Take-Two Aktie: 21. Mai mit Quartalszahlen und GTA-Bestätigung
17.05.2026 - 19:40:54 | boerse-global.deLeaks, Spekulationen und ein Milliarden-Kurssprung prägen die Stimmung bei Take-Two Interactive. Ein angeblicher Vorverkaufsstart für das Spiel Grand Theft Auto VI treibt die Fantasie der Anleger an. Am Donnerstag folgt der Realitätscheck, wenn der Videospielkonzern seine Jahreszahlen vorlegt.
Milliarden-Plus durch Spekulationen
Ein unbestätigter Screenshot aus dem Partnerprogramm eines großen Einzelhändlers reichte aus, um den Börsenwert des Unternehmens kürzlich um rund zwei Milliarden US-Dollar in die Höhe zu treiben. Das Bild legt nahe, dass Vorbestellungen für den neuen GTA-Teil bereits am morgigen Montag beginnen könnten. Damit festigt der Konzern seine Position unter den fünf größten Videospiel-Publishern weltweit.
An der Börse hinterlässt die Gerüchteküche deutliche Spuren. Auf Wochensicht legte die Aktie um über elf Prozent zu und ging am Freitag bei 208,60 Euro aus dem Handel. Das Papier notiert indes wieder komfortabel über der 200-Tage-Linie von rund 199 Euro.
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Der Blick auf die Jahresprognose
Die spekulative Rally trifft am 21. Mai auf harte Fakten. Nach US-Börsenschluss präsentiert das Management die Ergebnisse für das abgelaufene vierte Quartal. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Gewinn je Aktie von 0,58 US-Dollar bei einem Umsatz von gut 1,5 Milliarden US-Dollar.
Wichtiger als der Rückblick ist der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2027. Die Führungsetage stellte für diesen Zeitraum zuletzt Rekordbuchungen in Aussicht. Investoren erhoffen sich nun die offizielle Bestätigung für den Veröffentlichungstermin von GTA VI am 19. November 2026, nachdem ein früherer Termin verworfen wurde.
Analysten warnen vor Rückschlag
Die Wall Street blickt mehrheitlich optimistisch auf den Publisher. Wells Fargo stuft das Papier mit "Overweight" und einem Kursziel von 293 US-Dollar ein. Die Experten von DA Davidson visieren sogar 300 US-Dollar an.
Ein Selbstläufer ist die aktuelle Aufwärtsbewegung allerdings nicht. Bleiben am Donnerstag konkrete Aussagen zum Vorverkaufsstart oder dem exakten Release-Zeitplan aus, droht ein rascher Rücklauf der jüngsten Kursgewinne. Die Marke von 225,30 Euro – das 52-Wochen-Hoch vom vergangenen Oktober – rückt in diesem Szenario vorerst wieder in weite Ferne.
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