Samsung SDS Mobile Guard Pro bringt neue Kontrolle in Ihre Remote-Work-Geräteflotte
16.06.2026 - 16:56:14 | ad-hoc-news.deSamsung SDS Mobile Guard Pro bringt neue Kontrolle in Ihre Remote-Work-Geräteflotte
By Alex Weber, ad-hoc-news, June 16, 2026
Samsung SDS Mobile Guard Pro richtet sich an IT-Leiter, die ihre verteilte Geräteflotte strenger absichern, standardisieren und revisionssicher dokumentieren wollen. Die neue B2B-Lösung kombiniert Mobile-Device-Management, Zero-Touch-Rollout und granular gesteuerte Sicherheitsrichtlinien für hybride Teams.
Samsung SDS stärkt Enterprise-Sicherheit mit neuen Dienstleistungen
Wie der Konzern sein Serviceportfolio rund um Cloud, Security und Mobilität erweitert.
Warum Mobile Guard Pro jetzt in den Fokus rückt
Wenn Ihr Vertrieb unterwegs arbeitet, Ihre Buchhaltung aus dem Homeoffice bucht und Ihre Entwickler hybrid arbeiten, sind Diensthandys längst Ihre kritische Infrastruktur. Jede Sicherheitslücke kann sofort in Stillstand, Vertragsstrafen und Reputationsschäden münden.
Genau hier setzt Mobile Guard Pro an. Die Plattform soll Android- und Windows-Geräte über ein zentrales Web-Dashboard kontrollierbar machen, inklusive App-Verteilung, Remote-Löschung, Gerätesperre und Richtlinien, die Sie nach Abteilung, Standort oder Rolle fein justieren können.
Remote-Rollout, Compliance und Alltagstauglichkeit
Für wachsende Mittelständler zählt, wie schnell neue Mitarbeitende arbeitsfähig sind. Mobile Guard Pro verspricht Zero-Touch-Rollout: Ein frisch ausgepacktes Gerät meldet sich nach Anmeldung automatisch bei Ihrem Unternehmensprofil und zieht Profile, Apps und Sicherheitsregeln.
Sie können unterschiedliche Profile definieren, etwa für Außendienst, Lager oder Management. So landet im Vertrieb die CRM-App prominent auf dem Homescreen, während in der Buchhaltung Banking-Apps und zweistufige Freigaben im Vordergrund stehen.
Ein weiterer Punkt ist die Dokumentation. Berichte zu installierten Apps, Patch-Ständen und Richtlinienzuweisungen erleichtern Audits und Nachweise gegenüber Kunden, Partnern und Prüfern. Wer Rahmenverträge mit Konzernen hat, kennt den Druck durch Sicherheitsfragebögen.
Sicherheitsfunktionen, die über das Standard-MDM hinausgehen
Neben klassischem Mobile-Device-Management will die Lösung auch Angriffsflächen reduzieren. Dazu gehört die Erzwingung von Vollverschlüsselung, die Nutzung starker Bildschirmsperren und der optionale Zwang zu Unternehmens-VPNs für sensible Apps.
Wenn ein Gerät verloren geht, können Administratoren es aus der Ferne sperren, orten und geschäftliche Daten löschen. Private Fotos und Nachrichten bleiben bei BYOD-Szenarien unberührt, sofern das Gerät im Work-Profile-Modus eingebunden ist.
Mit definierbaren Compliance-Regeln werden Geräte automatisch als konform oder kritisch markiert. Verstöße wie deaktivierte Verschlüsselung oder veraltete Betriebssystemversionen können Warnungen auslösen oder den Zugriff auf Unternehmensdaten blockieren.
Rolle im Portfolio von Samsung SDS und Marktumfeld
Für Samsung SDS ist Mobile Guard Pro ein weiterer Baustein in seiner Ausrichtung als Anbieter von Enterprise-IT und Sicherheitsdiensten. Die Tochter von Samsung Electronics adressiert insbesondere Unternehmen, die bereits auf Samsung-Hardware setzen, aber ein einheitliches Management-Backend suchen.
Gleichzeitig steht das Angebot im Wettbewerb mit etablierten MDM- und EMM-Plattformen. Für Entscheider zählt deshalb, wie gut sich Mobile Guard Pro in vorhandene Identitätslösungen, Ticket-Systeme und Monitoring-Werkzeuge integrieren lässt und welche Lizenzmodelle langfristig planbar sind.
Das Unternehmen Samsung SDS ist an der Börse unter dem Ticker 018260.KS gelistet und trägt die ISIN KR7018260000. Für Investoren stellt die Ausweitung von Sicherheits- und Cloud-Services einen zentralen Wachstumspfad im Enterprise-Segment dar.
Kategorie: B2B Mobile-Device-Management und Gerätesicherheit
Geeignet für: Mittelstand, Konzern-IT, regulierte Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen
Lizenzmodell: Staffelpreise pro verwaltetem Gerät, genaue Konditionen auf Anfrage beim Vertrieb
Integration: Android, Windows, Anbindung an gängige Identitäts- und Verzeichnisdienste möglich
Verfügbarkeit: International schrittweise ausgerollt, mit Priorität auf bestehenden Samsung-B2B-Kunden
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