Santander, Aktie

Santander Aktie: Ehrgeizige Wachstumsziele

26.02.2026 - 06:34:09 | boerse-global.de

Die spanische Großbank strebt mit ihrer neuen Strategie bis 2028 einen Nettogewinn von über 20 Milliarden Euro an und will die Ausschüttung pro Aktie mehr als verdoppeln.

Banco Santander blickt weit voraus. Mit einem neuen Strategieplan für die kommenden drei Jahre will die spanische Großbank ihre Marktposition weiter ausbauen und die Gewinne in neue Rekordhöhen treiben. Dabei setzt das Management vor allem auf zwei Hebel: technologische Transformation und eine deutliche Steigerung der Ausschüttungen an die Aktionäre.

Effizienz durch technologischen Wandel

Bis zum Jahr 2028 peilt das Geldhaus einen Nettogewinn von über 20 Milliarden Euro an. Zum Vergleich: Das abgelaufene Jahr 2025 schloss Santander bereits mit einem Rekordergebnis von 14,1 Milliarden Euro ab. Doch wie will die Bank dieses ehrgeizige Ziel in einem volatilen Marktumfeld erreichen?

Ein zentraler Baustein ist die Initiative „One Transformation“. Durch interne Effizienzsteigerungen sollen zwischen vier und fünf Milliarden Euro eingespart werden. Parallel dazu investiert die Gruppe rund eine Milliarde Euro in künstliche Intelligenz und Datenmanagement, um die globale Kundenbasis von derzeit 180 Millionen auf über 210 Millionen Menschen zu vergrößern. Das Ziel ist eine Eigenkapitalrendite (RoTE) von mehr als 20 Prozent bis zum Ende des Planungszeitraums.

Fokus auf attraktive Aktionärsrenditen

Für Investoren rückt die Dividendenpolitik in den Fokus. Die Bank plant, künftig konsequent die Hälfte des generierten Gewinns an die Anteilseigner auszuschütten. Während im Jahr 2026 noch zu gleichen Teilen in Dividenden und Aktienrückkäufe investiert wird, verschiebt sich das Verhältnis ab 2027 stärker zugunsten der Bardividende. Das Management stellt in Aussicht, die jährliche Ausschüttung pro Aktie bis 2028 im Vergleich zu 2025 mehr als zu verdoppeln.

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Auch anorganisches Wachstum und Integration spielen eine Rolle. Die Übernahme der Webster Bank soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen werden, wofür das Institut über 334 Millionen neue Aktien ausgibt. Die positive Resonanz der Anleger auf diese langfristigen Pläne spiegelt sich auch im Kurs wider: Mit dem Erreichen von 11,15 Euro markierte das Papier am Mittwoch ein neues 52-Wochen-Hoch und baute das Plus seit Jahresbeginn auf rund 8,6 Prozent aus.

Ein erster konkreter Meilenstein folgt am 27. März 2026 auf der Jahreshauptversammlung, wenn die Aktionäre über ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von rund 5 Milliarden Euro abstimmen. Bereits am 5. Mai 2026 soll zudem die Auszahlung der Schlussdividende für das Geschäftsjahr 2025 in Höhe von 0,125 Euro pro Aktie erfolgen.

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