ServiceNow Aktie: Jensen Huang würdigt KI-Positionierung
16.05.2026 - 04:32:47 | boerse-global.deJensen Huang hat ServiceNow einen Stempel aufgedrückt, der an den Märkten wirkt. Der NVIDIA-Chef bezeichnete das Unternehmen auf der Knowledge 2026 Conference als „Betriebssystem für KI-Agenten im Unternehmen". Diese Einschätzung treibt die Aktie weiter an.
Am Freitag schloss ServiceNow bei 95,08 Dollar — ein Tagesplus von gut fünf Prozent. Das war der Abschluss einer Woche, die zunächst ganz anders aussah. Mitte der Woche war der Kurs auf 87,05 Dollar gefallen. Die Erholung kam schnell und deutlich.
Optionsmarkt signalisierte den Anstieg
Einen Tag vor dem Kurssprung war der Derivatemarkt bereits aktiv. Am Donnerstag wurden über 226.000 Optionskontrakte gehandelt. Rund 76 Prozent davon waren Call-Optionen. Das Put/Call-Verhältnis von 0,23 zeigte eine klare Wette auf steigende Kurse.
Der Ausbruch über die 90-Dollar-Marke gilt als technisch bedeutsam. Nach dem Einbruch von fast 18 Prozent nach den Quartalszahlen Ende April stabilisiert sich die Aktie nun oberhalb ihres jüngsten Tiefs von 81,24 Dollar.
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KI-Strategie als Wachstumsmotor
ServiceNow baut seine Positionierung im KI-Bereich konsequent aus. Die Technologien „AI Control Tower" und „RaptorDB" sollen autonome digitale Arbeitsprozesse zentral steuern und überwachen. Neue Partnerschaften mit Accenture, FedEx Dataworks und Boomi sollen diese Systeme in globale Lieferketten integrieren.
Das zahlt sich in den Zahlen aus. Das KI-Produktpaket „Now Assist" hat sein Umsatzziel für 2026 von einer Milliarde auf 1,5 Milliarden Dollar angehoben — wegen starker Nachfrage aus dem Unternehmensbereich. Bis 2030 peilt ServiceNow mehr als 30 Milliarden Dollar Abonnementumsatz an.
Analysten bleiben optimistisch
Von 31 Analysten, die die Aktie beobachten, empfehlen die meisten den Kauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 184,13 Dollar. Bernstein geht noch weiter und setzt das Ziel auf 236 Dollar — begründet mit dem langfristigen Potenzial beim freien Cashflow.
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Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund 40 Prozent verloren. Das jährliche Gewinnwachstum von etwa 20 Prozent und die steigenden KI-Umsatzziele sprechen jedoch für eine intakte langfristige Wachstumsstory. Wie schnell der Markt das wieder einpreist, hängt maßgeblich davon ab, ob ServiceNow seine Abonnementziele für 2026 — zwischen 15,7 und 15,8 Milliarden Dollar — tatsächlich erreicht.
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