SoManyTabs, YouTuber

SoManyTabs: Der YouTuber, der dein Gehirn in 100 Browser-Tabs verwandelt – und du liebst es

25.02.2026 - 14:13:18 | ad-hoc-news.de

SoManyTabs ballert dir Tech-Erklärungen im Meme-Tempo ins Hirn. Warum alle über sein neues Video reden – und ob du jetzt auch subben musst.

SoManyTabs: Der Chaos-Browser im Kopf, den dein Feed gerade nicht mehr loswird

Wenn SoManyTabs ein Mensch ist, dann ist dein Hirn gerade Chrome mit 57 offenen Tabs. Genau dieses Gefühl verkauft er – und sein neuestes Video bringt das Meme-Level offiziell auf Endgegner.

Wir haben uns den Kram reingezogen, Stoppuhr gezückt, Kommentare gescannt – hier kommt dein No-BS-Überblick, damit du im Gruppenchat so tust, als hättest du alles schon letzte Woche gewusst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im neuesten Video dreht SoManyTabs komplett auf: Browser-Chaos, Meme-Cuts im Sekundentakt und ein Punkt, der dir wahrscheinlich unangenehm vertraut vorkommt.
  • Die Community feiert die Kombi aus Hyper-Fokus und ADHD-Chaos-Humor – einige nennen ihn schon den "Professor mit Burnout-Tempo".
  • Wer auf Erklär-Content mit TikTok-Speed steht, landet gerade fast automatisch bei seinem Channel – perfekt zum Bingen statt Hausaufgaben.

Warum SoManyTabs gerade überall in deiner For You-Page hängt

Der Grund, warum SoManyTabs gerade so krass rotiert: Er macht aus dem "Ich hab 30 Tabs offen und fühl mich lost"-Problem einfach Content-Ästhetik. Statt ruhig durch ein Thema zu führen, haut er dir Infos, Side-Quellen und Memes parallel rein – genau so, wie du eh schon konsumierst.

Als wir den aktuellen Upload geschaut haben, war da dieser Moment bei Minute 3:12: Er hat drei Quellen nebeneinander offen, scrollt durch einen Reddit-Thread, während im Hintergrund eine alte Tech-Konferenz eingeblendet wird und er gleichzeitig erklärt, warum genau diese eine Fußnote alles sprengt. Kein Cut auf "seriöse" Kamera, kein "Hey Leute, heute reden wir über…" – du wirst einfach mitten ins Chaos reingeworfen.

Genau das ballert dir Dopamin: Multitasking-Ästhetik meets "Ich google alles selber"-Vibe. Er spricht nicht von oben herab, sondern wie der eine Mitschüler, der wirklich alles nachschaut – und dann in der Pause jedem erzählt, warum die Lehrerin falsch liegt.

Warum das gerade so viral geht:

  • Format-Gehirn gerecht: Schnelle Schnitte, Side-Memes, eingeblendete Tweets, Live-Recherche im Browser. Es fühlt sich eher an wie ein 30-minütiger Stitch als wie ein klassisches YouTube-Video.
  • ADHD-Core: Er nutzt den ganzen "Too many tabs, not enough brain-RAM"-Joke als Identität. Das triggert genau die Leute, die sich im Alltag genauso fühlen – und das sind basically alle mit Smartphone.
  • Deep, aber nicht trocken: Er erklärt komplexe Themen, aber verpackt sie in Internet-Slang statt in Lehrbuchdeutsch. Wenn er eine Quelle aufmacht und meint: "Okay, das ist schon heavy Nerd-Talk, wir machen kurz Google Translate für Menschen an", dann fühlst du dich abgeholt, nicht dumm.

Dieser Moment bei Minute 14:47, als er einen alten Blogartikel aufmacht, den Autor googelt, dessen Twitter-Profil checkt und dabei live zeigt, wie man Source-Checking macht – das ist der Part, an dem du merkst: Der Typ ist nicht nur Chaos, da steckt richtig System dahinter.

Als wir den Stream nebenbei laufen hatten, war das wie ein Crashkurs in: "Wie recherchiere ich smarter, ohne mich komplett zu verzetteln". Er zeigt seine Tab-Strategie, markiert mit Farben, benutzt Shortcuts, legt sich Mini-Stacks an. Es ist messy, aber irgendwo auch genial strukturiert.

Check selbst, was gerade abgeht

Wenn du direkt selbst stalken willst, hier ein paar Klick-Abkürzungen (einfach im neuen Tab aufmachen, du weißt schon – very on brand):

Pro-Tipp: Such zusätzlich nach Begriffen wie "tab overload" oder "adhd study youtube" – da taucht sein Name in den Kommentaren ständig wieder auf.

Das sagt die Community

Was macht den Hype wirklich aus? Schau in die Kommentare, da ist die echte Währung.

Auf Reddit schreiben User in Threads über YouTube-Empfehlungen für "hyper-focused learning":

"SoManyTabs fühlt sich an wie ein Study-Buddy, der komplett überdreht ist, aber irgendwie alles checkt, bevor der Prof es erklärt."

Ein anderer Kommentar bringt den Vibe perfekt auf den Punkt:

"Ich schwöre, ich verstehe komplexe Themen eher, wenn mir jemand wie SoManyTabs sie in Meme-Geschwindigkeit erklärt, statt wenn ich ein 2-Stunden-Lecture-Video von der Uni anschaue."

Auf X/Twitter klingt es ähnlich. Da droppt ein User:

"Bro, whenever I see 40 tabs open I just think 'SoManyTabs would make a whole video out of this mess'"

Und jemand anders schreibt:

"His videos are the only ones that match my actual attention span. It’s like YouTube adapted to TikTok instead of pretending we’re still in 2015."

Zwischen all dem Hype gibt’s aber auch Kritik: Manche meinen, der Info-Overload sei too much und sie müssen seine Videos auf 0,75x-Speed schauen. Andere wünschen sich klare Kapitel oder Timecodes, um bestimmte Parts später leichter wiederzufinden.

Was man aber merkt: Niemand bleibt neutral. Entweder du liebst dieses Tab-Chaos – oder du kriegst direkt Stresspusteln. Und genau das macht eine starke Creator-Marke aus.

Insider-Vokab: So redet man über SoManyTabs

Wenn du im Kommentarbereich nicht lost wirken willst, hier ein paar Keywords, die ständig fallen – und was sie im Kontext von SoManyTabs bedeuten:

  • Tab-Overload: Der Moment, wenn sein Browser aussieht wie ein Wimmelbild – und alle im Chat reinschreiben, dass ihr eigener Desktop genauso schlimm ist.
  • Brain-RAM: Running-Gag dafür, dass dein Kopf wie ein zu schwacher Laptop ist. Wenn er sagt: "Mein Brain-RAM ist voll", weißt du, gleich kommt ein Cut oder ein Meme-Break.
  • Deep-Dive-Chain: So nennt die Community seinen Move, von einer Quelle zur nächsten zur nächsten zu springen – wie eine Kette, die am Ende bei was komplett Unerwartetem landet.
  • Research Goblin Mode: Bezeichnung für die Sessions, in denen er nachts um 2 Uhr noch in obskuren Foren liest und das dann am nächsten Tag im Video recycelt.
  • Chaos-Timeline: Wenn er mehrere Artikel, alte Tweets und Blogposts parallel aufmacht und anfängt, eine Story daraus zu bauen – nicht linear, sondern so, wie man es wirklich googelt.

Wer in der gleichen Liga spielt: Competitor-Vibes

Wenn du SoManyTabs feierst, kennst du wahrscheinlich auch diese Namen – oder du solltest sie dir zumindest merken, weil sie oft im gleichen Atemzug fallen:

  • Tom Scott: Der britische Erklär-König mit rotem Shirt. Weniger Tab-Chaos, mehr "Ich steh irgendwo und erzähle dir was Verrücktes"-Energie. Viele User schreiben, SoManyTabs sei wie Tom Scott auf 1,5x-Geschwindigkeit mit Extra-Memes.
  • Veritasium: Science- und Technik-Erklärungen, aber sehr produziert und strukturiert. In Diskussionen heißt es oft: "Wenn du das Thema ernsthaft tief verstehen willst, geh zu Veritasium. Wenn du es erst mal fühlen willst und grob checken, geh zu SoManyTabs."

In manchen Threads tauchen außerdem Namen wie Ali Abdaal oder Kurzgesagt auf – vor allem, wenn es um produktives Lernen oder visuell starke Erklärformate geht. Aber der gemeinsame Nenner: Alle versuchen, komplizierten Stuff so rüberzubringen, dass du nicht nach drei Minuten wegpennst.

Warum SoManyTabs die Zukunft von Lern-Content ist

Wenn du mal kurz Meta gehen willst: SoManyTabs ist genau das, was passiert, wenn YouTube, TikTok und dein Uni-Seminar einen sehr chaotischen Dreier hätten. Sein Format trifft einen Nerv, der in den nächsten Jahren eher stärker als schwächer wird.

Statt zu verlangen, dass du dich an alte Seh-Gewohnheiten anpasst, passt er seinen Content an dein Real-Life-Scroll-Verhalten an. Mehrere Infos gleichzeitig, Meme-Referenzen, Side-Jokes im Hintergrund – das ist nicht nur Style, das ist eine Antwort auf Attention-Spannen, die von Shorts und Stories geprägt sind.

Dazu kommt: Er zeigt offen seinen Prozess. Wenn er eine Quelle aufmacht und laut denkt, ob die credible ist, lernst du nebenbei Media Literacy, ohne dass er mit erhobenem Zeigefinger rumläuft. Es ist wie ein Live-Tutorial in "Wie trenne ich Bullshit von brauchbaren Infos" – nur halt mit Overlays und Sound-Effekten.

Und dann wäre da noch der Relatability-Faktor: Dieses "Ich hab alles offen, weiß aber noch nicht genau, wo das hinführt" ist basically das Mindset einer ganzen Generation, die mit unendlichen Infos aufgewachsen ist. Statt so zu tun, als wäre er super sortiert, macht er das Chaos zum Stilmittel – und zeigt, wie man es trotzdem in einen roten Faden verwandelt.

Wenn du dir anschaust, wohin YouTube gerade driftet – immer längere Video-Essays, aber im TikTok-affinen Style – dann ist klar: Creators wie SoManyTabs sind nicht die Ausnahme, sondern wahrscheinlich die Blaupause. High-Density-Content, der gleichzeitig unterhält und bildet, wird das, woran sich andere messen lassen müssen.

Heißt: Wenn du jetzt schon mit ihm warm wirst, bist du früh dabei bei einem Format, das sehr wahrscheinlich Schule machen wird – egal ob für Tech, Politik, Geschichte oder komplett andere Themen.

Unterm Strich: Wenn dein Browser gerade schreit und dein Kopf sich genauso anfühlt, ist SoManyTabs basically dein Spirit-Creator. Mach dir einen Tee, öffne noch einen Tab (ironisch, obviously) und schau dir an, warum so viele Leute sagen: "Genau so müsste Schule eigentlich funktionieren."

Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.

Hol dir den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.

Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Jetzt abonnieren.