St. Pölten startet mit Schwung ins Gewerbeimmobilien-Jahr
19.01.2026 - 08:10:12Der Süden der niederösterreichischen Landeshauptstadt erlebt einen spürbaren Aufschwung. Strategische Stadtentwicklungsprojekte und eine robuste Wirtschaftslage ziehen Investoren und Unternehmen an. Aktuelle Prognosen sehen für 2026 eine moderate Zunahme von Nachfrage und Preisen im regionalen Immobilienmarkt.
Neues Gewerbegebiet befeuert die Dynamik
Ein zentraler Treiber ist die Erschließung eines rund drei Hektar großen Areals im Stadtteil St. Georgen/Eggendorf. Auf dem Gelände einer ehemaligen Schottergrube entsteht neues Bauland für Betriebe. Die Stadt investiert gezielt in die Infrastruktur, darunter eine optimale Anbindung an die Bundesstraße B20.
Das Projekt ist Teil einer größeren Strategie: St. Pölten verfügt über Gewerbeflächenreserven von insgesamt etwa 152 Hektar, die schrittweise entwickelt werden. Gleichzeitig zeigt die Integration bestehender Naturelemente wie einer Greifvogelstation das Bestreben, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen.
Viele Mieterhöhungen 2025 scheitern an mangelnder Begründung – gerade in wachsenden Städten wie St. Pölten drohen Vermietern Rechtsstreit und längere Leerstände. Der kostenlose Mietspiegel-Report 2025 liefert Vergleichsmieten, geprüfte Begründungstexte und Praxis-Tipps, mit denen Sie Mieterhöhungen rechtssicher begründen. Besonders nützlich für Eigentümer von Wohnungen und Vermieter von Gewerbe- oder Büroflächen, die Nachfrage und Preisentwicklung einordnen wollen. Der Download erfolgt per E-Mail, kostenlos. Gratis Mietspiegel-Report 2025 herunterladen
Büroboom: Hochwertige Flächen sind gefragt
Parallel expandiert der Bürosektor. Ein markantes Beispiel ist das neue sh Beratungszentrum im Norden der Stadt. Hier entstehen bis August 2026 rund 2.500 Quadratmeter moderne Büroflächen. Das Projekt spiegelt einen allgemeinen Trend wider: Die Nachfrage nach hochwertigen Arbeitsumgebungen bleibt hoch.
Experten rechnen in Engpasslagen sogar mit punktuellen Mietsteigerungen. Die wachsende Einwohnerzahl, die mittlerweile über 60.000 liegt, sorgt für einen stabilen Bedarf an Arbeitsplätzen – und damit auch an entsprechenden Immobilien.
Warum die Prognosen so positiv ausfallen
Die Aussichten für den Gesamtmarkt sind gut. Analysten sehen eine Trendwende nach zwei Jahren mit rückläufigen Preisen. Für Eigentumswohnungen in Top-Lagen wird ein Nachfrageplus von 4,8 Prozent erwartet.
Die wirtschaftliche Basis der Stadt ist solide: St. Pölten verzeichnet mehr Arbeitsplätze als Einwohner – ein klares Zeichen für ihre überregionale Bedeutung als Wirtschaftsmotor. Immobilien in bester Lage werden verstärkt nachgefragt, was auf anhaltende Wertstabilität hindeutet.
Ein Standort mit Zukunft
Mit einer vorausschauenden Flächenpolitik und Infrastrukturinvestitionen stellt die Stadt die Weichen für nachhaltiges Wachstum. Die Kombination aus verfügbaren Flächen, exzellenter Anbindung und hoher Lebensqualität schafft ein ideales Umfeld.
Für die kommenden Jahre wird erwartet, dass die Nachfrage nach Gewerbe- und Büroimmobilien weiter anzieht. Getragen wird diese Entwicklung vom allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung und der strategischen Positionierung der gesamten Hauptstadtregion.
PS: Planen Sie, Ihre Mietkonditionen angesichts steigender Nachfrage anzupassen? In nur fünf Minuten verschafft Ihnen der Mietspiegel-Report 2025 einen klaren Überblick über zulässige Vergleichsmieten, praxisnahe Formulierungen und rechtssichere Begründungen für Mieterhöhungen. Der Report eignet sich ebenso für Vermieter von Büro- und Gewerbeflächen, die Rendite und Marktwerte prüfen wollen. Kostenloser Download per E-Mail — sofort verfügbar. Jetzt kostenlosen Mietspiegel-Report anfordern


