Tesla, Merger-Chance

Tesla: 80–90% Merger-Chance mit SpaceX bis 2027

27.04.2026 - 18:59:57 | boerse-global.de

Tesla übernimmt ein KI-Unternehmen für bis zu zwei Milliarden Dollar. Gleichzeitig spekulieren Investoren über eine Fusion mit SpaceX.

Tesla: 80–90% Merger-Chance mit SpaceX bis 2027 - Foto: über boerse-global.de
Tesla: 80–90% Merger-Chance mit SpaceX bis 2027 - Foto: über boerse-global.de

Ein versteckter Milliarden-Zukauf und wilde Fusionsfantasien prägen aktuell das Bild bei Tesla. Der Elektroautobauer wandelt sich rasant zu einem KI-Konzern. Am Aktienmarkt spiegelt sich diese Vision bisher kaum wider. Mit einem Minus von rund 15 Prozent seit Jahresbeginn hinkt das Papier bei einem Kurs von 319,05 Euro den großen Tech-Werten hinterher.

Versteckter Milliarden-Zukauf im KI-Sektor

Im aktuellen Quartalsbericht versteckt sich ein brisantes Detail. Tesla übernimmt ein ungenanntes KI-Hardware-Unternehmen. Der Konzern zahlt den Kaufpreis in eigenen Aktien. Das Volumen liegt bei bis zu zwei Milliarden US-Dollar.

Diese Summe nannte das Management weder im Aktionärsbrief noch in der Telefonkonferenz. Garantiert sind zunächst 200 Millionen Dollar. Die restlichen 1,8 Milliarden fließen nur bei Erreichen bestimmter technischer Meilensteine.

Entsteht ein KI-Konglomerat?

Parallel dazu treiben Investoren ein ganz anderes Szenario durchs Dorf. Eine Fusion von Tesla und SpaceX. Wedbush-Analyst Dan Ives gibt einem solchen Zusammenschluss bis Anfang 2027 eine Wahrscheinlichkeit von 80 bis 90 Prozent.

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Laut Investor Ross Gerber fordern viele Tesla-Aktionäre Zugang zu SpaceX. Er sieht die Entstehung einer Art "Berkshire Hathaway für Künstliche Intelligenz". Andere Marktbeobachter warnen hingegen vor einer Verwässerung der Tesla-Aktien.

Hohe Kosten belasten den Cashflow

Das operative Geschäft liefert derweil gemischte Signale. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um knapp 16 Prozent auf 22,38 Milliarden Dollar. Die Bruttomarge im Autobereich verbesserte sich deutlich.

Die Folge: Tesla erwirtschaftete zunächst einen freien Cashflow von 1,44 Milliarden Dollar. Für den Rest des Jahres rechnet Finanzchef Vaibhav Taneja jedoch mit Mittelabflüssen. Der Konzern plant gewaltige Investitionen in Höhe von 25 Milliarden Dollar für neue KI-Initiativen.

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Verzögerungen beim Robotaxi

Ein weiterer Bremsklotz für den Aktienkurs ist der Zeitplan beim autonomen Fahren. Elon Musk dämpft die Erwartungen an den schnellen Rollout der Robotaxis. Diese sollen 2026 zunächst nur in einigen wenigen US-Bundesstaaten fahren.

Das vollautonome System ohne menschliche Überwachung kommt voraussichtlich erst im vierten Quartal in ausgewählte Regionen. Das fordert die Geduld der Aktionäre. Solange die teuren KI-Wetten keine handfesten Gewinne abwerfen, bleibt das Kerngeschäft mit Elektroautos der einzige echte Kurstreiber.

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