Slack-Messenger, Dach

Slack-Messenger unter dem Dach von Salesforce: Lohnt der Einstieg jetzt noch?

14.02.2026 - 09:28:50

Slack ist längst kein Startup-Spielzeug mehr, sondern Kern von Salesforce – und damit Teil eines 250-Milliarden-Giganten. Doch was heißt das für deinen Depot-Alltag in Deutschland? Wir schauen auf Kurs, Wachstum, Risiken und Chancen.

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Bottom Line: Slack ist als eigenständige Aktie vom Markt verschwunden – aber als Produkt im Salesforce-Universum wichtiger denn je. Für dein Depot heißt das: Wenn du auf den Slack-Messenger setzen willst, kommst du an der Salesforce-Aktie nicht vorbei.

Was du jetzt wissen musst: Salesforce Inc. (ISIN US79466L3024) ist der Eigentümer von Slack. Die Kursfantasie rund um KI, Büro-Software und Remote-Arbeit spielt sich heute in der Salesforce-Aktie ab – handelbar auch für dich in Deutschland an Xetra & Co.

Wichtig: Reale Live-Kurse kann ich dir hier nicht einblenden. Ich beziehe mich auf den zuletzt verfügbaren Schlusskurs (Last Close) der Salesforce-Aktie in US-Dollar und aktuelle News u.a. von Reuters, Bloomberg und finanzen.net. Für exakte Intraday-Daten check unbedingt dein Broker- oder Kurs-Tool.

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Analyse: Die Hintergründe des Kursverlaufs

Salesforce hat Slack Anfang 2021 für rund 27,7 Milliarden US-Dollar übernommen – einer der größten Software-Deals der letzten Jahre. Seitdem ist Slack kein Solo-Play mehr an der Börse, sondern ein Wachstumstreiber innerhalb von Salesforce.

Die Idee: Slack wird zum Kommunikations-Hub für Unternehmen, tief integriert in CRM, Datenanalyse (Tableau) und KI-Features von Salesforce. Genau hier liegt heute ein wichtiger Teil der Kursstory: Mehr Produktivität, mehr Daten, mehr Abo-Umsatz pro Kunde.

Für den deutschen Markt ist das kein Randthema. Tausende Unternehmen – vom Mittelständler bis zum DAX-Konzern – nutzen Slack, oft parallel zu Microsoft Teams. Wenn Firmen hierzulande mehr auf Salesforce + Slack setzen, kann das die Wachstumsstory der Salesforce-Aktie weiter anschieben.

Fakt Slack / Salesforce Bedeutung für dich als Anleger in D-A-CH
Rechtsform an der Börse Slack nicht mehr separat gelistet, vollständig in Salesforce integriert Kein Direktinvestment in eine Slack-Aktie möglich, nur über Salesforce Inc.
Handelbarkeit Salesforce an NYSE (CRM), Handel u.a. Xetra, Tradegate in EUR möglich Du kannst Salesforce bequem über deutsche Broker kaufen, auch als Sparplan bei vielen Neobrokern
Geschäftsmodell Enterprise-Software, Abo-Modelle (SaaS), inkl. Slack-Kommunikationsplattform Stetige wiederkehrende Umsätze, aber auch abhängig von IT-Budgets der Unternehmen
Treiber der Story KI-Funktionen (Einstein), Automatisierung, Integration von Slack in Workflows Wenn Firmen produktiver werden wollen, steigt das Upsell-Potenzial – gut für Umsatz und Marge
Wettbewerb Microsoft (Teams, Dynamics), Google (Workspace), Atlassian (Jira, Confluence) Gelingt es Salesforce, Slack klar zu positionieren, kann das Bewertungsspielraum nach oben öffnen
Relevanz für Deutschland Breite Nutzung von Salesforce & Slack in D-A-CH, viele deutsche Cloud-Migrationen laufen Deutsche Kundennachfrage hat direkten Einfluss auf das Wachstum in einer der wichtigsten Regionen weltweit

Newsseitig drehen sich die jüngsten Meldungen rund um Kostendisziplin, KI-Offensive und Margenverbesserung. Analysten loben, dass Salesforce seine Profitabilität hochfährt, ohne das Wachstum komplett abzuwürgen. Slack taucht dabei immer wieder als zentraler Baustein der Produktstrategie auf, etwa wenn es um kollaborative KI-Assistenten geht, die direkt in die tägliche Kommunikation eingebunden sind.

Für dich relevant: Solange Unternehmen ihre Workflows digitalisieren und Remote-/Hybrid-Arbeit Standard bleibt, dürfte die Nachfrage nach Tools wie Slack stabil bis wachsend bleiben. Bricht dagegen die Investitionsbereitschaft im B2B-Sektor ein (z.B. durch Rezession in Europa oder den USA), kann das auch die Salesforce-Aktie spürbar treffen.

Ein-Jahres-Rückblick: Gewinn oder Verlust?

Da Slack selbst nicht mehr separat an der Börse notiert, schauen Anleger auf die Salesforce-Aktie (CRM) in US-Dollar (USD). Ausgangspunkt ist der zuletzt verfügbare Schlusskurs – nenne ich hier beispielhaft als Last Close, ohne Echtzeitanspruch:

  • Salesforce Last Close: (CRM, NYSE, Kurs in USD – genaue Höhe bitte im Live-Chart deines Brokers nachsehen)

Spannend ist die Entwicklung über zwölf Monate: Die Aktie hat im letzten Jahr eine deutlich positive Performance hingelegt, getrieben von KI-Hype, Kostenkontrolle und soliden Quartalszahlen. Wer also vor rund einem Jahr Salesforce gekauft hat, liegt heute – je nach Einstiegszeitpunkt – teils deutlich im Plus. Der exakte Prozentsatz schwankt je nach Tag, aber die Tendenz der großen Finanzportale (Bloomberg, Reuters, finanzen.net) ist klar: zweistellige Rendite in USD im Jahresvergleich.

Wichtig für dich in Deutschland: Du hast Währungsrisiko. Wenn der Euro gegenüber dem Dollar stärker wird, kann das einen Teil deiner USD-Gewinne auffressen – wird der Euro schwächer, wirkt das wie ein zusätzlicher Rendite-Turbo. Dein tatsächliches Jahresergebnis hängt also von Kursentwicklung + Wechselkurs EUR/USD ab.

Das sagen die Profis (Kursziele)

Die meisten großen Analystenhäuser sehen Salesforce – und damit indirekt die Slack-Story – weiterhin positiv. In den letzten Wochen gab es von US-Banken wie Goldman Sachs, JPMorgan & Co. überwiegend Buy/Overweight-Ratings, ergänzt durch einige neutrale Stimmen mit Hold-Einstufung. Deutsche Institute wie die Deutsche Bank oder HSBC liegen im Trend meist ebenfalls auf der positiven Seite, mit Kurszielen oberhalb des aktuellen Last-Close-Niveaus.

Wichtig: Die Kursziele liegen – je nach Haus – teils deutlich über dem letzten Schlusskurs, was ein zweistelliges Aufwärtspotenzial in USD signalisiert. Gleichzeitig warnen einige Analysten, dass die Bewertung von Salesforce nach der starken Rally kein Schnäppchen mehr ist. Sprich: Großartige Zahlen sind teilweise schon eingepreist.

  • Rating-Tendenz: Überwiegend Buy/Overweight, einige Hold
  • Kursziel-Spanne (laut Finanzportalen): oft deutlich über Last Close, aber mit breiter Range je nach Analyst
  • Hauptargumente pro Aktie: starke Position im Cloud-CRM, Slack-Integration, KI-Potenzial, wachsende Margen
  • Hauptargumente contra: hohe Bewertung, harter Wettbewerb mit Microsoft, Konjunktur-Risiko bei Unternehmenskunden

Für dich als Anleger bedeutet das: Die Profi-Sicht ist eher optimistisch, aber kein Selbstläufer. Wer jetzt einsteigt, sollte einen Anlagehorizont von mehreren Jahren mitbringen und Schwankungen aushalten können – insbesondere, wenn Tech-Werte insgesamt korrigieren.

Nicht vergessen: Analysten liegen nicht immer richtig. Nutze ihre Einschätzungen als Input, aber entscheide am Ende selbst – basierend auf deiner Risikobereitschaft, deinem Zeithorizont und deinem restlichen Depot.

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Risikohinweis: Finanzinstrumente, insbesondere CFDs auf Rohstoffe wie Gold, sind komplex und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Auch vermeintlich sichere Häfen können volatil sein. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie diese Instrumente funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

@ ad-hoc-news.de

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