen, aber mit mehr Fokus auf Politik und klassische Medien. Viele vergleichen seine Zerstörungsvideos mit den Deep Dives von Ultralativ.
  • Tomatolix – macht experimentelle und investigativ angehauchte Videos, oft mit Selbstversuchen. Nicht ganz derselbe Style, aber thematisch immer wieder nah dran, wenn es um Medien, Psyche und Gesellschaft geht.

Spannend: In Diskussionen liest man oft, dass Leute sagen, sie schauen Rezo und Tomatolix für den Einstieg, aber gehen zu Ultralativ, wenn sie das Gefühl haben wollen, dass jemand wirklich die ganze Story ausrollt.

Wenn du beim nächsten Creator-Skandal nicht lost im Kommentarbereich stehen willst, sondern schon weißt, wie die Mechanik dahinter läuft, ist Ultralativ basically dein Pflicht-Abo. Und ja: Danach wirst du jedes "Diese eine Creme hat mein Leben verändert"-Reel mit komplett anderen Augen sehen.

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