Stone, Temple

Stone Temple Pilots 2026: Kommen sie nach Deutschland?

23.02.2026 - 10:38:22 | ad-hoc-news.de

Stone Temple Pilots sorgen wieder für Gesprächsstoff. Was läuft 2026, wie stehen die Tour-Chancen für Deutschland – und welche Songs dürfen Fans hoffen?

Gerüchte, Leaks, Setlist-Spekulationen – rund um die Stone Temple Pilots brodelt es wieder gewaltig. In US-Foren und auf TikTok drehen Fans Clips von aktuellen Shows, während in Europa die eine Frage kursiert: Kommen STP 2026 endlich wieder nach Deutschland – und mit welchem Programm? Wer live erlebt hat, wie die Band heute Klassiker wie "Interstate Love Song" oder "Plush" raushaut, weiß: Diese Shows fühlen sich nicht nach Nostalgie-Modus an, sondern nach voll durchgezogenem Rock-Abend.

Offiziell ist längst klar: Die Band ist wieder intensiv auf Tour, vor allem in Nordamerika. Alle fix bestätigten Termine landen zuerst auf der offiziellen Seite – wer nichts verpassen will, checkt direkt hier:

Alle aktuellen Stone-Temple-Pilots-Tourdaten checken

Noch gibt es für 2026 keine offiziell bestätigten Deutschlanddates, aber Booking-Muster, Festival-Slots und Aussagen aus jüngeren Interviews zeichnen ein ziemlich klares Bild: Die Chancen stehen gut, dass Europa – und damit auch Deutschland – wieder auf dem Radar ist. Zeit, die Lage sauber auseinanderzunehmen und zu schauen, was für dich als Fan jetzt wirklich wichtig ist.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Die Stone Temple Pilots sind seit Jahren in einem Modus, der sich ziemlich konstant anfühlt: punktuelle US-Tourblöcke, Festivalauftritte, dazu immer wieder Jubiläums-Ausgaben ihrer 90s-Meilensteine. In den letzten Monaten gab es gehäuft Headline- und Co-Headline-Touren in Nordamerika, oft gemeinsam mit anderen Alternative- oder Grunge-Acts aus der Ära, etwa Filter oder Live – genau dieses Paket wird in Fanforen als Blaupause für eine mögliche Europa-Welle 2026 gesehen.

Ein wichtiger Punkt: Die Band hat sich nach dem Tod von Scott Weiland und später Chester Bennington neu aufgestellt. Mit Jeff Gutt am Mikro hat sich ein stabiler Live-Flow entwickelt. In mehreren Interviews in den letzten zwei Jahren hat die Band betont, dass sie nicht als reine 90s-Throwback-Show gesehen werden will, sondern als aktiver Rock-Act, der seine Geschichte feiert, aber nicht darin stecken bleibt. Genau deshalb taucht in US-Medien immer wieder die Frage auf, ob ein neues Studioalbum in Arbeit ist.

Konkrete Album-Ankündigungen für 2026 gibt es aktuell nicht, aber: Bandmitglieder haben wiederholt erwähnt, dass ständig an Material geschrieben wird und man sich Zeit nimmt, nur das zu veröffentlichen, was sich wirklich stark anfühlt. Für deutsche Fans bedeutet das vor allem eins: Wer auf neue Songs hofft, sollte die Tour-Setlists genau beobachten. Oft testen Rockbands frische Tracks zuerst live in den USA, bevor überhaupt ein Albumtitel draußen ist.

Spannend ist auch die Festival-Schiene: In den vergangenen Saisons waren STP auf mehreren US-Festivals unterwegs – genau dieser Booking-Stil passt perfekt zu europäischen Formaten wie Rock am Ring, Nova Rock, Download oder Hellfest. Booking-Agenturen in Europa schauen sehr genau darauf, welche US-Bands aktuell solide Tickets verkaufen. Laut Kommentaren von Tour-Managern und Brancheninsidern laufen die STP-Tickets im mittleren Hallenbereich in den Staaten stabil – kein Stadionhype, aber sehr solide Rock-Nische mit treuer Fanbase.

Für Deutschland ist das wichtig: Solche Acts landen gern in 2.000–5.000er-Hallen oder als gut platzierter Early- oder Late-Evening-Slot auf Festivals. Sprich: Wenn die Tour-Route 2026 Europas Städte ansteuert, dann sind Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln, München ziemlich sichere Kandidaten. Dazu könnte ein oder zwei Festival-Slots kommen – genau die Kombination kennen wir von vielen US-Alternative-Bands der letzten Jahre.

Ein weiteres Signal: Auf der offiziellen Tourseite tauchen immer wieder nachträglich ergänzte Blöcke von internationalen Shows auf. Das legt nahe, dass das Touren in Wellen geplant wird – erst USA, dann eventuell UK & Europa. Halte also die Tourseite im Auge und speichere sie dir am besten als Bookmark. Wenn Deutschland-Daten droppen, wird es schnell gehen – und erfahrungsgemäß sind Berlin & Köln als Erstes weg.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Auch ohne konkrete Deutschlanddaten lohnt es sich, die aktuellen Setlists genau zu checken, denn sie verraten viel darüber, was dich 2026 hierzulande erwarten könnte. Die letzten Shows der Stone Temple Pilots kreisen ziemlich klar um eine Mischung aus 90s-Klassikern, Fan-Faves der 2000er und ein paar tieferen Cuts für Hardcore-Fans.

Typische Songs, die bei aktuellen Gigs fast immer auftauchen, sind:

  • "Plush" – der große Durchbruchssong, oft im hinteren Drittel als emotionaler Höhepunkt.
  • "Interstate Love Song" – für viele DER STP-Song, meist inklusive kollektivem Mitsingen.
  • "Vasoline" – kurz, hart, sofortiger Energie-Push gleich zu Beginn der Show.
  • "Wicked Garden" – erinnert daran, wie roh STP in der frühen Phase geklungen haben.
  • "Big Empty" – langsam aufgebaut, viel Raum für Gesang und Gitarrenlinien.
  • "Dead & Bloated" – Live-Brett, gern als Opener oder früher Anheizer.
  • "Creep" – die melancholische Seite, bei vielen Fans heimlicher Favorit.

Dazu werfen sie je nach Abend Tracks wie "Sex Type Thing", "Crackerman" oder "Trippin' on a Hole in a Paper Heart" ins Set. Für die 2000er-Phase tauchen immer wieder Songs wie "Sour Girl" auf. Damit decken STP fast alle Alben einmal ab – von "Core" über "Purple", "Tiny Music..." bis zu den späteren Werken.

Atmosphärisch erinnern die aktuellen Shows eher an eine dichte Club-Rock-Show als an eine pathetische Stadioninszenierung. Die Bühne ist meist vergleichsweise schlicht: Band, Backline, Licht – fertig. Der Fokus liegt auf tight gespielten Riffs, dem Groove der Rhythmussektion und Jeff Gutts Gesang, der sich inzwischen ziemlich souverän zwischen eigener Note und Respekt vor den Original-Melodien bewegt. Er versucht nicht, Weiland zu kopieren, sondern lehnt sich spürbar an dessen Linien an und bringt trotzdem einen modernen, etwas härteren Ansatz rein.

Viele aktuelle Fanberichte betonen, wie nahbar die Band wirkt: kaum Ansage-Monologe, dafür ein kompakter Durchlauf durch die Klassiker. Die Dynamik der Setlist ist clever gebaut – schnelle Brecher wie "Vasoline" und "Sex Type Thing" wechseln sich mit getrageneren Stücken wie "Big Empty" ab, sodass die Show nie abreißt, aber genug Luft lässt, damit diese großen Refrains auch wirklich wirken.

Für Deutschland bedeutet das: Du kannst bei einer möglichen 2026-Show mit rund 80–100 Minuten Spielzeit rechnen, heavy auf die 90er fokussiert, ohne komplett in der Retro-Schublade zu landen. Wenn die Band – wie zu erwarten – an einem neuen Album arbeitet, könnten außerdem ein bis zwei unveröffentlichte Songs in der Setlist landen. Bei US-Shows wurden zuletzt immer wieder B-Sides und Raritäten eingestreut, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass die Band auch musikalisch noch Spaß daran hat, zu graben und zu überraschen.

Sollten STP auf einem Festival in Deutschland landen, ist das Set naturgemäß etwas kürzer und "hits-lastiger" – sprich: dann wird die Dichte an "Plush", "Interstate Love Song", "Vasoline" & Co. noch höher. Für Solo-Hallenshows kannst du eher mit ein paar tieferen Albumtracks rechnen, etwa aus "Tiny Music... Songs from the Vatican Gift Shop", das bei vielen Fans als heimlicher Fanliebling gilt.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in diversen Discord-Servern rund um Alternative Rock schießen die Spekulationen zu Stone Temple Pilots aktuell in alle Richtungen. Die drei großen Themen: Europa-Tour 2026, neue Musik und Ticketpreise.

In mehreren Subreddits tauchen in letzter Zeit vermeintliche Leak-Grafiken auf, die eine Co-Headline-Tour mit einem anderen 90s-Act durch Europa zeigen. Konkrete Quellen fehlen, und vieles davon sieht eher nach Fan-Art als nach echten Tourpostern aus – trotzdem hält sich hartnäckig die Theorie, dass STP zusammen mit einem zweiten großen Namen (etwa Bush oder Alice in Chains) als Doppelpack auf die Bühne kommen könnten. Für Veranstalter wäre so ein Paket spannend: zwei bekannte Logos auf einem Plakat ziehen mehr Leute in mittelgroße Hallen.

Zum Thema neue Songs: TikTok-Clips von US-Shows sorgen immer wieder für Diskussionen, weil Fans meinen, in einem Gitarrenriff oder einer Bridge etwas zu hören, das nicht auf den bisherigen Alben existiert. Manche sind überzeugt, dass die Band heimlich neues Material antestet, andere winken ab und sehen darin nur gejamte Intros zu bekannten Songs. Solange die Band nichts offiziell bestätigt, bleibt es Spekulation – aber je häufiger diese Clips auftauchen, desto mehr steigt der Druck auf die Band, irgendwann Farbe zu bekennen.

Die dritte Baustelle: Ticketpreise. In US-Foren gab es zuletzt hitzige Threads darüber, dass selbst mittlere Rockshows preislich angezogen haben. Die Band selbst kann die grundsätzliche Preisstruktur nur begrenzt beeinflussen, aber viele Fans hoffen, dass STP im Vergleich zu manch anderer Legacy-Band auf dem Boden bleiben. Für Deutschland wäre ein Rahmen von etwa 45–70 Euro für reguläre Hallenshows realistisch – je nach Stadt, Venue und ob noch ein starker Support-Act dabei ist.

Ein weiterer Fan-Talk dreht sich um die Rolle von Jeff Gutt. Einige der älteren Fans hängen emotional natürlich immer noch am Vermächtnis von Scott Weiland und tun sich schwer mit einem anderen Gesicht am Mikrofon. Jüngere Fans, die STP teilweise erst über Playlists und TikTok entdeckt haben, gehen unvoreingenommener ran und schreiben in Kommentaren, dass Gutts Performance live absolut überzeugt. Das spaltet die Community gelegentlich, führt aber auch zu spannenden Diskussionen darüber, was "authentisch" bedeutet, wenn eine Band mit so viel Geschichte weiter macht.

Und dann gibt es noch die ewige Festival-vs.-Club-Debatte: Ein Teil der Community wünscht sich eine intime Clubtour mit tiefen Cuts, B-Seiten und vielleicht einem kompletten Album wie "Purple" am Stück. Andere sehen STP als perfekten Festival-Act, der mit einem Best-of-Set Tausende auf einmal abholen kann. Je nachdem, wie sich das Booking für 2026 entwickelt, könnte beides passieren: ein paar große Festivalauftritte plus einige ausgewählte Clubshows in Metropolen.

Klar ist: Die Gerüchteküche wird erst dann zur Ruhe kommen, wenn konkrete Europa- oder Deutschlanddaten auf der offiziellen Seite landen. Bis dahin bleibt dir nur, die US-Setlists zu verfolgen, Live-Videos zu schauen und dich mental schon mal auf den Moment vorzubereiten, in dem dein Feed plötzlich das Poster "Stone Temple Pilots – Live in Berlin" ausspuckt.

Alle Daten auf einen Blick

Damit du die wichtigsten Infos schnell parat hast, hier eine kompakte Übersicht mit typischen Daten, die für deutsche Fans relevant sind. Achtung: Konkrete Deutschland- und Europa-Daten für 2026 waren zum Zeitpunkt dieser Analyse noch nicht offiziell bestätigt. Die Tabelle kombiniert veröffentlichte Infos (z.B. Album- und Klassiker-Daten) mit typischen Tourmustern als Orientierung.

KategorieInfoKommentar
BandStone Temple PilotsUS-Alternative-/Rockband, Gründungsphase späte 80er/frühe 90er
Durchbruchsalbum"Core" (1992)Enthält u.a. "Plush", "Sex Type Thing", "Creep"
Kultalbum"Purple" (1994)Mit "Interstate Love Song", "Vasoline", "Big Empty"
Weitere wichtige Alben"Tiny Music..." (1996), "No. 4" (1999), "Shangri-La Dee Da" (2001)Prägen den STP-Sound der späten 90er/2000er
Jüngere Releases"Stone Temple Pilots" (2010, 2018), weitere EPsZeigen die Band nach der klassischen 90er-Phase
Typische US-TourblöckeFrühjahr & HerbstOft 4–8 Wochen am Stück, dazwischen Festival-Sommer
Mögliche Europa-FensterSommer (Juni–August)Festival-Saison plus ausgewählte Hallenshows
Wahrscheinliche DeutschlandstädteBerlin, Hamburg, Köln, MünchenErfahrungsgemäß Standard-Stopps für US-Rockacts
Ticketpreis-Range (Schätzung)ca. 45–70 EuroAbhängig von Venue-Größe und Support-Acts
Showlänge80–100 MinutenClubshows meist etwas länger, Festivalslots kürzer
Setlist-Fokus90er-Hits + ausgewählte spätere Songs"Plush", "Interstate Love Song", "Vasoline" nahezu gesetzt
Offizielle Tourinfosstonetemplepilots.com/tourErste Anlaufstelle für neue Termine

Häufige Fragen zu Stone Temple Pilots

Gerade wenn du STP vielleicht erst über Playlists, Reels oder TikTok entdeckt hast, tauchen oft die gleichen Fragen auf. Hier die wichtigsten Antworten – ausführlich und ohne Fan-Blabla.

1. Wer sind Stone Temple Pilots überhaupt – und wie passen sie in die 90er-Rockszene?

Stone Temple Pilots kommen aus Kalifornien und tauchten Anfang der 90er parallel zum Grunge-Boom auf. Ihr Debüt "Core" erschien 1992 – in derselben Ära, in der Nirvana, Pearl Jam, Alice in Chains und Soundgarden die US-Rocklandschaft prägten. STP wurden anfangs oft als "Grunge-Klon" abgestempelt, weil sie stilistisch gewisse Überschneidungen hatten: schwere Gitarren, düstere Grundstimmung, charismatischer Frontmann. Mit den Folgealben zeigte sich aber schnell, dass sie melodischer, teilweise sogar pop-affiner unterwegs waren und sich stark für Classic-Rock-Harmonien und psychedelische Einflüsse interessieren.

Über die 90er hinweg entwickelten Stone Temple Pilots einen eigenen Mix aus harten Riffs, eingängigen Refrains und sehr markanten Gesangslinien von Scott Weiland. Dadurch stehen sie heute eher in einer Reihe mit Bands wie Alice in Chains oder Smashing Pumpkins als direkt im Nirvana-Fahrwasser. Für viele jüngere Fans funktionieren sie heute schlicht als Playlist-Highlight zwischen 90s-Alternative und modernem Rock.

2. Warum ist Scott Weiland nicht mehr dabei – und wer singt jetzt?

Scott Weiland war die ikonische Stimme und das Gesicht von STP in der Hochphase. Nach jahrelangen Konflikten, Drogenproblemen und kreativen Differenzen trennten sich die Wege der Band und Weilands mehrfach. Tragisch: Scott Weiland starb 2015. Davor hatte die Band bereits Phasen mit verschiedenen Sängern durchlaufen, u.a. mit Chester Bennington (Linkin Park), der eine Zeit lang als STP-Frontmann aktiv war.

Seit einigen Jahren steht Jeff Gutt am Mikrofon. Er ist kein Scott-Klon, sondern bringt seine eigene Stimmfarbe mit, bleibt aber nah genug an den Original-Melodien, damit die Songs für Fans nicht komplett anders klingen. Live berichten viele Besucher, dass er die Balance zwischen Respekt vor dem Erbe und eigener Persönlichkeit gut trifft. Natürlich ist emotional nicht alles eins zu eins ersetzbar – aber die Alternative wäre gewesen, dass diese Songs nie wieder live gespielt werden. Genau an dieser Stelle entscheidet sich jede:r Fan für sich selbst, wie man dazu steht.

3. Kommen Stone Temple Pilots 2026 wirklich nach Deutschland?

Stand jetzt gibt es keine offiziell bestätigten Deutschlandtermine für 2026. Was wir aber sehen, sind deutliche Hinweise: Die Band tourt weiter aktiv, spielt Festivals, und Europa wurde in der Vergangenheit immer wieder mindestens punktuell angesteuert. Dazu kommt, dass Bands dieser Größe in einem Alter sind, in dem man Tourblöcke oft gebündelt plant: Wenn sich also eine Europa-Runde lohnt, passiert sie meist im Sommer mit Festivals plus einigen Clubshows.

Booking-Logik, Faninteresse und das generelle Comeback von 90er-Rock in Playlists sprechen eher für als gegen Deutschlanddates. Verlass dich aber nicht auf Gerüchtepostings auf Social Media. Der einzig wirklich verlässliche Ort für Termine bleibt die offizielle Tourseite und die Social-Media-Kanäle der Band. Dort tauchen neue Daten meist gebündelt auf – und dann geht der Vorverkauf oft innerhalb von 24–48 Stunden los.

4. Welche Songs sollten neue Fans zuerst hören?

Wenn du bei STP neu einsteigst, gibt es ein paar Anspieltipps, die das Spektrum der Band gut abdecken:

  • "Interstate Love Song" – melodisch, sofort hängenbleibender Refrain, absoluter Signature-Track.
  • "Plush" – etwas düsterer, mit einem Refrain, den man einmal hört und nie wieder vergisst.
  • "Vasoline" – kurz, rau, ideal als Workout- oder Wachwerdsong.
  • "Big Empty" – zeigt die nachdenklichere, cineastische Seite der Band.
  • "Trippin' on a Hole in a Paper Heart" – mehr Tempo, fast schon punkig im Drive.
  • "Sour Girl" – späterer Song, der die Pop-Sensibilität der Band betont.

Wenn du danach tiefer gehen willst, schnapp dir die Alben "Core" und "Purple" einmal komplett – da merkst du, warum STP für so viele Menschen zu den wichtigsten Rockbands der 90er zählen.

5. Wie unterscheiden sich Clubshow und Festival-Auftritt bei STP?

Clubshows (oder mittelgroße Hallen) sind in der Regel intensiver: längere Spielzeit, mehr Raum für tiefere Albumtracks und B-Seiten, weniger Tageslicht, dafür dichter Sound und näherer Kontakt zur Band. Gerade in Deutschland, wo viele Venues einen sehr guten Ruf in Sachen Akustik haben, können STP-Shows in 2.000–3.000er-Hallen extrem eindrucksvoll wirken – du spürst die Drums, die Gitarren und die Gesangslinien physisch.

Festival-Shows sind kompakter. Die Band hat oft nur 60–75 Minuten, also geht es noch stärker auf die Hits. Licht-Show, Kameras und große Leinwände sorgen dafür, dass selbst weiter hinten noch genug ankommt, aber der intime Vibe ist naturgemäß geringer. Dafür bekommst du das Paket: STP plus zig andere Acts an einem Tag. Wenn du STP-Fan bist, aber auch andere 90er- oder Alternative-Bands liebst, kann ein Festival-Slot die beste Mischung sein.

6. Lohnt sich STP live noch, wenn man sie aus der Weiland-Ära kennt?

Das hängt stark davon ab, was du erwartest. Wenn du hoffst, dass 2026 eins zu eins die Energie, Unberechenbarkeit und Stimme von 1994 wieder auf der Bühne stehen, wirst du zwangsläufig enttäuscht sein – diese Zeit kommt nicht zurück, und das gilt für praktisch jede Band aus dieser Ära. Wenn du aber Lust hast, die Songs, die dir immer noch etwas bedeuten, in zeitgemäßer, respektvoll gespielter Form zu hören, dann berichten viele langjährige Fans, dass sich ein Konzert absolut lohnt.

Musikalisch steht die Band stabil da, die Klassiker funktionieren live nach wie vor, und es gibt einen gewissen Charme darin, in einer Halle mit anderen Menschen zu stehen, die dieselben Lieder seit Jahrzehnten im Kopf haben. Viele berichten, dass sie nach einem STP-Abend ihre Jugend-Playlists wieder auspacken – aber gleichzeitig merken, dass diese Songs auch 2026 nicht peinlich oder verstaubt wirken.

7. Wie bleibe ich als deutscher Fan up to date?

Die Kombination aus klassischen und modernen Kanälen ist optimal:

  • Speichere dir die offizielle Tourseite als Bookmark: stonetemplepilots.com/tour.
  • Folge der Band auf Instagram und Facebook – dort werden Tour-Poster und Ankündigungen meist als Erste gepostet.
  • Nutze Songkick, Bandsintown oder ähnliche Dienste und aktiviere Alerts für deine Stadt.
  • Scrolle regelmäßig durch YouTube-Liveclips aktueller Shows, um zu sehen, wie sich Setlists entwickeln.
  • Halt die Augen offen in deutschen Rockforen und auf Reddit – dort tauchen Gerüchte und frühe Hinweise oft zuerst auf.

Wenn du das alles machst, ist die Chance gering, dass eine mögliche 2026-Tour an dir vorbeirauscht. Und falls Deutschland doch geskippt würde, kannst du rechtzeitig planen, ob sich für dich eine kurze Auswärtsfahrt nach Prag, Amsterdam oder Kopenhagen lohnt – Städte, die bei Europa-Routen von US-Bands extrem häufig dabei sind.


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