Stone Temple Pilots 2026: Kommen sie nach Deutschland?
21.02.2026 - 20:14:29 | ad-hoc-news.deStone Temple Pilots sind wieder voll im Gespräch – und die große Frage in deutschen Fan-Chats lautet: Kommen sie 2026 endlich wieder nach Deutschland? Auf Tourseiten tauchen laufend neue Termine auf, in US-Medien ist von erweiterten Shows die Rede, und auf Reddit zerlegt die Fan-Community jeden Hinweis auf mögliche Europa-Daten.
Aktuelle Stone-Temple-Pilots-Tourdaten checken
Während in den USA die Clubs und Festivals längst im STP-Fieber sind, sitzt du vielleicht in Berlin, Hamburg oder Köln, scrollst durch TikTok-Clips von "Plush" und "Interstate Love Song" – und fragst dich: Wann kann ich das endlich wieder live erleben? Zeit für einen Deep Dive: Was läuft gerade bei Stone Temple Pilots, wie sehen die Shows aus, was sagen die Fans – und wie realistisch sind Deutschland-Gigs 2026 wirklich?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Offiziell bündeln Stone Temple Pilots seit einigen Monaten ihre Aktivitäten rund um eine breite Tour-Präsenz in Nordamerika und ausgewählten internationalen Märkten. Auf der offiziellen Tourseite werden laufend neue Shows ergänzt, darunter vor allem US-Clubs, Festivals und einzelne Special-Events, oft gemeinsam mit anderen 90s-Alt-Rock-Größen. Auch wenn Anfang 2026 noch keine expliziten Deutschland-Daten gelistet sind, ist der Kurs klar: Die Band will sichtbar bleiben – und das ist die Grundvoraussetzung für eine spätere Europa-Runde.
In Interviews der letzten Zeit – etwa in US-Radioshows und Podcast-Gesprächen – machen die Bandmitglieder immer wieder deutlich, dass sie zwei Dinge vereinen wollen: Legacy pflegen und gleichzeitig nicht wie ein müdes Nostalgie-Act wirken. Übersetzt: Die großen Hits wie "Creep", "Big Empty" oder "Vasoline" sollen bleiben, aber das aktuelle Line-up mit Jeff Gutt am Mikro will auch zeigen, dass es jetzt künstlerisch noch etwas zu sagen hat.
Genau diese Haltung spielt auch bei Europa-Plänen eine Rolle. Wenn eine Band nur in ihrer Heimat tourt, kann man das leicht als "Sicherheitsmodus" lesen. Sobald aber in Interviews durchscheint, dass man wieder intensiver international unterwegs sein will – Stichworte wie "We’d love to come back to Europe" oder "The fans over there were always incredible" fallen regelmäßig – horchen Booking-Agenturen in Deutschland auf. Branchenkreise spekulieren deshalb, dass ein Paket aus Festival-Slots und ausgewählten Headline-Shows für 2026/2027 realistisch ist, vor allem in Ländern mit starker 90s-Rock-Basis: Deutschland, UK, Niederlande, Skandinavien.
Für deutsche Fans bedeutet das: Noch ist nichts sicher, aber die Zeichen stehen deutlich besser als in den ganz ruhigen Jahren kurz nach dem Tod von Scott Weiland und später Chester Bennington. Die Band wirkt stabil, das Live-Line-up eingespielt, die Setlists sind Fan-kompatibel – genau die Mischung, die hiesige Veranstalter gern sehen. Ein weiterer Faktor: Der andauernde 90s-Revival-Hype. Festivals wie Rock am Ring, Southside oder Nova Rock buchen seit Jahren gezielt Acts aus der Ära, um mehrere Generationen anzusprechen. Stone Temple Pilots passen da wie angegossen.
Auch ökonomisch spricht vieles für eine Wiederkehr nach Europa. Ticketpreise für US-Shows zeigen, dass STP in einer soliden Mid- bis Upper-Midrange unterwegs sind: nicht absurd teuer, aber hoch genug, dass eine Europa-Produktion sich lohnt, sofern mehrere Länder in einem Block bespielt werden. Genau dieser Block fehlt derzeit noch – aber wenn sich in den nächsten Monaten erste UK- oder Festival-Ankündigungen zeigen, steigt die Chance auf deutsche Dates massiv.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer in den letzten Monaten Setlists von Stone Temple Pilots verfolgt hat – etwa über Fan-Seiten und Portale wie Setlist-Fansites – erkennt sofort ein Muster: Die Band liefert kompakt, hart und sehr hitlastig. Typische Shows liegen bei 75–100 Minuten und decken konsequent den Kern des STP-Kanons ab.
Sehr häufige Opener-Kandidaten sind etwa "Wicked Garden" oder "Down". Beides Songs, die sofort klarstellen: Hier geht es nicht um ruhiges "Unplugged", sondern um kantigen 90s-Rock mit Druck. Danach folgen oft Crowd-Favoriten wie "Vasoline", "Big Empty", "Silvergun Superman" oder "Crackerman". Viele Fans berichten, dass die Band kaum lange Ansagen macht, sondern die Songs quasi aneinanderreiht – fast wie ein Mixtape der besten Momente.
In der Mitte des Sets tauchen häufig die emotionalen Schwergewichte auf: "Creep", "Plush" oder "Interstate Love Song". Genau hier entscheidet sich für viele Langzeit-Fans die Frage: Kann Jeff Gutt diese Stücke tragen, ohne Weiland zu kopieren? Die meisten Live-Reviews und TikTok-Kommentare der letzten Zeit gehen in die gleiche Richtung: Gutt interpretiert die Klassiker respektvoll, versucht aber, seine eigene Nuance einzubringen – vor allem mit leicht anderen Phrasierungen und einer eher modernen Rock-Haltung statt Retro-Posing.
Atmosphärisch beschreiben Fans die Shows als Mischung aus Club-Intimität und Festival-Energie. Die Bühnenproduktion ist bewusst nicht überladen: keine gigantischen LED-Wände, sondern eher klassisches Rock-Setup mit Licht, Backdrop und Fokus auf die Band. Genau das passt zu der Fan-Basis, die STP über die Jahre aufgebaut haben: Viele Leute wollen keine überinszenierte Arena-Show, sondern spüren, dass da vier Musiker wirklich miteinander spielen. In engen Venues hängt man dicht beieinander, singt jede Zeile von "Plush" mit, und wenn bei "Interstate Love Song" das Gitarren-Intro ansetzt, entsteht dieser kollektive Gänsehautmoment, den du von Handyvideos nur erahnen kannst.
Spannend ist auch, wie stark die Band ihr Repertoire mischt. Neben den unvermeidlichen Hits tauchen immer wieder tiefer geschnittene Tracks auf, je nach Region und Event: "Lounge Fly", "Sin", "Kitchenware & Candybars" oder auch Sachen aus den späteren Alben wie "Between the Lines". Manche Fans wünschen sich zwar noch mehr Mut für komplett rare Songs, aber insgesamt wirkt die Balance aus "Pflichtprogramm" und "Fan-Service" recht stimmig.
Für ein mögliches Deutschland-Set 2026 kann man realistisch mit folgendem Kern rechnen:
- Early-Hit-Block mit "Wicked Garden", "Vasoline", "Sex Type Thing"
- Mid-Set mit "Creep", "Big Empty", "Plush"
- Später Peak mit "Interstate Love Song" und härteren Nummern wie "Trippin' on a Hole in a Paper Heart"
- 1–2 Überraschungen je nach Tagesform (Tiefe Cuts oder neuere Tracks)
Wer die Band noch nie live gesehen hat, sollte außerdem wissen: Dean DeLeos Gitarrensound ist Live-Gold. Die Art, wie er Akkorde schichtet, Slides einsetzt und gleichzeitig Melodie und Rhythmus trägt, wirkt live oft noch präsenter als auf den Studioaufnahmen. Viele Reviews schwärmen explizit davon, dass man bei STP-Shows erst richtig kapiert, wie gut diese Songs eigentlich geschrieben sind.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit-Threads und in TikTok-Kommentaren kocht gerade eine bunte Mischung aus Hoffnung, Skepsis und Fantasie. Viele User verlinken die offizielle Tourseite und analysieren, wie sich die Routen entwickeln: "Wenn sie im Sommer in den USA unterwegs sind, könnte doch im Herbst Europa kommen, oder?" – solche Sätze liest man ständig.
Ein beliebtes Fan-Szenario: Stone Temple Pilots als Teil eines 90s-Allstar-Packages. In Foren kursieren Wunschkombos wie "STP + Alice in Chains", "STP + Bush" oder "STP + Smashing Pumpkins" für große Europa-Arenen. Realistisch ist eher, dass sich Veranstalter einzelne dieser Acts schnappen und sie clever auf Festivals oder Doppel-Headliner-Touren verteilen. Aber der Gedanke zeigt, wie Fans die Band wahrnehmen: nicht als isolierte Nostalgie-Nummer, sondern als einen von mehreren Grundpfeilern des 90s-Alternative-Rocks.
Ein anderes großes Diskussionsthema sind Ticketpreise. In den USA melden Fans für manche Städte Preise, die sich im Bereich von etwa 40–80 Dollar im regulären Bereich bewegen, teilweise mit Premium-Bundles deutlich darüber. In??-Threads tauchen dann immer wieder Fragen auf wie: "Zahle ich wirklich 100 Dollar, wenn die Band ohne Original-Sänger spielt?" – Hier spaltet sich das Lager. Die eine Seite sagt: "Ja, weil die Songs, die Bandgeschichte und die Live-Qualität es wert sind". Die andere Seite argumentiert: "Ab einer gewissen Preisgrenze denke ich zweimal nach".
Übertragen auf Deutschland heißt das: Fans wünschen sich faire Preise im Bereich zwischen Clubshow und mittlerer Arena. In Fan-Gruppen liest man häufig Aussagen wie: "Für 50–70 Euro bin ich sofort dabei, alles deutlich drüber fühlt sich komisch an." Falls STP tatsächlich 2026 hier spielen, wird genau dieser Bereich zum Sweet Spot werden – zumal viele in Deutschland STP nicht nur allein sehen, sondern das als Teil ihres Konzertjahres mit mehreren Gigs planen.
Auf TikTok dreht sich die Vibe-Diskussion noch stärker um die Frage "Alter vs. Energie". Clips mit aktuellen Live-Aufnahmen werden oft kommentiert mit: "Die Jungs sind älter, aber liefern noch" oder auch "Jeff klingt live besser, als ich erwartet hätte". Andere bemängeln, dass gewisse Songs nicht mehr die rohe, zerstörerische Wucht der 90er haben. Unterm Strich entsteht ein Bild, das man so zusammenfassen kann: Stone Temple Pilots 2026 sind kein Jugend-Debüt-Act mehr, sondern ein erfahrener Rock-Act, der bewusst mit seinem Erbe arbeitet – und genau das trifft bei vielen Mitte-20- bis Mitte-40-Fans einen Nerv.
Ein Running Gag in Fan-Threads ist außerdem die "Setlist-FOMO". User posten Screenshots von Shows, auf denen "Interstate Love Song" oder "Plush" gefehlt haben, und geraten fast in Panik: "Stell dir vor, du gehst zu STP und sie spielen nicht Interstate Love Song." In der Praxis sind diese Ausnahmen selten und meist durch Festival-Zeitfenster erklärt, aber die Angst zeigt, wie wichtig diese Songs für die Fan-Identität sind. Entsprechend groß ist die Hoffnung, dass bei möglichen Deutschland-Dates 2026 eher die volle Headline-Setlist gefahren wird – inklusive aller Schlüsselsongs.
Ganz nebenbei kursieren noch kleinere Hoffnungen, etwa auf neues Studio-Material. Manche Fans interpretieren kryptische Antworten in Interviews oder Social-Media-Posts als Hinweis auf neue Songs oder zumindest auf überarbeitete ältere Demos, die vielleicht als EP oder Special Release erscheinen könnten. Bestätigt ist dazu aktuell nichts, aber für viele hat sich die Idee verfestigt, dass eine neue Single – selbst wenn sie nur digital veröffentlicht wird – eine perfekte Brücke zu einer großen Europa-Tour sein könnte.
Alle Daten auf einen Blick
Alle konkreten Deutschland-Daten hängen natürlich davon ab, was die Band in den nächsten Monaten offiziell ankündigt. Trotzdem lassen sich anhand der aktuellen Tourstruktur Tendenzen erkennen. Hier eine Übersicht mit Beispiel-Szenarien und bereits bekannten Fixpunkten (Stand: früh 2026, ohne Gewähr, bitte immer die offizielle Seite checken):
| Region / Event | Vermutetes / bekanntes Zeitfenster | Ort / Beispiel-Location | Status |
|---|---|---|---|
| Nordamerika-Clubtour | Frühjahr / Sommer 2026 | Diverse US-Städte (Clubs & Theater) | Offiziell gelistet auf Tourseite |
| US-Festivals | Sommer 2026 | Mehrere Rock- und Alternative-Festivals | Teils bestätigt, teils in Gerüchten |
| UK / Irland | Spätsommer 2026 (Spekulation) | London, Manchester, Glasgow u.a. | Noch nicht offiziell, heiß diskutiert |
| Deutschland – Festivals | Sommer 2027 (wahrscheinliches Fenster) | Rock am Ring / Park, Southside, Hurricane (Beispiele) | Reine Fan-Spekulation & Branchen-Gerüchte |
| Deutschland – Clubshows | Herbst 2027 (möglicher Tourblock) | Berlin, Hamburg, Köln, München (mittelgroße Venues) | Noch unbestätigt, aber realistische Option |
| Mitteleuropa-Block | Herbst 2027 | Niederlande, Schweiz, Österreich, Polen | Hängt von Gesamt-EU-Planung ab |
| Nächstes Studio-Release | 2027+ (wenn überhaupt) | Digital / Streaming / evtl. Vinyl | Bisher nur Andeutungen in Interviews |
| Jubiläumsfokus (z.B. "Purple" / "Tiny Music") | Laufend, je nach Jahr | Spezielle Setlist-Schwerpunkte | Teils bereits umgesetzt, teils erwartet |
Wichtig: Alle konkreten Tickets, Städte und Venues für Stone Temple Pilots findest du ausschließlich zuverlässig auf der offiziellen Tourseite der Band. Alles andere – inklusive dieses Ausblicks – ist ein Mix aus Branchenlogik, Fanbeobachtungen und der bisherigen Tourstrategie.
Häufige Fragen zu Stone Temple Pilots
Wer sind Stone Temple Pilots eigentlich – und warum sind sie so wichtig?
Stone Temple Pilots sind eine US-Rockband, die Anfang der 90er aus der kalifornischen Szene heraus groß wurde. Zusammen mit Acts wie Pearl Jam, Alice in Chains oder Soundgarden prägten sie den Sound, der zwischen Grunge, Alternative Rock und klassischem Hardrock pendelte. Alben wie "Core" (1992) und "Purple" (1994) gehören für viele zu den einflussreichsten Rockreleases der Dekade. Songs wie "Plush", "Interstate Love Song" oder "Creep" liefen nicht nur im US-Radio rauf und runter, sondern schafften es auch in Europa dauerhaft in Rock-Playlists – bis heute.
Im Gegensatz zu manchen Zeitgenossen bauten STP sehr stark auf melodische Hooklines und eher klassische Songstrukturen. Deshalb funktionieren ihre Stücke selbst für Leute, die nie tief im Grunge drin waren. In Deutschland haben vor allem Rock- und Alternative-Radios die Band in den 90ern laufend gespielt, wodurch sich eine solide Fanbasis in mehreren Generationen aufgebaut hat.
Wer ist aktuell der Sänger von Stone Temple Pilots?
Nach dem Tod des Originalsängers Scott Weiland (2015) und dem tragischen Tod von Kurzzeit-Frontmann Chester Bennington (2017) suchte die Band nach einer dauerhaften Lösung. Fündig wurden sie im Sänger Jeff Gutt, der über ein Casting-Verfahren und öffentliche Auditions zur Band kam. Gutt ist stilistisch nah genug dran, um die Klassiker glaubwürdig zu singen, bringt aber eine eigene Färbung mit, die STP vor allem live hilft, nicht wie ein reines Tribute-Projekt zu wirken.
Für viele Fans war diese Besetzung anfangs ein harter Schritt, aber über die letzten Jahre hat sich Gutt einen stabilen Respekt erarbeitet. Gerade auf Live-Mitschnitten aktueller Touren sieht und hört man, dass die Band musikalisch sauber und energetisch unterwegs ist. Für zukünftige Deutschland-Shows ist diese Stabilität ein wichtiger Faktor: Veranstalter wollen keine wackelige, halbfertige Reinkarnation, sondern ein verlässliches, spielfreudiges Line-up.
Gibt es schon bestätigte Stone-Temple-Pilots-Konzerte in Deutschland 2026?
Stand Frühjahr 2026 sind noch keine offiziellen Deutschland-Dates für Stone Temple Pilots bestätigt. Die aktuelle Tourplanung konzentriert sich stark auf Nordamerika, mit einigen Optionen für weitere Märkte. Trotzdem verdichten sich die Zeichen, dass Europa wieder eine Rolle spielen wird – die Frage ist eher wann als ob. Branchenlogisch wäre ein Europa-Block frühestens ab spät 2026 oder 2027 sinnvoll, damit man mehrere Länder in einem Rutsch bespielen kann.
Wenn du wirklich auf dem neuesten Stand bleiben willst, gilt nur ein Tipp: Regelmäßig die offizielle Tourseite checken und ergänzend Social-Media-Kanäle der Band im Blick behalten. Oft sickern Festival- oder Promoter-Ankündigungen leicht früher durch, aber verbindlich ist am Ende immer nur das, was Stone Temple Pilots selbst veröffentlichen.
Was kostet ein Stone-Temple-Pilots-Ticket ungefähr?
Genaue Preise hängen vom Land, von der Venue-Größe und vom Veranstalter ab. In den USA bewegen sich viele reguläre Tickets für Club- oder Theater-Shows grob im Bereich von etwa 40–80 Dollar. Premium-Pakete mit früherem Einlass oder Merch können deutlich teurer sein. Übertragen auf Deutschland kann man grob mit einem Preisbereich zwischen 50 und 80 Euro für reguläre Tickets rechnen, je nachdem, ob es eher eine Clubshow oder ein größerer Hallen-Gig wird.
Wichtig: Early-Bird- und Presale-Aktionen können den Einstiegspreis etwas drücken. Gleichzeitig gilt: Finger weg von überteuerten Drittanbietern, solange offizielle Kontingente noch verfügbar sind. Gerade bei kultigen 90s-Acts lauern Reseller, die Tickets aufkaufen und teuer weitergeben. Offizielle Links findest du in der Regel immer über die Tourseite der Band oder die bekannten deutschen Ticketportale.
Wie nah kommt das aktuelle Line-up an die originale Stone-Temple-Pilots-Energie?
Die ehrliche Antwort: Es ist anders – aber besser, als viele erwartet haben. Niemand kann Scott Weiland 1:1 ersetzen, vor allem nicht seine Mischung aus Zerbrechlichkeit, Exzess und Charisma. Aber die aktuelle Formation setzt den Fokus stärker auf die Stabilität der Musik selbst. Dean und Robert DeLeo, zusammen mit Eric Kretz, bilden weiterhin das Kernfundament. Ihre Spielweise ist das, was Stone Temple Pilots im Kern definiert – Gitarrenläufe, Basslinien, Drums, Dynamikwechsel.
Jeff Gutt hängt sich in diese Struktur ein und versucht nicht, ein Weiland-Imitat zu sein. In Live-Reviews liest man häufig Formulierungen wie: "Er respektiert Scotts Legacy, ohne ihn zu kopieren". Genau das ist für viele Fans ausreichend, um emotional mitzuziehen. Natürlich wirst du beim Hören von "Plush" oder "Interstate Love Song" immer auch an die Originalzeit denken, aber das ist Teil des Pakets, wenn eine Band mit so viel Geschichte weiter macht.
Lohnt sich ein Konzertbesuch, wenn ich Stone Temple Pilots erst durch Playlists kenne?
Wenn du STP bisher nur aus gemischten 90s-Rock-Playlists kennst, ist ein Konzert die beste Gelegenheit, die Band wirklich zu verstehen. Viele Songs gewinnen live an Kontur: Gitarren wirken direkter, die Rhythmussektion drückt mehr, und du merkst, wie durchdacht die Arrangements sind. Dazu kommt der Community-Aspekt: In der Crowd triffst du sowohl Leute, die in den 90ern schon im Pit standen, als auch Gen-Z-Fans, die den Sound erst über Eltern, ältere Geschwister oder Streaming entdeckt haben.
Gerade in mittelgroßen Hallen entsteht eine Energie, die deutlich anders ist als bei anonymen Mega-Arenen. Die Distanz zur Bühne bleibt gering, du siehst Mimik, Interaktion, kleine Verspieler – all das, was einen echten Rock-Abend von einem klinischen Show-Event unterscheidet. Wenn du auf Gitarrenmusik stehst und zumindest drei, vier STP-Songs magst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dich ein kompletter Abend angenehm überrascht.
Wie sollte ich mich auf ein mögliches Deutschland-Konzert vorbereiten?
Du musst keinen Hardcore-Crashkurs machen, aber ein bisschen Vorbereitung kann das Erlebnis deutlich intensivieren. Eine einfache Strategie:
- Hör dir die Alben "Core" und "Purple" einmal komplett in Ruhe durch.
- Check ein, zwei aktuelle Live-Mitschnitte, um ein Gefühl für Tempi und Set-Ablauf zu bekommen.
- Notiere dir 3–5 Songs, die du unbedingt hören willst – die Chancen stehen gut, dass viele davon auch wirklich kommen.
- Wenn du Bock hast, geh mit Freunden hin, die eine ähnliche 90s-Affinität haben – gemeinsame Singalong-Momente machen den halben Spaß aus.
Und dann gilt: rechtzeitig Tickets sichern, sobald offizielle Deutschland-Dates auftauchen, und nicht zu lange zögern. 90s-Rock erlebt seit einigen Jahren ein massives Comeback – wenn eine Institution wie Stone Temple Pilots nach Deutschland rollt, kann es für manche Städte schnell eng werden.
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