Swisscom, CH0008742519

Swisscom AG-Aktie (CH0008742519): Stabiler Telekom-Riese mit frischer Guidance und Solvenz-Check im Fokus

26.05.2026 - 07:28:50 | ad-hoc-news.de

Swisscom hat im April 2026 neue Quartalszahlen vorgelegt und die Jahresprognose bestätigt. Dazu kommen anhaltend starke Cashflows, hohe Dividenden und ein regulierter Heimatmarkt. Was bedeutet das für die Wahrnehmung der Swisscom-Aktie bei deutschen Privatanlegern?

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Swisscom hat Ende April 2026 seine Zahlen zum ersten Quartal 2026 veröffentlicht und zugleich die Jahresprognose bekräftigt. Das Management berichtete über stabile Umsätze und ein robustes operatives Ergebnis in einem wettbewerbsintensiven Telekommarkt, wie aus den Quartalsunterlagen hervorgeht, die am 25.04.2026 publiziert wurden, laut Swisscom Investor Relations Stand 25.04.2026. Für deutsche Anleger interessant: Swisscom wird traditionell als defensiver Dividendenwert im europäischen Telekomsektor wahrgenommen und profitiert von der starken Marktposition im Heimatmarkt Schweiz, während gleichzeitig Investitionen in Glasfaser und 5G die langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern, wie aus den jüngsten Präsentationen hervorgeht, die im April 2026 verfügbar waren, laut Swisscom Finanzberichte Stand 25.04.2026.

Im Rahmen des Q1-Berichts 2026 legte Swisscom Kennzahlen wie Umsatz, operatives Ergebnis und Free Cashflow offen und bestätigte die Zielspanne für das Gesamtjahr 2026. Das Unternehmen berichtete, dass sich das Kerngeschäft in der Schweiz stabil entwickelte, während die Beteiligung Fastweb in Italien weiter zum Wachstum beitrug, wie die Präsentation zum ersten Quartal 2026 zeigt, die am 25.04.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Finanzberichte Stand 25.04.2026. Damit unterstreicht Swisscom den Anspruch, sowohl stabile Erträge als auch Investitionen in Zukunftstechnologien zu verbinden, was im defensiven Telekomsektor für viele Anleger eine Rolle spielt, wie aus Branchenkommentaren institutioneller Investoren im April 2026 hervorgeht, laut Reuters Stand 26.04.2026.

Stand: 26.05.2026

Von der Redaktion - spezialisiert auf Aktienberichterstattung.

Auf einen Blick

  • Name: Swisscom
  • Sektor/Branche: Telekommunikation, IT-Dienstleistungen
  • Sitz/Land: Bern, Schweiz
  • Kernmärkte: Schweiz, Italien (über Fastweb)
  • Wichtige Umsatztreiber: Mobilfunk, Festnetz-Breitband, TV, Geschäftskundenlösungen, Cloud- und ICT-Services, Wholesale
  • Heimatbörse/Handelsplatz: SIX Swiss Exchange (SCMN)
  • Handelswährung: Schweizer Franken (CHF)

Swisscom AG: Kerngeschäftsmodell

Swisscom ist der führende Telekommunikations- und IT-Dienstleister in der Schweiz und bietet ein breites Spektrum an Diensten von Mobilfunk über Festnetz und Breitband bis hin zu TV und ICT-Lösungen für Geschäftskunden, wie im Geschäftsbericht 2025 beschrieben, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Das Kerngeschäft basiert auf einem landesweit ausgebauten Netz, das sowohl Glasfaser- als auch Mobilfunkinfrastruktur umfasst und durch regulierte Zugangsbedingungen geprägt ist, was die Planungssicherheit erhöht, aber auch Preisdruck und Investitionspflichten mit sich bringt, wie Swisscom im Rahmen der jährlichen Berichterstattung ausführt, laut Swisscom Finanzberichte Stand 07.02.2026.

Im Privatkundengeschäft setzt Swisscom auf Bündelangebote rund um Internet, TV, Festnetz und Mobilfunk, die für eine hohe Kundenbindung sorgen. Diese Kombi-Pakete stellen laut Unternehmensangaben einen wesentlichen Faktor für die Stabilität der Erlöse dar, wie im Geschäftsbericht 2025 mit Verweis auf die Kundenbasis per Jahresende 2025 erläutert wird, der am 07.02.2026 erschien, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Ergänzend baut Swisscom ihr TV- und Entertainment-Angebot kontinuierlich aus, was die Differenzierung im nationalen Wettbewerb unterstützt und zugleich zusätzliche Inhaltepartnerschaften notwendig macht, wie aus den strategischen Aussagen zur Mediennutzung in der Schweiz hervorgeht, die im Jahr 2025 im Bericht ausführlich beschrieben wurden, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026.

Im Geschäftskundenbereich adressiert Swisscom Unternehmen und die öffentliche Hand mit Lösungen für Konnektivität, Cloud, Sicherheits- und Kommunikationsdienste. Dazu zählen unter anderem Managed Services, Rechenzentrumsleistungen und digitale Plattformen, die auf wiederkehrenden Erlösen basieren, wie die Segmentberichterstattung für das Jahr 2025 zeigt, die im Februar 2026 publiziert wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Gerade in diesem Bereich versucht Swisscom, über klassische Telekomdienste hinauszuwachsen, um von der fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft zu profitieren und sich gegen internationale Wettbewerber im IT- und Cloud-Markt zu behaupten.

Ein zweiter strategischer Pfeiler ist die Beteiligung am italienischen Telekommunikationsanbieter Fastweb. Swisscom hält dieses Engagement als Wachstumsplattform im Ausland und berichtet, dass Fastweb sowohl im Privatkunden- als auch im Geschäftskundensegment wächst, gestützt auf glasfaserbasierte Breitbandangebote und Geschäftskundenlösungen, wie aus den Segmentzahlen für Fastweb im Jahresbericht 2025 hervorgeht, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Damit kombiniert Swisscom einen reifen Heimatmarkt mit einem dynamischeren, aber auch wettbewerbsintensiveren Markt in Italien, was Chancen auf Wachstum, aber auch Risiken im Hinblick auf Regulierung und Konkurrenzdruck einschließt.

Finanziell verfolgt Swisscom ein Modell mit hoher Cashflow-Stabilität und einer auf Kontinuität ausgerichteten Dividendenpolitik. Die Ausschüttungen an die Aktionäre orientieren sich an der langfristigen Ertragskraft und werden jährlich von der Generalversammlung beschlossen, wie sich aus den Dividendenangaben im Geschäftsbericht 2025 und der Einladung zur Generalversammlung 2026 ergibt, die im Februar und März 2026 veröffentlicht wurden, laut Swisscom Dividendenübersicht Stand 15.03.2026. Für viele institutionelle und private Anleger mit Fokus auf planbare Erträge ist diese Kontinuität im Telekomsektor ein wesentlicher Bestandteil des Investmentnarrativs rund um Swisscom.

Wichtigste Umsatz- und Produkttreiber von Swisscom AG

Zu den wichtigsten Erlösquellen von Swisscom zählen Mobilfunkdienste für Privat- und Geschäftskunden. Dazu gehören Sprach- und Datentarife, die zunehmend in Bündelangeboten mit weiteren Services verkauft werden. Das Unternehmen berichtet, dass der Datenverbrauch der Kunden im Jahresvergleich weiter wächst, während der klassische Sprachumsatz langfristig erodiert, wie die Segmentdaten im Geschäftsbericht 2025 zeigen, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Im Gegenzug versucht Swisscom, über Mehrwertdienste, höhere Bandbreiten und Integrationsleistungen den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde zu stabilisieren.

Ein zweiter zentraler Umsatztreiber ist das Festnetz-Breitbandgeschäft über Glasfaser- und Kupferleitungen. Swisscom investiert seit Jahren in den Ausbau von Glasfasernetzen in der Schweiz und hat sich verbindliche Ausbauziele gesetzt, die im Geschäftsbericht 2025 erläutert werden, der am 07.02.2026 erschien, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Diese Investitionen erhöhen kurzfristig die Kapitalausgaben, sollen aber langfristig effizientere Netze, höhere Datenraten und eine bessere Kundenbindung ermöglichen. Für viele Haushalte wird Breitband zudem in Form von gebündelten Produkten, etwa mit TV und Telefondiensten, verkauft, was den Wechsel zu Wettbewerbern erschweren kann.

Im TV- und Entertainmentbereich positioniert sich Swisscom mit eigenen TV-Plattformen und Video-on-Demand-Angeboten. Die Erlöse aus TV-Abonnements und Zusatzdiensten tragen zum Gesamtumsatz bei und wirken sich positiv auf die Kundenbindung aus, wie Swisscom im Rahmen der Segmentberichterstattung 2025 ausführt, die im Februar 2026 vorgelegt wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. In diesem Segment steht das Unternehmen in Konkurrenz zu internationalen Streaming-Anbietern, versucht aber mit integrierten Lösungen und lokaler Inhalteauswahl die eigene Plattform zu stärken.

Für das Geschäftskundensegment sind insbesondere ICT-Services, Cloudlösungen und Sicherheitsdienste wichtige Wachstumstreiber. Swisscom bietet unter anderem Netzwerkservices, Managed Security Services, Collaboration-Plattformen und Lösungen für das Internet der Dinge an, wie aus dem Geschäftsbericht 2025 hervorgeht, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Diese Angebote richten sich an Unternehmen in der Schweiz und teilweise darüber hinaus und tragen dazu bei, Swisscom stärker als digitalen Lösungsanbieter und nicht nur als klassische Telefongesellschaft zu positionieren.

Eine besondere Rolle spielt die Beteiligung an Fastweb in Italien als externer Wachstumstreiber. Fastweb generiert Umsätze im Breitband- und Mobilfunksegment und adressiert sowohl Privatkunden als auch Unternehmen, wobei der Fokus stark auf Glasfaser- und IP-basierten Diensten liegt, wie im Swisscom-Jahresbericht 2025 erläutert wird, der am 07.02.2026 erschien, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Für Swisscom bedeutet dies, dass ein Teil des Gruppenergebnisses von der Entwicklung des italienischen Telekommarkts abhängt, der in den vergangenen Jahren durch intensiven Wettbewerb und regulatorische Veränderungen geprägt war, wie Branchenanalysen im März 2026 berichten, laut Reuters Stand 20.03.2026.

Zusätzliche Erlöse generiert Swisscom über Wholesale-Dienste, beispielsweise die Bereitstellung von Netzkapazitäten für andere Anbieter, sowie über verschiedene Zusatzdienste und Hardwareverkauf. Diese Bereiche sind zwar im Vergleich zu den Kernumsatztreibern kleiner, können aber die Auslastung der Infrastruktur erhöhen und zur Margenstabilisierung beitragen, wie die Detailauswertungen zu sonstigen Erlösen im Geschäftsbericht 2025 zeigen, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Insgesamt ergibt sich aus Sicht des Unternehmens eine breit diversifizierte Umsatzstruktur, die auf wiederkehrenden Dienstleistungen statt auf einmaligen Projekten basiert.

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Branchentrends und Wettbewerbsposition

Der europäische Telekommarkt ist von hohem Wettbewerbsdruck, strenger Regulierung und einem starken Bedarf an Investitionen in Glasfaser- und Mobilfunknetze geprägt. Analysten verweisen darauf, dass Betreiber langfristig hohe Summen in 5G, Glasfaser und Digitalisierung investieren müssen, während gleichzeitig Preiswettbewerb und regulatorische Auflagen die Margen begrenzen, wie Branchenanalysen im Februar und März 2026 erläutern, laut Financial Times Stand 10.03.2026. Vor diesem Hintergrund wird die Fähigkeit, stabile Cashflows und eine solide Bilanz zu halten, zu einem wesentlichen Differenzierungsmerkmal zwischen den Telekomkonzernen.

Swisscom verfügt im Heimatmarkt Schweiz über eine sehr etablierte Marktstellung und hat in den vergangenen Jahren hohe Netzqualitäts- und Kundenzufriedenheitswerte erreicht, wie in unabhängigen Netztests und Kundenumfragen berichtet wurde, die im Geschäftsbericht 2025 zusammengefasst sind, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Dies stärkt die Preissetzungsmacht zumindest in gewissen Segmenten und hilft, die Kundenbasis zu stabilisieren. Gleichzeitig sieht sich Swisscom in der Schweiz Wettbewerbern wie Sunrise und diversen alternativen Anbietern gegenüber, die mit aggressiven Angeboten und eigenen Netzausbauprojekten um Marktanteile kämpfen.

Im italienischen Markt ist Fastweb einem deutlich intensiveren Preiswettbewerb ausgesetzt und muss sich gegen mehrere große Telekomkonzerne behaupten. Dennoch hebt Swisscom in den Berichten hervor, dass Fastweb seine Marktposition in bestimmten Segmenten ausbauen konnte, insbesondere im Bereich hochwertiger Breitbandanschlüsse und Geschäftskundenlösungen, wie aus der Segmentberichterstattung für 2025 hervorgeht, die am 07.02.2026 erschienen ist, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Dies verdeutlicht, dass die internationale Komponente im Swisscom-Konzern sowohl Chancen auf Wachstum als auch Exposure gegenüber volatilen Märkten mit sich bringt.

Ein weiterer Branchentrend ist die wachsende Bedeutung von Dienstleistungen rund um Cloud, Cybersecurity und digitale Plattformen. Telekomkonzerne versuchen, sich als Anbieter integrierter digitaler Infrastrukturen zu etablieren und so über den klassischen Telekomdienst hinaus Mehrwert zu schaffen. Swisscom investiert in diesem Kontext in Rechenzentren, Sicherheitslösungen und Plattformservices für Unternehmen und Behörden, wie im Geschäftsbericht 2025 beschrieben wird, der am 07.02.2026 publiziert wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Dies eröffnet neue Erlöspotenziale, erfordert aber gleichzeitig hohe Kompetenzen, Partnerschaften und Investitionen.

Warum Swisscom AG für deutsche Anleger relevant ist

Für deutsche Privatanleger ist Swisscom aus mehreren Gründen interessant. Einerseits zählt der Konzern zu den defensiven Werten im europäischen Telekomsektor und weist eine Historie relativ stabiler Cashflows und Dividendenzahlungen auf, was insbesondere für Anleger mit Fokus auf planbare Ausschüttungen und geringere Schwankungen bedeutsam sein kann, wie aus der Dividendenhistorie und dem Geschäftsbericht 2025 hervorgeht, die im Februar und März 2026 aktualisiert wurden, laut Swisscom Dividendenübersicht Stand 15.03.2026. Andererseits verschafft die dominante Stellung im Schweizer Telekommarkt eine gewisse Resilienz gegenüber kurzfristigen konjunkturellen Schwankungen.

Hinzu kommt, dass die Schweizer Wirtschaft enge Verflechtungen mit Deutschland aufweist, sei es über Handel, Tourismus oder Finanzbeziehungen. Eine funktionierende Telekommunikations- und IT-Infrastruktur ist in beiden Ländern ein zentraler Baustein für Digitalisierung, Industrie 4.0 und moderne Dienstleistungen. Swisscom ist ein wichtiger Akteur im Schweizer Markt und damit indirekt auch relevant für Unternehmen, die grenzüberschreitende Aktivitäten unterhalten, wie im Geschäftsbericht 2025 beschrieben wird, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Dadurch kann die Beobachtung der Swisscom-Entwicklung auch Einblicke in die digitale Infrastruktur der Schweiz bieten.

Schließlich wird die Swisscom-Aktie an der SIX Swiss Exchange gehandelt und ist für deutsche Anleger über gängige Broker und Handelsplattformen zugänglich. Einige deutsche Anlageprodukte und Fonds halten Swisscom im Rahmen von Strategien mit Fokus auf defensive Dividendenwerte oder europäische Infrastruktur- und Telekomtitel, wie Produktunterlagen von Publikumsfonds im März 2026 zeigen, laut Morningstar Stand 18.03.2026. Damit bleibt Swisscom auch aus Sicht der Portfolioallokation über Ländergrenzen hinweg ein Baustein in breit diversifizierten europäischen Aktienportfolios.

Welcher Anlegertyp könnte Swisscom AG in Betracht ziehen - und wer sollte vorsichtig sein

Swisscom könnte für Anleger interessant sein, die Wert auf Stabilität, regelmäßige Dividenden und ein etabliertes Geschäftsmodell legen. Der Konzern ist in einem regulierten Netzgeschäft tätig, das durch wiederkehrende Erlöse, hohe Eintrittsbarrieren und langfristige Infrastrukturinvestitionen gekennzeichnet ist, wie die Darstellung des Geschäftsmodells im Geschäftsbericht 2025 verdeutlicht, der am 07.02.2026 publiziert wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Solche Merkmale passen typischerweise eher zu risikobewussten Investoren mit langfristiger Perspektive, die ein Engagement im Telekomsektor suchen.

Vorsicht ist hingegen bei Anlegern geboten, die vor allem auf starkes Wachstum oder kurzfristige Kursfantasie setzen. Die reife Marktsituation in der Schweiz sowie der intensive Wettbewerb in Italien begrenzen die Wachstumsaussichten, und der Kapitalbedarf für Netzinvestitionen bleibt hoch, wie aus dem Investitionsplan und den Capex-Angaben für 2025 im Geschäftsbericht hervorgeht, die am 07.02.2026 veröffentlicht wurden, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Wer stark zyklische Chancen oder Technologieunternehmen mit sehr hoher Dynamik sucht, findet diese Eigenschaften eher in anderen Sektoren.

Ebenfalls eine Rolle spielen währungsbezogene Überlegungen, da Swisscom in Schweizer Franken bilanziert und notiert. Für Anleger aus der Eurozone können Wechselkursbewegungen zwischen CHF und EUR sowohl Chancen als auch Risiken bedeuten, wie aus Markteinschätzungen zu Schweizer Aktien im März 2026 hervorgeht, laut Börse Frankfurt Stand 22.03.2026. Wer diese Währungsrisiken nicht in seinem Portfolio sehen möchte, sollte diesen Aspekt bei der Betrachtung der Swisscom-Aktie berücksichtigen.

Risiken und offene Fragen

Zu den wesentlichen Risiken für Swisscom zählt die anhaltend hohe Investitionsintensität in Netze und IT-Infrastrukturen. Glasfaser- und 5G-Ausbau erfordern über Jahre hinweg hohe Capital Expenditures, die zwar langfristig Ertragspotenzial schaffen, kurzfristig aber das freie Cashflow-Profil belasten können, wie aus den Capex-Plänen und Investitionsprioritäten im Geschäftsbericht 2025 hervorgeht, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Damit verbunden besteht das Risiko, dass regulatorische Vorgaben oder intensiver Wettbewerb den erwarteten Ertrag auf diese Investitionen mindern.

Ein weiteres Risiko ergibt sich aus der Regulierung. Als ehemals staatlich geprägter Telekomkonzern steht Swisscom in einem Umfeld, in dem Regulierungsbehörden etwa Vorgaben zu Netzzugang, Preisen und Marktöffnungen machen können. Änderungen der regulatorischen Rahmenbedingungen oder neue Vorgaben zu Entgelten könnten sich negativ auf Umsätze und Margen auswirken, wie im Abschnitt zu Risikofaktoren des Geschäftsberichts 2025 erläutert wird, der am 07.02.2026 publiziert wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Auch politische Diskussionen rund um die Rolle von Staatsbeteiligungen und Infrastrukturbetreibern können hier langfristig eine Rolle spielen.

Dazu kommen technologische Risiken und der zunehmende Wettbewerb durch alternative Kommunikationskanäle und Over-the-Top-Dienste, die klassische Sprach- und SMS-Umsätze teilweise verdrängt haben. Swisscom versucht, durch integrierte Angebote, Plattformdienste und neue Services gegenzusteuern, doch die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung bleibt hoch, wie aus den strategischen Erläuterungen zu Digitalisierung und Innovation im Geschäftsbericht 2025 hervorgeht, der am 07.02.2026 veröffentlicht wurde, laut Swisscom Geschäftsbericht Stand 07.02.2026. Für Anleger gehören diese Faktoren zu den zentralen Unwägbarkeiten bei einem Engagement im Telekomsektor.

Wichtige Termine und Katalysatoren

Zu den bedeutenden Terminen im Kalender von Swisscom zählen insbesondere die Quartals- und Jahresberichte sowie die ordentliche Generalversammlung. Das Unternehmen veröffentlicht auf seiner Investor-Relations-Seite einen Finanzkalender, in dem die Termine für kommende Berichte und Veranstaltungen aufgeführt sind, wie aus dem Eintrag zum Finanzkalender für das Jahr 2026 hervorgeht, der im Februar 2026 aktualisiert wurde, laut Swisscom Finanzkalender Stand 20.02.2026. Für Anleger können insbesondere die Veröffentlichung von Halbjahreszahlen und die Bekanntgabe neuer Prognosen oder Strategie-Updates kursbewegend sein.

Ein weiterer Katalysator sind Entscheidungen rund um die Dividende. Die Höhe der jährlichen Ausschüttung wird von der Generalversammlung beschlossen, die typischerweise im Frühjahr stattfindet, wie aus der Einladung und den Beschlüssen zur Generalversammlung 2026 hervorgeht, die im März und April 2026 veröffentlicht wurden, laut Swisscom Dividendenübersicht Stand 15.04.2026. Änderungen an der Dividendenpolitik, besondere Kapitalmaßnahmen oder größere Investitions- und M&A-Entscheidungen könnten zusätzliche Aufmerksamkeit am Markt erzeugen und sind aus Sicht vieler Anleger wesentliche Beobachtungspunkte im Verlauf des Jahres.

Fazit

Swisscom verbindet ein stabiles, stark reguliertes Kerngeschäft im Schweizer Telekommarkt mit einer Wachstumsplattform in Italien und zusätzlichen Potenzialen im Bereich digitaler Unternehmenslösungen. Die jüngst im April 2026 vorgelegten Quartalszahlen und die bestätigte Jahresguidance untermauern das Bild eines Konzerns, der auf planbare Cashflows und kontinuierliche Investitionen in seine Netze setzt, wie aus den Q1-Unterlagen 2026 hervorgeht, die am 25.04.2026 publiziert wurden, laut Swisscom Finanzberichte Stand 25.04.2026. Für deutsche Anleger, die einen defensiven Telekomwert mit solider Dividendenhistorie und begrenztem geografischem Fokus suchen, bleibt Swisscom damit ein Beobachtungskandidat, dessen Perspektiven stark von Regulierung, Investitionsdisziplin und technologischer Anpassungsfähigkeit abhängen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Aktien sind volatile Finanzinstrumente. Dieser Artikel wurde dank AI Unterstützung so ausführlich und informativ erstellt

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