The Police: Kommt die Kultband 2026 wirklich zurück?
21.02.2026 - 12:56:42 | ad-hoc-news.deKaum eine Band aus der New-Wave- und Post-Punk-Ära löst 2026 so viel Nostalgie-Alarm aus wie The Police. Auf TikTok laufen plötzlich wieder Clips von "Every Breath You Take", auf Reddit diskutieren Fans eine mögliche Reunion – und in deutschen Facebook-Gruppen wird bereits wild spekuliert, ob Sting, Andy Summers und Stewart Copeland noch einmal gemeinsam auf eine Bühne in Europa gehen.
Zur offiziellen Seite von The Police
Offiziell ist Stand jetzt zwar keine neue Tour bestätigt, aber die Zeichen verdichten sich: Jubiläen, Orchester-Projekte, Interviews, in denen Sting nicht mehr kategorisch "Nein" sagt – für Fans in Deutschland ist das die perfekte Mischung aus Hoffnung, FOMO und purem Fan-Fieber. Zeit für einen Deep Dive: Was passiert gerade rund um The Police, wie realistisch ist eine Rückkehr auf die Bühne und welche Songs würden dich bei einem möglichen Deutschland-Konzert erwarten?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Um zu checken, was bei The Police gerade wirklich läuft, muss man ein paar Puzzleteile zusammensetzen. In den letzten Wochen tauchten in englischsprachigen Musikmedien vermehrt Hinweise auf, dass 2027 ein großes 50-jähriges Band-Jubiläum anstehen wird – gerechnet ab den frühesten Band-Anfängen Mitte/Ende der 70er. Für die Industrie wäre ein solcher Jahrestag der perfekte Aufhänger für eine Deluxe-Box, Doku, Special-Shows oder sogar eine limitierte Reunion-Tour.
Schon die letzte große Reunion 2007/2008 – damals zum 30-jährigen Jubiläum von "Roxanne" – war ein gigantischer Erfolg. Die Tour war global so gut wie ausverkauft, auch die Deutschland-Dates (unter anderem in Berlin, Düsseldorf und München) waren in Rekordzeit dicht. Seitdem betonen Sting und Stewart Copeland in Interviews immer wieder, dass die Band historisch abgeschlossen sei, aber: Der Ton hat sich verändert. Statt einem harten "Nie wieder" hört man inzwischen häufiger diplomatische Formulierungen wie, Sting fühle sich dem Erbe der Band sehr verpflichtet, oder Copeland rede davon, dass die Songs live immer noch "sehr lebendig" seien.
Parallel dazu passiert einiges im Archiv: In den letzten Jahren erschienen Remaster, Live-Mitschnitte und Vinyl-Reissues. Branchen-Insider sehen so etwas gern als Testballon: Wie stark ist das Interesse? Wie verkaufen sich limitierte Editionen? Wenn die Zahlen stimmen, steigt der Druck von Labels und Promotern, das Momentum auszunutzen. Für den deutschen Markt wäre das ein Jackpot – Classic-Rock-Reunions verkaufen sich hier traditionell extrem stabil, und die Streaming-Zahlen von The-Police-Klassikern zeigen, dass Gen Z und Millennials längst eingestiegen sind.
Spannend ist auch, dass Stewart Copeland zuletzt vermehrt mit Orchesterprojekten unterwegs war, bei denen The-Police-Songs in symphonische Arrangements übersetzt werden. In Interviews sagt er sinngemäß, die Songs würden auf diese Weise ein zweites Leben bekommen. Einige Fans lesen daraus: Wenn die Stücke so präsent sind, ist der Schritt zu ein paar ausgewählten Reunion-Shows gar nicht so abwegig. Andy Summers wiederum ist solo regelmäßig auf Tour, auch in Europa, und spielt dort immer wieder Police-Material wie "Message In A Bottle" in reduzierten, gitarrenlastigen Versionen. Das hält die Marke "The Police" in den Köpfen – ohne offiziell als Band zu agieren.
Für deutsche Fans bedeutet das: Es ist aktuell eher eine Phase der verdichteten Signale als der harten Fakten. Es gibt noch keine bestätigten Termine, keine Vorverkaufsstarts, keine offiziellen Tour-Daten. Aber: Die Kombination aus Jubiläum, Aktivität der einzelnen Mitglieder, wiederkehrenden Interview-Fragen und Social-Media-Hype schiebt das Thema The Police ganz klar zurück auf die Agenda. Wenn irgendwo demnächst ein Leak zu möglichen Europa-Daten auftaucht, wäre das kein Schock, sondern die logische nächste Stufe.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Auch wenn aktuell keine neue Tour läuft, lässt sich aus der Reunion-Tour 2007/2008 und aus Solo-Shows ziemlich gut ableiten, welche Songs in einer aktuellen The Police-Setlist landen würden – und damit, wie sich eine Show in Berlin, Hamburg oder Köln anfühlen könnte.
Die Reunion-Setlist damals war fast so etwas wie ein "Best of" ohne Füller. Zu den sicheren Bankern gehörten:
- "Message In A Bottle" – meist als Opener, mit diesem ikonischen Gitarren-Riff, bei dem selbst Leute ausrasten, die sonst nie auf Rockshows gehen.
- "Synchronicity II" – dunkler, treibender, progressiver, live oft noch aggressiver als auf Platte.
- "Walking On The Moon" – das Reggae-Swing-Gefühl, der riesige Refrain, perfekt zum Mitschaukeln.
- "Every Little Thing She Does Is Magic" – einer der größten Feelgood-Momente des Abends.
- "Wrapped Around Your Finger" – atmosphärischer, langsamer, mit Fokus auf Sting.
- "De Do Do Do, De Da Da Da" – live deutlich punchiger als der alberne Titel vermuten lässt.
- "Invisible Sun" – politischer, düsterer, oft mit starker Lichtregie.
- "Roxanne" – der Song, ohne den kein Police-Auftritt denkbar ist.
- "King Of Pain" und "So Lonely" – beides Fan-Favoriten, die live enorm knallen.
- "Every Breath You Take" – als Finale oder Zugabe, pure Gänsehaut, auch wenn der Song textlich viel dunkler ist, als viele Hörer:innen glauben.
Die Shows sind – trotz der Jahrzehnte Bandgeschichte – keine reine Retro-Nummer. Damals war die Bühne reduziert, aber sehr stylisch: viel Licht, klare Linien, große Leinwände, die die Musiker nah ranholen. Man darf davon ausgehen, dass eine mögliche Tour 2026/2027 technisch noch mal eine Schippe drauflegen würde: höhere LED-Auflösung, immersives Lichtdesign, eventuell sogar dezente visuelle Referenzen an die 80er-Coverartworks von Alben wie "Synchronicity" oder "Zenyatta Mondatta".
Musikalisch ist der Reiz von The Police bis heute die Mischung: Punk-Energie, Reggae-Grooves, Jazz-Touch, Pop-Hooks. Live heißt das: Stewart Copeland spielt sein Schlagzeug hyperaggressiv, mit vielen Akzenten und Percussion-Details, die du auf den Studioaufnahmen kaum wahrnimmst. Andy Summers baut mit Chorus-, Echo- und Delay-Effekten einen sehr charakteristischen Gitarrensound, der modern geblieben ist – du hörst bei jedem Akkord sofort: Das ist Police. Sting hält die Sache mit Bass und Vocals zusammen, singt die hohen Parts oft etwas tiefer als in den frühen 80ern, aber immer noch beeindruckend sicher.
Einen wichtigen Faktor für die Atmosphäre sollte man nicht unterschätzen: Das Publikum bei einer möglichen aktuellen Tour wäre krass gemischt. Du hättest ältere Fans, die The Police noch auf Vinyl gekauft haben, Millennials, die mit Sting-Solosachen groß geworden sind, und Gen Z, die über Serien, TikTok-Sounds und Streaming-Playlists eingestiegen ist. Speziell in Deutschland sorgt so ein Mix oft für sehr emotionale Shows, bei denen ganze Familien drei Generationen stark auftauchen – was wiederum zu einem extrem lauten Chor bei Klassikern wie "Every Breath You Take" führt.
Wenn man beobachtet, welche Songs Sting solo derzeit spielt, kann man ergänzen, welche Titel zusätzlich gute Chancen in einer neuen Police-Setlist hätten: "Can’t Stand Losing You", "Next To You", "Spirits In The Material World", "Driven To Tears" oder "Demolition Man" waren immer wieder Teil früherer Sets. Kommt noch ein neues Box-Set oder ein Jubiläums-Release dazu, könnte auch ein tieferer Cut wie "Bring On The Night" plötzlich wieder auftauchen. Für Hardcore-Fans wäre genau das der Moment, auf den man jahrelang gewartet hat.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in Fan-Foren ist The Police seit Monaten wieder ein Thema – auch ohne offizielle Tour-Ankündigung. Die heißeste Spekulation: eine limitierte Europa-Reunion rund um das erwartete 50-jährige Jubiläum. Viele Fans verweisen auf frühere Zitate, in denen Sting meinte, er mache Dinge vor allem dann, wenn sie einen klaren künstlerischen oder emotionalen Sinn ergeben. Ein Jubiläum dieser Größenordnung wäre genau so ein Anlass.
Ein häufiges Szenario, das in Threads durchgespielt wird: keine riesige 100-Dates-Welttournee, sondern eine Handvoll ausgewählter Städte. London, New York, Los Angeles – und dazu ein, zwei große europäische Märkte wie Deutschland oder Frankreich. Für Deutschland werden in Fan-Diskussionen immer wieder Berlin (Waldbühne oder Olympiastadion), Hamburg (Barclays Arena) und München (Olympiastadion oder Olympiahalle) als mögliche Venues genannt, je nach Produktionsgröße. Gerade Open-Air-Locations sind beliebt, weil Songs wie "Walking On The Moon" oder "Every Breath You Take" unter freiem Himmel noch mal anders wirken.
Ein zweites großes Thema: Ticketpreise. Bei der Reunion 2007/2008 lagen die Preise schon im oberen Bereich für damalige Verhältnisse. In Zeiten von Dynamic Pricing, VIP-Packages und allgemeiner Inflation rechnen viele Fans im Netz inzwischen mit Ticketpreisen zwischen 120 und 250 Euro für reguläre Sitz- oder Innenraumkarten bei einem möglichen Comeback – je nach Stadt und Kategorie. Auf TikTok und Twitter/X tauchen daher immer wieder Clips auf, in denen User:innen scherzhaft sagen, sie würden für "Roxanne" im Original-Line-up auch ihr Konto überziehen. Gleichzeitig gibt es eine lautstarke Gruppe, die darauf hofft, dass eine Band mit so viel Historie ein Zeichen setzt und die Preise zumindest etwas im Rahmen hält.
Spannend sind auch die Fan-Theorien zur Setlist: In Foren kursieren Wunsch-Setlisten, in denen Hardcore-Fans endlich mehr Material von "Ghost In The Machine" oder "Outlandos d’Amour" sehen wollen. Andere spekulieren, dass Sting – der in seinen Solo-Shows gern seine eigene Karrierebreite zeigt – bei einer Police-Reunion ausschließlich auf Band-Klassiker setzen würde, um die Marke klar zu halten. In manchen Threads wird sogar diskutiert, ob es einen Hybrid-Abend geben könnte: erster Teil mit The Police, zweiter Teil als Sting-Solo-Block. Realistisch ist das eher nicht, aber Fan-Fantasien kennen nun mal keine Limits.
Auf TikTok schaffen es vor allem Snippets von "Every Breath You Take" und "Roxanne" in Dating- oder Mood-Clips. Ein Running Gag: Leute benutzen den Song als "Romantik-Soundtrack", während in den Kommentaren andere anmerken, dass der Text eigentlich super obsessiv und creepy ist. Genau dieser Kontrast macht The Police für eine junge Zielgruppe spannend – die Songs funktionieren emotional sofort, aber wer reinzoomt, findet gesellschaftliche und psychologische Themen zwischen Liebe, Überwachung, Einsamkeit und Urban Life.
Nicht zu unterschätzen ist auch die visuelle Ästhetik, die gerade wieder hochpoppt: die ikonischen 80s-Fotos von Sting mit blondierten Haaren, Andy Summers mit Offset-Gitarren, Stewart Copeland hinter gigantischen Drumsets – viel davon taucht in Moodboards, Tattoo-Vorlagen und Vintage-Merch-Posts auf Instagram auf. Einige Fans spekulieren sogar, dass ein Re-Issue von klassischem Merch oder eine Collab mit Streetwear-Brands im Vorfeld einer möglichen Reunion kommen könnte. Gerade in Deutschland, wo 80er-Revival-Mode groß ist, könnte das extrem ziehen.
Unterm Strich ist die Gerüchteküche also voll: von halbwegs plausiblen Annahmen (Jubiläum, limitierte Europa-Shows, Best-of-Setlist) bis zu komplett wilden Ideen (Police-Hologramm-Show, EDM-Remix-Abend, Festival-Headliner-Slots auf reinen Pop-Festivals). Sicher ist nur: Die Fan-Basis ist aktiv, hungrig und laut – und das erhöht den Druck auf alle Beteiligten, dem Hype irgendwann eine echte Ansage folgen zu lassen.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle neue Tourdaten für Deutschland oder Europa sind derzeit nicht bestätigt. Zur Orientierung findest du hier einige wichtige Eckdaten aus der Bandgeschichte und der letzten großen Reunion-Phase – plus potenzielle Eckpunkte, die in Fanspekulationen immer wieder auftauchen.
| Jahr / Datum | Ereignis | Ort / Region | Kommentar für Fans |
|---|---|---|---|
| 1978 | Release von "Outlandos d’Amour" | UK / International | Debütalbum mit Klassikern wie "Roxanne" und "So Lonely" – bis heute Kern jeder Setlist. |
| 1979 | Release von "Reggatta de Blanc" | UK / International | Beinhaltet "Message In A Bottle" und "Walking On The Moon" – zwei Live-Monster. |
| 1980 | Release von "Zenyatta Mondatta" | UK / International | "Don’t Stand So Close To Me" und "De Do Do Do, De Da Da Da" werden globale Hits. |
| 1981 | Release von "Ghost In The Machine" | UK / International | Dunkler, experimenteller, Songs wie "Spirits In The Material World" prägen den Sound. |
| 1983 | Release von "Synchronicity" | UK / International | Letztes Studioalbum, enthält "Every Breath You Take", "King Of Pain" und "Synchronicity II". |
| 2007–2008 | Reunion-Welttournee | u.a. Deutschland, Europa, USA | Ausverkaufte Shows, The Police spielen u.a. Berlin, Düsseldorf, München. |
| 2010er–2020er | Remaster, Box-Sets, Live-Releases | International | Katalog wird gepflegt, Vinyl-Revival bringt neue junge Hörer:innen. |
| 2026 (Spekulation) | Vorbereitungen für 50-Jahr-Jubiläum | noch offen | Fans erwarten mögliche Ankündigungen zu Doku, Deluxe-Releases oder Special-Shows. |
| 2027 (Spekulation) | Potenzielle Jubiläums-Konzerte | mögliche Städte: London, Berlin, Paris, New York | In Fanforen werden limitierte Europa-Dates heiß diskutiert; nichts ist offiziell bestätigt. |
Wichtiger Hinweis: Alle zukünftigen Daten sind derzeit Spekulationen aus der Fan-Community und wurden von der Band nicht bestätigt. Für verlässliche Updates solltest du regelmäßig die offizielle Seite thepolice.com und die Kanäle der einzelnen Mitglieder checken.
Häufige Fragen zu The Police
Rund um The Police kursieren viele Fragen – von "Kommt da noch was live?" bis "Wie höre ich die Band am besten an, wenn ich gerade erst einsteige?" Hier findest du ausführliche Antworten, die sowohl Neueinsteiger:innen als auch langjährige Fans abholen.
Wer sind The Police eigentlich – und warum sind sie so wichtig?
The Police bestehen aus Sting (Bass, Gesang), Andy Summers (Gitarre) und Stewart Copeland (Schlagzeug). Gegründet in der zweiten Hälfte der 70er in London, mischte die Band damals eine ungewöhnliche Kombination: Punk-Energie, Reggae- und Ska-Grooves, komplexe Harmonien und extrem eingängige Pop-Melodien. Genau diese Mischung machte sie schnell zu einer der prägendsten Bands der frühen 80er.
Wichtig sind The Police aus mehreren Gründen: Sie haben gezeigt, dass man gleichzeitig radiotauglich und musikalisch anspruchsvoll sein kann. Tracks wie "Roxanne" oder "Message In A Bottle" sind maximal catchy, aber rhythmisch und harmonisch spannend. Viele heutige Indie- und Alternative-Acts – von Coldplay über The 1975 bis hin zu diversen Post-Punk-Revival-Bands – berufen sich direkt oder indirekt auf ihren Einfluss. Dazu kommt, dass Sting später als Solokünstler eine völlig eigene Karriere aufgelegt hat, aber die Songbasis von The Police der Grundstock seiner Legende bleibt.
Gibt es konkrete Pläne für eine neue The-Police-Tour in Deutschland?
Stand Februar 2026 gibt es keine offiziell bestätigten Tourdaten für eine neue The-Police-Reunion – weder weltweit noch speziell für Deutschland. Alles, was aktuell über mögliche Termine, Städte oder Venues kursiert, stammt aus Fan-Spekulationen, Branchen-Gerüchten oder vagen Andeutungen in Interviews. Für dich heißt das: Hoffnung ja, aber bitte noch kein Geld für dubiose Ticketquellen oder inoffizielle Pre-Sales ausgeben.
Wenn eine Tour kommt, wird sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit klar und groß angekündigt – über die offizielle Website, Social-Media-Kanäle der Bandmitglieder und seriöse Ticketanbieter. Typischer Ablauf: erst ein offizielles Announcement, dann ein Pre-Sale (oft für Newsletter-Abonnent:innen) und anschließend der reguläre Verkauf. Wenn du sicher gehen willst, trag dich in Newsletter ein und folge den verifizierten Accounts. Alles andere ist riskant.
Wie hoch wären die Ticketpreise, falls The Police wieder touren?
Genau sagen kann das im Moment niemand – aber man kann aus vergleichbaren Acts und der letzten Reunion ableiten, wohin die Reise gehen dürfte. Bei der Tour 2007/2008 lagen die Tickets je nach Land, Stadt und Kategorie oft zwischen 60 und 120 Euro. Seitdem sind Konzertpreise generell stark gestiegen. Für eine mögliche Reunion 2026/2027 sollte man realistisch mit folgenden Größenordnungen rechnen:
- Stehplatz / Innenraum: grob 120–180 Euro
- Sitzplatz gute Kategorie: ca. 140–220 Euro
- Premium- oder VIP-Pakete: deutlich darüber, je nach Angebot (Early Entry, Merch, Meet-&-Greet o.Ä.)
Natürlich bleibt das Spekulation, bis reale Angebote online gehen. Klar ist aber: Eine Band mit dieser Legacy wird sich eher im oberen Segment bewegen. Wenn du dabei sein willst, lohnt es sich, früh zu planen – und vielleicht schon jetzt etwas Geld zurückzulegen, statt am Ende spontan in Panik zu verfallen.
Welche Songs sollte ich unbedingt kennen, bevor ich (eventuell) auf ein Konzert gehe?
Selbst wenn du gerade erst einsteigst, kannst du dich relativ schnell "konzert-fit" machen. Diese Tracks sind praktisch gesetzt, wenn The Police ihre Klassiker spielen:
- "Roxanne" – der Durchbruchssong; achte mal auf die Story einer destruktiven Beziehung im Text.
- "Message In A Bottle" – musikalisch euphorisch, textlich aber ziemlich einsam und verzweifelt.
- "Every Breath You Take" – vermeintliche Liebesballade, in Wahrheit eher Stalking und Kontrollwahn.
- "Every Little Thing She Does Is Magic" – pure Pop-Energie mit leicht melancholischem Unterton.
- "So Lonely" – Reggae-Punk-Mix über Einsamkeit, live ein riesiger Abriss.
- "Walking On The Moon" – langsam, schwebend, perfekt für Nachtfahrten.
- "Synchronicity II" – gesellschaftliche Enge, Frust, explodierende Aggression, musikalisch mega intensiv.
- "King Of Pain" – einer der emotional komplexesten Songs, textlich fast poetisch-düster.
Wenn du tiefer gehen willst, hör die Alben "Reggatta de Blanc" und "Synchronicity" am Stück – das sind gute Einstiegsdrohnen. Wer eher auf experimentelleren Kram steht, fährt mit "Ghost In The Machine" gut. So bist du nicht nur textsicher, sondern verstehst auch besser, wie weit die Band stilistisch gegangen ist.
Was unterscheidet The Police von Sting solo?
Sting solo ist breiter, jazziger, teilweise stärker auf Singer/Songwriter und World-Music ausgerichtet. Seine Solo-Hits wie "Fields Of Gold", "Englishman In New York" oder "Shape Of My Heart" haben ein ganz eigenes Flair – oft ruhiger, mellower, harmonisch komplexer. The Police dagegen sind kompakter, direkter und kantiger. Stewart Copelands hyperaktives Drumming und Andy Summers’ Gitarrenarbeit sorgen dafür, dass die Songs eine gewisse Härte und Sprungkraft behalten, auch wenn sie melodisch super eingängig sind.
Wenn du bei Sting-Solo-Konzerten warst, kennst du vermutlich Police-Songs in etwas glatteren, teilweise jazzigeren Arrangements. In der Originalband klingen dieselben Stücke oft roher, mit mehr Kanten und spontanen Momenten. Viele Fans sagen deshalb, dass Police-Songs in der Band-Konstellation eine andere Spannung haben – weniger "Perfektion", mehr Reibung. Genau diese Reibung ist übrigens auch der Grund, warum es damals zu Spannungen in der Band kam und The Police nach "Synchronicity" aufhörten.
Sind The Police für Gen Z und Millennials überhaupt noch relevant?
Überraschenderweise: ja, und zwar mehr, als es auf den ersten Blick wirkt. Streaming-Statistiken zeigen, dass ein großer Teil der Hörer:innen heute unter 35 ist. Gründe dafür gibt es mehrere:
- Die Songs tauchen dauernd in Serien, Filmen und TikTok-Sounds auf.
- Viele Indie- und Alternative-Acts nennen The Police als Einfluss – der Sound pflanzt sich also indirekt fort.
- Der 80er-Revival-Trend in Mode und Popkultur macht Bands dieser Ära gerade generell wieder sexy.
- Die Texte greifen Themen auf, die heute noch relevant sind: Überwachung, Einsamkeit, toxische Beziehungen, urbane Anonymität.
Für dich heißt das: Es fühlt sich nicht an wie Museums-Rock, sondern wie eine Band, deren Output immer noch resoniert. Gerade wenn du in Playlists viel Post-Punk-Revival, Indie oder Alternative hörst, wirst du bei The Police ständig kleine "Aha"-Momente haben, weil du erkennst, wo bestimmte Ideen ursprünglich herkommen.
Wie steige ich am besten ein, wenn ich The Police bisher kaum kenne?
Ein pragmatischer Weg für 2026:
- Starte mit einer kuratierten Best-of-Playlist (z.B. "This Is: The Police" auf Streaming-Plattformen), um die größten Songs zu kennen.
- Hör dir danach die Alben "Reggatta de Blanc" und "Synchronicity" komplett an – da spürst du den Bogen von frühen Reggae-Punk-Einflüssen bis zum ausgefeilten 80er-Pop.
- Wenn du auf experimentellere Sounds stehst, schnapp dir "Ghost In The Machine" – da wird es dunkler, synth-lastiger, komplexer.
- Zieh dir Live-Aufnahmen auf YouTube rein, um ein Gefühl für die Energie und die Interaktion auf der Bühne zu bekommen.
- Wenn du danach immer noch hooked bist, lohnt sich ein Blick auf Solo-Sting, insbesondere, um die Entwicklung der Stimme und der Songwriting-Topics zu checken.
So baust du in kurzer Zeit genug Kontext auf, um bei allen zukünftigen News, Gerüchten und – hoffentlich – Konzertankündigungen voll im Thema zu sein.
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