TradingView Charts, TradingView kostenlos

TradingView Charts im Test: So holen Trader das Maximum aus der kostenlosen Plattform

09.02.2026 - 06:36:06

TradingView Charts gelten als Standard für moderne Trader. Doch wie gut ist der Zugriff über den Broker tatsächlich, was bietet die kostenlose Variante und für wen lohnt sich der Einstieg jetzt wirklich?

Wer heute an den Märkten handelt, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. Die browserbasierte Plattform hat sich zu einer Art sozialem Netzwerk für Trader entwickelt, in dem Charts, Ideen und Strategien in Echtzeit zusammenfließen. Doch was bringt der Zugang zu TradingView über einen Broker konkret, wie gut ist TradingView kostenlos nutzbar und für wen lohnt sich der nächste Schritt hin zu professionellem Charting wirklich?

TradingView Charts jetzt kostenlos über den Broker nutzen und Plattform unverbindlich testen

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie verbindet man die visuelle Stärke von TradingView Charts mit einer direkten Handelsanbindung, ohne sich im Abo-Dschungel zu verlieren? Ein Blick auf das Zusammenspiel aus der TradingView Integration des Brokers Skilling und dem Zugriff über Trading House Broker zeigt, wie sich professionelle Tools und einfache Bedienung heute vereinen lassen.

TradingView hat sich in den vergangenen Jahren von einem reinen Charttool zu einem Ökosystem für Trader entwickelt. Echtzeitkurse, Community-Analysen und eine enorme Auswahl an Indikatoren machen die Plattform besonders für aktive Nutzer interessant. Wer TradingView Charts nutzt, erkennt schnell, dass klassische Handelsoberflächen dagegen häufig alt wirken: weniger flexibel, weniger visuell und kaum sozial vernetzt.

Genau hier setzt das Angebot der Broker an, die TradingView direkt an ihre Handelsumgebung koppeln. Über Skilling, dessen deutsche Landingpage unter skilling.com die TradingView Integration ausführlich beschreibt, lassen sich Trades direkt aus dem Chart heraus platzieren. Der Vorteil: Man analysiert in derselben Oberfläche, in der später auch der Kauf oder Verkauf erfolgt. Orderfenster, Chart und Markttiefe verschmelzen zu einem Workflow.

Besonders spannend für Einsteiger ist dabei die Frage nach TradingView kostenlos. Offiziell bietet die Plattform ein Freemium-Modell: Eine Basisversion von TradingView Charts ist gratis nutzbar, inklusive wichtiger Standardfunktionen und einer begrenzten Anzahl parallel geöffneter Charts oder Indikatoren. Über den Brokerzugang wird dieses kostenlose Fenster zur Chartwelt zugleich zur Brücke in den Live-Handel. Trader müssen also nicht sofort in kostenpflichtige Abos einsteigen, um zunächst Erfahrungen zu sammeln.

Wer einen Blick auf die technische Seite wirft, versteht schnell den Reiz. TradingView Charts laufen komplett im Browser und inzwischen auch in der App, kombiniert mit einer sehr aufgeräumten Oberfläche. Ein TradingView Download klassischer Desktopsoftware ist nicht nötig, was insbesondere für Nutzer mit mehreren Geräten ein Plus ist. Layouts und Einstellungen werden im Konto gespeichert und sind damit auf Laptop, Tablet und Smartphone synchron verfügbar.

Ein weiterer Kernbaustein ist der bekannte TradingView Screener. Dieses Werkzeug durchsucht Märkte nach vordefinierten Kriterien wie Trendstärke, Volumen, prozentualer Tagesveränderung oder technischen Signalen. Im Zusammenspiel mit einem Broker, der direkten Handel aus den Charts ermöglicht, wird aus dem Screener ein echtes Entscheidungszentrum: Auffällige Werte lassen sich nicht nur markieren, sondern im selben Moment handeln.

Laut der Skilling TradingView Seite können Kunden die Integration in mehreren Assetklassen nutzen, etwa für CFDs auf Forex, Indizes, Rohstoffe oder ausgewählte Aktien. Das ist ein wichtiger Unterschied zum reinen Analysekonto direkt bei TradingView, in dem zwar Charts und Indikatoren bereitstehen, der eigentliche Handel aber meist bei einem separaten Broker läuft. Im integrierten Modell sinkt die Hürde, zwischen Analyse und Order zu springen.

Für viele Trader stellt sich die Frage, ob ein TradingView Download überhaupt noch zeitgemäß ist. Klassische Plattformen wie MetaTrader oder proprietäre Banksoftware setzen häufig auf installierbare Programme. TradingView hingegen lebt von der Idee, dass Charts jederzeit im Browser abrufbar sein sollen, inklusive Cloud-Speicherung der eigenen Vorlagen. In der Praxis heißt das: Ein Wechsel vom Arbeitsplatzrechner zum Tablet auf dem Sofa oder zum Smartphone unterwegs ist ohne Medienbruch möglich.

Dennoch ist klar: TradingView kostenlos bedeutet nicht grenzenlos. Wer etwa mehr als ein Chartfenster gleichzeitig nutzen, zusätzliche Alarmfunktionen setzen oder besonders exotische Indikatoren gleichzeitig aktiv haben möchte, stößt mit dem Free-Account rasch an Grenzen. Hier kommen die kostenpflichtigen Pläne ins Spiel, die TradingView selbst vertreibt. Der entscheidende Punkt: Der Brokerzugang über Skilling und Trading House Broker ändert zunächst nichts an diesen Abo-Strukturen, kann aber den Mehrwert der bezahlten Versionen deutlich erhöhen, weil sie direkt mit einem Livekonto verzahnt werden.

Journalistisch spannend ist die Frage, ob sich Trader mit begrenztem Budget schon mit der kostenlosen Version ernsthaft positionieren können. Die Antwort fällt differenziert aus: Für viele Einsteiger, die technische Analyse erst kennenlernen und TradingView Charts vor allem zur Marktbeobachtung und zum Üben nutzen, reicht der Free-Plan erstaunlich weit. Basisindikatoren, Standard-Zeiteinheiten und der Zugang zum TradingView Screener genügen, um typische Chartformationen und Trendstrukturen zu studieren.

Wer hingegen Intraday aktiv handelt, mehrere Märkte parallel im Blick behalten und Alarme präzise steuern will, wird um ein Upgrade kaum herumkommen. Gerade im Daytrading können Sekunden und Übersicht entscheidend sein. Dann ist der Weg über einen Broker, der TradingView nahtlos integriert, besonders konsequent: Die Plattform wird zum zentralen Cockpit, der Broker liefert Liquidity, Orderausführung und regulatorischen Rahmen.

Aus Nutzersicht macht es zudem einen Unterschied, woher der Zugang kommt. Die Skilling Landingpage zur TradingView Kooperation betont, wie schnell sich ein Handelskonto mit der Plattform verbinden lässt und wie eng Charts, Orders und Kontoinformationen verzahnt sind. Über Partner wie Trading House Broker wird dieses Konstrukt für deutschsprachige Trader greifbar: Informationen, Support und Kontoeröffnung sind auf den heimischen Markt zugeschnitten, während im Hintergrund die internationale Infrastruktur des Brokers und von TradingView arbeitet.

Risiken verschwinden allerdings auch mit modernen Charttools nicht. Gerade die visuelle Perfektion von TradingView Charts kann dazu verleiten, Marktbewegungen als planbarer zu empfinden, als sie tatsächlich sind. Jeder Screener-Filter, jede perfekt aussehende Trendlinie bleibt eine Hypothese in einem unsicheren Umfeld. Ein kritischer Blick auf Positionsgröße, Risikomanagement und psychologische Fallen ist daher ebenso wichtig wie der Zugang zur besten Plattform.

Fazit: TradingView Charts sind längst mehr als ein schönes Extra. In Verbindung mit einem Broker wie Skilling, erreichbar etwa über Trading House Broker, werden sie zur Schaltzentrale für Analyse und Orderausführung. Wer TradingView kostenlos nutzt, kann sich in Ruhe mit Oberfläche, Funktionen und dem TradingView Screener vertraut machen und später entscheiden, ob zusätzliche Features den Aufpreis wert sind. Entscheidend ist nicht allein das Tool, sondern wie konsequent und diszipliniert es im eigenen Handelskonzept eingesetzt wird.

Für viele Privatanleger dürfte der Einstieg über einen Brokerzugang der pragmatischste Weg sein: TradingView Charts liefern Transparenz und Tiefe, der Broker verantwortet die technische Umsetzung der Trades. In Zeiten hoher Marktvolatilität ist dieser Mix aus Übersicht, Geschwindigkeit und Zugänglichkeit eine Kombination, die den Unterschied machen kann.

Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart

@ trading-house.net