Simon Will rastet im neuen Video komplett aus – aber genau DAS macht ihn so gefährlich gut
22.02.2026 - 05:01:14 | ad-hoc-news.deSimon Will rastet im neuen Video komplett aus – aber genau DAS macht ihn so gefährlich gut
Wenn Simon Will ein neues Video droppt, fühlt sich YouTube kurz an wie 2017 – nur mit Gen-Z-Humor, der wirklich sitzt. Genau das passiert gerade wieder: Chaos, Cringe, aber so geplant, dass du bis zur letzten Sekunde dranbleibst.
Das Wichtigste in Kürze
- Neustes Video: Simon ballert wieder ein aufwendig geschnittenes Chaos-Format raus – schneller Schnitt, Gestöhne-Soundeffekte, Fremdscham-Momente inklusive.
- Hype-Faktor: Mix aus Trash-TV-Parodie, Reaction, Challenges und Vlog – alles so geschnitten, dass du keine Sekunde Pause zum Wegklicken hast.
- Community: Fans feiern den Humor und die Selbstironie, aber manche finden die Dauerbeschallung und das Fake-Cringe-Acting langsam too much.
Warum alle gerade wieder über Simon Will reden
Simon Will ist einer der wenigen deutschen Creator, bei denen du direkt erkennst: 100% YouTube-DNA. Kein cleaner Insta-Ästhetik-Vibe, sondern dieser „Ich hab mit 13 Movie Maker entdeckt und nie wieder aufgehört“-Spirit – nur halt jetzt mit Profi-Level-Editing.
Im aktuellsten Video (stand jetzt, während du das liest) dreht er wieder komplett an allen Reglern: schnelle Jumpscuts, aggressive Zooms ins Gesicht, absurde Einspieler, dazu sein typisches ironisch überdrehtes Acting. Du merkst bei jeder Sekunde: Das ist nicht aus Versehen chaotisch, das ist fein durchgeplantes Durcheinander.
Als wir den neuen Upload angemacht haben, war direkt klar: kein Sekundenschlaf. Bei ungefähr Minute 3:12 kommt dieser Moment, wo er mitten in einer überzogenen Reaktion plötzlich komplett ernst wird, kurz in die Kamera schaut und dann mit einem Soundeffekt wieder ins völlige Overacting kippt. Genau diese Millisekunde Realness zwischen dem ganzen Lärm sorgt dafür, dass du hängenbleibst, weil du wissen willst: Spielt er das jetzt noch, oder ist das gerade echt?
Deep Dive: Der Viral-Faktor hinter seinem Content
Was Simon Will gerade so zieht, ist dieser Mix aus:
- Trash-TV-Energy – alles schreit nach „RTL2 um 23:30“, aber absichtlich.
- Reaction-Overkill – er reagiert nicht nur, er performt jede Szene mit.
- Inside-Jokes – wer ihn länger schaut, checkt die Running-Gags und fühlt sich automatisch wie Stammcrew.
- High-Speed-Editing – Flashes, Memes, Untertitel, Soundeffekte, Face-Zooms: dein Dopamin wird im Sekundentakt gefüttert.
- Cringe als Marke – er will, dass du kurz den Kopf wegdrehst – und dann doch weiterguckst.
Als wir den Stream neulich laufen hatten, war genau das auffällig: Es gibt praktisch keinen ruhigen Shot länger als zwei Sekunden. Entweder passiert visuell was, oder er wirft irgendeinen Kommentar rein, der komplett random wirkt, aber dich wieder zurückholt. Dieses permanente „Reizfeuerwerk“ ist basically sein Signature-Move.
Ein weiterer Punkt: Selbstironische Selbstdemontage. Er stellt sich bewusst als der leicht überforderte, hyperaktive Typ dar, der das Chaos irgendwie zusammenhält. Das nimmt ihm jede Arroganz und macht ihn für seine Zielgruppe – also basically uns – extrem nahbar. Du hast beim Zuschauen nicht das Gefühl, einen Promi zu sehen, sondern eher diesen einen Klassenclown, der es halt einfach auf YouTube geschafft hat.
Bei Minute 7:40 im neuen Video gibt es diese eine Szene, wo er mitten im überdrehten Gag kurz die Maske fallen lässt, tief durchatmet und sagt, dass der ganze Dreh „komplett eskaliert“ ist. Für zwei Sekunden wirkt das wie ein echter Behind-the-Scenes-Leak, dann kommt direkt wieder ein Meme-Sound drüber. Genau diese Mini-Momente zwischen Show und Realität halten die Community am Ball.
Mehr von Simon? Such-Shortcuts für Faule
Wenn du direkt selber checken willst, was bei Simon Will abgeht, hier fertige Such-Links, damit du nichts tippen musst:
- YouTube-Suche nach "Simon Will" öffnen
- Instagram-Content zu Simon Will stalken
- TikTok-Clips zu Simon Will durchballern
Das sagt die Community
Um zu checken, ob wir im eigenen Bubble-Film hängen oder ob der Hype wirklich da ist, sind wir durch Reddit und Twitter/X gescrolled. Da findet man so einiges:
Auf Reddit schreibt ein User sinngemäß:
"Ich schau Simon seit Jahren und ja, der Humor ist manchmal komplett drüber, aber kein anderer deutscher YouTuber gibt mir so krass dieses alte YouTube-Gefühl zurück. Schnitt, Timing, Chaos – einfach geil."
Auf X/Twitter wirkt es ähnlich, aber mit mehr Kritik am Dauer-Overacting. Ein Kommentar, der ziemlich oft geteilt wurde, geht ungefähr so:
"Mag Simons Videos eigentlich, aber lately ist mir das alles zu laut und zu cringig auf Teufel komm raus. Ein bisschen weniger Geschrei und er wäre 10x besser."
Und dann gibt es natürlich den typischen Stan-Talk, ebenfalls sinngemäß:
"Niemand: Simon Will: *schreit 5 Minuten in die Kamera, schneidet 300 Memes rein* – und ich? Ich lache bei jeder Szene, obwohl ich weiß, dass ich verarscht werde."
Du merkst: polarisierend, aber hängenbleibend. Genau da will man als Creator eigentlich sein. Wenn niemand mehr diskutiert, ist's vorbei. Bei Simon wird gerade sehr viel diskutiert.
Insider-Vokab: So redet man über Simon Will
Wenn du in den Kommentaren nicht wie lost wirkst, kenn ein paar typische Begriffe, die rund um ihn immer wieder fallen:
- Cringe-Overload – beschreibt diesen gewollten Fremdscham-Style, den viele feiern und andere hassen.
- Dopamin-Schnitt – Community-Slang dafür, dass alle zwei Sekunden ein Cut, Zoom oder Meme kommt.
- Simon-Meme-Mix – wenn er gefühlt jedes TikTok-Audio und jede Reaction-GIF-Referenz in ein Video ballert.
- Tryhard-Humor – Kritik-Begriff, wenn Leute finden, er will zu krampfhaft witzig sein.
- OG-YouTube-Vibes – Lob, wenn Fans meinen, er fühlt sich an wie alte YouTube-Ära, nur moderner.
Warum Simon Will für YouTube-Deutschland Zukunft ist
Stell dir YouTube in Deutschland ohne Leute wie Simon Will vor: Entweder superglatte Hochglanz-Produktionen, Reaction-Streams, die nur noch aus Pausen bestehen, oder Marken-Content, der aussieht wie Werbung vor dem Video. Genau da springt er rein wie ein nervöser Koffein-Schuss.
Er ist wichtig für die Plattform, weil er drei Dinge vereint, die gerade kaum jemand gleichzeitig hinbekommt:
- Entertainment-Overkill mit erkennbarem Stil – du brauchst nur 10 Sekunden und weißt: Das ist ein Simon-Video. Diese Wiedererkennbarkeit ist Gold wert.
- Plattform-Verständnis – er versteht den Algorithmus: starke Hooks, schnelle Einstiegsszenen, krasse Thumbnails, Titel, die nach Chaos schreien – aber immer noch neugierig machen statt nur zu baiten.
- Community-Bindung – Insider, Running-Gags, wiederkehrende Formate, Livestream-Energie. Man merkt, dass er nicht nur Views will, sondern eine Art Stammkneipe aufbaut, in der man regelmäßig vorbeischaut.
Wenn YouTube in Deutschland für Gen Z spannend bleiben will, braucht es Creator, die nicht nur safe, werbefreundlich und glatt sind, sondern ein klares Profil haben. Simon Will ist da gerade so eine Art Testballon: Wie laut, wie chaotisch, wie selbstironisch darf’s sein, damit Marken trotzdem mitspielen – und die Community nicht abspringt?
Und ganz ehrlich: Solange seine Videos sich anfühlen wie eine viel zu lange, aber extrem unterhaltsame WhatsApp-Sprachnachricht von diesem einen hyperaktiven Freund, wird er auf der Startseite bleiben. Weil du selber entscheiden kannst, ob du heute eher Ruhe oder wieder Cringe-Overload mit Dopamin-Schnitt brauchst.
Gönn dir den Content
Wer noch in der gleichen Liga spielt
Wenn dir der Style von Simon Will taugt, bleibst du selten nur bei einem Creator hängen. In den Kommentaren und Empfehlungen tauchen immer wieder andere Namen auf, die eine ähnliche Zielgruppe bedienen:
- unsympathischTV – ebenfalls laut, direkt und mit diesem typischen „Bro, wir sind alle unter uns“-Humor. Viele springen zwischen Simon-Videos und unsympathischTV hin und her, weil beides nach unfiltriertem Entertainment schreit.
- Rezo – zwar inhaltlich oft politischer und analytischer, aber vom Editing her auch schnell, memelastig und mit sehr starkem eigenen Stil. Gerade Leute, die Simons Schnitt feiern, landen häufig bei Rezo, wenn sie Bock auf etwas mehr Brain bei ähnlicher Energie haben.
Genau diese Mischung aus Simon Will, unsympathischTV und Rezo bildet für viele das Dreieck „deutsches YouTube, das man 2026 noch wirklich freiwillig anschaltet“ – je nach Laune mehr Trash, mehr Analyse oder einfach nur mehr Chaos.
Fazit: Bleibt der Hype oder wird’s zu viel?
Am Ende musst du selber entscheiden, ob du Team „Ich liebe dieses laute Chaos“ oder Team „Mir ist das alles zu drüber“ bist. Fakt ist: Simon Will ignorieren kannst du kaum, wenn du halbwegs aktiv auf YouTube unterwegs bist.
Er trifft gerade genau die Schnittstelle aus altem YouTube-Feeling und moderner Meme-Überforderung. Und solange seine Videos sich anfühlen wie ein überdrehter Abend mit Freunden auf Discord, wird er in deiner Seitenleiste nicht verschwinden.
Also: Tab auf, Video an – und dann kannst du in den Kommentaren mitreden, wenn der nächste Clip wieder in deiner Timeline explodiert.
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