Sex Pistols 2026: Kommt der Punk-Knall zurück?
14.02.2026 - 01:08:43Punk ist offiziell zu alt, um jung zu sterben – aber die Sex Pistols weigern sich hartnäckig, einfach nur Nostalgie-Deko zu sein. 2026 brodelt es wieder gewaltig rund um die Band, die in den 70ern London auf links gedreht hat. Neue Doku-Projekte, Interview-Splitter, immer neue Reunion-Gerüchte – und jedes Mal fragt die Fan-Community: Passiert da wirklich noch was oder wird nur wieder an einem Mythos verdient?
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Fakt ist: Keine andere UK-Punkband spaltet bis heute so sehr. Für die einen ist alles längst ausgeschlachtet, für die anderen bleibt jeder Hauch von Never Mind the Bollocks ein Weckruf. Und genau dazwischen stehen die deutschen Fans, die sich fragen: Kommt da noch mal eine echte Show in Berlin, Hamburg oder Köln – oder bleibt alles bei einmaligen Specials in London und TV-Formaten?
Wir schauen uns an, was 2026 wirklich rund um die Sex Pistols läuft, welche Projekte die Runde machen, welche Songs bei den letzten Auftritten gezockt wurden – und was die heftigsten Fan-Theorien auf Reddit und TikTok gerade sind.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Um zu verstehen, warum 2026 plötzlich wieder verstärkt über die Sex Pistols gesprochen wird, muss man zwei Entwicklungen im Blick haben: Erstens der anhaltende Doku- und Biopic-Boom rund um Punk- und Rocklegenden. Zweitens die periodisch wiederkehrenden Reunion-Fantasien, die jedes Mal laut werden, wenn sich auch nur ein Ex-Mitglied kritisch, wütend oder überraschend versöhnlich äußert.
In den letzten Monaten sind vor allem zwei Themen durch die englischsprachige Musikpresse und die Social-Feeds der Fans gegeistert: Zum einen neue Doku-Ideen rund um die frühen London-Jahre – also genau die Phase, in der Songs wie Anarchy in the U.K. und God Save the Queen entstanden. Zum anderen Statements von John Lydon (Johnny Rotten) und Glen Matlock, die wieder gezeigt haben, wie zerrissen das Verhältnis der Ex-Mitglieder ist.
In Interviews hat Lydon einmal mehr betont, dass er mit vielen späteren Projekten unter dem Namen Sex Pistols hadert. Er kritisiert die Kommerzialisierung des Band-Images, während andere Ex-Mitglieder inzwischen deutlich entspannter mit dem Mythos umgehen und offen sagen, dass sie mit der Band auch Geld verdienen wollen – schließlich habe man damals kaum etwas von den Plattenverkäufen gesehen. Aus britischen Medien wird immer wieder indirekt zitiert, wie Lydon davon spricht, dass er nicht @ ad-hoc-news.de
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