Kingdom“, Zelda

„Tears of the Kingdom“: Das Zelda, das deine Vorstellungskraft sprengt (nicht nur deine Freizeit)

07.02.2026 - 20:26:51

Kennst du dieses Gefühl, alles schon mal gesehen zu haben? Offene Welten, Türme abklappern, Loot farmen – Copy-Paste-Gaming. Genau an diesem Punkt setzt The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom an und dreht an allen Reglern: Freiheit, Kreativität, Story – auf Anschlag.

Du schaltest deine Konsole an, willst einfach „abschalten“ – und landest wieder in derselben Schleife: Marker auf der Map abarbeiten, generische Quests, Story zum Wegklicken. Alles fühlt sich nach Checkliste an, nichts nach Abenteuer.

Die Welten sind riesig, klar. Aber innerlich weißt du: Hinter der nächsten Ecke wartet kein Wunder, sondern nur der nächste Sammelauftrag. Du spielst nicht, du funktionierst.

Was wäre, wenn ein Spiel dich wieder so packt wie früher? Als du Geheimwege nicht auf YouTube, sondern zufällig entdeckt hast. Als du dich wirklich verlaufen konntest – und es geliebt hast. Als dein Controller eine Eintrittskarte in eine andere Welt war, nicht nur ein weiterer To-do-Manager.

Genau hier kommt ein Titel ins Spiel, der im Netz bereits als „Game Design Masterclass“ und „Sandbox für kreative Chaoten“ gefeiert wird.

Die Lösung: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom für Nintendo Switch nimmt das Erfolgsrezept von „Breath of the Wild“ und dreht es radikal weiter. Mehr Freiheit, mehr Physik, mehr „Was passiert, wenn ich einfach mal …?“. Es ist kein klassisches Open-World-Spiel – es ist eine Spielwiese für deinen Erfindergeist.

Offiziell auf der Nintendo-Seite als Action-Adventure für Nintendo Switch gelistet, setzt Tears of the Kingdom auf drei Ebenen von Hyrule: der vertrauten Welt am Boden, mysteriösen Inseln im Himmel und dunklen Tiefen unter der Erde. Und dazwischen: unendlich viele Möglichkeiten, Dinge zu bauen, zu verbinden – und zu zerstören.

Statt dir Lösungen vorzugeben, gibt dir das Spiel Werkzeuge in die Hand – im wahrsten Sinne des Wortes. Dein Kopf wird zum eigentlichen Endgame.

Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check

Was macht Tears of the Kingdom so anders als andere Open-World-Blockbuster und sogar als sein Vorgänger „Breath of the Wild“? Kurz gesagt: Du spielst nicht nur in der Welt – du greifst aktiv in sie ein.

  • Ultramodul (Ultrahand): Du kannst Objekte greifen, drehen und zusammenkleben. Holzstämme werden zu Brücken, Truhen zu Fahrzeugteilen. Aus ein paar Brettern, Rädern und Fans baust du dir ein improvisiertes Fluggefährt. Dein Vorteil: Jede Klippe, jeder Abgrund wird zur Design-Challenge statt zur Sackgasse.
  • Fusion: Du kombinierst Waffen, Schilde und Pfeile mit nahezu allem, was du findest. Ein Stock + Felsbrocken wird zur Vorschlaghammer-Variante, ein Pfeil + Auge eines Monsters zum selbstlenkenden Projektil. Dein Vorteil: Du entscheidest, ob du auf Schaden, Reichweite oder Kreativität gehst – und holst auch aus „Trash-Loot“ echte Power raus.
  • Recall (Zeitumkehr): Du spulst die Bewegung von Objekten zurück. Ein Fels fällt vom Himmel? Stell dich drauf, dreh die Zeit zurück – Aufzug ins Wolkenreich. Dein Vorteil: Rätsel fühlen sich wie Mindgames an, bei denen du mit Zeit und Raum jonglierst, statt nur Schalter zu suchen.
  • Ascend: Eine Fähigkeit, mit der du einfach durch Decken nach oben gleitest – vorausgesetzt, es gibt eine Oberfläche über dir. Dein Vorteil: Statt mühsam außen rumzuklettern, denkst du vertikal. Höhlen, Türme, Berge: plötzlich voller Abkürzungen.
  • Drei Ebenen von Hyrule: Himmel, Oberfläche und Untergrund (die Tiefen). Dein Vorteil: Statt „nur“ eine Map abzulaufen, entdeckst du eine Welt mit echten Schichten – jede mit eigener Stimmung, eigenen Gefahren und Belohnungen.
  • Optimiert für Nintendo Switch: Tears of the Kingdom ist speziell für die Nintendo Switch und Nintendo Switch OLED-Version konzipiert. Dein Vorteil: Du zockst nahtlos im Handheld- oder TV-Modus – perfekt für kurze Sessions auf der Couch oder lange Wochenenden im Dock.

Während viele AAA-Games dir Lösungen im HUD einblenden, vertraut dir Zelda wieder. Es sagt: „Probier’s aus. Bau was Verrücktes. Wenn es scheitert, lachst du wenigstens.“

Auf einen Blick: Die Fakten

Merkmal Dein Nutzen
Plattform: Nintendo Switch Du spielst flexibel unterwegs im Handheld-Modus oder gemütlich am großen TV – ein Abenteuer, das immer in deinen Rucksack passt.
Genre: Action-Adventure, Open World Kämpfe, Rätsel, Entdecken und Bauen verschmelzen zu einem Erlebnis – du bestimmst, worauf du gerade Lust hast.
Spielwelt mit Himmel, Oberfläche und Tiefen Drei Ebenen einer zusammenhängenden Welt sorgen für ständige Wow-Momente und echte Erkundung statt Copy-Paste-Biome.
Neue Fähigkeiten wie Ultrahand, Fusion, Recall, Ascend Du löst Probleme auf deine Art – ob mit Logik, Kreativität oder purem Chaos. Es gibt selten nur eine richtige Antwort.
Physik- und Bausysteme Aus einfachen Teilen erschaffst du Fahrzeuge, Waffen-Kombos und verrückte Maschinen – dein Einfallsreichtum wird direkt belohnt.
Singleplayer-Erlebnis Du erlebst eine epische Story rund um Link, Zelda und Hyrule – ohne Online-Zwang, ohne Battle Pass, einfach reinsinken.
Veröffentlicht von Nintendo Ein First-Party-Titel von Nintendo Co. Ltd. (ISIN: JP3756600007) – optimiert auf die Stärken der Switch, mit hohem Qualitätsanspruch.

Das sagen Nutzer und Experten

Schaut man in aktuelle Reviews, Foren und auf Reddit, zeichnet sich ein klares Bild: Tears of the Kingdom wird von vielen Spielerinnen und Spielern als eine der besten Fortsetzungen aller Zeiten bezeichnet. Die häufigsten Pluspunkte:

  • „Die Freiheit ist irre“: User berichten, dass sie Stunden damit verbringen, verrückte Fahrzeuge, Mechs oder Flugdrohnen zu bauen – einfach, weil es geht.
  • „Jeder erzählt andere Geschichten“: Während klassische Spiele identische Quest-Erfahrungen liefern, schildern Spieler völlig verschiedene Anekdoten – vom missglückten Raketen-Floß bis zur genialen Boss-Strategie mit selbstgebauten Kanonen.
  • „Es belohnt Neugier“: Viele loben, dass das Spiel Geheimnisse nicht ins Gesicht schreit. Wer genauer hinsieht, wird ständig mit neuen Schreinen, versteckten Wegen oder cleveren Abkürzungen belohnt.

Kritische Punkte gibt es auch – und sie sind ehrlich gesagt nachvollziehbar:

  • Leistungsgrenzen der Switch: In sehr komplexen Szenen oder bei viel Gebautem merken manche Nutzer Framerate-Einbrüche. Für einen mobilen Chip holt das Spiel aber beeindruckend viel raus.
  • Überwältigende Möglichkeiten: Wer lieber eine strikte Linie und klare Vorgaben mag, kann sich von der Freiheit anfangs erschlagen fühlen. Das Spiel erklärt viel über Ausprobieren statt über Tutorials.

Trotzdem: In Tests von Fachmagazinen und bei YouTube-Reviews dominieren Superlative. Begriffe wie „Meisterwerk“, „Revolution statt Fortsetzung“ und „Lehrbuch für modernes Game Design“ tauchen immer wieder auf.

Alternativen vs. The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom

Klar, es gibt andere Open-World-Games mit riesigen Karten und dicken Budgets. Aber im direkten Vergleich fällt auf:

  • Gegenüber Breath of the Wild: Tears of the Kingdom ist weniger „Erweiterung“ und mehr „Next Level“. Die Welt ist vertraut, aber durch Himmel und Tiefen komplett neu gedacht. Das Bausystem macht dich vom Wanderer zum Erfinder.
  • Gegenüber typischen AAA-Open-Worlds: Während viele Blockbuster auf Marker, Sammelwahn und Cutscene-Bombast setzen, lebt Zelda von organischer Neugier und Systemen, die sich gegenseitig beeinflussen. Es fühlt sich weniger nach Arbeit, mehr nach Entdeckung an.
  • Gegenüber linearen Action-Adventures: Wenn du Spiele magst, die dich an die Hand nehmen, geben andere Titel dir vielleicht mehr Struktur – aber kaum einer lässt dir so viele kreative Freiheiten wie Tears of the Kingdom.

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis punktet das Spiel vor allem mit einem Faktor: Spielzeit ohne Filler. Schon die Hauptstory kann dich lange beschäftigen, aber wer experimentiert, baut und wirklich alles sehen will, bekommt Dutzende, wenn nicht Hunderte Stunden Content – ohne Abo, ohne Ingame-Shop.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Wenn du genug hast von Spielen, die dir jede Antwort vorkauen, ist The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom genau das Gegengift. Es fordert dich – nicht mit unfairen Gegnern, sondern mit der Frage: „Was traust du dir zu?“

Du bekommst ein Abenteuer, das sich anfühlt, als würdest du wieder Kind sein: Du probierst aus, baust Unsinn, scheiterst spektakulär und lachst darüber. Und irgendwann steht da dieses eine Gefährt, diese eine Lösung, diese eine Szene, bei der du denkst: „Das war nur ich. Kein Skript der Welt hätte das so geschrieben.“

Für Switch-Besitzerinnen und -Besitzer ist Tears of the Kingdom damit nicht einfach „noch ein Zelda“, sondern so etwas wie der inoffizielle Härtetest für Kreativität. Und ganz ehrlich: Wann hattest du das letzte Mal ein Spiel, das dich nicht nur beschäftigt, sondern wirklich überrascht hat?

Vielleicht ist es Zeit, Hyrule noch einmal – aber diesmal völlig anders – zu betreten.

@ ad-hoc-news.de