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TradingView Charts im Praxis-Check: Wie gut ist das kostenlose Charting für Trader wirklich?

13.02.2026 - 06:36:03

TradingView Charts gelten als Goldstandard fürs Charting. Doch was leisten sie in Verbindung mit einem Brokerzugang wirklich, wie klappt der TradingView Download und was taugt TradingView kostenlos im Alltag von Tradern?

Wer heute ernsthaft an den Märkten unterwegs ist, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. Kaum ein anderes Tool prägt den Trading-Alltag von Privatanlegern und Profis so sehr. Doch wie gut sind TradingView Charts wirklich, wenn man sie nicht nur zum Analysieren, sondern direkt zum Handeln nutzt und was bringt es, wenn ein Broker wie Skilling dafür einen erweiterten, teils kostenlosen Zugang öffnet?

Spannend wird die Frage vor allem für alle, die zwar gern mit der beliebten Plattform arbeiten, aber bisher noch zwischen Analyse in TradingView und Orderplatzierung im Brokerkonto hin und her springen müssen. Kann ein direkter Zugang über Brokerpartner hier tatsächlich den entscheidenden Unterschied machen?

TradingView Charts jetzt kostenlos testen und direkt mit dem Broker verknüpfen

TradingView ist längst mehr als eine hübsche Chart-Website im Browser. Die Plattform hat sich zu einer zentralen Anlaufstelle für Trader entwickelt, die moderne Charttechnik, Community-Ideen und Markt-Scans vereinen wollen. Herzstück sind die TradingView Charts: Sie laufen im Browser, sind reaktionsschnell, extrem flexibel konfigurierbar und decken vom klassischen Candlestick-Chart bis hin zu exotischeren Darstellungen praktisch alles ab, was technische Analysten erwarten.

Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob Nutzer TradingView kostenlos oder in einer bezahlten Version verwenden. Die Grundstruktur ist identisch: Ein klarer Workspace, modular aufgebaute Panels, präzise Zeichenwerkzeuge und eine beeindruckende Bibliothek an Indikatoren. Wer will, baut sich Schritt für Schritt sein eigenes Trading-Cockpit, vom einfachen Chart bis zum fein abgestimmten Layout mit mehreren Zeitebenen und Watchlists.

Hinzu kommt: Der Einstieg ist denkbar niedrigschwellig. Ein klassischer TradingView Download im Sinne einer schweren Desktopsoftware ist nicht nötig, weil die Anwendung im Browser läuft und zusätzlich als App für Smartphone und Tablet verfügbar ist. Genau dieses schnelle Onboarding ist ein Grund, warum sich gerade viele jüngere Trader für TradingView Charts entscheiden.

Die wachsende Popularität ist aber nur die eine Seite. Spannend wird es dort, wo sich Chartanalyse und Orderausführung treffen. Auf der Brokerseite positioniert sich etwa Skilling mit einem speziellen Zugang, der TradingView direkt mit einem Live-Konto verbindet. Statt Charts nur als externes Analyse-Tool zu nutzen, können Trader ihre Strategien aus den TradingView Charts heraus bis zur Order am Markt durchziehen.

Technisch bedeutet das: Kursdaten, Indikatoren und Zeichentools kommen von TradingView, während Orders und Kontoführung über den regulierten Broker laufen. Skilling wirbt dabei mit einem nahtlosen Zusammenspiel und der Möglichkeit, direkt aus der vertrauten Chartoberfläche heraus zu handeln. Für viele, die bisher zwischen Tabs, Fenstern und Plattformen gesprungen sind, ist das mehr als nur Bequemlichkeit es reduziert die Fehlerquellen im Alltag deutlich.

Der große Mehrwert von TradingView Charts liegt allerdings nicht nur in der Optik, sondern vor allem im Werkzeugkasten dahinter. Zeichenwerkzeuge für Trendlinien, Fibonacci-Retracements, Zonen und Pattern gehören mittlerweile zum Standardrepertoire. Dennoch ist bemerkenswert, wie intuitiv die Bedienung bleibt. Linien verschieben, Alarme setzen, Zonen markieren das geht häufig schneller als bei klassischen Desktop-Plattformen.

Für Trader interessant: Viele der fortgeschrittenen Funktionen sind bereits in TradingView kostenlos nutzbar. Mehrere Charts in einem Layout, zusätzliche Alarme oder ein größerer Indikatorenumfang erfordern zwar häufig ein Upgrade, aber für den Einstieg in systematische Analysen reicht der Free-Plan oft weiter, als man vermuten würde. Ein Brokerzugang kann das wiederum ergänzen, indem er auf dieser Basis Live-Daten und Orderrouting bereitstellt.

Ein zentrales Werkzeug, das in der Praxis oft unterschätzt wird, ist der TradingView Screener. Dabei handelt es sich um ein Filter- und Scan-Tool, mit dem Trader Märkte nach bestimmten Kriterien durchsuchen können: Trends, Volatilität, technische Signale, fundamentale Kennzahlen und vielfältige Kombinationen daraus. In der Praxis bedeutet das: Statt Charts manuell durchzuklicken, lässt sich mit dem TradingView Screener im Vorfeld eine engere Auswahlliste erstellen.

Besonders für aktive Trader, die mehrere Strategien parallel fahren, ist das ein Produktivitätsschub. Wer etwa Breakout-Setups, Reversion to the Mean und Dividendenwerte beobachtet, kann entsprechende Filter abspeichern und regelmäßig abrufen. In Verbindung mit einem Brokerzugang, der direkt an TradingView Charts andockt, ergibt sich ein geschlossener Kreislauf: Screening, Analyse, Order, Monitoring alles auf einer Oberfläche.

Natürlich bleibt die Frage nach den Kosten. Viele Nutzer fragen sich zu Beginn, ob sie TradingView kostenlos dauerhaft sinnvoll einsetzen können oder ob der Weg in ein Abo fast zwangsläufig ist. Die Antwort ist differenziert: Für Einsteiger, swingorientierte Trader oder Investoren reicht die kostenfreie Version in vielen Fällen, gerade wenn sie primär ein oder zwei Märkte sehr fokussiert handeln.

Sobald es komplexer wird, mehrere Layouts parallel laufen oder eine breitere Palette an Alarmeinstellungen nötig wird, stoßen Nutzer aber regelmäßig an die Grenzen der Free-Variante. Genau hier lohnt sich der Blick auf Brokerangebote, die bestimmten Kundengruppen erweiterte Zugänge ermöglichen. Skilling positioniert sich in diesem Feld gezielt als Partner, der den Zugang zu TradingView Charts erleichtern möchte und die Plattform nicht nur als Analyse-Tool, sondern als zentrale Tradingoberfläche begreift.

Ein oft übersehener Punkt ist die Frage, wie gut sich TradingView Charts in den eigenen Workflow integrieren. Viele Trader sind an klassische MetaTrader-Oberflächen oder hauseigene Brokerplattformen gewöhnt. TradingView setzt dagegen auf eine sehr visuelle, teils schon social-media-artige Nutzererfahrung: Ideen anderer Trader, kommentierte Charts, öffentliche Skripte und Strategien geben Einblick, wie andere Marktteilnehmer denken.

Diese Offenheit ist Chance und Risiko zugleich. Wer sich zu stark von Ideenflut und Likes treiben lässt, verliert leicht den eigenen Plan aus den Augen. Wer jedoch TradingView Charts bewusst als Werkzeug nutzt und die Community als Ideengeber, nicht als Signalservice begreift, kann aus der Kombination erheblichen Mehrwert ziehen. Der Übergang von der Inspiration zur eigenen, getesteten Strategie ist dann entscheidend.

Hinzu kommt der Aspekt der Automatisierung. Zwar ist TradingView primär auf visuelles Charting ausgelegt, doch über Pine Script können Nutzer eigene Indikatoren und Strategien programmieren. Diese lassen sich in den Charts testen und visualisieren. In Kombination mit einem angebundenen Brokerkonto entsteht so zunehmend eine Umgebung, in der man nicht nur nach Bauchgefühl handelt, sondern Hypothesen datenbasiert prüft, bevor Echtgeld riskiert wird.

Spannend ist in diesem Kontext auch, dass ein klassischer TradingView Download auf den Desktop keine Voraussetzung ist, um diese Funktionen zu nutzen. Die browserbasierte Architektur sorgt dafür, dass Layouts und Einstellungen geräteübergreifend synchron bleiben. Desktop, Laptop, Tablet, Smartphone überall finden Trader ihre gewohnten TradingView Charts wieder. Das ist vor allem für alle wichtig, die nicht an einem festen Arbeitsplatz handeln, sondern mobil bleiben wollen.

Wer die Kombination aus TradingView und Broker in Betracht zieht, sollte dennoch genauer hinsehen, welche Märkte, Spreads und Ordertypen tatsächlich verfügbar sind. Skilling etwa fokussiert sich stark auf CFDs, Devisen und ausgewählte weitere Märkte. Für Daytrader kann das interessant sein, für klassische Buy-and-Hold-Anleger mit physischem Aktienbesitz ist es dagegen nur ein Teil der Lösung. Die Wahl des Brokers bestimmt also, wie umfassend sich TradingView Charts als zentrale Handelsoberfläche nutzen lassen.

Bleibt die entscheidende Frage: Lohnt der Umstieg auf ein Setup, in dem TradingView Charts nicht nur Analyse, sondern auch Orderoberfläche sind? Für viele Trader lautet die Antwort: ja, sofern sie Wert auf eine stringente, visuelle Arbeitsumgebung legen und bereit sind, sich ernsthaft einzuarbeiten. Die Lernkurve ist zwar flacher als bei mancher Profi-Software, aber wer das volle Potenzial von Screener, Alarmsystemen, Pine Script und Layoutverwaltung ausschöpfen will, muss Zeit investieren.

Im Gegenzug erhalten Nutzer eine der derzeit mächtigsten Kombinationen am Markt: einen verbreiteten Chartingstandard, der von einer großen Community getragen wird, und die Möglichkeit, über angebundene Broker wie Skilling direkt aus diesen Charts zu handeln. Ob TradingView kostenlos ausreicht oder ein erweitertes Modell sinnvoll ist, hängt letztlich vom eigenen Handelsstil ab. Klar ist jedoch: Wer heute über moderne Tradinginfrastruktur spricht, kommt an TradingView Charts und den dazugehörigen Brokerintegrationen kaum noch vorbei.

Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart

@ trading-house.net

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