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The Cure sind zurück im Gespräch: Warum die Kultband gerade überall wieder auftaucht

31.01.2026 - 05:25:16

The Cure sind wieder überall: ausverkaufte Shows, TikTok-Nostalgie und ewige Gänsehaut-Hits. Warum die Band für eine ganze Generation plötzlich wieder Pflichtprogramm ist.

Du hast in letzter Zeit ständig irgendwo The Cure gesehen oder gehört? Kein Zufall. Die Kultband um Robert Smith ist wieder voll im Gespräch – mit epischen Live-Erlebnissen, alten Hits, die auf TikTok explodieren, und Fans, die nach neuem Stoff lechzen.

Ob du mit "Friday I'm In Love" aufgewachsen bist oder erst jetzt via TikTok reingezogen wirst: An The Cure kommst du gerade nicht vorbei. Und genau deshalb musst du wissen, was aktuell abgeht – von Ohrwürmern bis Tickets sichern.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

The Cure droppen zwar nicht im Monatsrhythmus neue Singles wie ein Newcomer auf TikTok, aber ihre Klassiker sind so präsent wie lange nicht mehr. Auf Streaming-Plattformen drehen vor allem ein paar Songs komplett durch.

  • Friday I'm In Love – Der ultimative Gute-Laune-Cure-Song. Jedes Mal dieses Gitarren-Intro, und du bist direkt im 90s-Film. Perfekter Soundtrack für leicht verregnete Tage mit Happy-Vibe.
  • Just Like Heaven – Gänsehaut pur. Verträumter, melancholischer Pop, der trotzdem nach vorne geht. Der Song ist gefühlt auf jedem zweiten Nostalgie- und Aesthetic-Clip im Netz.
  • Boys Don't Cry – Der frühe Indie-Hit, der nie alt wird. Direkt, simpel, im Kopf nach drei Sekunden. Vor allem live wird der Refrain zum kollektiven Mitschrei-Moment.

Dazu kommen dunklere Tracks wie Lullaby oder Pictures Of You, die aktuell wieder verstärkt in Playlists landen – von "Sad Vibes" bis "Goth Classics". Die Mischung aus Melancholie, Pop-Appeal und dieser unverwechselbaren Cure-Atmosphäre macht die Songs zeitlos.

Der Vibe: Zwischen bittersüßer Nostalgie und "Wow, das könnte auch heute noch ein viraler Hit sein". Viele Gen-Z-Hörer entdecken die Band erst jetzt – und merken, wie viel von dem Sound ihrer Lieblings-Acts auf The Cure zurückgeht.

Das Netz feiert: The Cure auf TikTok & Co.

Auf Social Media sieht man gerade wieder überall schwarze Haare, verschmierte Eyeliner und Clips von alten sowie aktuellen Konzerten. The Cure sind eine der Bands, bei denen ein 30 Jahre alter Song plötzlich wieder in Millionen TikToks läuft.

Vor allem Ausschnitte von epischen Live-Versionen, emotionale Crowd-Mitsings und ästhetische Edits mit Vintage-Footage gehen durch die Decke. Die Fanbase mischt sich: Alteingesessene Goths posten ihre Konzert-Tattoos, daneben Teens, die zum ersten Mal "Disintegration" hören und komplett eintauchen.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit und in Foren ist die Stimmung eindeutig: reine Verehrung. Fans feiern vor allem, dass The Cure live immer noch alles geben, Setlisten ewig lang sind und die Band nicht auf Nostalgie-Kurzshows macht. Gleichzeitig wartet die Community sehnsüchtig auf das oft angeteaserte neue Album – die Mischung aus Hype und Geduldstest prägt die aktuelle Stimmung.

Erlebe The Cure live: Tour & Tickets

The Cure sind bekannt dafür, dass ihre Shows keine 90-Minuten-Standardnummern sind. Drei Stunden Set, tiefe Albumcuts, Hits, die du seit Jahren nicht mehr live gehört hast – genau dieses Live-Erlebnis macht die Konzerte zu Pflichtterminen.

Aktuell laufen immer wieder Tour-Etappen und Festival-Auftritte, die Band ist regelmäßig weltweit unterwegs. Viele Dates sind schnell ausverkauft, weil die Fanbase nicht nur aus Nostalgikern besteht, sondern auch aus einer riesigen neuen Generation, die The Cure endlich zum ersten Mal live sehen will.

Wichtig: Konkrete Termine und Städte können sich ständig ändern. Es gibt zudem Regionen, in denen gerade keine bestätigten Shows gelistet sind. Wenn du nichts in deiner Nähe findest, heißt das nicht, dass The Cure dich vergessen haben – es kann schlicht sein, dass der nächste Block noch nicht angekündigt ist.

Der sicherste Weg: Check regelmäßig die offizielle Tourseite der Band. Dort findest du bestätigte Shows, Links zu offiziellen Ticketanbietern und Infos, sobald neue Dates dazukommen.

Hier Tickets checken und Tourdaten im Blick behalten

Tipp: Wenn du ein Hardcore-Fan bist, der auf seltene Songs hofft, lies dir vorher Setlist-Diskussionen in Foren durch – dort bekommst du ein Gefühl, welche Songs gerade Kurs auf die Bühne nehmen und wo die größten Gänsehaut-Momente warten.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

The Cure starteten Ende der 70er in England – erst noch roh und kantig, dann immer melodischer und emotionaler. Frontmann Robert Smith mit seinem ikonischen Look wurde schnell zum Gesicht einer ganzen Subkultur.

In den frühen 80ern kamen die düsteren, post-punkigen Alben, die die Band in der Alternative- und Goth-Szene legendär machten. Mit Songs wie "Boys Don't Cry" und "A Forest" schafften sie den Sprung aus den Clubs in die großen Hallen.

Der große Mainstream-Durchbruch kam dann mit Alben wie "The Head on the Door", "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me" und vor allem "Disintegration". Hier reihten sich Hits und Gänsehaut-Epen aneinander: "Just Like Heaven", "Lovesong", "Pictures Of You" – Songs, die weltweit Charts knackten und bis heute in Serien, Filmen und Playlists laufen.

Im Laufe der Jahre holten sich The Cure unzählige Gold- und Platin-Auszeichnungen in verschiedenen Ländern und wurden zu einer der wichtigsten Alternative-Rock-Bands überhaupt. Sie beeinflussten Acts von Emo über Indie bis Pop – viele deiner Lieblingsbands nennen The Cure als direkten Einfluss.

Trotz ihres Erfolgs blieben sie immer etwas eigen: keine glattgebügelten Pop-Inszenierungen, keine Anbiederung an kurzlebige Trends. Genau das sorgt dafür, dass sie heute nicht wie ein Retro-Act wirken, sondern wie ein zeitloser Fixpunkt, auf den sich mehrere Generationen einigen können.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf emotionale Melodien, bittersüße Texte und dichte Atmosphäre stehst, kommst du an The Cure nicht vorbei. Ihre Songs schaffen es, gleichzeitig nach Vergangenheit und Zukunft zu klingen – perfekt für lange Nächte, Kopfhörer-Momente und laute Mitsing-Refrains.

Für Newcomer: Fang mit den großen Klassikern an – "Friday I'm In Love", "Just Like Heaven", "Boys Don't Cry", "Lovesong". Wenn du da andockst, tauch tiefer in Alben wie "Disintegration" oder "Pornography" ein und entdecke die düstere, noch intensivere Seite der Band.

Für Langzeit-Fans: Die aktuelle Phase ist ein Geschenk. Die Band spielt noch immer lange, intensive Shows, die Fanbase ist aktiver denn je, und die Aussicht auf neues Material hält die Spannung hoch. Viele berichten von Konzerten, die zu den besten ihres Lebens gehören – nicht trotz, sondern wegen der langen Bandgeschichte.

Ob du dir also einen Live-Abend mit maximaler Gänsehaut gönnen willst oder einfach wissen möchtest, warum deine Timeline plötzlich voller schwarzer Haare und The-Cure-Zeilen ist: Der Hype lohnt sich. Und er ist noch längst nicht vorbei – halte die Tourseite im Auge, dreh die Klassiker laut auf und lass dich reinziehen.

@ ad-hoc-news.de