Shark, FlexStyle

Shark FlexStyle im Test: Kann dieser Styler den Dyson Airwrap wirklich ablösen?

10.01.2026 - 21:07:33

Du liebst den Look vom Friseur, hast aber weder Zeit noch Lust, jeden Morgen eine halbe Stunde vorm Spiegel zu stehen – oder 500+ Euro für einen Luxus-Styler zu zahlen? Der Shark FlexStyle verspricht Salon-Style in Minuten, ohne Hitzeschäden und ohne Luxuspreis.

Shark FlexStyle: Wenn Föhn, Lockenstab & Rundbürste plötzlich ein Upgrade bekommen

Stell dir vor: Es ist Montagmorgen, dein Wecker hat dich im Stich gelassen und du hast genau zwölf Minuten, bis du aus der Tür musst. Deine Haare? Halb nass, halb kraus, irgendwo zwischen "Ich hab’s versucht" und "Zoom-Kamera bleibt heute aus".

Kennst du dieses Gefühl, wenn du eigentlich weißt, was möglich wäre – diese weichen Wellen, die glänzende Föhnfrisur, das Volumen am Ansatz – aber dir fehlen: Zeit, Skills und das richtige Tool? Stattdessen jonglierst du mit Föhn, Rundbürste, Glätteisen und Lockenstab, verhedderst dich im Kabelsalat und fragst dich, ob Hitze deine Haare heimlich in Stroh verwandelt.

Genau hier setzt ein neuer Gerätetyp an: Multi-Styler, die alles können sollen. Aber oft sind sie entweder brutal teuer, zu schwach oder einfach nur überhyped. Also: Wo landet der Shark FlexStyle in diesem Spannungsfeld?

Die Lösung: Ein Multi-Styler, der sich vom Föhn in Sekunden zum Lockenprofi verwandelt

Der Shark FlexStyle ist im Kern ein cleverer 2-in-1-Hybrid: Haartrockner + Multi-Styler. Mit einem Handgriff klappst du den Föhnkopf von der länglichen in eine L-Form – und wechselst so von "klassisch föhnen" zu "präzise stylen". Klingt nach einem Gimmick, ist in der Praxis aber ein echter Aha-Moment.

Technisch konkurriert er direkt mit dem Dyson Airwrap, will aber zwei Dinge besser machen: wesentlich günstiger sein und mindestens ebenso flexibel. Laut Shark wird die Lufttemperatur konstant gemessen und reguliert, um Hitzeschäden zu minimieren – ein zentraler Punkt für alle, die schon einmal ihr Haar mit dem Glätteisen überstrapaziert haben.

Online-Reviews auf YouTube, Beauty-Blogs und Reddit zeigen ein ähnliches Bild: Viele Nutzerinnen kaufen den FlexStyle explizit als Airwrap-Alternative – und sind überrascht, wie nah er in der Praxis drankommt, teilweise sogar besser performt, was Trocknungszeit und Halt der Locken angeht.

Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check

Schauen wir nicht nur auf Specs, sondern auf deinen Alltag – wo macht der FlexStyle wirklich den Unterschied?

  • Schnelles Trocknen ohne Föhn-Arm-Workout
    Dank leistungsstarkem Luftstrom (ähnlich einem Vollwert-Föhn) bist du nicht ewig beschäftigt. In der L-Form liegt das Gerät deutlich leichter in der Hand als ein klassischer Föhn plus Rundbürste – dein Schultergelenk sagt danke.
  • Automatische Luftwirbel für Locken (Coanda-Effekt)
    Die Lockenaufsätze saugen die Haarsträhnen quasi von selbst an und wickeln sie um den Aufsatz. Bedeutet: Du musst nicht mehr mühsam aufdrehen, verbrennst dir nicht dauernd die Finger und bekommst trotzdem gleichmäßige, salonartige Wellen.
  • Mehr Aufsätze, weniger Chaos im Bad
    Je nach Set bekommst du u.a. Lockenaufsätze, eine Glättbürste, eine Rundbürste und einen Konzentrator zum Föhnen. Statt fünf Geräten brauchst du nur noch eins, das in eine Box passt – ideal für kleine Bäder oder Reisen.
  • Hitzeschutz ohne Marketing-Geschwafel
    Sensoren im Gerät messen regelmäßig die Lufttemperatur und halten sie auf einem moderaten Niveau. Du stylst überwiegend mit Luft und nicht mit brutaler Direkt-Hitze wie beim Lockenstab: besser für Struktur, Glanz und Langzeitgesundheit deiner Haare.
  • Für feines oder dickes Haar gedacht
    In Reviews loben feine Haare vor allem den Volumen-Effekt am Ansatz, während Nutzerinnen mit dickem oder welligem Haar den schnellen Trocknungseffekt feiern. Die verschiedenen Temperatur- und Gebläsestufen helfen, beides abzudecken.
  • Optik, die nach Premium aussieht – ohne Premiumpreis
    Das Design wirkt modern, wertig und steht High-End-Geräten optisch in nichts nach. Nur der Preis spielt in einer anderen Liga – meist deutlich unter dem Dyson.

Auf einen Blick: Die Fakten

Die genauen Spezifikationen können je nach Modell-Set (z.B. für glattes, lockiges oder gemischtes Haar) leicht variieren. Die folgenden Punkte sind der Kern dessen, was du erwarten kannst:

Merkmal Dein Nutzen
2-in-1-Design (Föhn & Styler, umklappbar) Weniger Geräte, weniger Kabel, schneller Wechsel von Trocknen zu Stylen – perfekt für die Morgenroutine.
Mehrere Styling-Aufsätze (z.B. Locken, Glättbürste, Rundbürste, Föhn-Düse) Locken, glatte Styles, Blowout-Look und schnelles Antrocknen mit nur einem Gerät – maximale Flexibilität.
Intelligente Temperaturkontrolle Reduziert Hitzeschäden, schützt die Haarstruktur und sorgt für mehr Glanz statt trockenem Stroh-Effekt.
Mehrere Temperatur- und Gebläsestufen Du passt das Styling an deinen Haartyp an – von feinem, empfindlichem Haar bis hin zu dickem, widerspenstigem Haar.
Coanda-Luftstrom für automatische Lockenbildung Haar wird sanft um den Aufsatz gezogen – leichteres Styling auch für Ungeübte, gleichmäßige Wellen ohne große Technik.
Relativ kompakte Bauform im Vergleich zu Föhn + Lockenstab-Setup Ideal für Reisen oder kleine Badezimmer; ein Gerät ersetzt gleich mehrere Styling-Tools.
Preislich unter High-End-Mitbewerbern wie Dyson Airwrap Premium-Styling ohne 500-Euro-Schock – besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für ähnliche Ergebnisse.

Das sagen Nutzer und Experten

Scrollt man durch aktuelle YouTube-Reviews und Reddit-Threads zum Shark FlexStyle, tauchen bestimmte Themen immer wieder auf:

  • Wow-Effekt bei der ersten Anwendung: Viele schreiben, dass sie ohne besondere Übung Locken und Waves hinbekommen haben, die sonst nur der Friseur schafft. Der typische Kommentar: "Ich hab wirklich nicht damit gerechnet, dass es so simpel ist."
  • Lob für Preis-Leistung: Gerade im Vergleich zum Dyson Airwrap wird der FlexStyle häufig als "no brainer" bezeichnet, wenn man keinen Markenfetisch hat, sondern primär Ergebnisse will.
  • Schnelle Trocknung: Besonders dickes oder langes Haar profitiert von der Power – Nutzerinnen betonen, dass die Kombination aus Antrocknen und anschließendem Stylen in einem Durchgang Zeit spart.
  • Kritikpunkte: Geräuschpegel und Lernkurve. Der FlexStyle ist – wie andere leistungsstarke Föhngeräte – nicht flüsterleise. Und: Die Technik mit Coanda-Locken braucht bei manchen ein paar Versuche, bis die Strähnengröße und Richtung sitzt.
  • Langzeiteindruck: Positiv hervorgehoben werden der robuste Eindruck und die Standfestigkeit der Aufsätze. Manche erwähnen, dass die Locken nicht immer tagelang halten, aber das ist stark abhängig von Haartyp, Produkten und Technik.

Beauty-Creator und Magazine betonen oft, dass der FlexStyle zwar nicht in jedem Detail eins zu eins identisch mit dem Airwrap arbeitet, aber in der Praxis nahe dran ist – und teilweise sogar schneller trocknet. Gerade für die D-A-CH-Region mit wechselhaftem Wetter und Mützen-Saison wird der Mix aus Volumen und schnellem Re-Styling gelobt.

Hinter dem Produkt steht übrigens SharkNinja Inc., ein US-Unternehmen mit der ISIN US8204111005, das sich in den letzten Jahren mit Staubsaugern, Küchengeräten und jetzt Hair-Styling-Produkten im Premium-Massenmarkt etabliert hat.

Alternativen vs. Shark FlexStyle

Natürlich ist der Shark FlexStyle nicht der einzige Multi-Styler am Markt. Aber warum greifen so viele gerade zu diesem Modell?

  • Gegenüber Dyson Airwrap: Der Dyson ist teurer und hat eine extrem starke Marke. Der FlexStyle zielt genau auf jene, die das Prinzip lieben, aber nicht bereit sind, den sehr hohen Preis zu zahlen. In unabhängigen Tests liegt der FlexStyle bei Styling-Ergebnis und Handling meist dicht auf – manchmal mit leichten Vorteilen bei der Trocknungszeit.
  • Gegenüber günstigen No-Name-Multi-Stylern: Billigere Nachbauten sehen ähnlich aus, liefern aber häufig weniger konstante Temperaturen, schwächeren Luftstrom und unsaubere Verarbeitung. Hier punktet Shark mit verlässlicher Qualitätskontrolle, durchdachten Aufsätzen und einem stärkeren Fokus auf Haarschonung.
  • Gegenüber klassischem Föhn + Lockenstab: Ja, du könntest auch einfach zwei Geräte nutzen. Aber: Mehr Hitze, mehr Zeit, mehr Frust. Die Coanda-Technik nimmt dir Arbeit ab und reduziert das Risiko von Hitzeschäden, weil Luft und moderate Temperaturen im Vordergrund stehen.

Unterm Strich positioniert sich der Shark FlexStyle als Sweet Spot zwischen Luxus-Gadget und Einsteiger-Gerät: hochwertig genug für ernsthaftes Styling, preislich aber so gesetzt, dass er für viele zur realistischen Option wird.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Wenn du morgens oft vor dem Spiegel stehst und dir denkst: "Mit ein bisschen mehr Zeit und dem richtigen Tool wären meine Haare heute richtig gut", dann ist der Shark FlexStyle genau das fehlende Puzzleteil.

Er ersetzt mehrere Geräte, nimmt dir durch Coanda-Luftströmung viel Fummelei ab und hilft dir, Looks zu kreieren, die wie "Friseur – nur zuhause" wirken. Besonders spannend ist er für alle, die den Dyson Airwrap im Blick hatten, aber beim Preis ausgestiegen sind.

Ist er perfekt? Nein. Du wirst ein paar Tage brauchen, um deine Technik zu finden, und der Geräuschpegel ist nicht flüsterleise. Aber das Verhältnis aus Styling-Power, Haarschonung, Vielseitigkeit und Preis ist aktuell eines der stärksten im Markt.

Wenn du also deine Haar-Routine von "irgendwie okay" auf "wow, das bin ich?" upgraden willst – ohne dein Konto zu sprengen – wie lange willst du dann noch mit deinem alten Föhn kämpfen?

Mehr Infos und die jeweils verfügbaren Aufsatz-Sets findest du direkt auf der deutschen Seite von Shark unter sharkclean.de.

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