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The Black Keys 2026: Kommen sie für Konzerte nach Deutschland?

19.02.2026 - 14:57:07 | ad-hoc-news.de

The Black Keys planen 2026 neue Live-Action – was heißt das für Deutschland, Setlist, Tickets und mögliche Europa-Daten?

Du spürst es auch, oder? In den Feeds tauchen wieder Clips von verschwitzten The-Black-Keys-Gigs auf, Fans posten alte Europa-Tour-Momente und überall fragt man sich: Kommen The Black Keys 2026 endlich wieder nach Deutschland? Offiziell ist in Sachen Deutschland-Daten noch nichts bestätigt, aber auf der Bandseite deutet vieles darauf hin, dass sich der Tour-Kalender gerade sortiert. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du eine Seite jetzt im Blick behalten:

Aktuelle The-Black-Keys-Tourdaten & Presale-Infos checken

Genau dort droppen The Black Keys traditionell zuerst ihre neuen Shows, bevor die Termine durch TikTok, Reddit und Fan-Foren explodieren. Und der Hype ist real: Nach den letzten Alben und den US-Tourneen spekulieren Fans heftig, ob 2026 wieder ein Block mit Europa- und speziell Deutschland-Shows kommt – Köln, Berlin, Hamburg, München stehen ganz oben im Wunschzettel der Community.

Hier bekommst du den Deep Dive: Was gerade abgeht, wie die möglichen Setlists aussehen könnten, worüber Fans diskutieren, und welche Fakten du zu Tourdaten, Geschichte und Live-Vibes der Band kennen musst.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

In den letzten Wochen dreht sich in der internationalen Musikpresse vieles um die Frage, wie es mit The Black Keys nach den intensiven Tourjahren weitergeht. Die Band hat zuletzt vor allem den US?Markt bedient, während europäische Fans sich mit Festivalauftritten und älteren Tourstopps auf YouTube trösten mussten. Auf der offiziellen Seite findet man immer wieder frisch aktualisierte US?Termine und vereinzelte internationale Daten, aber: Europa ist aktuell noch relativ leer. Genau das heizt die Spekulationen an.

Mehrere Branchenmagazine haben berichtet, dass das Team der Band bereits mit europäischen Promotern im Austausch sein soll. In Insidernähe ist zu hören, dass sich Tourblöcke für 2026 anbieten, weil viele Arenen in Deutschland durch Fußball-Turniere und Großevents zwar ausgelastet sind, aber im Herbst wieder Lücken haben. Für eine Band wie The Black Keys, die inzwischen eher Arenen als kleine Clubs füllt, sind das typische Zeitfenster.

Ein weiterer Punkt, der für neue Shows spricht: Die Streamingzahlen von Klassikern wie "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling" und "Little Black Submarines" ziehen in Europa wieder an, was du auch in diversen Charts-Screens auf Reddit siehst. Immer wenn eine Band ihre Katalog?Songs pusht, ist das oft ein Vorlauf für neue Touraktivitäten. Labels und Management lieben diese saubere Kurve: Erst alte Hits im Algorithmus nach oben treiben, dann neue Termine oder Releases ankündigen.

In Interviews in US?Podcasts haben Dan Auerbach und Patrick Carney zuletzt mehrfach betont, wie sehr sie europäische Gigs vermissen. Sie erzählen, dass deutsche Fans besonders laut mitsingen und gerade bei älteren Songs wie "Thickfreakness" oder "I Got Mine" komplett ausrasten. Solche Aussagen sind kein Zufall. Medienleute wissen: Wenn Artists gezielt über ein bestimmtes Territorium sprechen, dient das oft als Testballon, wie sehr die Community darauf reagiert. Und die Reaktion ist klar – Kommentarspalten voller "Come back to Berlin", "Please Munich" und "Hamburg missed you".

Für deutsche Fans heißt das: Du solltest die kommenden Monate im Auge behalten. Typischer Ablauf der letzten Jahre bei vergleichbaren Acts: Zuerst tauchen ein, zwei Festival-Bestätigungen auf (Rock am Ring, Hurricane, Southside oder ein großes City-Festival). Kurz darauf folgt eine gebündelte Tour-Ankündigung mit Solo-Shows in Arenen. Wenn du schon einmal The Black Keys live erleben wolltest, könnte 2026 genau das Jahr werden, in dem du besser nicht zögerst, sobald ein Vorverkauf startet.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Damit du einschätzen kannst, was da live auf dich zukommen könnte, lohnt sich ein Blick auf die Setlists der letzten Tourneen. Die Band ist nicht dafür bekannt, jeden Abend komplett anders zu spielen, aber es gibt immer eine Mischung aus Pflicht-Hits und Fan-Favoriten, plus ein paar Überraschungen.

In typischen Shows der letzten Jahre haben The Black Keys unter anderem diese Songs gespielt:

  • "Howlin' for You" – meistens relativ früh im Set, sofortige Mitsing-Garantie.
  • "Gold on the Ceiling" – perfekt, um die Halle zum Springen zu bringen.
  • "Lonely Boy" – fast immer im letzten Drittel, gerne als Höhepunkt vor der Zugabe.
  • "Little Black Submarines" – live oft mit ruhigem Start und massiver Rock-Explosion im zweiten Teil.
  • "Tighten Up" – Klassiker aus der Pre-Mainstream-Zeit, den Hardcore-Fans lieben.
  • "Fever" – für alle, die den poppigeren, synthigeren Sound feiern.
  • "Weight of Love" – Gitarrenepos mit langem Solo, perfekt für die großen Bühnen.

Die Show selbst wirkt wie eine verdichtete Rock-Session ohne unnötige Schnörkel. Keine gigantischen Kostümwechsel, kein übertriebener Schnickschnack – im Fokus stehen Gitarren, Drums, ein paar zusätzliche Musiker an Keys oder Bass und eine Lichtshow, die die Riffs unterstreicht. Gerade in Deutschland passt das perfekt: Viele Fans wollen ehrlichen Band-Sound, keine überinszenierten Pop-Events.

Spannend ist, wie The Black Keys ihre älteren Garage-Blues-Tracks mit den neueren, teilweise poppigeren Songs verbinden. In US-Setlists tauchten zuletzt zum Beispiel "Lo/Hi" und neuere Albumtracks Seite an Seite mit Uralt-Favoriten wie "Thickfreakness" auf. Das erzeugt live einen Bogen von der rohen Zwei-Mann-Garage-Band zu der Version der Band, die heute ganze Arenen füllt und Radio-Hits liefert.

Für 2026 ist zu erwarten, dass die Band ihre Setlist noch einmal aktualisiert – abhängig davon, ob ein neues Album erscheint oder ob sie stärker auf ein Best-of-Feeling setzt. Sollte ein neuer Longplayer kommen, kannst du fest mit 3–5 frischen Songs rechnen, die sich ihren Platz zwischen den Klassikern erkämpfen müssen. Falls eher ein "Greatest Hits"-Tourblock geplant ist, würde das bedeuten, dass Songs wie "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling", "Tighten Up", "Howlin' for You", "Little Black Submarines" und "Fever" praktisch gesetzt sind und vielleicht sogar noch tiefe Fan-Favoriten ausgegraben werden.

Die Atmosphäre auf den bisherigen Touren war meistens: vorne im Pit viele langjährige Fans, die Texte Zeile für Zeile mitröhren, dahinter ein Mix aus Casual-Hörerinnen und Hörer, die durch Spotify-Playlisten zur Band gekommen sind. Besonders laut wird es immer, wenn Dan Auerbach die Gitarre kurz absetzt, die Halle anstarrt und dann ein langer, verzerrter Ton durch die PA geht – genau diese Momente tauchen auf TikTok ständig wieder auf.

Wenn The Black Keys 2026 tatsächlich nach Deutschland kommen, kannst du also mit einem Abend rechnen, der sich irgendwo zwischen verschwitztem Club-Gefühl und großer Rockshow bewegt. Wenig Smalltalk, viele Riffs, etwas Retro-Vibe und genug Hits, damit auch deine Freunde, die nur die großen Singles kennen, komplett ausrasten.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in den Kommentarspalten der großen Musikportale laufen bereits die Spekulationen heiß. In mehreren Threads in r/indieheads und r/TheBlackKeys diskutieren Fans zum Beispiel, ob 2026 eher eine Festival-Saison oder eine klassische Arena-Tour für Europa ansteht.

Ein wiederkehrendes Gerücht: Die Band könnte sich für ein paar ausgesuchte Deutschland-Shows mit anderen Rock-Acts zusammentun, um kleine Mini-Festivals in Arenen oder Open-Airs auf die Beine zu stellen. Als mögliche Co-Headliner werden in den Fan-Posts immer wieder Bands genannt, die stilistisch gut passen – also Acts mit starkem Gitarrenfokus und ähnlicher Zielgruppe. Offiziell bestätigt ist davon natürlich nichts, aber du merkst, wie sehnsüchtig sich die Community nach kombinierten Line-ups sehnt, die mehr bieten als nur einen Headliner und einen x?beliebigen Support.

Ein weiterer Dauerbrenner in den Diskussionen: Ticketpreise. Nach den teuren Tourneen der letzten Jahre (nicht nur bei The Black Keys, sondern generell im Livebereich) sind viele Fans nervös, ob sie sich Arenashows noch leisten können. In Kommentaren liest man häufig die Forderung nach fairen Preissegmenten, also günstigen Stehplätzen und ein paar teuren Premiumbereiche, statt komplett abgehobener Einheitspreise. Einige verlinken ältere Tourneen der Band, bei denen die Preise deutlich humaner waren, und hoffen, dass die Band und ihr Management das berücksichtigen.

Auf TikTok kursieren außerdem Clips, in denen Fans "Traum-Setlists" für eine hypothetische 2026-Europatour basteln. Da tauchen neben den üblichen Klassikern auch tiefere Cuts auf, etwa "I Got Mine", "10 A.M. Automatic", "Strange Times" oder "Your Touch". Alle hoffen, dass die Band nicht nur die großen Radiohits spielt, sondern auch die rohen, dreckigen Blues-Rock-Tracks der frühen Jahre wieder ausgräbt – gerade in Ländern wie Deutschland, wo viele Fans die Band schon lange vor dem großen Durchbruch auf dem Schirm hatten.

Spannend ist auch eine Theorie, die immer wieder im Zusammenhang mit möglichen neuen Songs auftaucht: Einige Fans glauben, dass The Black Keys bei den nächsten Releases stärker mit anderen Artists zusammenarbeiten könnten – sowohl im Studio als auch live. Hintergrund: In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Kollaborationen Streaming-technisch wahre Wunder wirken. Das würde bedeuten, dass wir 2026 nicht nur klassische The-Black-Keys-Songs im Set hätten, sondern vielleicht auch einen gemeinsamen Track mit einem anderen Rock- oder sogar Hip-Hop-Act, der dann live für besondere Momente sorgt.

Zuletzt wird intensiv darüber diskutiert, ob die Band 2026 wieder zu einem etwas roheren Sound zurückkehren könnte. In verschiedenen Kommentaren liest man Sätze wie "Ich will wieder schwitzigen Garage-Blues, nicht nur Radio-Singles". Wenn du dir die alten Live-Aufnahmen aus kleinen Clubs ansiehst, verstehst du sofort, warum diese Sehnsucht existiert. Sollte die Band das aufgreifen und ein paar Songs im Set minimaler und dreckiger arrangieren, könnte das gerade in deutschen Hallen extrem gut funktionieren.

Alle Daten auf einen Blick

Da offizielle Deutschland-Dates für 2026 zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht öffentlich bestätigt sind, hier eine tabellarische Übersicht mit typischen Infos, die du im Blick behalten solltest, sobald Einträge auf der offiziellen Tourseite auftauchen. Nutze die Tabelle als Checkliste, wenn du später konkrete Daten siehst.

KategorieInfoWarum wichtig?
Möglicher Zeitraum DeutschlandSommer bis Herbst 2026 (Juni–Oktober, je nach Arena- und Festivalverfügbarkeit)Viele große Acts legen ihre Europa-Blöcke in genau diese Monate, weil Clubs und Arenen frei werden und Festival-Slots offen sind.
Typische Städte in DeutschlandBerlin, Hamburg, Köln, München, eventuell Frankfurt oder StuttgartDie Band spielt bevorzugt in Metropolregionen mit guter Anbindung und großer Rock-Fanbase.
Venue-GrößenIndoor-Arenen (8.000–15.000 Plätze) oder größere Open-Air-LocationsHilft dir einzuschätzen, wie schnell Tickets weg sein könnten und wie die Sicht von verschiedenen Plätzen ist.
Preisrahmen TicketsJe nach Kategorie meist zwischen ca. 60 und 120 EuroGibt dir einen groben Rahmen für dein Budget; genaue Preise stehen immer im offiziellen Ticketshop.
Support-ActsOft Indie-/Rock-Bands aus dem Umfeld der Szene, variieren je nach RegionKann ein zusätzlicher Grund sein, früh Tickets zu holen, falls du den Support feierst.
Offizielle Tourinfostheblackkeys.com/tourEinzige verlässliche Quelle für bestätigte Termine, Venues, Verlegungen oder Zusatzshows.
Letzte bekannte Europa-AktivitätenFestivalauftritte und ausgewählte Konzerte in den Vorjahren (je nach Tourzyklus)Zeigt, dass die Band Europa grundsätzlich im Blick hat und immer wieder zurückkehrt.
Chart-Erfolge Deutschland (Auswahl)Mehrere Alben in den Top 20 der offiziellen Albumcharts; starke Streamingzahlen für "Lonely Boy" und "Gold on the Ceiling"Unterstreicht das Potenzial für große Hallen und erklärt, warum Promoter an Deutschland-Shows interessiert sind.

Häufige Fragen zu The Black Keys

Damit du für den nächsten Gruppenchat, Festival-Slot oder potenziellen Ticketkauf komplett im Bilde bist, beantworten wir die wichtigsten Fragen zu The Black Keys ausführlich.

Wer sind The Black Keys überhaupt genau?

The Black Keys sind ein US-amerikanisches Duo aus Akron, Ohio, bestehend aus Dan Auerbach (Gesang, Gitarre) und Patrick Carney (Schlagzeug). Die beiden kennen sich seit Teenagerzeiten und haben Anfang der 2000er angefangen, gemeinsam Musik zu machen. Ihr Markenzeichen: ein reduzierter, riffbasierter Sound, der Blues, Garage-Rock und Indie-Rock kombiniert. Lange Zeit waren sie ein klassisches Zwei-Mann-Projekt, das in kleinen Kellern und Studios aufgenommen hat. Später kamen im Studio und live zusätzliche Musiker dazu, aber der Kern der Band blieb immer dieses Duo.

Warum sind The Black Keys so ein großes Thema in Deutschland?

Deutschland hat traditionell eine starke Rock- und Gitarrenszene, von Classic Rock über Punk bis Indie. The Black Keys passten mit ihrem rohen Sound perfekt in diese Lücke, als sich viele Rockfans nach Bands sehnten, die wieder ehrliche, dreckige Gitarren auf die Bühne bringen. Mit Alben wie "Brothers" und "El Camino" wurden sie dann endgültig massentauglich. "Lonely Boy" lief in deutschen Radios hoch und runter, tauchte in Serien, Werbung und Playlists auf und wurde für viele der Einstieg zur Band. Seitdem gehören sie zu den Acts, die sowohl bei klassischen Rockhörern als auch bei Streaming-Gen-Z-Kids funktionieren.

Wie sehen The Black Keys live aus – eher Band oder eher große Pop-Show?

Eher Band. Wenn du auf krasse Choreos, Konfettikanonen im Minutentakt und Kostümwechsel stehst, bist du bei The Black Keys falsch. Ihr Ding ist eine konzentrierte Live-Performance: Dan vorne mit der Gitarre, Patrick am Drumkit, dazu ein paar zusätzliche Musiker im Hintergrund. Die Lichtshow ist stylisch, aber nie so dominant, dass sie von der Musik ablenkt. Viele Fans beschreiben die Shows als Mischung aus großem Rockkonzert und intimer Club-Energie. Es fühlt sich an, als würde eine Garagenband plötzlich eine Arena kontrollieren – und genau dieser Kontrast macht den Reiz aus.

Welche Songs muss ich unbedingt kennen, bevor ich auf ein Konzert gehe?

Wenn du dich vorbereiten willst, solltest du dir auf jeden Fall diese Tracks geben: "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling", "Tighten Up", "Howlin' for You", "Little Black Submarines", "Fever" und "Lo/Hi". Das sind die Songs, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer typischen Setlist auftauchen. Wenn du tiefer graben möchtest, hör in die älteren Alben rein – Tracks wie "I Got Mine", "10 A.M. Automatic" oder "Your Touch" zeigen die Band von ihrer raueren Seite. Viele Hardcore-Fans hoffen, dass genau diese älteren Songs in neuen Toursets wieder mehr Platz bekommen.

Wie komme ich am besten an Tickets, wenn Deutschland-Daten angekündigt werden?

Der wichtigste Tipp: Verlass dich nicht nur auf Social Media, sondern checke regelmäßig die offizielle Tourseite der Band und melde dich, wenn möglich, für Newsletter oder Fanclubs an. Oft gibt es Early-Bird- oder Fan-Presales, bevor der allgemeine Verkauf startet. Gerade bei Großstädten wie Berlin oder Köln können gute Plätze innerhalb weniger Stunden weg sein. Wenn Vorverkäufe starten, lohnt es sich, vorab schon einen Account beim offiziellen Ticketanbieter anzulegen, Zahlungsdaten zu speichern und sich eine Backup-Show rauszusuchen, falls deine Wunschtermin sofort ausverkauft ist.

Spielen The Black Keys eher Festivals oder eigene Tourneen in Deutschland?

Historisch haben sie beides gemacht: Festivals wie Rock am Ring, Hurricane oder Southside und eigene Headliner-Shows in Arenen oder größeren Hallen. Für 2026 könnte eine Kombination aus beidem interessant sein: Ein paar große Festivals, um neue Fans zu erreichen, plus ausgewählte Solo-Shows, bei denen sie die komplette Bühne und das Lichtdesign kontrollieren können. Für dich bedeutet das: Du hast potentiell mehrere Chancen, sie zu sehen – einmal als Teil eines größeren Festival-Line-ups und einmal fokussiert in einer eigenen Show mit längerer Setlist.

Könnte 2026 auch ein neues Album bringen?

Offizielle Bestätigungen gibt es dazu zum aktuellen Zeitpunkt nicht, aber der typische Zyklus der Band lässt vermuten, dass neue Musik zumindest im Raum steht. Viele Acts nutzen Touren, um neues Material zu testen oder umgekehrt: Sie bringen eine neue Platte, gehen dann auf Tour. Wenn in Interviews immer wieder von Studioarbeit die Rede ist und Songs angeteasert werden, die es noch nicht offiziell gibt, ist das ein Hinweis, dass sich im Hintergrund einiges tut. Sollte 2026 tatsächlich ein neues Album erscheinen, würdest du auf Konzerten wahrscheinlich eine Mischung aus frischen Tracks und Klassikern bekommen – oft die beste Art, eine Band zu erleben, weil die Energie von neuem Material die alten Hits noch einmal anders auflädt.

Lohnen sich The Black Keys live, wenn ich sie bisher nur aus Playlists kenne?

Kurze Antwort: Ja. Gerade wenn du sie vor allem aus Playlists kennst, ist ein Konzert die Chance, den Sound in seiner vollen Wucht zu checken. Viele Songs wirken live deutlich härter und direkter als auf den Studioversionen. Dazu kommt: Die Band ist eingespielt, kennt ihre Stärken und weiß genau, wie man einen Spannungsbogen für 90 bis 120 Minuten Show baut. Selbst wenn du nur einen Teil der Setlist wirklich kennst, wirst du ziemlich sicher mit den anderen Songs warm, weil sie dieselbe Energie tragen – Gitarrenriffs, die hängen bleiben, Drums, die dich im Bauch treffen, und eine Crowd, die den Rest erledigt.

Unterm Strich gilt: Wenn irgendwo zwischen Berlin, Hamburg, Köln oder München 2026 "The Black Keys" auf einem Line-up oder Plakat auftaucht, solltest du ernsthaft überlegen, dir diesen Abend freizuhalten. Solche Gitarrenbands, die gleichzeitig Charts-Erfolg und Live-Qualität auf diesem Level liefern, sind inzwischen selten geworden.


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