The Strokes: Comeback?Alarm – warum jetzt alle wieder von dieser Indie-Legende reden
09.02.2026 - 00:46:36The Strokes: Kaum eine Band hat den Nullerjahre-Indie so geprägt – und plötzlich sind sie wieder überall in deiner Timeline. Zwischen Nostalgie-Gänsehaut, Festival-Gerüchten und Fan-Wunschträumen nach neuem Album kocht der Hype gerade richtig hoch.
Ihre alten Hymnen laufen wieder rauf und runter, Clips von legendären Live-Momenten gehen viral und überall fragen Fans: Kommen The Strokes zurück auf Tour? Gibt es bald neue Musik? Die Spannung ist real.
Fest steht: Wenn du auf dreckige Gitarren, lässige New-York-Attitüde und instant Ohrwurm-Garantie stehst, kommst du an dieser Band gerade nicht vorbei. Und die Fanbase? Schwankt zwischen: "Gebt uns ein neues Album!" und "Lasst sie bitte jede alte Platte noch mal komplett live spielen".
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Deep-Dive: YouTube-Reviews & Live-Clips zu The Strokes (auf Deutsch)
- Insta-Vibes: Ästhetik, Fan-Fotos & Retro-Indie-Looks von The Strokes
- TikTok-Hype: Viral-Sounds & Storytime-Videos rund um The Strokes
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn die Band aktuell kein ganz neues Album am Start hat, drehen Fans ein paar Songs besonders laut – Klassiker, die auf TikTok, Playlists und in Indie-Bars einfach nicht sterben.
- "Last Nite" – der wohl größte Viraler Hit der Band. Schrammel-Gitarre, simpler Beat, Julian Casablancas' müder, aber cooler Gesang: Das ist pure Indie-2000er-Gänsehaut. Auf Social Media wird der Track ständig für Retro-Edits, Coming-of-Age-Clips und Bandroom-Videos benutzt.
- "Reptilia" – schneller, härter, aggressiver. Perfekt zum Mitschreien, perfekt für den Moshpit, perfekt als Soundtrack für "Ich laufe nachts durch die Stadt und fühle mich wie im Film". Ein garantierter Ohrwurm, der dich nach dem ersten Hören nicht mehr loslässt.
- "Someday" – der melancholische Bruder von "Last Nite": Sonnig, nostalgisch, bittersüß. Dieser Song ist wie eine verschwommene Erinnerung an einen Sommer, den du nie hattest – und trotzdem fühlst du ihn komplett.
Gerade diese Tracks pushen wieder in Playlists: von Indie Classics über Rock Roadtrip bis zu "Lieder, die mein Musikgeschmack zerstört haben". Die Band selbst teased zwar nichts Konkretes, aber der Streaming-Traffic schreit: "Wir sind ready für mehr".
Das Netz feiert: The Strokes auf TikTok & Co.
Auf TikTok und Instagram sind The Strokes aktuell vor allem eins: Ästhetik. Vintage-Filter, Korn-Optik, Kippen, New-York-Nächte – und dazu "Last Nite" oder "Someday" im Hintergrund. Die Gen Z entdeckt gerade, was deine großen Geschwister damals als Soundtrack ihres Lebens gefeiert haben.
Auf Reddit und in Foren ist die Stimmung eine wilde Mischung: Alte Fans schwärmen von den ersten legendären Club-Shows, Jüngere posten: "Bin erst über TikTok reingerutscht – warum hat mir niemand gesagt, dass diese Band existiert?". Viele hoffen auf eine neue Tour und schreiben, dass die letzten Konzerte "eine der besten Live-Erfahrungen überhaupt" waren.
Auch die Kritik ist sich seit Jahren relativ einig: Live sind The Strokes manchmal launisch, aber wenn der Funke überspringt, wird es ein Live-Erlebnis mit Gänsehaut-Garantie. Genau diese Unberechenbarkeit macht den Mythos aus.
Erlebe The Strokes live: Tour & Tickets
Die große Frage: Wann kannst du The Strokes wieder live sehen? Aktuell gibt es offiziell nur vereinzelt bestätigte Festival- und Einzelshow-Auftritte, aber keinen flächendeckenden, großen Tour-Run mit komplettem Routing durch den deutschsprachigen Raum.
Sprich: Wenn du auf ein Konzert willst, musst du die Augen offen halten – oft kündigen The Strokes Festival-Shows und ausgewählte Städte an, die dann sehr schnell ausverkauft sind. Genau deshalb schwören viele Fans darauf, regelmäßig die offizielle Seite zu checken.
Über die Bandseite bleibst du am nächsten dran an offiziellen Tourplänen, Pre-Sales und möglichen Europa-Gigs. Keine wilden Ticket-Links von dubiosen Seiten – geh direkt zur Quelle.
Wenn aktuell keine neuen Daten gelistet sind, heißt das: Noch nichts offiziell. Also: Bookmark setzen, regelmäßig reinschauen – und im Zweifel auch mal die Line-ups der großen Festivals abscannen, denn genau dort taucht die Band gern auf.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor sie Streaming-Rekorde und TikTok-Edits hatten, waren The Strokes einfach eine Handvoll New-York-Kids, die Ende der 90er in stickigen Proberäumen Gitarrenmusik machten. Das Ziel: etwas Rohes, Ehrliches, nicht poliert, nicht perfekt – und genau das wurde ihr größter Trumpf.
Mit ihrem Debütalbum "Is This It" katapultierten sie sich Anfang der 2000er quasi über Nacht an die Spitze der Indie-Welt. Die Platte gilt bis heute als eine der wichtigsten Rock-Veröffentlichungen dieses Jahrtausends, taucht ständig in "Beste Alben aller Zeiten"-Listen auf und heimste reihenweise Kritiker-Lorbeeren ein.
Danach folgten Alben wie "Room on Fire", "First Impressions of Earth", später "Angles", "Comedown Machine" und zuletzt "The New Abnormal". Letzteres brachte ihnen sogar einen Grammy als "Best Rock Album" ein – ein spätes, aber fettes Ausrufezeichen dafür, dass sie nicht nur Kult, sondern auch im Mainstream angekommen sind.
Während andere Bands aus der damaligen Indie-Welle längst weg sind, haben The Strokes ihren Status zementiert: Aus Underground-Helden wurden Festival-Headliner, deren Songs ganze Generationen geprägt haben – von MySpace-Kids bis TikTok-Crowd.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du Bock auf glatte, perfekte Hochglanz-Popproduktionen hast, sind The Strokes wahrscheinlich nichts für dich. Aber wenn du auf leicht schiefe Gitarren, lässige Vocals und dieses Gefühl stehst, in einer verschwitzten Indie-Bar in New York zu stehen – dann ist diese Band Pflichtprogramm.
Für Neueinsteiger: Fang mit "Is This It" an, hör dir "Last Nite", "Someday" und "Reptilia" an. Wenn du da keine Ohrwurm-Gänsehaut bekommst, ist das fast schon Kunst. Für alte Fans: Es lohnt sich, die späteren Alben wieder auszupacken – besonders "The New Abnormal" fühlt sich heute erstaunlich zeitlos an.
Ob bald ein neues Album oder eine große Tour kommt, ist offiziell noch offen. Aber genau diese Warteschleife aus Hype, Nostalgie und Hoffnung macht die Faszination gerade noch größer. Bis dahin gilt: Playlist aufdrehen, Social Feeds checken – und regelmäßig auf der offiziellen Seite nachsehen, ob dein nächstes The-Strokes-Live-Erlebnis vielleicht schon um die Ecke lauert.


