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Thinkific Labs im Hype: So baust du dir gerade dein eigenes Online-Business

15.01.2026 - 14:38:16

Alle reden über Thinkific Labs – aber lohnt sich das wirklich für dein erstes Online-Business oder ist es nur der nächste virale Flop? Wir haben Preis, Features & Hype gecheckt.

Alle reden drüber – aber was kann Thinkific Labs wirklich? Wenn du schon mal überlegt hast, mit einem Online-Kurs Geld zu verdienen, bist du an Thinkific auf Social Media kaum vorbeigekommen. Versprechen: In wenigen Klicks zur eigenen Academy – ganz ohne Programmier-Stress.

Klingt nach "Schnell reich im Schlaf" – aber lohnt sich das? Ist Thinkific Labs ein echter Preis-Hammer für Creator und Coaches oder nur der nächste virale Hype, der in der Praxis nervt? Genau das schauen wir uns jetzt direkt, ehrlich und ohne Marketing-Blabla an.

Das Netz dreht durch: Thinkific Labs auf TikTok & Co.

Auf TikTok wird Thinkific aktuell als Shortcut zum Online-Business gefeiert. Creator zeigen, wie sie mit ein paar Modulen, PDFs und ein bisschen Video-Content plötzlich "passives Einkommen" verdienen. Viele posten ihre Umsatz-Screenshots und nennen Thinkific als Hauptplattform.

Auf YouTube dagegen ist der Ton gemischter: Zwischen ehrlichen Erfahrungs-Videos und krassen "Von 0 auf 10.000 € im Monat"-Versprechen wird deutlich: Thinkific kann viel – aber nur, wenn du auch wirklich Content lieferst. Die Plattform nimmt dir die Technik ab, aber nicht die Arbeit.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Top oder Flop? Das kann das neue Modell

Thinkific Labs ist im Kern eine Plattform, mit der du eigene Online-Kurse, Memberships und digitale Produkte verkaufen kannst – unter deiner Marke, mit deiner Domain, ohne technisches Chaos. Die drei wichtigsten Punkte:

  • 1. Einfacher Kursbau statt Code-Hölle
    Du ziehst per Drag & Drop deine Lektionen zusammen: Video, Audio, Text, Quiz, Download – fertig. Gerade für Einsteiger wirkt das wie ein viraler Hit, weil du nicht erst eine halbe IT-Ausbildung brauchst. Achtung: Wer super individuelle Designs will, stößt irgendwann an Grenzen.
  • 2. Bezahlen, Zertifikate, Community – alles in einem
    Thinkific integriert Zahlungsanbieter, Kursfreigaben, Zertifikate und einfache Community-Funktionen. Heißt: Du brauchst nicht fünf verschiedene Tools zusammenfrickeln. Für viele Coaches ist das ein echter Preis-Hammer, weil du dir Agenturkosten sparst – aber: E-Mail-Marketing musst du meist trotzdem mit extra Tools lösen.
  • 3. Free-Plan vs. Pro – wo’s wirklich ernst wird
    Es gibt einen kostenlosen Einstieg, mit dem du schon Kurse testen kannst. Aber: Richtig spannend (mehr Kurse, bessere Features, Marketing-Optionen) wird es erst in den bezahlten Plänen. Die liegen je nach Umfang im Bereich von anderen großen Kursplattformen – billig ist das nicht, aber im Vergleich zur eigenen, voll custom Website oft noch fair.

Unterm Strich: Thinkific nimmt dir viel Technik ab, aber es ist kein "Mach mich reich"-Button. Dein Content entscheidet.

Thinkific Labs vs. Die Konkurrenz

Im Ring stehen vor allem: Thinkific vs. Teachable vs. Kajabi. Alle drei versprechen, dein Wissen in Umsatz zu verwandeln – aber sie setzen andere Schwerpunkte.

Teachable ist super bekannt, wirkt aber bei Design und Community teils angestaubt. Kajabi bietet ein riesiges All-in-One-Paket (Website, E-Mail, Funnel, Kurse) – aber das merkst du auch am Preis. Thinkific positioniert sich dazwischen: moderner Look, starke Kursfunktionen, aber nicht so überladen.

Für die TikTok-Generation, die schnell starten will, nicht sofort vierstellige Jahrespreise zahlen und trotzdem professionell rüberkommen möchte, wirkt Thinkific Labs aktuell wie der sweet spot. Wenn du aber direkt eine komplette Marketing-Maschine willst, spielt Kajabi vorne mit – dafür musst du aber tiefer in die Tasche greifen.

Unser Sieger im Verhältnis aus Einsteigerfreundlichkeit, Preis-Leistung und Creator-Fokus: Thinkific Labs. Mit einem dicken Sternchen: Nur sinnvoll, wenn du ernsthaft planst, Inhalte zu bauen – sonst zahlst du für ein cooles Dashboard, das leer bleibt.

Fazit: Kaufen oder sein lassen?

Die große Frage: Lohnt sich das? Wenn du einfach nur "mal gucken" willst, ohne echte Kurs-Idee, dann: lassen. Die Plattform ist zu schade als Spielwiese. Der kostenlose Plan taugt für Tests, aber der echte Value kommt erst mit den bezahlten Stufen.

Wenn du aber:

  • schon Content hast (TikTok, Insta, YouTube) und den endlich monetarisieren willst,
  • kein Bock auf WordPress-Plugins, Security-Stress und Paypal-Bastellösungen hast,
  • und bereit bist, wirklich Zeit in einen guten Kurs zu stecken,

dann ist Thinkific Labs aktuell eine der spannendsten Optionen. Viraler Hit statt Technik-Frust – vorausgesetzt, du bringst Disziplin und Mehrwert mit.

Unser Urteil: Für Creator mit Plan – ja, testen! Für alle anderen – Finger weg, bis du wirklich ein Thema hast.

Hinter den Kulissen: TH

Thinkific Labs steckt hinter der Plattform und ist als Aktie unter der ISIN CA88555A1093 gelistet. Der Kurs spiegelt die Lage im EdTech-Sektor wider: kein völlig durchdrehender Hype, aber solide Interesse bei Investorinnen und Investoren, die auf digitale Bildung & Creator-Ökonomie setzen.

Wichtig: Die Plattform kann für dich trotzdem spannend sein, auch wenn die Aktie gerade nicht explodiert. Als User solltest du eher auf Funktionen, Support und Zukunftsfähigkeit schauen als nur auf den Börsenkurs.

Hinweis zu den Börsendaten: Die aktuellen Kursinformationen zu Thinkific Labs (TH, ISIN CA88555A1093) stammen aus mehreren Finanzquellen und beziehen sich auf den zuletzt verfügbaren Schlusskurs. Da sich Börsenkurse laufend ändern, solltest du vor einer Investition immer die aktuellsten Daten direkt bei Finanzportalen wie Yahoo Finance, Reuters oder ähnlichen Anbietern checken.

Und jetzt bist du dran: Willst du nur scrollen – oder dein eigenes Wissen in ein Produkt verwandeln?

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