OTS, Bundesverband

Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. / Studie 2026: ...

21.05.2026 - 12:58:12 | dpa.de

Studie 2026: Direktvertrieb behauptet sich konstant mit einem Umsatz von über 21 Milliarden (FOTO) Berlin - Der Direktvertrieb in Deutschland bleibt eine stabile Größe im Handel: Die noch unveröffentlichte Marktstudie "Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2026", herausgegeben vom Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.

V. (BDD) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Florian Kraus von der Universität Mannheim zeigt eine beständige Umsatzentwicklung der Branche mit 21,24 Milliarden Euro im Jahr 2025 und verzeichnet damit im Vorjahresvergleich ein leichtes Plus von 1,7 Prozent. Mit einem erwarteten Umsatzwachstum von 3,7 Prozent zeigt der Sektor sich zudem zuversichtlich in wirtschaftlich angespannten Zeiten.

Gleichzeitig blieb die Zahl der Vertriebspartnerinnen und -partner mit über 900.000 im Jahr 2025 weiterhin hoch. Damit bestätigt sich die anhaltende Attraktivität des Direktvertriebs als Vertriebs-und Erwerbsmodell. Im Direktvertrieb werden Produkte im persönlichen Kontakt von Mensch zu Mensch verkauft - etwa in der individuellen Beratung zu Hause, im direkten Gespräch oder bei klassischen Produktpartys im privaten Umfeld. "Gerade diese persönliche Ansprache erweist sich weiterhin als wesentlicher Erfolgsfaktor", erklärt die Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Direktvertrieb Deutschland, Elke Kopp. "Entscheidend für diese starken Umsatzzahlen ist die Begeisterung der Vertriebspartnerinnen und -partner, die ihre Produkte mit Freude, aus Überzeugung und Leidenschaft verkaufen. Es freut mich sehr, dass es die Branche weiterhin schafft, aus überzeugten Kundinnen und Kunden echte Fans - und aus Fans engagierte Vertriebspartnerinnen und -partner - zu machen."

Auch die Zahlen zum Einkommen der meist selbständigen Vertriebspartnerinnen und -partner unterstreicht die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Branche: 50 Prozent erzielen über den Direktvertrieb ein ergänzendes Nebeneinkommen von bis zu 535 Euro monatlich. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten stellt dies für viele Haushalte eine wichtige finanzielle Entlastung dar. Zugleich erwirtschaftet rund ein Drittel mehr als 1.248 Euro pro Monat. Der Direktvertrieb bietet damit sowohl flexible Zusatzverdienstmöglichkeiten als auch tragfähige selbständige Einkommensperspektiven.

"Mit diesen Umsatzzahlen zeigt der Direktvertrieb, dass er eine feste Konstante im Handel bleibt. Als wohl älteste Vertriebsform überhaupt entwickelt sich die Branche stetig weiter und kann sich auch in einem dynamischen Marktumfeld erfolgreich behaupten. Die persönliche Beratung bleibt damit auch im Jahr 2026 ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Produktverkauf", erklärt Prof. Dr. Florian Kraus, Universität Mannheim und langjähriger Schirmherr der Studie.

Pressekontakt:

Alexandra Bekavac, Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. E-Mail: mailto:bekavac@direktvertrieb.de Telefon: +49 (0)30 - 23 63 56 83

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/68635/6279397 OTS: Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V.

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