TradingView, Trading Plattform

TradingView Charts im Praxischeck: Wie Trader mit Skilling kostenlos einsteigen

16.02.2026 - 06:36:06 | trading-house.net

TradingView Charts gelten als Goldstandard für technische Analyse. Doch wie kommen Trader legal und komfortabel an TradingView kostenlos, inklusive Screener und Echtzeitkursen? Ein Blick auf die Brokerlösung von Skilling.

Wer heute an den Märkten aktiv ist, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. Vom Einsteiger, der seine ersten Trendlinien zeichnet, bis zum Algo-Fan, der komplexe Strategien backtestet: TradingView hat sich als visuelle Schaltzentrale für moderne Trader etabliert. Doch wie nutzt man TradingView Charts möglichst komfortabel, idealerweise mit Echtgeldanbindung und ohne direkt ein teures Abo abzuschließen? Genau hier wird es spannend.

TradingView begann als unabhängige Charting-Plattform mit Fokus auf technische Analyse, Kursdaten und eine aktive Community. Inzwischen integrieren immer mehr Broker die Oberfläche direkt in ihre Infrastruktur. Einer dieser Anbieter ist Skilling, ein regulierter CFD-Broker, der die TradingView Charts samt Orderfunktion bereitstellt und nach außen mit der Möglichkeit eines TradingView Zugangs wirbt, der für viele Nutzer effektiv wie ein TradingView kostenlos Einstieg wirkt.

Jetzt TradingView Charts mit Broker-Anbindung testen und TradingView kostenlos nutzen

Bevor man sich in die Details der Kontomodelle stürzt, lohnt sich ein Blick auf das, was TradingView so begehrt macht. Die Charts sind hochgradig anpassbar, schnell und laufen im Browser ebenso wie in App-Form auf Smartphone und Tablet. Wer sich früher durch starre Desktop-Programme mit komplizierten Installationsroutinen quälen musste, findet in TradingView eher ein intuitives Webtool mit klarer Oberfläche und Cloud-Speicherung der eigenen Layouts. Ein klassischer TradingView Download ist für viele Anwendungsszenarien gar nicht mehr zwingend nötig, weil die gesamte Logik im Browser läuft.

Skilling knüpft genau hier an: Statt eine eigene, starre Plattform in den Vordergrund zu stellen, verlagert der Broker einen wesentlichen Teil des Trading-Erlebnisses in die TradingView Charts. Trader können sich bei Skilling registrieren, ein Handelskonto eröffnen und dieses direkt mit der TradingView Oberfläche verknüpfen. Damit mutieren die bisher „nur“ analytischen Charts zu einer vollwertigen Handelsoberfläche, über die Orders in Echtzeit in den Markt geschickt werden.

Aus journalistischer Sicht ist der Kniff klar: TradingView hat bereits das Vertrauen einer Community gewonnen, Skilling versucht diese Strahlkraft zu nutzen. Wer ohnehin täglich TradingView kostenlos im Basisumfang verwendet, bekommt durch die Verbindung mit dem Broker eine nahtlose Brücke in den Livehandel. Dabei bleibt das bekannte Chartdesign erhalten, während im Hintergrund Skilling als ausführender Broker fungiert.

Für viele Trader besonders interessant ist der integrierte TradingView Screener. Statt nur Einzelwerte anzugehen, lassen sich damit ganze Märkte filtern: Welche Aktien erreichen neue Hochs, wo drehen gleitende Durchschnitte, welche Währungen laufen besonders trendstark? Der Screener von TradingView wird so zum Radar, das in Sekunden aus tausenden Symbolen eine shortlist handelbarer Chancen extrahiert. Wer diese Signale direkt in echte Positionen verwandeln will, profitiert von der Anbindung eines Brokers wie Skilling.

Hinzu kommt: Die technische Analyse in TradingView Charts ist längst nicht mehr auf Standardindikatoren beschränkt. Nutzer können eigene Skripte mit der Sprache Pine Script entwickeln oder Strategien der Community einbinden, von einfachen Moving-Average-Setups bis zu komplexen Multi-Timeframe-Algorithmen. Skilling positioniert sich hier als Türöffner: Der Broker stellt den Zugang zu den Märkten, TradingView liefert den Analyse- und Visualisierungsrahmen. Für aktive Trader ergibt sich so ein integriertes Ökosystem statt vieler Insellösungen.

Spannend ist außerdem die Frage der Kostenstruktur. Wer TradingView ausschließlich über die offizielle Plattform bucht, findet verschiedene Abo-Modelle mit unterschiedlichen Limits bei Indikatoren, Layouts und gleichzeitigen Charts. Über Partner wie Skilling wird dagegen mit dem Versprechen geworben, dass sich TradingView kostenlos in einem Basiszugang nutzen lässt, solange man das Handelskonto des Brokers verwendet und innerhalb der dort angebotenen Funktionsvielfalt bleibt. Das ist insbesondere für Trader attraktiv, die noch testen und sich nicht sofort langfristig binden möchten.

Dennoch sollte man nüchtern differenzieren: TradingView kostenlos bedeutet in der Praxis meist den Zugriff auf eine abgespeckte Version mit Werbeeinblendungen und gewissen Begrenzungen, während Pro- oder Premium-Abos zusätzliche Features freischalten. Der Vorteil einer Brokerintegration liegt weniger in „Magie-Rabatten“ als vielmehr in der Bequemlichkeit, Analyse und Execution an einem Ort zu vereinen. Skilling selbst verdient nicht an den TradingView Charts, sondern an den gehandelten Spreads und Gebühren im CFD-Geschäft.

Auf der Brokerseite von Skilling zeigt sich, wie offensiv dieser Ansatz vermarktet wird: Hervorgehoben werden die direkte Orderaufgabe aus den Charts, das schnelle Ausführen von Trades, eine breite Auswahl an handelbaren Instrumenten wie Forex, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen sowie die Sicherheit durch europäische Regulierung. All das soll den Schritt vom Simulieren im Demo-Modus hin zum echten Trading in TradingView Charts so friktionslos wie möglich gestalten.

Wer technisch versiert ist, wird auch den Aspekt der Multi-Device-Nutzung schätzen. Einmal eingerichtet, können Trader ihre Chart-Layouts sowohl am großen Monitor als auch auf mobilen Geräten nutzen, was gerade für Berufstätige attraktiv ist, die unterwegs nur kurz in ihre Positionen schauen können. Die Idee eines klassischen TradingView Download auf den Desktop verliert dadurch an Bedeutung, weil Browser und Apps für iOS und Android in vielen Fällen ausreichend performant sind. Der Übergang zwischen Analyse am Abend und Trade-Management am nächsten Morgen in der Bahn wird dadurch fließend.

Gleichzeitig sollten Anleger die Risiken nicht aus den Augen verlieren: Die Kombination aus hochentwickelten TradingView Charts, schnellem Orderrouting via Skilling und einem leistungsstarken TradingView Screener kann den Eindruck vermitteln, der Markt sei durch reine Tool-Power beherrschbar. Doch auch die beste Chartsoftware ersetzt weder Risiko-Management noch Erfahrung. CFD-Trading ist hochspekulativ, Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich, Hebelprodukte können Bewegungen überproportional verstärken.

Für wen eignet sich die Verknüpfung von Skilling und TradingView also am ehesten? Zum einen für Trader, die bereits mit TradingView vertraut sind und einen Broker suchen, der sich nahtlos in ihren bestehenden Workflow fügt. Zum anderen für ambitionierte Einsteiger, die zwar TradingView kostenlos kennengelernt haben, nun aber den Sprung in den Livehandel wagen und dabei auf die vertraute Oberfläche nicht verzichten möchten. Wer systematisch mit Screenern, Alarmen und Backtests arbeitet, findet in der Kombination ein Werkzeugset, das so nah wie möglich an eine professionelle Handelsstation heranrückt.

Im Fazit zeigt sich: TradingView Charts sind weit mehr als hübsche Kursbilder, sie sind ein zentraler Hub für Analyse, Ideenentwicklung und Communityaustausch. Über Broker wie Skilling lassen sie sich direkt mit der Ausführung von Trades verbinden, was den Schritt vom Beobachter zum aktiven Marktteilnehmer stark vereinfacht. Ob man den Weg über ein kostenloses Grundsetup oder ein erweitertes Abo geht, hängt von den eigenen Ansprüchen an Charttiefe, Screener-Funktionen und Komfort ab. Wer jedoch TradingView kostenlos testen und gleichzeitig reale Märkte handeln will, findet in der Brokeranbindung eine interessante Option, die die Lücke zwischen Theorie und Praxis verkleinert.

Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart

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