Smartsheet Inc, US8317301032

Smartsheet Inc im Hype: Geniales Produkt – und die Aktie dreht mit!

23.01.2026 - 15:18:03

Alle reden über Smartsheet Inc: Viraler Hit im Büro-Alltag, spannender Aktien-Play an der Börse – aber lohnt sich das für dich wirklich?

Alle reden drüber, kaum jemand checkt wirklich, was dahinter steckt: Smartsheet Inc soll dein komplettes Chaos aus To-dos, Excel-Listen und Meetings wegbügeln. Klingt nach Büroschnarch – ist aber gerade ein echter viraler Hit bei Start-ups, Agenturen und sogar auf TikTok.

Aber mal ehrlich: Lohnt sich das? Oder ist Smartsheet nur der nächste überhypte Abo-Dienst, der am Ende mehr nervt als hilft?

Wir haben uns den Hype, die Erfahrungen der Community und die Lage der Aktie SMAR angeschaut – und sagen dir klar: Kaufen oder sein lassen?

Das Netz dreht durch: Smartsheet Inc auf TikTok & Co.

Was früher langweilige Excel-Tabellen waren, wird jetzt auf Social Media zum Produktivitäts-Content. Creator zeigen, wie sie mit Smartsheet komplette Projekte, Content-Pläne oder sogar Urlaubsplanungen steuern – und die Kommentarspalten sind voll mit: "Wie heißt das Tool?"

Besonders beliebt: Vorher-nachher-Clips. Erst pures Chaos in verschiedenen Apps, danach alles in einer übersichtlichen Smartsheet-Ansicht. Viele feiern vor allem, dass sie ihr Team endlich an einem Ort haben – statt in zig Chats, Docs und Files.

Natürlich gibt es auch die andere Seite: Einige User meckern, dass der Einstieg "erst mal richtig weh tut", weil man sich reinfuchsen muss. Andere vergleichen es mit "Excel auf Steroiden" – im positiven wie im negativen Sinn.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Top oder Flop? Das kann das neue Modell

Smartsheet ist kein Gadget, das du in der Hand hältst, sondern eine Cloud-Plattform, die dein Projekt- und Arbeitsleben strukturieren soll. Auf der offiziellen Seite smartsheet.com positioniert sich das Tool klar als Zentrale für Arbeit im Team.

Die drei wichtigsten Stärken – basierend auf den Funktionen, die Smartsheet selbst in den Vordergrund stellt:

  • Arbeitsmanagement in Tabellenform: Smartsheet setzt laut Hersteller auf eine tabellenartige Oberfläche, mit der du Projekte, Aufgaben und Deadlines steuern kannst – aber mit mehr Möglichkeiten als eine klassische Tabelle. Typisch sind Ansichten wie Listen, Karten oder Gantt-Charts, die der Anbieter bewirbt.
  • Automatisierungen und Workflows: Auf der offiziellen Website hebt Smartsheet Funktionen für automatisierte Workflows hervor. Wiederkehrende Abläufe, Erinnerungen oder Freigaben können so laut Hersteller automatisiert werden, ohne dass du alles manuell hinterherklicken musst.
  • Zusammenarbeit & Dashboards: Der Anbieter betont vor allem die Zusammenarbeit in Echtzeit: Kommentare, Freigaben, geteilte Ansichten und übersichtliche Dashboards für Management und Teams. Ziel: Alle sehen denselben Stand, ohne fünf Tools parallel nutzen zu müssen.

Achtung: Smartsheet wirkt auf den ersten Blick extrem mächtig – das ist Fluch und Segen. Ohne ein bisschen Einarbeitung ist das Tool schnell "zu viel". Für Solo-User, die nur ihre persönliche To-do-Liste suchen, könnte es overkill sein.

Wenn du aber mit mehreren Leuten an Projekten arbeitest, Kampagnen koordinierst oder Reports bauen musst, kann Smartsheet dir genau die Struktur geben, die dir aktuell fehlt. Viele Nutzer berichten in ihren Erfahrungen davon, dass sie nach ein paar Wochen deutlich weniger Abstimmungs-Stress haben.

Smartsheet Inc vs. Die Konkurrenz

Im Ring steht Smartsheet nicht allein. Der wohl bekannteste Gegner: Asana. Beide wollen dein Projektchaos killen – aber sie gehen es unterschiedlich an.

Smartsheet punktet vor allem bei allen, die aus der Excel-Welt kommen und Tabellen lieben. Die Oberfläche fühlt sich vertraut an, nur eben mit deutlich mehr Projekt-Power. Für Teams, die viele Daten, Abhängigkeiten und komplexe Projekte jonglieren, wirkt das wie ein Upgrade statt wie ein kompletter Umzug in eine fremde App.

Asana dagegen setzt stärker auf Aufgabenlisten, Boards und eine etwas leichtere, verspieltere Optik. Ideal, wenn dein Team eher aus Kreativen und weniger aus "Excel-Menschen" besteht.

Unser Urteil im Direktvergleich:

  • Willst du klassische Projektplanung mit Zahlen, Abhängigkeiten und Reports – Smartsheet vorne.
  • Willst du schnell verständliche To-do-Apps mit hübscher Oberfläche – Asana leichter im Einstieg.
  • Für größere Unternehmen mit vielen Prozessen und Reporting-Pflichten wirkt Smartsheet laut Nutzererfahrungen robuster.

Unser Sieger für professionelle Teams: Smartsheet. Für locker strukturierte Kreativteams: leichter Vorteil Asana. Am Ende entscheidet, wie tief du ins Thema Struktur & Reporting einsteigen willst.

Fazit: Kaufen oder sein lassen?

Smartsheet ist kein "mal eben nebenbei"-Tool. Es ist eher wie ein Projekt-Upgrade für dein gesamtes Team – mit dem Preis, dass du dich wirklich damit beschäftigen musst.

Lohnt sich das? Wenn du:

  • in einem Team arbeitest, das ständig mit Excel, E-Mail, Chat und zig Tools jongliert,
  • regelmäßig Deadlines reißt, weil niemand den Gesamtüberblick hat,
  • und du Bock hast, einmal ordentlich aufzuräumen, statt immer nur zu löschen und zu retten,

dann ist Smartsheet für dich eher ein Preis-Hammer im positiven Sinn: Du zahlst zwar ein Abo, bekommst dafür aber klare Organisation und Zeitersparnis zurück.

Bist du dagegen Solo-Freelancer mit überschaubaren Projekten oder suchst einfach nur eine hübsche To-do-App, dann: Sein lassen. In dem Fall sind leichtere Tools günstiger und schneller verstanden.

Für Unternehmen und ambitionierte Teams lautet das Fazit: Ja, testen! Am besten mit einem klar definierten Pilotprojekt. Wenn du nach ein, zwei Monaten merkst, dass Abstimmungen schneller laufen und alle denselben Stand haben, hast du deinen persönlichen Smartsheet-Erfolgstest bestanden.

Hinter den Kulissen: SMAR

Smartsheet Inc ist nicht nur ein Software-Name, sondern auch an der Börse gelistet – unter dem Ticker SMAR und der ISIN US8317301032.

Wichtiger Hinweis: Live-Börsendaten können sich ständig ändern. Für den aktuellen Kurs von SMAR musst du direkt in Realtime-Quellen wie etwa Yahoo Finance, Bloomberg oder ähnliche Finanzportale schauen. Dort findest du den aktuellen Preis, die Performance und wie die Aktie zuletzt gelaufen ist – inklusive Hinweis, ob es sich um den aktuellen Kurs oder den Last Close (letzter Schlusskurs) handelt.

Der Zusammenhang ist klar: Wenn Smartsheet als Produkt zum viralen Hit wird und sich immer mehr Firmen dafür entscheiden, schauen auch Anleger genauer hin. Ob die Aktie für dich persönlich spannend ist, hängt aber von deinem Risikoprofil ab – Tech-Werte können schwanken, egal wie gut das Produkt gerade im Netz abgefeiert wird.

Unser Tipp: Nutze Smartsheet zuerst als Tool und triff Investment-Entscheidungen erst nach einem eigenen Blick auf Zahlen, Wachstum und offizielle Finanzdaten – damit dein Geld genauso gut organisiert ist wie deine Projekte.

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