Stone Temple Pilots 2026: Kommen sie endlich nach Deutschland?
14.02.2026 - 16:33:15Gerade wirkt es, als würden Stone Temple Pilots heimlich an einem neuen Kapitel schreiben – und deutsche Fans hängen wie auf heißen Kohlen. Auf Social Media kreisen ständig dieselben Fragen: Kommt endlich eine große Europa-Tour? Gibt es neue Songs? Und warum tauchen plötzlich überall Clips ihrer 90s-Hymnen in TikTok-Feeds von Gen Z auf?
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Fest steht: Die Band ist live wieder ein Thema, die US-Dates füllen sich, und rund um Stone Temple Pilots baut sich 2026 ein Hype auf, der weit über die Ü30-Fraktion hinausgeht. Doch wie realistisch ist es, dass Scott Weilands altes Zuhause – auch ohne ihn – bald wieder deutsche Bühnen zum Beben bringt?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Stone Temple Pilots sind seit einigen Jahren wieder stabil unterwegs: mit Sänger Jeff Gutt, einem selbstbetitelten Album aus der jüngeren Vergangenheit und einigen Deluxe-Reissues der 90er-Klassiker. In den letzten Wochen verdichten sich online die Hinweise, dass sich hinter den Kulissen mehr tut als nur ein paar Nostalgie-Shows.
Auf der offiziellen Website und in den Tour-Ankündigungen tauchen vor allem US- und Festival-Dates auf. Dort zeigt sich: Die Band tourt nicht mehr im Hardcore-90s-Takt, aber sie setzt sehr gezielt auf Städte, in denen die Fanbasis besonders laut ist. Genau hier kommt Europa ins Spiel. In Interviews der letzten Jahre haben die DeLeo-Brüder mehrfach durchblicken lassen, dass sie Bock auf internationale Dates haben – sie verweisen aber auch auf die logistische Herausforderung und darauf, dass sich solche Touren finanziell rechnen müssen.
Im Januar und Februar 2026 fielen Fans in Europa vor allem zwei Dinge auf: Erstens: Einige US-Termine wurden so gelegt, dass im Kalender längere Lücken klaffen – perfektes Fenster für eine kompakte Europa-Runde. Zweitens: In diversen Radio- und Podcast-Interviews wurde auffällig oft über Erinnerungen an Deutschland gesprochen – unter anderem an alte Shows in Hamburg und Berlin, moshende Crowds und die typische Mischung aus Grunge- und Metal-Publikum, die STP hier immer angezogen hat.
Parallel dazu laufen im Hintergrund die Katalog-Aktivitäten weiter. Die 30-Jahre-Marken der großen Alben fallen jetzt Schlag auf Schlag: Core, Purple und Tiny Music… bekommen Deluxe-Editionen, Remaster, Bonus-Material. Labels investieren nur so stark in solche Re-Releases, wenn sie ein Live- und Medienfenster sehen – also eine Phase, in der die Band präsent ist. Für deutsche Fans ist das ein starkes Signal: Wenn der Katalog neu aufgeladen wird, will man diese Songs in der Regel auch wieder live platzieren.
Im Netz kursieren zudem Hinweise auf angebliche Booking-Anfragen bei europäischen Festivals für 2026. Auf Reddit berichten User anonym von Gesprächsfetzen aus Agenturkreisen, in denen Stone Temple Pilots als möglicher Co-Headliner für Rock- und Alternative-Festivals in Deutschland und Nachbarländern genannt werden. Während nichts offiziell bestätigt ist, ergibt die Strategie Sinn: Ein Paket aus 4–6 Festival-Slots plus ein paar Club- oder Hallenshows in Berlin, Köln oder Hamburg – damit ließe sich ein effizientes Europa-Fenster aufziehen, ohne die Band komplett auszulaugen.
Für deutsche Fans bedeutet das: Augen auf das Tour-Portal und Festival-Line-ups. Im Moment ist noch vieles Spekulation, aber die Anzeichen sind deutlich stärker als in den letzten Jahren. Wer STP schon immer mal mit neuer Energie, aber vollgepackt mit Klassikern sehen will, hat 2026 definitiv bessere Chancen als noch vor fünf Jahren.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer sich aktuelle Setlists der Stone Temple Pilots anschaut, merkt sofort: Die Band weiß, wofür sie gebucht wird. Die Shows sind eine kompromisslose Feier der 90er-Hits, angereichert mit ausgewählten jüngeren Songs – aber ohne die Klassiker zu vernachlässigen, wegen denen die meisten Tickets kaufen.
Typischerweise eröffnen STP ihre Abende mit einem Statement-Song wie Wicked Garden oder Down. Schon in den ersten Sekunden ist klar: Das Gitarrenriff steht im Mittelpunkt, Eric Kretz drückt von hinten ein trockenes Schlagzeugfundament und Jeff Gutt singt die alten Linien erstaunlich nah am Original – aber mit eigener Note. Viele Fans sagen, dass sich seine Stimme live eher an der rohen Energie des frühen Scott Weiland orientiert, ohne ihn billig zu kopieren.
In der Mitte der Setlist kommen die massiven 90er-Momente: Plush, Creep, Interstate Love Song, Vasoline, Big Empty. Diese Songs sind immer noch so stark arrangiert, dass sie selbst ein Publikum fesseln, das die Band nur aus Spotify-Playlists kennt. Melodische Refrains treffen auf schwere Riffs, kurze Solo-Spots von Dean DeLeo sorgen dafür, dass die Gitarrenfraktion im Publikum glücklich nach Hause geht.
Spannend ist, wie sie die neueren Stücke einbauen. Tracks wie Meadow oder Roll Me Under aus der Ära mit Jeff Gutt tauchen oft im ersten Drittel des Sets auf – da, wo das Publikum noch frisch ist und offen für Neues. Musikalisch knüpfen diese Songs an den groovigen Alternative-Rock der späten 90er an. Live funktionieren sie vor allem wegen der dichten Gitarrenarbeit, die Dean und Robert DeLeo auf die Bühne bringen: viel Dynamik, keine Effektschau, dafür gezielte Hooks und ein sattes Low-End.
Gegen Ende drehen STP in aktuellen Shows meist nochmal richtig auf: Trippin' on a Hole in a Paper Heart als wilder Rock-Ausbruch, Sex Type Thing mit massiven Sing-alongs, teilweise verknüpft mit verlängerten Instrumental-Passagen, in denen die Band ihren Groove voll ausspielt. Zugaben bestehen oft aus 1–3 Songs, je nach Venue: Dead & Bloated, Piece of Pie oder nochmal ein großer Hit wie Interstate Love Song, wenn er nicht schon im Hauptblock war.
Was die Atmosphäre angeht, berichten Fans aus den letzten Tour-Jahren von einer erstaunlich intimen Stimmung, selbst in größeren Hallen. Stone Temple Pilots setzen live weniger auf riesige LED-Wände oder Special Effects, sondern auf Licht, Backdrops und eine Bühne, die eher an klassische Rockshows erinnert. Dadurch rückt die Musik in den Fokus: Du siehst, wie Dean DeLeo seine Riffs aus dem Handgelenk zaubert, wie Robert zwischen Basslinien und Backing Vocals wechselt, wie Jeff Gutt an den alten Melodien arbeitet und sie trotzdem zu seinen macht.
Für deutsche Shows kann man realistischerweise Folgendes erwarten: eine 90–110 Minuten lange Setlist, stark an den US-Sets orientiert, kaum Schnickschnack, dafür eine Art Best-of der 90er plus 3–5 jüngere Songs. Wer sich vorbereiten will, sollte die Alben Core, Purple, Tiny Music… und das selbstbetitelte spätere Album auf Shuffle nehmen – genau diese Mischung landet in der Regel im Live-Set.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in deutschen Musikforen herrscht 2026 eine Mischung aus Vorfreude und Frust. Viele Fans fühlen sich von den großen US- und Südamerika-Tourneen abgehängt und fragen sich, warum Europa so lange warten muss. Gleichzeitig tauchen immer mehr Hinweise auf, die die Community zu wilden Theorien anstacheln.
Ein beliebtes Thema: Kommt gleichzeitig mit einer möglichen Europa-Tour auch neues Material? Einige User argumentieren, dass die Band seit dem letzten Studioalbum genug Abstand hat, um wieder kreativ nachzulegen – und dass die verstärkte Präsenz in Interviews, Podcast-Auftritten und Social-Media-Snippets typisch für eine Pre-Album-Phase sei. Andere Fans halten dagegen: Die Band sei nach allem, was sie erlebt hat (Verlust von Scott Weiland, Tod von Chester Bennington, Line-up-Wechsel), vor allem darauf fokussiert, das Erbe stabil zu halten und live abzuliefern.
Auf TikTok kursieren unter Hashtags wie #stonetemplepilots und #90srock zahlreiche Clips, in denen junge Fans zum ersten Mal Songs wie Plush oder Interstate Love Song entdecken. Beliebt ist das Format, in dem Gen-Z-User den Plattenschrank ihrer Eltern durchstöbern, eine STP-CD einlegen und dann überrascht sind, wie hart und gleichzeitig melodisch diese Band klingen kann. In den Kommentaren häufen sich Sätze wie: ":Warum hat mir niemand gesagt, dass Stone Temple Pilots so gut sind?" oder ":Diese Band klingt wie alle meine Lieblings-Playlists auf einmal."
Diese neue Generation sorgt wiederum für Spekulationen über die zukünftige Ausrichtung der Band: Einige Fans wünschen sich Kollaborationen mit jüngeren Alternative-Acts oder eine modernere Produktion, andere warnen davor, den Sound zu sehr in Richtung aktueller Trends zu schieben. Besonders heiß diskutiert: Könnte ein Produzent aus der heutigen Rock- oder Metalcore-Szene STP einen frischen, aber respektvollen Sound verpassen? Auch Namen aus der Produzentenwelt werden in Threads herumgereicht, von genreerfahrenen Studioveteranen bis zu modernen Crossover-Spezialisten.
Ein weiteres Thema, das vor allem deutsche Fans beschäftigt, sind mögliche Ticketpreise. Nachdem viele große Rock- und Pop-Acts in den letzten Jahren mit hohen Preisen für Diskussionen gesorgt haben, hoffen STP-Fans auf bodenständigere Zahlen. In Foren liest man häufig, dass sie bereit wären, für eine Hallenshow im Bereich von etwa 40–70 Euro zu zahlen – alles darüber würde bei einer Band, die aktuell eher Kultstatus als Streaming-Dominanz hat, für viel Kritik sorgen. Da Stone Temple Pilots in den letzten Tour-Zyklen in den USA eher moderate Preise fuhren, ist die Hoffnung groß, dass sich das auch in Europa durchsetzt.
Daneben gibt es viele kleine Detail-Gerüchte: Wer könnte in Deutschland Support spielen? Immer wieder fallen Namen von heimischen Alternative- oder Grunge-Revival-Bands, die stilistisch passen würden. Andere sehen STP eher in einem klassischen Rock-Package mit Acts aus den USA oder UK. Und dann geistert noch eine Theorie herum, dass auf ausgewählten Shows spezielle Tribute-Blöcke für Scott Weiland stattfinden könnten – etwa in Form von Visuals oder kurzen Einspielern. Offiziell gibt es dazu nichts, aber Fans beobachten sehr genau, welche Songs wie angesagt werden und ob die Band deutlicher über ihre Vergangenheit spricht als sonst.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete, offiziell bestätigte Deutschland-Daten für 2026 stehen zum Zeitpunkt dieses Artikels noch aus. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, haben wir die aktuellen Eckpunkte und wahrscheinlichen Szenarien zusammengetragen. Viele dieser Infos stützen sich auf öffentlich sichtbare Tourblöcke, frühere Live-Historie und typische Routing-Strategien.
| Jahr | Region | Typische Zeiträume | Kommentar |
|---|---|---|---|
| 2024–2025 | USA / Festivals | Frühling & Sommer | Fokus auf ausgewählte Städte und Festivals, Testen der Setlist und Live-Energie. |
| 2026 (Spekulation) | Europa gesamt | Spätes Frühjahr / Frühsommer | Wahrscheinliches Zeitfenster für Festival-Slots und kompakte Clubtour. |
| 2026 (Spekulation) | Deutschland | Innerhalb des Europa-Fensters | Mögliche Städte: Berlin, Hamburg, Köln, München – Hallen mittlerer Größe. |
| Release-Historie | Alben | 1992–heute | Klassiker: Core (1992), Purple (1994), Tiny Music… (1996), No. 4 (1999) plus spätere Releases. |
| Reissues | Deluxe-Versionen | Laufend, je nach Jubiläum | Erweitern den Katalog mit Demos, Live-Mitschnitten und Raritäten – gut für Setlist-Überraschungen. |
| Typische Ticketpreise (international) | Club/Halle | ca. $40–$80 | Gibt eine grobe Idee, was deutsche Fans preislich erwartet (ohne Gewähr). |
Für tagesaktuelle und offizielle Infos gilt: Check regelmäßig das Tour-Portal der Band – dort tauchen neue Termine in der Regel zuerst auf.
Häufige Fragen zu Stone Temple Pilots
Um dir einen kompletten Überblick zu geben, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans 2026 zu Stone Temple Pilots stellen – und ausführlich beantwortet.
Wer sind Stone Temple Pilots eigentlich – und warum sind sie so wichtig?
Stone Temple Pilots wurden Anfang der 90er in Kalifornien gegründet und sind eine der prägenden Rockbands jener Dekade. Oft werden sie in einem Atemzug mit Grunge-Acts aus Seattle genannt, obwohl ihr Sound von Anfang an mehr Classic-Rock, Psychedelic und Glam-Einflüsse hatte. Die Alben Core und Purple sind voll mit Songs, die Alternative-Rock groß gemacht haben: Plush, Creep, Interstate Love Song, Vasoline – alles Tracks, die bis heute Radio- und Streaming-Playlists dominieren.
Wichtig sind STP auch, weil sie zeigten, dass harte Gitarren nicht eindimensional klingen müssen. Sie mischten schwere Riffs mit sehr melodischen Refrains, Kombos aus akustischen Parts und massiven E-Gitarren und einer Rhythmusgruppe, die eher groovt als nur laut ist. Damit wurden sie zur Brücke zwischen Grunge, Classic Rock und modernem Alternative.
Ist der ursprüngliche Sänger Scott Weiland noch in der Band?
Nein. Scott Weiland, die ikonische Stimme der 90er-Phase von Stone Temple Pilots, ist 2015 verstorben. Bereits vor seinem Tod war die Zusammenarbeit mit der Band stark belastet und mehrfach unterbrochen. Nach einer Phase mit Gastsängern und einer Zeit mit Chester Bennington (Linkin Park) am Mikro entschieden sich Stone Temple Pilots für eine langfristige Lösung mit Jeff Gutt als neuem Frontmann.
Gutt bringt Respekt vor dem Originalmaterial mit, ohne zum Imitator zu werden. Live orientiert er sich an den bekannten Gesangslinien, fügt aber eigene Nuancen hinzu. Viele Fans sehen das heute als gelungenen Kompromiss: Die alten Songs bleiben wiedererkennbar, gleichzeitig hat die Band genug Raum, neue Musik zu schreiben und nicht nur als Nostalgie-Act unterwegs zu sein.
Wie unterscheiden sich die neueren Songs vom klassischen 90er-Sound?
Die neueren Stone-Temple-Pilots-Songs greifen viele Elemente der alten Alben auf, aber mit einer anderen Perspektive. Du hörst sofort die typische Art, wie Dean und Robert DeLeo Gitarren und Bass arrangieren: dichte Akkordfolgen, klare Hooks, mehrstimmige Melodien. Gleichzeitig ist der Fokus oft etwas moderner: Die Produktion ist transparenter, die Vocals stehen präsenter im Mix, und einige Songs sind kompakter strukturiert.
Statt das Rad neu zu erfinden, verfeinert die Band ihr Kernrezept. Wer etwa Tracks wie Meadow oder Roll Me Under mit Material von Core vergleicht, erkennt die DNA sofort – aber auch, dass die Band im Jahr 2020+ angekommen ist. Für viele Fans funktionieren die neuen Songs vor allem live, weil sie sich nahtlos zwischen die Klassiker einfügen, ohne Fremdkörper zu sein.
Kommt 2026 ein neues Stone-Temple-Pilots-Album?
Offiziell ist zum Zeitpunkt dieses Artikels kein konkretes neues Studioalbum mit Datum angekündigt. Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick: Bands wie STP kommunizieren neue Musik heute oft in Etappen – erst tauchen kryptische Posts auf, dann kleine Studio-Snippets, danach einzelne Singles, bevor ein komplettes Album angekündigt wird.
Da Stone Temple Pilots in den letzten Jahren vermehrt Deluxe-Editionen, Jubiläums-Releases und ausgewählte Tour-Blöcke gefahren haben, ist es gut möglich, dass sie 2026 oder kurz danach neues Studio-Material vorstellen. Die Frage ist weniger, ob überhaupt noch etwas kommt, sondern eher, wann der richtige Moment ist. Ein kombinierter Zyklus aus Europa-Tour und neuer Musik wäre logisch – sicher ist das aber erst, wenn die Band offiziell Statements abgibt oder neue Songs auf Streaming-Plattformen auftauchen.
Wie groß ist die Chance auf Deutschland-Konzerte wirklich?
Wenn man Live-Historie, aktuelle Tourblöcke und Fan-Nachfrage zusammennimmt, stehen die Chancen auf Deutschland-Konzerte 2026 deutlich besser als in manchen Jahren davor. STP haben in der Vergangenheit mehrfach in deutschen Städten gespielt und hier ein treues Publikum aufgebaut. Kombiniert mit dem wieder aufflammenden 90s-Rock-Hype und der langen Pause wäre eine Rückkehr sowohl für die Band als auch für Veranstalter attraktiv.
Planerisch spricht vieles für ein Modell aus Festivals plus ausgewählten Club- oder Hallenshows in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt. Ob und wie das umgesetzt wird, hängt letztlich von vielen Faktoren ab: Verfügbarkeit der Band, Konkurrenz-Touren anderer Acts, wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Als Fan hast du aber einen klaren Hebel: Aktivität. Wenn Veranstalter und Band sehen, dass Posts, Ticketsuchen und Streamingzahlen aus Deutschland anziehen, steigen die Chancen, dass Deutschland im Routing auftaucht.
Wie bereite ich mich als jüngerer Fan auf ein mögliches STP-Konzert vor?
Wenn du mit Stone Temple Pilots noch nicht aufgewachsen bist, aber neugierig bist, bietet sich ein kleiner Crashkurs an. Starte mit einer Best-of-Playlist der 90er-Hits: Plush, Interstate Love Song, Creep, Vasoline, Big Empty, Trippin' on a Hole in a Paper Heart, Sex Type Thing. Danach hör dir die Alben Core und Purple komplett an – dort steckt der Kern dessen, was die Band großgemacht hat.
Im zweiten Schritt gehst du an die neueren Sachen: die späten 2000er-Releases und das selbstbetitelte Album mit Jeff Gutt. Check dazu Live-Mitschnitte auf YouTube, um ein Gefühl zu bekommen, wie die Band heute klingt. Du wirst merken, dass die Energie auf der Bühne sehr direkt ist: wenig Schnörkel, viel Interaktion mit dem Publikum. Wenn du diese Mischung aus alt und neu draufhast, bist du perfekt vorbereitet – egal, ob du vorne im Pit mitsingst oder hinten entspannt jede Gitarrenlinie aufsaugst.
Wie bleiben Stone Temple Pilots im Jahr 2026 relevant?
Relevanz entsteht heute weniger durch Chartplatzierungen, sondern durch Präsenz in Streams, Social Media und vor allem auf der Bühne. Stone Temple Pilots bauen 2026 an genau dieser Mischung: Ihre 90er-Songs laufen in Retro-Playlists, tauchen in Serien-Soundtracks und TikTok-Clips auf, während die Band gleichzeitig live aktiv bleibt und ihr Erbe selbst verwaltet.
Was sie von vielen Nostalgie-Acts unterscheidet: Sie treten nicht nur als Coverband ihrer eigenen Vergangenheit auf. Neue Songs, veränderte Setlists, behutsame Modernisierung des Sounds und eine aktuelle Fanbasis, die sich nicht nur aus 40+ Personen zusammensetzt, halten die Band im Gespräch. Für deutsche Fans ist das die beste Voraussetzung: Wenn eine Gruppe nicht nur vom Gestern lebt, sondern heute noch etwas zu sagen hat, lohnt sich jede Tour – und jede Hoffnung auf den nächsten großen Abend in Berlin, Hamburg oder wo auch immer sie schließlich landen.
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