Soroban feiert Comeback: Gehirn-Forschung erklärt Trend
06.01.2026 - 06:13:12Eine neue Studie der Rutgers University liefert die neurologische Erklärung für das aktuelle Comeback der japanischen Soroban-Rechentechnik. Die Forschung zeigt, wie mentales Abakus-Training die “inneren Uhren” des Gehirns synchronisiert – und damit Fokus und kognitive Leistung steigert. Parallel verzeichnen Apps und Kurse einen regelrechten Boom.
Neuronale Uhren: Der Schlüssel zu besserem Fokus
Die aktuelle Welle des Interesses wird durch eine Veröffentlichung im Fachjournal Nature Communications befeuert. Forscher kartierten darin die unterschiedlichen Geschwindigkeiten, in denen Hirnregionen arbeiten – die sogenannten intrinsischen neuronalen Zeitskalen.
- Sensorische Areale feuern im Millisekundentakt.
- Regionen für komplexe Entscheidungen arbeiten in langsameren Rhythmen.
Die Studie legt nahe: Hohe kognitive Leistung entsteht durch die effiziente Synchronisation dieser Tempi. Genau hier setzt der Soroban an. Das mentale Rechnen mit dem visualisierten Abakus trainiere genau diese Synchronisation, so die Interpretation von Experten. Es verbindet schnelle visuelle Verarbeitung mit tieferen Rechenprozessen.
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Digitaler Frühling für uralte Technik
Während die Wissenschaft die Grundlagen liefert, erlebt die Praxis einen digitalen Aufschwung. Eine unter einer populäre Soroban-App erhielt kürzlich ein großes Update mit personalisierten Lernalgorithmen. Das Feature zielt gezielt auf die wachsende Nutzerbasis von Erwachsenen ab, die ihre Konzentration im Berufsalltag verbessern wollen.
Gleichzeitig starten die Anmeldungen für internationale Gehirn-Sport-Meisterschaften wie die “2026 Brain Up Championships”. Die Organisatoren melden Rekordanmeldungen, besonders von Fortgeschrittenen und Erwachsenen. Der Trend ist klar: Der Soroban verlässt das Klassenzimmer und hält Einzug in betriebliche Weiterbildungen.
Mentales Training gegen die Reizflut
Ein weiterer Puzzlestein kommt von der Rockefeller University. Deren Forschung untersucht, wie das Gehirn “mentalen Lärm” ausblendet. Die Fähigkeit, neuronale Hintergrundaktivität zu beruhigen, sei entscheidend für echten Fokus – nicht reine Anstrengung.
Hier schließen Analysten den Kreis zum Soroban. Die Methode erfordere einen Zustand der “entspannten Konzentration”, um die virtuellen Abakus-Perlen im Geist zu halten. Diese Praxis könnte ein trainierbarer Weg sein, die neurale Ruhe für tiefes Arbeiten zu erzeugen. Der Soroban würde so zum aktiven Filter gegen die digitale Reizüberflutung.
Warum jetzt? Die Gegenbewegung zur KI
Die Renaissance der jahrhundertealten Technik ist keine Überraschung. In einer zunehmend von KI gesteuerten Welt, die routinemäßige Rechenaufgaben übernimmt, wird menschlicher Fokus zur wertvollen Ressource. Es geht beim Soroban-Training heute weniger um das schnelle Ergebnis, sondern um den Prozess der strukturierten Visualisierung.
Die aktuelle Forschung validiert damit, was Praktiker lange berichteten: Das Trainieren der mentalen Abläufe ist der Schlüssel zu Agilität. Könnte 2026 damit das Jahr werden, in dem der Soroban vom Nischenhobby zum anerkannten Tool für kognitive Fitness wird? Die kommenden Monate und die großen Meisterschaften im Sommer werden es zeigen.
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