Silver Viper: 11,70 Meter à 9,18 g/ t Gold
28.04.2026 - 20:23:27 | boerse-global.deStarke Bohrergebnisse im Boden, schwache Kurse an der Börse. Bei Silver Viper Minerals klaffen operative Fortschritte und Marktbewertung weit auseinander. In der letzten Aprilwoche legt der Explorer seine Finanzdaten vor. Die Erwartungen an das Management sind hoch.
Aktuell notiert das Papier bei lediglich 0,56 Euro. Damit bewegt sich der Kurs gefährlich nah am 52-Wochen-Tief. Seit Jahresbeginn hat der Wert fast 59 Prozent eingebüßt. Ein massiver Absturz.
Parallel dazu zeigt die Aktie extreme Schwankungen. Die annualisierte Volatilität liegt bei über 97 Prozent. Anleger reagieren sichtlich nervös auf das aktuelle Umfeld.
Fokus auf La Virginia
Operativ lieferte das Unternehmen zuletzt gute Nachrichten. Auf dem La-Virginia-Projekt in Mexiko stieß das Team auf außergewöhnlich hohe Edelmetallgehalte. Eine Bohrung in der El-Rubi-Zone ergab über knapp zwölf Meter mehr als neun Gramm Gold pro Tonne. Ein schmaler Kernbereich wies sogar 183,5 Gramm Gold auf.
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Hinzu kamen extrem hohe Silberwerte. Das Management um CEO Steve Cope weitete daraufhin das laufende Bohrprogramm aus. Das Ziel: Die Geologen wollen die bisher vermuteten Ressourcen in eine sicherere Kategorie überführen. Das stärkt das geologische Modell der El-Rubi-Zone.
Zukäufe belasten die Kasse
Neben den Bohrungen treibt Silver Viper die Expansion voran. Kürzlich leitete der Explorer die vollständige Übernahme des Coneto-Projekts ein. Diese Transaktion hat einen Wert von rund 15 Millionen US-Dollar. Sie bringt 40 bekannte Quarzadern in das Portfolio.
Solche Zukäufe kosten viel Geld. Ende 2025 sammelte das Unternehmen zwar 17 Millionen Kanadische Dollar über eine Privatplatzierung ein. Aktionäre achten nun aber genau auf den Verbrauch. Der anstehende Finanzbericht wird die aktuelle Liquidität offenlegen.
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Im Juni 2026 steht die Hauptversammlung an. Der Stichtag für die Stimmberechtigung fällt bereits in den Mai. Bis dahin müssen die neuen Quartalszahlen belegen, dass die aggressive Wachstumsstrategie finanziell tragbar bleibt. Fällt der Kassenbestand geringer aus als erhofft, droht ein Fall unter das bisherige Jahrestief.
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