EQS-News: Starker Operativer Cashflow in H1; geopolitische Unsicherheitsfaktoren dämpfen die Nachfrageerholung (deutsch)
Veröffentlicht am: 06.08.2026 um 07:30 Uhr | dpa.deStarker Operativer Cashflow in H1; geopolitische Unsicherheitsfaktoren dämpfen die Nachfrageerholung
EQS-News: Instone Real Estate Group SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Starker Operativer Cashflow in H1; geopolitische Unsicherheitsfaktoren
dämpfen die Nachfrageerholung
06.08.2026 / 07:30 CET/CEST
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Instone Group: Starker Operativer Cashflow in H1; geopolitische
Unsicherheitsfaktoren dämpfen die Nachfrageerholung
* Bereinigte Umsatzerlöse von 184,2 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2026
(H1-2025: 231,0 Millionen Euro) noch von geringerem Anstieg der Verkäufe
und geringerer Bautätigkeit beeinträchtigt; Aufholeffekte in H2-2026
erwartet
* Im Branchenvergleich weiterhin sehr hohe Rohergebnismarge von 27,9
Prozent (H1-2025: 25,3 Prozent) bleibt unverändert Beleg für die
Qualität der Projekte und Kostenführerschaft der Instone Group
* Mit Verkäufen von 114,8 Millionen Euro (H1-2025: 96,3 Millionen Euro)
deutliche Steigerung trotz spürbarer Zurückhaltung wegen geopolitischer
Unsicherheitsfaktoren; mehrere institutionelle Verkäufe in
fortgeschrittenen Gesprächen
* Ergebnis nach Steuern von 1,3 Millionen Euro (H1-2025: 17,2 Millionen
Euro); deutlicher Gewinnanstieg mit steigenden Erlösen in H2-2026
erwartet
* Finanzieller Spielraum durch starken operativen Cashflow in Höhe von
42,7 Millionen Euro in H1-2026 weiter erhöht
* Mit einer sehr starken Bilanz (Loan-to-Cost: 16,9 Prozent) ist das
Unternehmen gut aufgestellt für beschleunigtes zukünftiges Wachstum
* Bestätigung des unteren Randes der Prognose für 2026: Umsatzerlöse von
550 bis 600 Millionen Euro, bereinigtes Ergebnis nach Steuern von 35 bis
40 Millionen Euro, Verkäufe von 650 bis 750 Millionen Euro
* Abschluss eines Joint-Venture-Vertrags mit Finanzinvestor Ginkgo (Edmond
de Rothschild) für gemeinschaftliche Entwicklung des Projekts in
Düsseldorf-Benrath unterstreicht zunehmende Investitionsbereitschaft
internationaler Investoren
Essen, 6. August 2026: Die Instone Real Estate Group SE ("Instone Group")
hat in einem Umfeld, das stark von geopolitischen Belastungsfaktoren geprägt
war, insgesamt eine solide Geschäftsentwicklung in der ersten Jahreshälfte
2026 gezeigt. Trotz einer deutlichen Zunahme des Interesses von privaten und
institutionellen Investoren und einem deutlich angestiegenen Verkaufsvolumen
im ersten Halbjahr, haben die Unsicherheitsfaktoren eine noch stärkere
Erholung der Nachfrage vor allem bei den privaten Investoren noch gedämpft.
Die Nachfrage im institutionellen Geschäft erfährt eine insgesamt positive
Entwicklung, was auf das attraktive Produktangebot der Instone Group mit
einem hohen Anteil geförderter Wohnungen zurückzuführen ist. So befinden
sich aktuell mehrere institutionelle Transaktionen mit einem Gesamtvolumen
von rund 150 Millionen Euro bereits in fortgeschrittenen Gesprächen. In den
nächsten Monaten wird bei einer Stabilisierung der geopolitischen Lage mit
einer deutlichen Wachstumsbeschleunigung und mit einem starken Anstieg der
Verkäufe gerechnet. Wesentliche Faktoren sind dabei geplante institutionelle
Verkäufe, eine allgemein stärkere Saisonalität und Impulse aus weiteren
Vertriebsstarts im Einzelvertrieb.
Nach aktueller Einschätzung kann der untere Rand der Prognose für das
Geschäftsjahr 2026 insgesamt bestätigt werden.
Instone Group behauptet branchenführende Profitabilität
Die bereinigten Umsatzerlöse lagen im ersten Halbjahr 2026 bei 184,2
Millionen Euro und damit unter dem Vorjahresniveau (H1-2025: 231,0 Millionen
Euro), was auf eine geringere Leistung aus bereits verkauften Projekten und
auch noch auf eine teilweise witterungsbedingt geringere Bauleistung
zurückzuführen ist. Es ist gleichwohl davon auszugehen, dass insbesondere
die erwarteten Abschlüsse von institutionellen Verkäufen und eine
Dynamisierung des Einzelvertriebs zu einer deutlichen Steigerung der
bereinigten Umsatzerlöse in der zweiten Jahreshälfte führen werden.
Die bereinigte Rohergebnismarge lag im ersten Halbjahr 2026 mit 27,9 Prozent
(H1-2025: 25,3 Prozent) weiterhin auf einem sehr hohen, branchenführenden
Niveau und damit auch leicht oberhalb der eigenen Erwartung. Die führende
Profitabilität unterstreicht die Qualität des Projektportfolios und ist auch
auf strukturelle Wettbewerbsvorteile, wie Skaleneffekte im Einkauf sowie die
hohe Wertschöpfungstiefe, zurückzuführen. Insbesondere auf Basis der
positiven Entwicklung in den ersten sechs Monaten wird für das Gesamtjahr
2026, trotz der zu beobachtenden beschleunigten Preissteigerungen bei
einzelnen Baumaterialien, unverändert mit einer bereinigten Rohergebnismarge
von über 24,0 Prozent gerechnet.
Aufgrund des vorübergehend geringeren Erlösvolumens und eines moderat
gestiegenen Plattformaufwands hat sich das bereinigte operative Ergebnis
(bereinigtes EBIT) auf 15,5 Millionen Euro verringert (H1-2025: 28,9
Millionen Euro). Das bereinigte Ergebnis nach Steuern (EAT) von 1,3
Millionen Euro lag, bei einem erwartungsgemäß auch deutlich negativerem
Nettofinanzergebnis, vor allem im Zusammenhang mit der planmäßigen Auflösung
von aktivierten Zinsen, ebenfalls noch deutlich unter dem Vorjahr (H1-2025:
17,2 Millionen Euro). Gleichwohl geht der Vorstand davon aus, dass mit einem
Anziehen der Verkäufe und der Bauleistung, bei einem gleichzeitig weiterhin
hohen Margenniveau, in den kommenden Quartalen mit deutlich höheren
Ergebnissen und einem Erreichen des unteren Randes der Gewinnprognose zu
rechnen ist.
Geopolitische Unsicherheit bremst stärkeren Anstieg der Verkäufe; positive
Entwicklung im institutionellen Geschäft mit mehreren Transaktionen in
fortgeschrittenen Gesprächen
Die Instone Group hat im ersten Halbjahr, welches von einem generell
saisonal schwächeren Auftaktquartal beeinflusst wird, Immobilien im Wert von
114,8 Millionen Euro veräußert. Somit konnte trotz der geopolitischen
Belastungsfaktoren, mit einer hohen Volatilität bei den Zinsen, ein Ergebnis
erzielt werden, das bereits spürbar über dem Vorjahr liegt (H1-2025: 96,3
Millionen Euro). Das Verkaufsvolumen im Einzelvertrieb konnte dabei um 26,0
Prozent auf 114,2 Millionen Euro im Jahresvergleich zulegen. Nach dem
Ausbruch des Nahost-Konflikts im ersten Quartal war dabei bereits im zweiten
Quartal eine leichte Verbesserung der Investorenstimmung zu beobachten, was
sich in einem Anstieg der Verkäufe im Einzelvertrieb um insgesamt 41,0
Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal im Vorjahr widerspiegelt.
Im Stückvertrieb an private Kapitalanleger und Eigennutzer liegt das
Kundeninteresse, gemessen an wichtigen Nachfrageindikatoren wie den
Reservierungen, weiterhin deutlich über dem Vorjahr. Der Konflikt im Nahen
Osten und die dadurch ausgelöste makroökonomische Unsicherheit hat jedoch
einen stärkeren Anstieg der Abschlussbereitschaft eingebremst. Die erhöhte
Unsicherheit spiegelte sich auch in einem erhöhten Zeitbedarf bei Banken für
Kreditprüfungsprozesse wider, was sich zusätzlich negativ auf die
Vertriebsgeschwindigkeit auswirkte. Es ist weiterhin zu erwarten, dass sich
das hohe Kundeninteresse in den kommenden Monaten, bei einer Stabilisierung
der Krisensituation, in Nachholeffekten im Einzelvertrieb niederschlagen
wird. Wesentlicher Wachstumstreiber für den privaten Stückvertrieb bleiben
zudem mehrere Vertriebsstarts im zweiten Halbjahr.
Die neu in den Markt gehenden Projekte sind optimal auf die attraktiven
Förderbedingungen des Wachstumschancengesetzes für Kapitalanleger
zugeschnitten. Diese Produkte profitieren von der erhöhten degressiven AfA
von 5,0 Prozent sowie einer zusätzlichen linearen Sonder-AfA von weiteren
5,0 Prozent über vier Jahre für energieeffiziente Immobilien und ermöglichen
Kapitalanlegern dadurch sehr attraktive Nachsteuerrenditen.
Im Geschäft mit institutionellen Kunden konnte im bisherigen Jahresverlauf
eine insgesamt positive Entwicklung der Nachfrage beobachtet werden. So
befinden sich aktuell Transaktionen mit einem Verkaufsvolumen von insgesamt
rund 150 Millionen Euro bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Zudem
gibt es positive Nachfrageindikationen für verschiedene weitere
institutionelle Transaktionen. Die Instone Group profitiert dabei von einem
Produktangebot mit einem hohen Anteil an geförderten Wohnungen mit
attraktiven Förderkonditionen. Es wird so für das Gesamtjahr auch in diesem
Kundensegment mit einem spürbaren Anstieg des Verkaufsvolumens gegenüber dem
Vorjahr gerechnet, was einen etwas schwächeren Zuwachs der Verkäufe im
Einzelvertrieb kompensieren sollte. Generell zeigen sich im Vertrieb
saisonale Schwankungen und es zeichnet sich ab, dass auch im laufenden
Geschäftsjahr das Schlussquartal wieder das mit Abstand stärkste Quartal
sowohl für den institutionellen als auch für den Einzelvertrieb darstellen
wird. Der Vorstand sieht so das Verkaufsziel für das Jahr 2026 von 650 bis
750 Millionen Euro als realistisch an, geht dabei nach aktueller
Einschätzung aber eher von einem Ergebnis am unteren Ende der Bandbreite
aus.
Abschluss JV-Vertrag für Großprojekt Düsseldorf-Benrath unterstreicht
institutionelle Nachfrage
Für das Großprojekt "Benrather Gärten" in Düsseldorf wurde planmäßig ein
Joint-Venture-Vertrag mit dem Finanzinvestor Ginkgo zur gemeinsamen
Entwicklung des Areals abgeschlossen. Ginkgo ist ein anerkannter
europäischer Investmentfonds, der auf die Revitalisierung von
Brownfield-Standorten und Stadterneuerungsprojekte spezialisiert ist und in
Partnerschaft mit Edmond de Rothschild gegründet wurde.
Die Instone Group bleibt dabei der verantwortliche Projektentwickler. Das
Grundstück wurde 2025 erworben und das gemeinsame Projekt wird aus einer
aktuellen Industriebrache ein neues Wohnquartier mit 800-1.000 Wohnungen
entstehen lassen. Der Gross Development Value des Projektes wird bei rund
480 Millionen Euro liegen. Diese Struktur mit einem erfahrenen Partner
bietet für die Instone Group den Vorteil einer optimierten
Risikodiversifizierung und die Chance auf eine Steigerung der Rendite auf
das eingesetzte Eigenkapital. Diese Transaktion mit dem Engagement von
Ginkgo bereits in einer frühen Projektphase unterstreicht die Attraktivität
des Projekts sowie das wachsende Interesse von internationalen
Finanzinvestoren an der Asset-Klasse energieeffiziente Neubauwohnungen in
deutschen Top-Metropolen.
Starke Bilanz bietet Potenzial für weiteres Wachstum
Die Stärke der Bilanz der Instone Group stellt im aktuellen Marktumfeld
weiterhin einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar, der sich bei der
Wahrnehmung von attraktiven Wachstumsopportunitäten auch zunehmend sichtbar
auszahlt.
Das Verhältnis von Nettoverschuldung zu den wesentlichen kurzfristigen
Vermögenswerten (Loan-to-Cost, LTC), lag zum Quartalsstichtag weiterhin auf
einem niedrigen Niveau von 16,9 Prozent (31. Dezember 2025: 11,2 Prozent),
ebenso wie das solide Verhältnis von Nettoverschuldung zum bereinigten
operativen Ergebnis vor Abschreibungen (bereinigtes EBITDA), das 4,2x
beträgt (31. Dezember 2025: 2,8x).
Die frei verfügbaren Barmittel belaufen sich zum 30. Juni 2026 auf rund 260
Millionen Euro. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über substanzielle
ungenutzte Kreditlinien in Höhe von rund 130 Millionen Euro. In einem
herausfordernden Umfeld konnte die Instone Group überdies
Schuldscheindarlehen vorzeitig refinanzieren. Das Kreditvolumen konnte dabei
von 20 auf 45 Millionen erhöht und die Finanzierungskonditionen gleichzeitig
verringert werden.
In der ersten Jahreshälfte wurde außerdem der finanzielle Spielraum für
Wachstumsinvestitionen durch einen operativen Cashflow in Höhe von 42,7
Millionen Euro weiter erhöht.
Infolge der Umsetzung der Wachstumsstrategie ist von einem vorübergehenden
Anstieg der Verschuldungskennziffern auszugehen. Die Aufrechterhaltung einer
starken Bilanz bleibt wesentlicher Eckpfeiler des Geschäftsmodells der
Instone Group.
Attraktives Projektportfolio sichert Erlöspotenzial für die nächsten Jahre;
Ankäufe stärken die Basis für zusätzliches Wachstum
Der erwartete Verkaufswert des Projektportfolios der Instone Group (Gross
Development Value, GDV) lag zum Quartalsstichtag bei rund 7,1 Milliarden
Euro (31. Dezember 2025: 7,1 Milliarden Euro). Zusätzlich verfügt das
Unternehmen über Projekte in nicht konsolidierten Gesellschaften mit einem
anteiligen Erlösvolumen von mittlerweile über 1,0 Milliarden Euro. Der
aktuelle Umfang der Pipeline sichert bereits das Geschäftspotenzial für die
nächsten Jahre.
Der Teil des Portfolios, der sich in der Bauphase befindet, liegt bei rund
2,9 Milliarden Euro, wovon rund 87,0 Prozent bereits verkauft sind. Dies
sorgt weiterhin für eine hohe Visibilität in Bezug auf die zukünftig zu
erwartenden Erlöse und Cashflows.
Hinsichtlich der Weiterentwicklung des Projektportfolios und der damit
einhergehenden Stärkung des Wachstumsprofils hat sich der Markt für
Grundstücksakquisitionen auf der Angebotsseite deutlich positiv entwickelt.
Die Instone Group nutzt die sich aktuell am Markt bietenden Chancen und hat
im laufenden Geschäftsjahr Ankäufe mit einem GDV von fast 700 Millionen Euro
getätigt, nach einem Ankaufsvolumen von 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2025.
Diese Projekte besitzen eine überdurchschnittliche Rentabilität und stärken
zusätzlich die Basis für das Wachstum in den kommenden Jahren. Es ist dabei
beabsichtigt, einen wesentlichen Teil des bislang angekauften Volumens
zusammen mit starken Finanzinvestoren zu realisieren. Die Instone Group
verfügt weiterhin über eine umfangreiche Akquisitionspipeline. Für die
Geschäftsjahre 2025 und 2026 ist geplant, insgesamt Grundstücke mit einem
GDV von mindestens 2,0 Milliarden Euro anzukaufen.
"Die Auswirkungen der geopolitischen Spannungen stellen einen spürbaren
Belastungsfaktor für die Nachfrage dar. Der Markt zeigt sich aber durchaus
widerstandsfähig und die Erholung der Nachfrage setzt sich bei struktureller
Wohnungsknappheit weiter fort. Auf Basis der aktuellen Nachfrageindikationen
gehen wir von einem beschleunigten Wachstum in der zweiten Jahreshälfte aus
und bestätigen dementsprechend unsere Jahresziele", sagt Kruno Crepulja, CEO
der Instone Real Estate Group SE.
Bestätigung des unteren Randes der Prognose für 2026 trotz dämpfender
Effekte der geopolitischen Spannungen
Der Vorstand bestätigt insgesamt den unteren Rand der Prognose für das
Geschäftsjahr 2026. So rechnet der Vorstand, trotz nachteiliger Effekte
infolge der Auswirkungen des Nahost-Konflikts, weiterhin mit einer
Fortsetzung der Erholung der Nachfrage. Dabei geht der Vorstand beim
Verkaufsvolumen aber aktuell eher von einem Ergebnis am unteren Ende der
Prognosebandbreite von 650 bis 750 Millionen Euro aus. Entsprechend der
aktuellen Einschätzungen zu den Verkäufen erwartet der Vorstand auch bei den
bereinigten Umsatzerlösen und beim bereinigten Ergebnis nach Steuern das
Erreichen des unteren Endes der Prognosebandbreiten von 550 bis 600
Millionen Euro bei den bereinigten Erlösen und von 35 bis 40 Millionen Euro
beim bereinigten Ergebnis nach Steuern. Die bisherige Geschäftsentwicklung
bestätigt dabei die Einschätzung, dass mit einer bereinigten
Rohergebnismarge von über 24,0 Prozent gerechnet werden kann.
Die Prognose unterstellt dabei, dass eine anhaltende Eskalation
geopolitischer Konflikte mit einer wesentlichen Verschlechterung der
gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie einer Beeinträchtigung des
Verbrauchervertrauens vermieden werden kann.
Die Definitionen der in der Mitteilung genannten Steuerungskennzahlen sind
im Glossar auf der Homepage der Gesellschaft zu finden, unter: Glossar:
Instone Real Estate Group SE
Über Instone Real Estate Group SE (Instone Group)
Die Instone Group ist einer der führenden Wohnentwickler Deutschlands und im
Prime Standard der Deutschen Börse notiert. Seit 1991 entwickeln wir
bundesweit zukunftsfähige und nachhaltige Stadtquartiere mit Miet- und
Eigentumswohnungen - für ein langfristig gutes Leben in den Metropolregionen
Deutschlands. Unsere vielfältigen Fachkompetenzen erzielen in Verbindung mit
effizienten Prozessen und einem soliden finanziellen Fundament echte
Mehrwerte für unsere Stakeholder in ökologischer, sozialer und
wirtschaftlicher Hinsicht. So übernehmen wir Verantwortung für eines der
dringlichsten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit - der Schaffung von
bedarfsgerechtem und lebenswertem Wohnraum. Bundesweit sind 442 Mitarbeiter
an neun Standorten tätig. Zum 30. Juni 2026 umfasste das Projektportfolio 50
Entwicklungsprojekte mit einem erwarteten Gesamtverkaufsvolumen von etwa 7,1
Milliarden Euro und gut 14.000 Wohneinheiten. www.instone-group.de
Investor Relations
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Grugaplatz 2-4, 45131 Essen
Tel.: +49 (0)201 45355-137
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Presse
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Tel. +49 (0)30/6109102-36
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