Stone Temple Pilots 2026: Kommen sie endlich zurück?
20.02.2026 - 01:47:39 | ad-hoc-news.deStone Temple Pilots sind wieder Gesprächsthema – und zwar heftig. Zwischen neuen Festival-Ankündigungen, frischen Interview-Schnipseln und ständig neuen Spekulationen zur Europa-Tour 2026 fragen sich viele deutsche Fans: Kommen Scott Weiland's Erben endlich wieder zu uns auf die Bühne? Die Timeline dreht durch, Fan-Foren laufen heiß und jede kleine Info wird seziert, als ginge es um ein neues Album.
Aktuelle Stone Temple Pilots Tourdaten & Tickets checken
Offiziell ist Stand jetzt (Februar 2026) noch keine große Deutschland-Tour bestätigt. Aber: Es gibt einige klare Hinweise, dass 2026/27 wieder etwas in Europa gehen könnte – unter anderem durch neue Festival-Bookings, Setlist-Anpassungen und Andeutungen von Jeff Gutt und Dean DeLeo in Interviews. Zeit also, die Lage sauber zu sortieren.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Wenn du nur oberflächlich auf Social Media scrollst, wirkt es so, als wären Stone Temple Pilots gerade einfach nur auf Nostalgie-Tour. Aber schaust du genauer hin, merkst du: Da passiert strategisch was im Hintergrund.
In den letzten Monaten haben STP verstärkt auf US-Festivals und ausgewählten Clubshows gespielt, oft zusammen mit anderen 90s-Größen aus dem Alternative- und Grunge-Bereich. In Fanberichten ist immer wieder zu lesen, dass die Band tighter wirkt als noch vor ein paar Jahren. Besonders häufig wird betont, wie sicher Jeff Gutt inzwischen durch das alte Material geht und wie entspannt die DeLeo-Brüder auf der Bühne wirken.
In einem jüngeren Interview, das in mehreren US-Musikmedien zitiert wurde, deuteten die Musiker an, dass man weiter an neuer Musik arbeite, sich aber keinen Druck für ein klassisches Album mehr mache. Stattdessen sei die Idee, Songs gezielt zu veröffentlichen, wenn sie sich richtig anfühlen – und diese dann live zu testen. Für europäische Fans ist genau das spannend: Neue Songs müssen irgendwo eingeübt werden, und historisch war Europa für STP immer ein wichtiger Prüfstand, auch wenn sie hier nie ganz den US-Mainstream-Status erreicht haben.
Ein weiterer Baustein: Die offizielle Tour-Seite zeigt immer wieder aktualisierte Nordamerika-Daten, Lücken im Tourkalender und teils auffällige Pausen im Spätsommer und Herbst 2026. Genau solche Pausen werden in Fan-Foren auf Reddit als mögliche Zeitfenster für eine Europa-Runde interpretiert. Auch wenn das erstmal Spekulation bleibt, ist das Muster klar: Die Band hält sich Optionen offen.
Für deutsche Fans hat das mehrere Konsequenzen:
- Wer STP unbedingt sehen will, könnte 2026 auf ein europäisches Festival ausweichen, falls deutsche Termine ausbleiben.
- Die Ticketpreise dürften weiterhin moderat im Rock-Bereich bleiben, liegen aber meist über dem Level klassischer Clubshows, wenn der Fokus auf Package-Touren oder Festivals liegt.
- Die Wahrscheinlichkeit, ein Hybrid-Set aus Klassikern und neueren Sachen zu bekommen, steigt. Die Band scheint keine Lust auf reine Best-Of-Abende zu haben.
Auch interessant: In einigen aktuellen Shows wird die Songauswahl minimal angepasst, je nachdem, ob das Publikum älter oder gemischt ist. In Städten mit vielen jüngeren Zuschauer:innen landen Streaming-Favoriten wie Plush und Interstate Love Song besonders prominent, während die tieferen Cuts aus Tiny Music... und No. 4 eher bei eingefleischten 90s-Crowds nach vorne rücken.
Unterm Strich lässt sich sagen: Stone Temple Pilots wirken 2026 nicht wie eine müde Reunion-Truppe, sondern wie eine Band, die ihren Katalog aktiv kuratiert und dabei ziemlich genau weiß, dass Europa – und damit auch Deutschland – ein wichtiger Teil ihrer Live-DNA ist.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Was geht live, wenn du dir 2026 ein STP-Ticket schnappst? Blickt man auf die Setlists der letzten Monate, zeichnet sich ein deutliches Bild. Die Shows pendeln meist zwischen 15 und 20 Songs, die Band spielt selten unter 90 Minuten und setzt stark auf Dynamik: mal direkt auf die Zwölf, mal hypnotisch und düster.
Typische Opener der letzten Tour-Legs waren zum Beispiel Wicked Garden oder Vasoline. Beide Songs funktionieren perfekt, um den Puls sofort hochzuschrauben. Gerade Vasoline mit seinem leicht verstolperten Groove ist ein Gradmesser: Wenn das Publikum da nicht ausrastet, ist es kein STP-Publikum. Danach kommen oft Big Empty und Dead & Bloated, damit auch die etwas langsameren, schwereren Nummern früh Raum bekommen.
Ein mögliches Set – basierend auf mehreren aktuellen Gigs – könnte so aussehen:
- Wicked Garden
- Vasoline
- Big Empty
- Dead & Bloated
- Crackerman
- Silvergun Superman
- Interstate Love Song
- Plush
- Creep
- Down
- Sour Girl
- Big Bang Baby
- Huckleberry Crumble
- Meadow
- Roll Me Under
- Trippin' on a Hole in a Paper Heart
- Sex Type Thing (als Zugabe)
Die Mischung zeigt ziemlich gut, worauf du dich einstellst: Fette 90s-Hymnen, tiefe Fan-Favoriten und ein paar neuere Tracks aus der Jeff-Gutt-Ära, vor allem von dem selbstbetitelten Album "Stone Temple Pilots" (2018). Auffällig ist, dass STP kaum Angst haben, Hits relativ früh zu bringen. Interstate Love Song und Plush tauchen oft schon zur Mitte des Sets auf. Die Aussage dahinter ist klar: Das Konzert soll als Ganzes funktionieren, nicht nur auf den letzten zehn Minuten basieren.
Atmosphärisch beschreiben viele Fans die aktuellen Shows als intensiv, aber weniger chaotisch als in der Weiland-Zeit. Jeff Gutt interpretiert die Klassiker mit Respekt, ohne zu versuchen, Scott 1:1 zu kopieren. Seine Phrasierung in Creep oder Plush ist eher smooth, bei härteren Songs wie Sex Type Thing legt er dagegen eine sehr eigene Aggressivität rein. Musikalisch wirken die DeLeo-Brüder und Eric Kretz extrem präzise; die Gitarrensounds orientieren sich stark an den Original-Produktionen, sind live aber etwas rauer und direkter.
Ein weiterer Punkt, der in aktuellen Live-Reviews immer wieder auftaucht: Die Band ist gesprächiger geworden. Dean und Robert erzählen öfter kleine Anekdoten zur Entstehung einzelner Songs, manchmal wird einem bestimmten Club oder einer Stadt gedankt, in der sie Anfang der 90er zum ersten Mal gespielt haben. Solche Momente könnten gerade bei einem eventuellen Deutschland-Gig richtig ziehen, weil viele Fans STP hier lange nicht mehr in vernünftigen Hallen gesehen haben.
Auch die Produktion ist bewusst reduziert: keine übertreibene LED-Schlacht, sondern klassische Rockshow. Wichtig sind Licht und Timing: Bei Big Empty fährt das Licht oft runter, fast wie in einem kleinen Club, während Trippin' on a Hole in a Paper Heart regelmäßig im Strobogewitter endet. Wenn du also auf ehrliche, verschwitzte Rockkonzerte stehst, bei denen die Songs statt Pyro den Ton angeben, bist du hier komplett richtig.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer gerade auf Reddit, TikTok oder in spezialisierten Fan-Foren unterwegs ist, merkt schnell: Die Spekulationen um Stone Temple Pilots reißen nicht ab. Drei Themen tauchen immer wieder auf – und alle betreffen auch deutsche Fans direkt oder indirekt.
1. Europa-Tour 2026/27 – kommt da was?
In mehreren Subreddits kursiert die Theorie, dass STP an einem Paket mit anderen US-Alt-Rock-Bands arbeiten – also eine Art 90s-Allstar-Tour, die zuerst die USA abklappert und dann als „European Leg“ rüberkommt. Fans verweisen dabei auf mysteriöse Terminlücken im Tourkalender und auf Aussagen anderer Bands, die für 2026 gemeinsame Shows in Aussicht gestellt haben, aber noch nichts Konkretes nennen dürfen.
Rein logisch ergibt das Sinn: Für eine einzelne Band ist ein kompletter Europa-Run finanziell aufwendiger, ein Package teilt Kosten und Risiko. Für dich als Fan könnte das bedeuten, dass du STP in Deutschland nicht allein, sondern zusammen mit mindestens einem weiteren großen Namen siehst – was den Ticketpreis zwar etwas steigen lässt, aber massiv Mehrwert bringt.
2. Neues Material – nur Singles oder doch Album?
Auf TikTok tauchen immer wieder kurze Clips von Soundchecks auf, in denen Fans Riffs und Songfragmente aufnehmen, die nicht eindeutig zugeordnet werden können. Der Running Gag: „Neuer Song oder einfach nur Jam?“ Einige User vergleichen diese Schnipsel mit älterem STP-Material und behaupten, gewisse Motive würden an die Core- oder Purple-Phase erinnern – also an die ganz frühen Alben.
Im Netz wird heiß diskutiert, ob STP 2026/27 lieber ein paar lose Singles droppen, um den Stream-Algorithmus zu füttern, oder doch ein kompaktes Werk veröffentlichen, das stärker auf Vinyl und physische Sammler:innen setzt. Viele Fans wünschen sich ein Album mit klarem Konzept, das Jeff Gutt endgültig in die Bandgeschichte zementiert – nicht nur als Scott-Nachfolger, sondern als eigene, kreative Stimme.
3. Ticketpreise & „Legacy“-Status
Was die Community gerade spaltet, sind die Ticketpreise bei einigen US-Festivals und Co-Headliner-Shows. Screenshots zeigen Preise, die teilweise deutlich über dem liegen, was klassische Rock-Acts auf Clublevel verlangen. Die einen sagen: „Ganz normal, alles wird teurer, und STP sind halt Legenden.“ Die anderen meinen: „Das ist eine Band, die viele in den 90ern verpasst haben – wenn man die Preise zu hoch schraubt, bleiben jüngere Fans weg.“
Übertragen auf Deutschland bedeutet das: Wenn sie hierher kommen, darfst du eher mit mittlerem bis höherem Preisniveau rechnen, besonders bei Festival-Kombis. Positiv ist allerdings, dass STP bisher nicht als Band aufgefallen sind, die VIP- oder Meet&Greet-Pakete maximal ausreizt. Der Fokus liegt meist auf fairen Standardtickets mit solider Produktion, nicht auf überzogenen Premiumupgrades.
Unterm Strich bleibt die Stimmung in der Community trotzdem überraschend optimistisch. Viele Fans schreiben, dass sie froh sind, die Band in einer stabilen, spielfreudigen Phase zu erleben – auch wenn die Weiland-Ära emotional unerreichbar bleibt. Die Vibes: Wertschätzung statt dauerndem Vergleich. Genau das könnte auch in Deutschland funktionieren, wo Grunge und 90s-Alternative seit Jahren ein Revival erleben – von Vintage-Shirts bis zu Playlists voller Seattle-Ästhetik.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete Deutschland-Daten für 2026 sind offiziell noch nicht veröffentlicht. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, hier eine Übersicht mit möglichen Anhaltspunkten, orientiert an typischen Routing-Mustern, Festivalzeiträumen und bisherigen Aktivitäten der Band. Die Tabelle ist eine Prognose und ersetzt nicht die offiziellen Infos auf der Tourseite.
| Jahr | Zeitraum | Region | Mögliche Stationen / Kontext | Status |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | Frühjahr / Sommer | Nordamerika | Clubs & Festivals, Fokus USA | größtenteils bestätigt (Tourseite checken) |
| 2025 | Herbst | Nordamerika / punktuell Kanada | verlängerte US-Route, evtl. Co-Headliner | teilweise bestätigt |
| 2026 | Frühsommer | Europa (Spekulation) | große Festivals (z.B. Download, Rock Werchter) | noch unbestätigt |
| 2026 | Juni–Juli | Deutschland (Spekulation) | Mögliche Städte: Berlin, Köln, Hamburg, München | noch unbestätigt |
| 2026 | Herbst | Europa / UK | Clubs & mittelgroße Hallen | noch unbestätigt |
| 2018 | März | Weltweit (Release) | Album "Stone Temple Pilots" (mit Jeff Gutt) | veröffentlicht |
| 1992 | September | Weltweit | Debütalbum Core | veröffentlicht |
| 1994 | Juni | Weltweit | Purple, inkl. Interstate Love Song | veröffentlicht |
| 1996 | März | Weltweit | Tiny Music... Songs from the Vatican Gift Shop | veröffentlicht |
Für die wirklich aktuellen Tour-Daten, Ticketlinks und Städte gilt: Immer die offizielle Seite checken – dort landet alles zuerst.
Häufige Fragen zu Stone Temple Pilots
Um den Überblick zu behalten, hier die wichtigsten Fragen, die gerade immer wieder auftauchen – inklusive Antworten mit ein bisschen Kontext für 2026.
Wer sind Stone Temple Pilots aktuell – und wie fühlt sich die Band ohne Scott Weiland an?
Stone Temple Pilots bestehen aktuell aus Dean DeLeo (Gitarre), Robert DeLeo (Bass), Eric Kretz (Drums) und Sänger Jeff Gutt. Scott Weiland, die ikonische Stimme der Band, verstarb 2015. Für viele Fans war das der Moment, in dem STP endgültig Vergangenheit schien. Die Band entschied sich aber, weiterzumachen, erst kurz mit Chester Bennington (Linkin Park), dann – nach einer längeren Suche – mit Jeff Gutt.
Live wirkt die Band heute weniger zerstörerisch, dafür konzentrierter. Jeff bringt eine eigene Ausstrahlung mit, irgendwo zwischen klassischem Rockfrontmann und leicht melancholischer Präsenz. Wer erwartet, dass er Scott kopiert, wird eher irritiert sein; wer Bock auf starke Interpretationen der Songs hat, wird überrascht, wie souverän das inzwischen funktioniert.
Kommt 2026 eine Deutschland-Tour von Stone Temple Pilots?
Offiziell: Noch keine bestätigten Deutschland-Daten für 2026. Inoffiziell: Die Anzeichen für einen Europa-Run in den nächsten ein bis zwei Jahren sind durchaus da. Die Band ist live wieder sehr aktiv, Festivals buchen verstärkt 90s-Acts, und es gibt terminliche Lücken im Kalender, die perfekt für eine Europa-Route wären. Für dich heißt das: Early-Warnsystem anwerfen, Newsletter und die Tourseite im Blick behalten und nicht erst reagieren, wenn die Tickets schon wieder im Resale auftauchen.
Welche Songs MUSS ich kennen, bevor ich sie live sehe?
Wenn du STP live richtig fühlen willst, solltest du ein paar Basics draufhaben. Ganz oben auf der Liste:
- Plush – DER Signature-Song, emotionaler Refrain, großer Mitsingmoment.
- Interstate Love Song – Perfekte 90s-Rock-Melancholie, der Song, bei dem viele spontan chillen und gleichzeitig ausrasten.
- Creep – Langsam, schwer, intensiver Text, live ein Gänsehaut-Kandidat.
- Vasoline – Groove-Monster, live ein Abriss.
- Trippin' on a Hole in a Paper Heart – schneller, punkiger, super starker Abschluss für das Set.
Dazu lohnen sich deepere Tracks wie Big Bang Baby, Sour Girl oder neuere Sachen wie Meadow, damit du die Gutt-Ära direkt einordnen kannst. Die Setlists wechseln, aber diese Songs tauchen so häufig auf, dass sie quasi Pflichtprogramm sind.
Wie stehen Stone Temple Pilots im Vergleich zu Nirvana, Pearl Jam & Co.?
Die Diskussion, ob STP „echter“ Grunge sind oder nicht, ist fast so alt wie die Band selbst. Faktisch kamen sie etwas später als Nirvana, Pearl Jam oder Soundgarden und wurden anfangs oft als Trittbrettfahrer abgestempelt. Rückblickend sehen viele Journalist:innen das differenzierter: Während Core noch stark vom Seattle-Sound geprägt ist, entwickelten STP spätestens mit Purple und Tiny Music... einen eigenen Stil – melodischer, teilweise psychedelischer, mit mehr Glam- und Classic-Rock-Einflüssen.
Für dich als Fan ist das Ranking eh zweitrangig. Live zeigt sich 2026 vor allem: STP haben genug eigenes Material, um einen kompletten Abend zu tragen, ohne auf Fremdmaterial oder Cover angewiesen zu sein. Und genau das unterscheidet sie von vielen Zeitgenossen, die heute ausschließlich auf Nostalgie setzen.
Wie ist das Fan-Erlebnis auf einem STP-Konzert – auch für jüngere Leute?
Die Crowd ist gemischt, aber tendenziell älter als bei aktuellen TikTok-Hypes. Du wirst viele Leute sehen, die STP schon in den 90ern gehört haben, daneben eine wachsende Gruppe jüngerer Fans, die den Sound über Playlists, Eltern oder alte MTV-Clips entdeckt haben. Was positiv auffällt: Die Stimmung ist meist sehr respektvoll. Statt stumpfem Pogo herrscht eher ein intensives Mitgehen – Nicken, Singen, Fühlen.
Für jüngere Fans ist es oft eine Art „Live-Nachholstunde“: Man erlebt eine Band, die lange vor Streaming groß war, aber trotzdem erstaunlich aktuell klingt, weil diese Mischung aus schweren Riffs und melodischen Hooks gut altert. Wenn du offen an die Show gehst, kannst du hier richtig tief in eine Ära abtauchen, ohne dass der Abend wie ein reiner Museumstrip wirkt.
Kommen Stone Temple Pilots noch mit Support-Acts – und wer könnte das in Deutschland sein?
Bei Clubshows und normalen Tourneen ist ein Support-Act fast sicher. In den USA sind das häufig jüngere Alternative- oder Hardrock-Bands, die stilistisch kompatibel sind, ohne zu sehr nach Retro zu klingen. Übertragen auf Deutschland wären Acts denkbar, die irgendwo zwischen Alternative, Post-Grunge und modernem Hardrock liegen – vielleicht auch lokale Supportslots. Für dich ist das ein Bonus: Du bekommst im Idealfall zwei Generationen Gitarrenrock an einem Abend.
Lohnt es sich 2026 überhaupt noch, STP live zu sehen, wenn man Scott Weiland nie erlebt hat?
Das ist die Kernfrage, die viele Fans beschäftigt. Die ehrliche Antwort: Es ist nicht dasselbe – kann es auch gar nicht sein. Aber: Es ist trotzdem lohnend, wenn du die Songs liebst und bereit bist, sie in einer anderen, reiferen, aber immer noch intensiven Version zu sehen. Die Band wirkt gefestigt, im Guten geerdet, und die Live-Umsetzung der Klassiker ist so stark, dass du kaum das Gefühl hast, „nur“ bei einer Coverband zu stehen.
Wenn du STP nur wegen der tragischen Weiland-Geschichte interessant findest, wird dir vermutlich etwas fehlen. Wenn du aber Sound, Songwriting und die Chemie der Musiker spannend findest, kann ein STP-Konzert 2026 genau der Moment sein, in dem du checkst, warum diese Band auch drei Jahrzehnte nach Core noch relevant wirkt.
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