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Sam Smith 2026: Kommt die große Deutschland-Show?

22.02.2026 - 12:40:40 | ad-hoc-news.de

Sam Smith sorgt 2026 für Mega-Buzz. Alle Tour-Gerüchte, Setlist-Trends und Fan-Theorien – was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

Sam Smith ist wieder überall in deinem Feed – Clips aus Arenen, Tränen bei "Stay With Me", Queer-Power auf der Bühne. Und ganz ehrlich: Auch in Deutschland fragen sich gerade alle, ob 2026 endlich wieder große Sam-Smith-Shows bei uns anstehen oder ob wir für den Moment nur neidisch nach London und Co. schauen dürfen.

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Auf TikTok landen im Minutentakt neue Mitschnitte von "Unholy" und "I'm Not The Only One", dazu wilde Fan-Theorien über eine neue Ära, neue Musik und geheime EU-Dates. Zeit also für einen klaren Überblick: Was ist Fakt, was Hype – und wie stehen die Chancen, dass du 2026 in Berlin, Hamburg, Köln oder München mit Sam Smith mitsingst?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Sam Smith befindet sich seit der "Gloria"-Ära in einer Dauerpräsenz, die vor ein paar Jahren noch kaum jemand erwartet hätte. Nach dem massiven Erfolg von "Unholy" mit Kim Petras, der auch in Deutschland die Charts dominiert hat, sind die Erwartungen an das, was als Nächstes kommt, enorm. In den letzten Wochen häufen sich Berichte aus UK- und US-Musikmedien, dass Sam intensiv im Studio gewesen sein soll, angeblich mit Fokus auf noch direktere, persönlichere Songs. Das befeuert natürlich Spekulationen über ein neues Album und damit auch über eine frische Tour-Runde.

Offiziell listet die Live-Seite aktuell nur ausgewählte Shows und Festival-Slots. Dass Deutschland bisher nicht fett markiert ist, bedeutet aber in der Regel nur eins: Verhandlungen laufen im Hintergrund. Große Acts wie Sam Smith planen ihre Europa-Abschnitte oft in Wellen. Erst werden UK und ein paar Kernmärkte angekündigt, dann kommen nach und nach weitere Städte dazu. Booking-Insider, die in den letzten Jahren mit vergleichbaren Tours gearbeitet haben, sprechen davon, dass gerade für Acts mit aufwendiger Produktion die Hallenkapazitäten, lokale Lärmschutzauflagen und TV-/Festival-Auftritte extrem genau koordiniert werden müssen.

Für deutsche Fans ist vor allem spannend, dass Sam eine enge Historie mit dem hiesigen Markt hat. Klassiker wie "Stay With Me", "Too Good At Goodbyes" oder "Dancing With A Stranger" liefen in deutschen Radios rauf und runter, dazu kamen TV-Auftritte und frühere Tour-Stopps in Berlin, Köln, München oder Frankfurt. Das macht Deutschland für Veranstalter extrem attraktiv, weil sie auf eine sehr treue Fanbase bauen können. Dass TikTok-Clips aus deutschen Clubs, in denen ganze Floors bei Sam-Smith-Songs mitsingen, ständig viral gehen, unterstützt dieses Bild zusätzlich.

In Interviews der letzten Monate – vor allem in britischen Podcasts – hat Sam mehrfach angedeutet, wie wichtig der Live-Aspekt geworden ist. Es geht weniger um eine reine Hitparade, mehr um einen emotionalen Safe Space für Queers, Allies und alle, die sich in den Texten wiederfinden. Das klingt sehr nach einer Tour, die nicht nur die größten Arenen bedient, sondern auch bewusst Städte auswählt, in denen eine starke Community präsent ist. Deutsche Metropolen wie Berlin oder Köln wären dafür geradezu gesetzt.

Gleichzeitig gibt es einen Faktor, den viele unterschätzen: Sam Smith gehört inzwischen in die Liga der Acts, die nicht einfach nur eine Bühne und ein paar Lichter brauchen. Die jüngsten Shows zeigten komplexe Kostüme, choreografierte Übergänge, Live-Chöre und theatralische Elemente. So etwas wird nicht spontan in einen x-beliebigen Tourplan geschoben, sondern minutiös durchgetaktet. Dass es im Februar 2026 (noch) keine riesige, klar kommunizierte Deutschland-Liste gibt, ist deshalb eher ein Hinweis darauf, wie aufwendig hier gearbeitet wird, als ein Grund zur Panik.

Unterm Strich: Die Nachrichtenlage deutet auf eine Vorbereitung der nächsten Phase hin – Studio, kreatives Re-Framing, womöglich ein neues Kapitel nach "Gloria". Und erfahrungsgemäß kommen die Live-Ankündigungen, sobald das Konzept steht. Für dich heißt das: Augen auf die offiziellen Kanäle und Ticketanbieter, denn wenn der Knoten platzt, geht es schnell.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Sam Smith 2023/24 live gesehen oder gestreamte Mitschnitte verfolgt hat, weiß: Das Set ist inzwischen mehr als ein reines Balladen-Feuerwerk. Die Shows sind in Akte aufgeteilt, oft mit klaren Themen – von Herzschmerz über Selbstakzeptanz bis hin zu queerer Befreiung. In den typischen Setlists der "Gloria"-Phase tauchten immer wieder Favoriten wie:

  • "Stay With Me"
  • "I'm Not The Only One"
  • "Too Good At Goodbyes"
  • "Dancing With A Stranger"
  • "How Do You Sleep?"
  • "Diamonds"
  • "Unholy" (feat. Kim Petras, teils als Einspieler oder mit Gast)
  • "Love Me More"
  • "Lose You" bzw. neuere Tracks aus der "Gloria"-Phase

Typisch für Sam ist, dass die Balladen, die viele aus Radio und Streaming kennen, immer wieder neu arrangiert werden. "Stay With Me" taucht gerne in einer Version mit verstärktem Gospel-Feeling auf, mit Chor und Publikums-Call-and-Response. "Too Good At Goodbyes" wird häufig reduziert gestartet – nur Klavier, Stimme, Spot – und steigert sich dann in ein kollektives Mitsingen, bei dem halbe Arenen kaum noch zu hören sind, weil alle schreien.

Auf Social Media ist auffällig, wie stark die energiegeladenen Momente inzwischen performen. Früher war Sam in der öffentlichen Wahrnehmung oft der Inbegriff der traurigen Ballade, inzwischen drehen Fans vor allem bei Tracks wie "Unholy" oder "How Do You Sleep?" komplett durch. Die letzten Touren setzten genau darauf: ein Wechselbad aus Gänsehaut und Club-Vibes. Viele Clips zeigen Sam in aufwendigen Outfits, mit Korsetts, Capes, Glitzer, teils inspiriert von Queer-Club-Kultur und "old Hollywood". Dazu kommen Tänzer*innen, die klassische Pop-Choreo mit Vogueing-Elementen verbinden.

Wenn du dir vorstellst, wie eine mögliche Deutschland-Show 2026 aussehen könnte, kannst du ziemlich sicher davon ausgehen, dass das Grundprinzip bleibt: emotionaler Einstieg mit stimmlich anspruchsvollen Songs, dann sukzessive Steigerung in Richtung der Banger. "Unholy" ist nahezu sicherer Fixpunkt für das Finale oder die Zugabe – der Song ist zu ikonisch geworden. Dazu werden ältere Hits nicht einfach gestrichen, sondern geschickt als emotionale Klammer gesetzt. Gerade deutsche Fans hängen sehr an Songs wie "Lay Me Down" oder "Writing's On The Wall" (James-Bond-Track), die zwar nicht immer in jeder Show, aber regelmäßig in rotierenden Setlisten auftauchen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Sound. Konzerterfahrungen aus London, Paris oder Madrid berichten fast einhellig, dass Sam live wesentlich roher und dynamischer klingt als auf Platte. Die Stimme sitzt im Mix weiter vorne, kleine Ad-libs und Vocal-Runs variieren von Abend zu Abend. Das gefällt vielen Fans, weil es sich dadurch nicht wie eine abgespulte Playlist anfühlt, sondern wie ein wirkliches Ereignis. Wenn diese Produktion auf deutsche Arenen übertragen wird, kannst du dich auf Druck in den Bässen bei den uptempo Tracks und auf intensive, sehr präsente Vocals bei den ruhigen Nummern einstellen.

Zuletzt spielt auch die Community-Komponente eine riesige Rolle. Sam nutzt die Bühne seit einiger Zeit sehr bewusst als Plattform für Queer-Storytelling. In den Shows gab es immer wieder Momente, in denen Sam über Body Positivity, Pronouns, Mental Health und queere Sichtbarkeit gesprochen hat. Wenn das nach Deutschland kommt, kannst du mit einem Publikum rechnen, das nicht nur wegen der Hits da ist, sondern auch wegen des Gefühls: "Hier sind Menschen wie ich, hier bin ich okay." Genau dieses Gefühl taucht ständig in Fan-Reviews und TikTok-Kommentaren auf – und gehört fest zur Erwartungshaltung an kommende Shows.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in Insta-Storys läuft aktuell eine ganze Welle an Spekulationen rund um Sam Smith. Ein Dauerthema: Steht ein komplettes neues Album an oder kommt erst eine EP mit Club-orientierten Tracks? Einige Fans analysieren akribisch jedes Studio-Selfie, jedes Caption-Schnipsel und jede Playlist, die Sam gerade öffentlich teilt. Weil in den letzten Monaten vermehrt House-, UK-Garage- und 90s-Dance-Sounds in den Storys auftauchen, vermuten viele einen noch tanzbareren Ansatz für das nächste Projekt – ohne die melancholische Seite komplett zu verlieren.

Eine besonders laute Theorie: Sam könnte auf dem nächsten Release stärker mit europäischen Produzent*innen zusammenarbeiten, die ihre Wurzeln in Berlin, London und Paris haben. Gründe dafür: Statements in Interviews, in denen Sam von Nächten in europäischen Clubs schwärmt, und die Tatsache, dass "Unholy" gezeigt hat, wie gut düsterer, bassiger Pop weltweit funktionieren kann. Gerade in deutschen Foren wünschen sich viele Fans eine Art "dunkle Club-Platte" mit dramatischen Hooks und massiven Drop-Momenten, die im Live-Setting komplett eskalieren.

Dazu kommt der ewige Tour-Frageblock: Warum sind UK- und US-Dates oft früher da als EU-Termine, und werden deutsche Städte am Ende ausgespart? In Fan-Kommentaren taucht immer wieder Frust über hohe Ticketpreise auf, vor allem wenn Resale-Plattformen die Karten innerhalb von Minuten nach Vorverkaufsstart zum Vielfachen des ursprünglichen Preises anbieten. Viele hoffen, dass bei der nächsten Runde stärker auf personalisierte Tickets, limitierte Resale-Optionen oder Kooperationen mit verifizierten Plattformen gesetzt wird, um echte Fans zu schützen. Konkrete Zusagen gibt es dazu zwar nicht, aber andere Major-Acts haben in den letzten Jahren gezeigt, dass Modelle gegen übertriebene Weiterverkaufspreise funktionieren können.

Ein weiterer heißer Diskussionspunkt ist die Bühneninszenierung. Nach einigen konservativen Medienreaktionen auf freizügige Outfits und queere Symbolik fragen sich viele, ob Sam 2026 noch einen drauflegt oder bewusst einen anderen Weg geht. Auf TikTok trendeten Videos, in denen Fans klar sagen: "Wenn du zu Sam Smith gehst, weißt du, was dich erwartet – Queerness, Body Positivity, kein Rum-Eiern." In deutschen Kommentarspalten ist die Stimmung erstaunlich klar: Viele wünschen sich genau diese kompromisslose Linie auch auf hiesigen Bühnen, gerade in einer Zeit, in der Queer-Feindlichkeit wieder lauter wird.

Spannend ist auch die Frage, ob Sam bei kommenden Deutschland-Terminen wieder spezielle Momente einbaut – etwa kleine deutschsprachige Shout-outs oder Gastauftritte mit Künstler*innen, die hier besonders beliebt sind. Bei früheren Touren wurde Sam beispielsweise immer wieder mit deutschen Acts in Verbindung gebracht, deren Songs ähnliche Themen bedienen: Herzschmerz, Außenseiter-Gefühl, queere Identität. Die Vorstellung, dass Sam etwa in Berlin oder Köln jemanden nach vorne holt, der die deutsche Szene repräsentiert, taucht in Fantheorien regelmäßig auf.

Und dann sind da noch die Mini-Hinweise, die Fans lieben: Ein bestimmtes Emoji in einer Caption, ein unkommentierter Screenshot eines deutschen Festivalgeländes, ein zufälliges Liken von Posts großer deutscher Venues. Auch wenn vieles davon am Ende nur Zufall oder Social-Media-Spielerei sein kann – die Dynamik zeigt, wie gehyped die Community ist. Sobald irgendwo ein verdächtiges Datum oder eine Venue-Liste geleakt wird, explodieren Subreddits und Fanseiten innerhalb von Minuten.

Bis dahin bleibt die Mischung aus Vorfreude und Nervosität. Viele Fans sparen jetzt schon Geld, kalkulieren, welche Stadt sich am ehesten anbietet, und schwören sich gegenseitig auf Reddit-Threads und Discord-Servern: "Wenn Deutschland-Dates kommen, blocken wir sofort gemeinsam Tickets." Die Gerüchteküche brodelt – und eigentlich ist genau das bereits Teil des Live-Erlebnisses.

Alle Daten auf einen Blick

Da zum jetzigen Zeitpunkt keine vollständige, offiziell bestätigte Deutschland-Tour für 2026 veröffentlicht wurde, lohnt sich ein Blick auf typische Muster, vergangene Stopps und mögliche Zeitfenster. Die folgenden Daten dienen dir als Orientierung und bündeln öffentlich bekannte Infos aus den letzten Jahren plus plausible Szenarien:

JahrEvent / ReleaseOrt / RegionHinweis für Fans
2015Frühere Tourstopps u.a. mit "In The Lonely Hour"Berlin, Köln, weitere EU-StädteBasis für Sam Smiths starke Fanbase in Deutschland
2017–2018"The Thrill Of It All"-TourEuropa, inkl. großer ArenenSetlists mit Fokus auf Balladen und frühen Hits
2020–2021Verzögerungen durch PandemieWeltweitMehr Fokus auf Studioarbeit und Streaming statt Touren
2023–2024"Gloria"-Tour-PhaseUK, Europa, NordamerikaStarke queere Bildsprache, Mix aus Balladen und Club-Tracks
2025Intensive Studioarbeit (Berichte, Social-Media-Hinweise)u.a. LondonMögliche Vorbereitung auf neues Projekt / Album
2026 (Ausblick)Mögliche neue Release-PhaseEuropa inkl. Deutschland (Spekulation)Hohe Wahrscheinlichkeit für einzelne oder mehrere Deutschland-Dates
LaufendAktuelle Live-ÜbersichtOffizielle WebsiteRegelmäßig checken für neue Ankündigungen

Wichtig: Verlasse dich bei Tickets ausschließlich auf offizielle Quellen und verifizierte Partner. Leaks und angebliche "Pre-Sales" aus dubiosen Quellen können sich schnell als Fake herausstellen.

Häufige Fragen zu Sam Smith

Zum Schluss klären wir die Fragen, die deutsche Fans gerade am häufigsten zu Sam Smith, neuen Songs und potenziellen Konzerten stellen.

1. Kommt Sam Smith 2026 sicher nach Deutschland?

Eine hundertprozentige Bestätigung gibt es Stand jetzt nicht. Was aber klar ist: Deutschland war in der Vergangenheit ein wichtiger Markt für Sam Smith. Mehrere Touren führten durch hiesige Arenen, und die Streamingzahlen sind konstant hoch. Aus Branchensicht wäre es überraschend, wenn eine größere Europa-Runde ohne deutsche Städte stattfinden würde. Realistisch ist, dass Termine in Wellen veröffentlicht werden. Zuerst tauchen häufig UK- und ausgewählte EU-Daten auf, später folgen zusätzliche Shows. Dein bester Move: Die offiziellen Kanäle von Sam und die Live-Seite regelmäßig prüfen und bei Ankündigungen schnell reagieren.

2. Wie teuer sind Sam-Smith-Tickets erfahrungsgemäß?

Die Preise schwanken je nach Stadt, Venue-Größe und Land. Bei den letzten großen Europa-Tourneen bewegten sich Standard-Sitzplätze in vielen Fällen in einem Rahmen von grob 60 bis 120 Euro, Premium-Sektionen und VIP-Pakete entsprechend höher. Dazu kommt, dass dynamische Preismodelle und Resale-Märkte die Preise zusätzlich nach oben treiben können. Wenn du nicht in der ersten Reihe landen musst, lohnt es sich oft, reguläre Sitzplätze statt Premium-Sektoren zu wählen und früh im regulären Vorverkauf zuzuschlagen. Aktuell gibt es für 2026 noch keine offiziellen deutschen Ticketpreise – aber was man aus den letzten Jahren ableiten kann: Es wird kein günstiger Abend, aber im Rahmen vergleichbarer Pop-Acts mit aufwendiger Showproduktion liegen.

3. Wie früh sollte ich beim Vorverkauf am Start sein?

Je beliebter der Act, desto gnadenloser der Run auf Tickets. Für Sam Smith solltest du davon ausgehen, dass begehrte Städte wie Berlin, Köln oder Hamburg innerhalb von Minuten bis Stunden stark ausgedünnt sein können. Tipps, die in der Community immer wieder genannt werden:

  • Vorher Accounts bei offiziellen Ticketpartnern einrichten (Login, Zahlungsdaten).
  • Newsletter der Veranstalter abonnieren, um Pre-Sale-Codes rechtzeitig zu bekommen.
  • Am Vorverkaufstag pünktlich mit stabiler Internetverbindung online sein.
  • Im Zweifel erst irgendeinen halbwegs guten Platz sichern statt auf "perfekt" zu warten.

Wichtig: Lass dich nicht von inoffiziellen Resale-Seiten unter Druck setzen, die angeblich "fast ausverkauft" melden. Solange der offizielle Anbieter noch tickets gelistet hat, ist alles andere zweitrangig.

4. Was erwartet mich inhaltlich bei einem Sam-Smith-Konzert?

Emotional ist das Wort, das am häufigsten fällt – aber eben nicht nur traurig. Du bekommst eine Mischung aus gebrochenem Herzen und Empowerment. Die Setlist deckt in der Regel alle Phasen der Karriere ab: frühe Balladen wie "Stay With Me" und "I'm Not The Only One", mittlere Hits wie "Too Good At Goodbyes" und "Dancing With A Stranger" sowie neuere Stücke, die stärker in Richtung Pop und Club gehen. Zwischen den Songs spricht Sam viel mit dem Publikum, teilt persönliche Gedanken zu Liebe, Identität und Akzeptanz und sorgt so für eine sehr intime Atmosphäre, auch in großen Hallen.

Optisch kannst du dich auf eine dramatische Inszenierung einstellen – Kostüme, Lichter, choreografierte Auftritte, oft in Akten aufgebaut. Queere Ästhetik, Body Positivity und eine klare Botschaft von Selbstliebe gehören fest dazu. Viele Fans beschreiben das Feeling nach der Show als eine Mischung aus emotionaler Katharsis und einem sehr warmen, solidarischen Community-Moment.

5. Wie laut ist es wirklich – und lohnt sich die Anreise aus einer anderen Stadt?

Sam-Smith-Konzerte sind laut, aber nicht im Sinne von rücksichtslos übersteuertem Lärm. Die Produktionen der letzten Touren waren soundtechnisch eher darauf ausgelegt, die Stimme klar vorne zu halten und die Beats bei uptempo-Nummern druckvoll, aber kontrolliert wirken zu lassen. Wenn du empfindlich auf Lautstärke reagierst, sind Ohrstöpsel nie eine schlechte Idee – wie bei jedem Arena-Konzert.

Die Anreise aus einer anderen Stadt kann sich lohnen, wenn du dafür in eine Venue mit guter Akustik und passenden Kapazitäten kommst. Viele Fans aus kleineren Orten planen Wocheendtrips nach Berlin, Köln, Hamburg oder München, kombinieren das Konzert mit einem Kurztrip und verteilen so auch die Kosten (Anreise, Unterkunft, Tickets). In Erfahrungsberichten liest man oft: "Wäre ich für diese Show auch doppelt so weit gefahren."

6. Wie steht Sam Smith zu Themen wie Pronouns, Queerness und Body Positivity – und spielt das live eine Rolle?

Sam Smith hat öffentlich kommuniziert, nichtbinär zu sein und verwendet im Englischen they/them-Pronomen. In Deutschland rutscht in Medienberichten immer wieder das falsche Pronomen durch, was in der Fanbase für Diskussionen sorgt. Auf Social Media machen viele Fans bewusst darauf aufmerksam, respektvoll mit Pronouns umzugehen. Auf den Konzerten selbst ist dieser Respekt meist gelebter Standard: Sam spricht offen über Identität, stellt klar, wie wichtig ein sicherer Raum ist, und macht queere Liebe, Lust und Körper deutlich sichtbar.

Body Positivity zieht sich durch Bühnenoutfits, Ansagen und die gesamte Inszenierung. Sam steht selbstbewusst im Rampenlicht, jenseits klassischer Popstar-Körpernormen, und das wirkt auf viele Fans extrem stärkend. Gerade queere und dicke oder trans* Fans berichten, dass sie sich bei Sam-Smith-Shows das erste Mal auf einem großen Popkonzert wirklich mitgemeint fühlen.

7. Was kann ich als deutscher Fan jetzt konkret tun?

Wenn du 2026 unbedingt dabei sein willst, kannst du dich schon jetzt gut positionieren:

  • Folge Sam Smith auf den relevanten Plattformen und aktiviere Benachrichtigungen.
  • Checke regelmäßig die Live-Seite und seriöse Ticketanbieter.
  • Baue dir eine kleine Konzertkasse auf – Ticket, Anreise, Unterkunft.
  • Verabrede dich mit Freund*innen frühzeitig, um nicht am Ende an unterschiedlichen Tagen in verschiedenen Städten zu landen.
  • Bleib kritisch bei Leaks, aber nutze Fan-Communitys, um informiert zu bleiben.

Und vielleicht der wichtigste Punkt: Mach dir klar, warum du überhaupt hinwillst. Viele Fans erzählen, dass Sam-Smith-Konzerte ihnen durch Trennungen, Familienkonflikte oder schwere Phasen geholfen haben. Wenn du überlegst, ob sich das Geld lohnt, ist das ein Teil der Antwort. Es ist nicht nur eine Abendbeschäftigung, sondern für viele ein sehr persönlicher Moment.

Bis die nächsten offiziellen Deutschland-Daten aufploppen, bleibt die Vorfreude. Aber die Zeichen stehen gut, dass Sam Smith die nächste große Pop-Ära nicht ohne deutsche Fans auf der Live-Landkarte durchziehen wird.


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