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The Rolling Stones 2026: Kommen sie noch einmal nach Deutschland?

21.02.2026 - 18:01:27 | ad-hoc-news.de

Alles zu Tour-Gerüchten, Setlist, Ticket-Hype & Fan-Theorien rund um The Rolling Stones – was deutsche Fans 2026 wirklich erwartet.

Kaum eine Band sorgt 60+ Jahre nach Gründung noch für so viel Herzklopfen wie The Rolling Stones. Jeder kleine Hinweis von Mick Jagger in Interviews, jedes kryptische Social-Post, jede Mini-Änderung auf der offiziellen Tourseite löst sofort die Frage aus: Kommen die Stones 2026 nochmal nach Deutschland? Und wenn ja: Wird das wirklich die letzte Runde?

Hier checkst du alle offiziellen Tour-Infos der Rolling Stones

Auf TikTok, Reddit und in deutschen Fan-Foren kochen gerade die Spekulationen. Manche rechnen mit einer weiteren Europa-Etappe, andere glauben an ausgewählte Mega-Shows in London, Berlin oder Paris. Klar ist: Jede neue Tour der Stones könnte die letzte sein – und genau das macht den Hype so heftig.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Fakt ist: Die offizielle Tourseite der Band listet immer wieder neue Daten nach, und in der Vergangenheit kamen Europa-Blöcke oft zeitversetzt hinter Nordamerika- oder UK-Shows. In den letzten Jahren haben die Stones bewiesen, dass sie trotz ihres Alters touren wie eine aktuelle Stadionband: schlanke Tourblöcke, viel Logistik, aber immer mit genug Pausen. Das fällt nicht vom Himmel, das ist knallhartes Planen.

Wenn man sich die Entwicklung der letzten Touren anschaut, erkennt man ein Muster: Zuerst werden große Kernmärkte wie USA und UK bestätigt. Danach folgen ausgewählte Europa-Städte. Deutschland war praktisch immer dabei, sei es Berlin, Hamburg, Düsseldorf, München oder Stuttgart. Promoterinnen und Promoter sprechen inzwischen offen davon, dass die Stones ein eigenes "Stadion-Ökosystem" um sich herum aufgebaut haben: Spezielle Bühnenkonstruktionen, eingespielte lokale Teams, eingeflogenes Personal, eingespielte Sicherheitskonzepte.

In englischsprachigen Interviews, die in den letzten Monaten erschienen sind, betont Mick Jagger immer wieder zwei Dinge: Erstens, dass Live-Spielen der Kern der Band-DNA ist. Zweitens, dass sie bewusst nicht mehr Jahre im Voraus planen, sondern eher in "Kapiteln" denken. Es klingt nach einem kontrollierten Weitergehen: Noch genug Energie, aber mit mehr Bedacht, wie viele Shows sie in einem Jahr packen.

Für deutsche Fans bedeutet das: Es ist extrem unwahrscheinlich, dass die Stones nie wieder hier spielen, ohne sich zu verabschieden. Ein letztes, bewusst kommuniziertes "Goodbye" in Berlin, Hamburg oder München wäre nicht nur emotional, sondern auch kommerziell riesig. Genau das ist ein wichtiger Punkt: Eine laut verkündete Abschiedstour ist ein Booster für Ticketnachfrage, Hospitality-Pakete, VIP-Logen, Sponsoren – alle verdienen mit.

Zugleich ist die Band in einer besonderen Lage: Sie muss keine Beweise mehr liefern. Kein Chart-Erfolg der Welt ist wichtiger als das, was sie live auf die Bühne bringt. Trotzdem könnte ein neues Album oder eine EP als Anlass für weitere Tourpläne dienen. In der Vergangenheit gab es oft den Rhythmus: neues Material, gefolgt von einer globalen oder halb-globalen Tour. Selbst wenn die Vision eher "Celebration of the Catalog" lautet, passt ein frischer Song als Aufhänger perfekt.

Ein weiterer Faktor: Logistik in Europa 2026. Stadien von Bundesligisten sind durch EM 2024-Um- und Neubauten teils auf neuem Stand. Das macht große Produktionen einfacher. Neue Soundanlagen, optimierte Anfahrtswege, moderne Floor-Plätze, besseres Licht. Für eine Band wie die Rolling Stones, die schon gefühlt jedes Stadion auf dem Planeten bespielt hat, zählt jeder % mehr Sicherheit und Komfort.

Unterm Strich: Offiziell bestätigt ist aktuell nichts Konkretes für Deutschland, aber alle strukturellen Zeichen zeigen: Wenn die Stones 2026/27 nochmal mit einem Europa-Block kommen, ist Deutschland fast gesetzt. Bis es soweit ist, lohnt es sich, die offizielle Seite und die Kanäle der großen deutschen Konzertveranstalter zu beobachten.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Selbst wenn sich Daten und Städte ändern: Die DNA eines Rolling-Stones-Konzerts bleibt über Jahre ziemlich klar. Fans, die in den letzten Tourzyklen dabei waren, berichten von einer Mischung aus Pflicht-Hits, und Publikums-Votes – also Songs, über die Fans online oder vor Ort abstimmen konnten.

Typische Fixpunkte in den jüngeren Setlists waren Songs wie:

  • "Start Me Up" – oft sehr früh im Set, Energie-Booster.
  • "Paint It, Black" – einer der düstersten Klassiker, live mit enormem Druck.
  • "Gimme Shelter" – Höhepunkt mit starker Gastsängerin.
  • "Jumpin' Jack Flash" – später im Set als Abrissbirne.
  • "Sympathy for the Devil" – mit Feuer, langen Intros, Publikums-Chants.
  • "Honky Tonk Women" – der Country-Blues-Moment für alle Generationen.
  • "You Can't Always Get What You Want" – Mitsing-Feuerzeug-Moment.
  • "(I Can't Get No) Satisfaction" – fast immer der finale Abriss.

Dazwischen tauchen tiefe Cuts oder selten gespielte Nummern auf, zum Beispiel "Dead Flowers", "Doo Doo Doo Doo Doo (Heartbreaker)" oder "She's a Rainbow". Gerade in Deutschland hatten Fans immer wieder Glück mit Song-Überraschungen, weil Märkte wie Berlin oder Hamburg als "Musikstädte" gelten, in denen auch Obscure-Fan-Faves funktionieren.

Ein modernes Stones-Konzert ist visuell dichter als früher. Keine überladenen Deko-Sets mehr wie in den 90ern, sondern gigantische LED-Wände, extreme Close-Ups und klare Farbcodes. Die Kameraarbeit betont Micks Bewegungen, Keith Richards' Grinsen, Ron Woods Gitarrenarbeit und die Dynamik der Rhythmussektion. Dazu kommen gezielte Live-Visuals, zum Beispiel bei "Paint It, Black" mit hartem Kontrast und Videoloops.

Die Stimmung in deutschen Stadien folgt dabei oft einem festen Verlauf:

  1. Aufregung & Handylichtmeer schon vor dem Intro, wenn die Pre-Show-Playlist läuft.
  2. Explosion beim ersten Akkord – viele ältere Fans, aber auch krasse Gen-Z-Präsenz, die Stones als "lebende Popkulturgeschichte" feiern.
  3. Mischung aus intensiven Momenten ("Wild Horses", "Angie") und Party-Peaks ("Miss You", "Start Me Up").
  4. Gospel- und Blues-Vibes bei Stücken wie "You Can't Always Get What You Want".
  5. Finish mit "Satisfaction" als kollektives Ausrasten, egal ob Sitz- oder Stehplatz.

Wichtig: Der Sound ist heute merklich klarer als bei vielen frühen Stones-Touren, die man von alten Bootlegs kennt. Moderne Stadionsysteme liefern ein relativ sauberes Mix-Bild, in dem du einzelne Gitarren, Backing Vocals und Percussion gut orten kannst. Gleichzeitig bleiben die Stones bewusst etwas rau – keine glattgebügelte Perfektion, sondern Rock'n'Roll mit Kanten.

Für alle, die zum ersten Mal hinwollen, lohnt sich ein Blick auf bisherige Setlists: Du kannst dir ziemlich sicher sein, dass 70–80 % der größten Hits vorkommen. Der Rest bleibt "Spielwiese" für die Band. Hardcore-Fans diskutieren online jede minimale Veränderung: Steht "Midnight Rambler" heute drin oder nicht? Kommt "Out of Time" nochmal zurück? Genau dieses Element hält die Live-Sache trotz jahrzehntelanger Karriere frisch.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Während offizielle Infos dünn bleiben, läuft die Fan-Fantasy auf Social Media auf Hochtouren. Auf Reddit-Threads mit zig Kommentaren diskutieren Userinnen und User, ob die Band sich noch einmal eine komplette Europa-Schleife geben wird oder ob wir eher auf einzelne, ikonische Shows in ausgewählten Städten hoffen sollten. Berlin und München werden dabei fast reflexartig genannt, oft zusammen mit London, Paris und Mailand.

Ein verbreitetes Szenario, das gerade rumgereicht wird: Die Stones könnten eine kurze "Legends Only"-Runde spielen – jeweils 4–6 Stadien in Schlüsselmärkten, mit massivem Medienpush und hochpreisigen Tickets. In deutschen Foren tauchen Spekulationen über Preise zwischen ca. 120 und 500 Euro auf, je nach Kategorie, basierend auf früheren Tourneen plus allgemeiner Preisentwicklung. Dazu kommen VIP-Pakete mit Early Entry, Merch-Bundles oder spezieller Sicht auf die Bühne.

Gleichzeitig gibt es auch Kritik: Jüngere Fans bemängeln, dass normale Stehplatzkarten immer schwerer erschwinglich werden, während Hospitality- und Business-Bereiche wachsen. Auf TikTok kursieren Clips von Fans, die erzählen, wie sie sich Tickets "zusammengearbeitet" haben: Nebenjobs, gespartes Geld, kein Urlaub – alles, um die Stones einmal live zu sehen, bevor es vielleicht vorbei ist.

Eine andere Kategorie von Fan-Theorien dreht sich um das Thema Setlist-Risk. Einige hoffen, dass die Band sich zum Ende hin mehr traut und zum Beispiel komplette Albenblöcke spielt ("Exile on Main St." oder "Sticky Fingers" als Schwerpunkt), andere befürchten, dass der Fokus aus wirtschaftlichen Gründen auf den größten Hits bleiben wird. Argument: Nur ein maximal erkennbares Programm lässt auch Wenig-Hörer dreistellige Ticketpreise leichter rechtfertigen.

Auf TikTok gibt es außerdem einen interessanten Mikrotrend: Gen-Z-Fans, die mit ihren Eltern oder Großeltern zu Stones-Shows gehen, posten "Generation-Bonding"-Clips. Darin siehst du einen Vater, der in den 80ern beim Stones-Konzert in Köln war, und seine Tochter, die nun 2020er-Jahre-Touren mitfilmt und beides zusammenschneidet. Diese "Full Circle"-Momente funktionieren emotional extrem gut und halten das Interesse jüngerer Zielgruppen lebendig.

Ein immer wieder auftauchendes Gerücht: Special Guests. In Fan-Fantasien tauchen Namen wie Harry Styles, Lady Gaga oder deutsche Acts auf, die mit den Stones auf der Bühne stehen könnten. Realistisch ist zumindest, dass in einzelnen Städten lokale Musikerinnen und Musiker in Bläsersektionen oder Chören eingebunden werden. Schon in der Vergangenheit gab es Kooperationen mit Chören aus der Region für Songs wie "You Can't Always Get What You Want".

Dazu kommen noch Gerüchte über ein eventuelles neues Studio-Release oder zusätzliche Singles. Selbst wenn das reine Wunschprojektionen sind: Jede Andeutung von neuem Material wird von der Fangemeinde zerpflückt, seziert und in Spekulations-Threads verarbeitet. Auf Twitter/X gehen selbst kryptische Emojis von Band-Mitgliedern sofort viral in der Stones-Bubble.

Kurz gesagt: Die Community hält die Band mit ihren Theorien und Wünschen am Leben – und genau das ist der Grund, warum der Druck so hoch ist, noch einmal auf deutsche Bühnen zu kommen.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle, vollständige Tourdaten für Deutschland liegen Stand jetzt nicht vor. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, findest du hier eine , wie Stones-Daten oft aussehen. Für echte Termine check bitte immer die offizielle Seite:

OlympiastadionUK-Städte sind oft zuerst im Tourplan.Frankreich ist klassischer Stop für Stones-Touren.MailanddauerhaftAnkündigungen & Pre-Sales werden zuerst hier geteilt.
DatumStadtLocationStatusHinweis
Juni 2026 (Platzhalter)Berlinunbestätigtes Fan-RumorHäufig in Foren genannt, nicht offiziell bestätigt.
Juni/Juli 2026 (Platzhalter)MünchenFußball-Arenaunbestätigtes Fan-RumorSüddeutsche Fans spekulieren über eine Show in Süddeutschland.
Frühsommer 2026LondonStadion / Festivalparkmöglicher Kernmarkt
Sommer 2026ParisGroßes Stadionmögliche Europa-Etappe
Spätsommer 2026Stadionmögliche Europa-EtappeOft zusammen mit Deutschland im Routing.
Online / GlobalStreaming- & Social-Kanäle

Nutze diese Tabelle als Orientierung, aber verlass dich nicht auf Fan-Rumors, wenn du Reisen planst. Gültig sind nur die Daten der offiziellen Kanäle und der jeweiligen Veranstalter.

Häufige Fragen zu The Rolling Stones

Um dir die Planung zu erleichtern und das Wichtigste kompakt zu bündeln, findest du hier einen ausführlichen FAQ-Bereich rund um The Rolling Stones und potenzielle Konzerte in Deutschland.

1. Werden The Rolling Stones 2026 in Deutschland auftreten?

Stand heute gibt es keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine für 2026. Allerdings sprechen mehrere Faktoren dafür, dass Deutschland bei einer möglichen Europa-Etappe wieder im Spiel sein dürfte:

  • Historie: Deutschland war bei fast jeder Europa-Tour seit Jahrzehnten dabei.
  • Stadionkapazitäten: Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und andere Städte bieten optimale Venues.
  • Nachfrage: Die Ticketnachfrage war in den letzten Tourjahren konstant extrem hoch.

Solange nichts bestätigt ist, solltest du dich nicht auf konkrete Daten verlassen. Aber: Wer die Band unbedingt noch einmal sehen will, sollte sich mental und finanziell schon mal auf einen Ticket-Alarm einstellen.

2. Wie teuer sind Tickets für ein Rolling-Stones-Konzert normalerweise?

Konkrete Preise für 2026 gibt es erst mit offizieller Ankündigung. Aus den letzten Touren lässt sich aber grob ableiten, dass normale Sitz- und Stehplätze meist im Bereich von ca. 100 bis 250 Euro lagen, je nach Kategorie, Stadt und Sicht auf die Bühne. Premium- und VIP-Tickets können deutlich darüberliegen, teils 400 Euro und mehr, wenn Zusatzleistungen wie Early Entry, Meet-&-Greet-ähnliche Angebote, Spezial-Merch oder exklusive Zonen enthalten sind.

Wichtig für dich:

    Plan genug Budget für Anreise & Unterkunft ein, besonders bei Großstädten.Check auf der offiziellen Seite und bei autorisierten Ticketanbietern, sobald Daten stehen.Lass dich nicht von überteuerten Resale-Angeboten nervös machen – oft gibt es später noch Zusatzkontingente.

3. Wie läuft ein Rolling-Stones-Konzert ab (Zeit, Länge, Support)?

Ein typischer Abend mit den Stones sieht ungefähr so aus:

  • Einlass: Häufig 2–3 Stunden vor Showbeginn, je nach Venue.
  • Support-Act: Ein Vorprogramm von 30–45 Minuten, oft regionale oder bekannte internationale Acts.
  • : Rund 30 Minuten bis zum Hauptact.
  • : In der Regel ca. 2 Stunden, mit ca. 18–20 Songs.

Die Band startet normalerweise nicht super pünktlich auf die Minute, aber auch nicht extrem verspätet. Du solltest spätestens zur geplanten Hauptact-Zeit im Stadion sein. Gerade bei Stehplätzen lohnt sich frühes Erscheinen, wenn du nah an die Bühne willst.

4. Welche Songs spielen The Rolling Stones fast immer?

Es gibt eine Handvoll Songs, die nahezu gesetzt sind, wenn du auf ein Stones-Konzert gehst. Dazu gehören:

  • "Start Me Up"
  • "Paint It, Black"
  • "Gimme Shelter"
  • "Sympathy for the Devil"
  • "You Can't Always Get What You Want"
  • "(I Can't Get No) Satisfaction"

Dazu kommen wechselnde Songs, die von Stadt zu Stadt variieren. Es lohnt sich, kurz vor dem Konzert die Setlists der vorangegangenen Shows online zu checken (z.B. auf Fan-Seiten oder Setlist-Portalen). So kannst du dich vorbereiten und vielleicht gezielt ein paar Lyrics auffrischen.

5. Sind Rolling-Stones-Konzerte für jüngere Fans überhaupt noch spannend?

Definitiv ja. Natürlich ist ein Stones-Konzert keine TikTok-Hype-Show mit Choreos und Laserregen, aber es gibt einen anderen Reiz: Du siehst eine Band, die einen Großteil der modernen Rock- und Popgeschichte mitgeprägt hat, live. Der Altersmix im Publikum ist eines der spannendsten Elemente: Teenies, Mittzwanziger, Dreißiger, Eltern, Großeltern.

Für viele Gen-Z- und Millennial-Fans ist ein Rolling-Stones-Abend so etwas wie ein "Live-Museum mit echter Energie": Du bekommst die Geschichte nicht als Doku, sondern als Show, mit echtem Sound, echten Fehlern, echten Gänsehautmomenten. Und: Die Band ist sich bewusst, dass sie neue Fans abholt. Die visuellen Produktionen sind zeitgemäß, die Social-Media-Clips danach gehen gut durch die Feeds, und die Songs tauchen in Playlists neben aktuellen Acts auf.

6. Wie komme ich an seriöse Infos zu Tourplänen der Rolling Stones?

In Zeiten von Fake-Leaks und halbgaren Insta-Gerüchten ist deine beste Strategie:

  • Offizielle Website: Die Tour-Seite der Rolling Stones ist die primäre Quelle.
  • Offizielle Social-Media-Kanäle: Verifizierte Accounts auf Instagram, Twitter/X, Facebook.
  • Große deutsche Veranstalter: Websites von Live-Promotern, die früher schon Stones-Shows geholt haben.
  • Seriöse Medien: Musik- und Kulturredaktionen, die offizielle Presseinfos bekommen.

Wenn irgendwo ein "angebliches" Datum auftaucht, das von diesen Quellen gestützt wird, solltest du sehr skeptisch sein. Buch niemals unrefundable Flüge oder Hotels nur auf Basis von Gerüchten.

7. Was sollte ich bei meinem ersten Rolling-Stones-Konzert unbedingt beachten?

Ein paar praxisnahe Tipps, wenn du das erste Mal mit dabei bist:

  • Früh genug da sein: Gerade mit ÖPNV bilden sich lange Schlangen, plane Puffer ein.
  • Bequeme Schuhe tragen: Du stehst, läufst, springst, tanzt – Stadionböden sind hart.
  • Wetter-Check machen: Open-Air-Shows in Deutschland können alles sein – von 12 Grad Regen bis 30 Grad Hitze.
  • (wenn erlaubt): Du wirst viele Clips machen wollen, und dein Akku wird leiden.
  • Merch-Preise checken: Offizielles Merch ist nicht billig, also entscheide vorher, was du maximal ausgeben willst.
  • Den Moment auch ohne Handy mitnehmen: Klar, du willst Content. Aber wenigstens ein paar Songs solltest du einfach nur mit offenen Augen feiern.

Wenn du aus einer anderen Stadt anreist, lohnt sich oft eine Kombination aus Konzertbesuch und City-Trip. Viele deutsche Fans verbinden Stones-Shows mit einem Wochenende in Berlin, Hamburg oder München – Musik plus Kultur plus Nachtleben.

Am Ende bleibt vor allem eins: Niemand weiß, wie viele große Tourrunden die Rolling Stones noch in sich haben. Genau deshalb ist jede neue Andeutung einer Europa-Etappe ein Ereignis. Die beste Strategie für dich: Informiert bleiben, Geld nicht blind verfeuern – und bereit sein, wenn die nächste Welle offizieller News anrollt.


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