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Sam Smith 2026: Geht da eine neue Mega-Tour klar?

13.02.2026 - 05:45:58

Sam Smith sorgt 2026 für wilde Spekulationen: neue Shows, Setlist-Träume & Fan-Gerüchte – was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

Um Sam Smith wird es Anfang 2026 wieder richtig laut: Auf TikTok kursieren Clips mit neuen Live-Versionen, Fan-Accounts zerlegen jede Andeutung in Interviews – und in deutschen Timelines taucht immer öfter dieselbe Frage auf: Kommen Sam Smith 2026 endlich wieder nach Deutschland? Zwischen Tour-Gerüchten, möglichen Festival-Auftritten und Spekulationen um neue Songs kocht die Fanbase.

Alle offiziellen Live-Termine und Updates zu Sam Smith

Wer Sam Smith schon mal live erlebt hat, weiß: Das sind nicht einfach Konzerte, das sind hochemotionale Abende, an denen ganze Hallen gleichzeitig schreien, flennen und tanzen. Genau deshalb ist der Hype gerade so massiv – vor allem, weil viele Fans seit der letzten großen Europa-Runde auf Nachschub warten und in jedem Social-Post einen versteckten Hint sehen.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Aktuell verdichtet sich online der Eindruck, dass bei Sam Smith 2026 wieder mehr Richtung Bühne passieren könnte. Offizielle, komplett bestätigte Deutschland-Tourdaten für 2026 stehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zwar noch nicht im Live-Kalender, aber: Auf der offiziellen Seite werden neue Live-Sektionen und einzelne Festival-Dates im europäischen Raum nach und nach ergänzt. Genau an dieser Stelle werden Fanaugen gerade im Minutentakt aktualisiert.

Was wir sicher wissen: Sam Smith hat in den letzten Jahren mit der "Gloria"-Ära gezeigt, wie groß und theatralisch eine Popshow werden kann – mit Chor, opulenten Kostümen, queeren Symboliken und einer Setlist, die zwischen düsterem Pop, Disco und purem Balladen-Drama hin- und herspringt. In mehreren aktuellen Interviews klang durch, dass Sam zwar Studioarbeit liebt, aber die direkte Reaktion eines Publikums immer noch das eigentliche Ziel bleibt. Bei einem britischen Radioformat wurde sinngemäß gesagt, dass Live-Momente der Ort sind, an dem die Songs für Sam wirklich fertig werden.

Für deutsche Fans ist entscheidend: Der Markt hier ist für Sam Smith ultra-wichtig. Die frühen Singles wie "Stay With Me" und "I'm Not the Only One" waren in Deutschland Radio-Dauerläufer, sogar Leute, die sich nicht aktiv als Fans bezeichnen, kennen jede Zeile. Gleichzeitig haben die letzten Tourstopps in Berlin, Köln, Hamburg und München gezeigt, wie schnell Arenen bei Sam-Shows ausverkauft sind. Promoter und Streamingzahlen sprechen also klar dafür, dass Deutschland auf jeder größeren Europa-Runde ein Kernmarkt bleibt.

Spannend wird es vor allem mit Blick auf neue Musik: Sobald sich ein Release am Horizont abzeichnet, ziehen in der Popindustrie fast automatisch Tourplaner nach. Je nachdem, wann Sam Smith das nächste große Projekt droppt – ob komplettes Album oder eine Serie von Singles – könnte eine neue Europa-Leg zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2026 oder Anfang 2027 anrollen. In Fanforen wird bereits aus kleinen Indizien gelesen: Studiofotos, kryptische Captions, Treffen mit Produzent:innen. Für die deutsche Szene heißt das: Wer früh aufmerksam ist, kann sich bei Pre-Sales und Fanclub-Contingenten einen echten Vorteil verschaffen.

Dazu kommt ein weiterer Punkt: Viele internationale Acts planen inzwischen Hybrid-Strategien, also weniger Städte, dafür größere Shows und teurere Tickets. Bei Sam Smith wäre es genauso denkbar, dass statt fünf deutscher Städte eher zwei oder drei Arenen bespielt werden – dann aber mit maximal aufwendiger Produktion. Günstig wird das nicht, aber die Nachfrage ist erfahrungsgemäß brutal hoch. Es lohnt sich also, Newsquellen, Artist-Newsletter und Ticketanbieter schon jetzt im Blick zu behalten.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer sich fragt, wie eine Sam-Smith-Show 2026 aussehen könnte, kann einen Blick auf die jüngsten Tourjahre werfen. In den letzten Tour-Legs war die Setlist eine Art Best-of aus Karriere-Hits und neueren Tracks – perfekt gebaut, um Fans komplett durchzudrehen zu lassen. Songs wie "Stay With Me", "Too Good at Goodbyes", "Unholy", "I'm Not the Only One", "Lay Me Down", "Promises" oder "Dancing With A Stranger" waren quasi gesetzt.

Typisch ist der Spannungsbogen: Die Shows starteten in der Vergangenheit oft mit neueren, dramatisch inszenierten Tracks – bei der "Gloria"-Ära zum Beispiel mit Songs wie "Stay With Me" in neu arrangierten Versionen oder dem düsteren Clubsound von "Unholy" sehr weit vorne in der Setlist. Gerade "Unholy" ist live ein Monster: Strobes, Bässe, Visuals irgendwo zwischen queerer Kathedrale und düsterem Cabaret – und ein Crowd-Singalong, der TikTok-mäßig komplett eskaliert.

Mittendrin wird das Tempo meistens runtergefahren. Ein kompletter Block mit Piano-Balladen sorgt dafür, dass ganze Arenen für ein paar Minuten einfach nur stehen, heulen und mitsingen. "Lay Me Down", "Not In That Way" oder "Leave Your Lover" funktionieren hier als Hardcore-Fan-Momente. Oft tauchen auch Coverversionen auf – in den letzten Jahren zum Beispiel Soul- oder Popklassiker, die Sam mit der eigenen, unverwechselbaren Stimme neu färbt. Deine Insta-Story bekommt hier garantiert den "Ich kann nicht mehr"-Vibe.

Im letzten Drittel wird dann traditionell aufgedreht: "Latch" (die Disclosure-Kollabo, mit der damals alles so richtig explodiert ist), "Promises", "I'm Not Here To Make Friends" und andere Dance-orientierte Tracks bauen einen Club im Arenaformat. Bühnenbilder der letzten Touren setzten dabei stark auf goldene Elemente, religiöse Symbole, extravagante Kostüme und einen queeren Blick auf Pop-Ikonografie. Es ist nicht nur ein Konzert, sondern auch ein Statement: Selbstbestimmung, Queerness, Body Positivity, Drama – alles auf einer Bühne.

Setlist-Nerds spekulieren jetzt schon darauf, welche älteren Deep Cuts zurückkehren könnten. Im Gespräch sind zum Beispiel Fan-Favoriten wie "Restart" oder "Good Thing", die lange nicht gespielt wurden, aber in Setlist-Threads immer wieder gewünscht werden. Wenn neue Musik dazu kommt, könnte sich die Balance ändern: Mehr Dance, mehr experimentelle Sounds oder wieder stärker zurück zu souligen Balladen? Sam Smith hat in den letzten Jahren gezeigt, dass beides geht – und dass sich auch Radio-Pop biegen lässt, ohne die eigene Stimme zu verlieren.

Atmosphärisch kann man für künftige Shows einiges erwarten: Auf Social Media werden vor allem die Momente gefeiert, in denen Sam mit dem Publikum spricht – sich für queere Fans stark macht, Geschichten zwischen den Songs erzählt oder spontan A-cappella-Lines singt. Viele Fans berichten, dass diese kleinen Zwischenmomente sie fast mehr getroffen haben als die riesigen Showeffekte. Dass Sam immer wieder über mentale Gesundheit, Herzschmerz und Selbstannahme redet, sorgt dafür, dass sich viele Menschen im Saal extrem gesehen fühlen.

Wenn also eine neue Tourrunde bestätigt wird, kannst du mit einem Paket rechnen, das aus drei Schichten besteht: ikonische Hits (für alle), tiefgehende Balladen (fürs Herz) und Clubmomente (für den Rave in dir). Dazu eine visuelle Ästhetik, die eher an ein Pop-Theaterstück als an ein klassisches Konzert erinnert.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Während offiziell noch nicht jede Karte auf dem Tisch liegt, ist die Fan-Community im Dauer-Analyse-Modus. Auf Reddit-Threads wird seziert, welche Städte auf früheren Tourpostern gefehlt haben, welche Festivals Sam folgen und welche Länder in TikTok-Comments gehäuft erwähnt werden. Sobald irgendwo unter einem Post ein deutsches Stadt-Emoji auftaucht, werden Screenshots geteilt und Theorien gebaut.

Ein heißes Thema: Ticketpreise. In den letzten Jahren sind die Preise für internationale Pop-Acts stark explodiert, Sam Smith waren davon keine Ausnahme. Viele deutsche Fans rechnen damit, dass eine mögliche neue Tour preislich eher im oberen Segment landet – vor allem für Golden Circle, Early Entry oder spezielle VIP-Erlebnisse. In Kommentaren liest man häufig Sätze wie: "Ich verkaufe eine Niere für Sam" – halb Spaß, halb echter Frust über steigende Kosten.

Parallel läuft die Spekulation um neue Songs: Clips aus Studiosituationen, kurze Melodie-Snippets in Instagram-Stories oder Andeutungen in Interviews werden herangezogen, um den Sound der möglichen nächsten Ära zu erraten. Einige Fans glauben, dass Sam nach den düsteren, basslastigen Momenten von "Unholy" und Co. wieder mehr in Richtung klassischer Soul-Pop gehen wird. Andere feiern genau die radikaleren, cluborientierten Ansätze und hoffen, dass Sam noch tiefer in experimentelle Pop-Welten, Vogue- und Ballroom-Ästhetik oder elektronische Kollaborationen eintaucht.

Auf TikTok kursiert außerdem eine Theorie, dass Sam bei einer kommenden Tour mehr zweisprachige Momente einbauen könnte – also zumindest kurze deutsche Sätze, weil in der Vergangenheit immer wieder Clips viral gingen, in denen Sam sich auf die jeweilige Landessprache eingelassen hat. In Deutschland kamen einfache, aber authentische Momente wie ein "Ich liebe euch so sehr" oder "Ihr seid unglaublich laut heute" spürbar gut an, genau diese Videos sammeln Millionen Views.

Eine weitere Diskussion dreht sich um die Show-Optik. Nach der visuell extrem ausgearbeiteten "Gloria"-Phase fragen sich Fans, ob Sam das noch toppen oder bewusst reduzieren wird. Einige diskutieren minimalistischere Bühnenbilder, in denen die Stimme noch stärker im Vordergrund steht. Andere posten inspiriert von Fan-Art ganze Konzept-Sets mit Engelsflügeln, Kirchenfenstern, queeren Ballroom-Elementen und gigantischen LED-Screens. Die Wahrheit wird wahrscheinlich irgendwo dazwischen liegen – Sam Smith waren noch nie jemand, der sich langfristig wiederholt, aber auch nicht jemand, der die eigene Signature komplett wegwirft.

Interessant ist auch die Stimmung in Bezug auf mögliche Features. Viele Fans wünschen sich Surprise-Auftritte mit Acts wie Disclosure, Kim Petras, Calvin Harris oder Normani auf europäischen Bühnen. Gerade für Deutschland wird spekuliert, ob es vielleicht ein Sondermoment mit einem lokalen oder zumindest in Europa stark verankerten Artist geben könnte. Konkrete Hinweise gibt es dafür nicht, aber Fanfantasie ist bekanntlich grenzenlos.

Trotz all der Theorie-Buildings bleibt ein Punkt konstant: die emotionale Bindung. In Kommentaren ist auffällig oft zu lesen, dass Sam Smith für viele queere Personen in Deutschland eine Art Safe-Space-Künstler:in geworden ist. Songs über Herzbruch, Ablehnung, Selbstakzeptanz und Sehnsucht laufen als Soundtrack durchs eigene Erwachsenwerden. Genau deshalb ist die Erwartungshaltung für neue Shows so hoch – es geht nicht nur darum, Hits zu hören, sondern auch darum, sich in einer riesigen Crowd für zwei Stunden komplett verstanden zu fühlen.

Alle Daten auf einen Blick

Die folgenden Daten fassen einige zentrale Fakten zu Sam Smith kompakt zusammen. Offizielle Live-Termine können sich ändern – der aktuelle Stand findet sich immer auf der Live-Übersicht der offiziellen Website.

KategorieInfoKommentar
Debütalbum"In the Lonely Hour" (2014)Durchbruch mit Balladen wie "Stay With Me" und "I'm Not the Only One".
Wichtige Alben"In the Lonely Hour", "The Thrill of It All" (2017), "Love Goes" (2020), "Gloria" (2023)Jede Ära zeigt eine andere Seite von Sam – von klassischem Soulpop bis zu queeren Clubhymnen.
Markanter Hit in Deutschland"Stay With Me"Lief monatelang im Radio hoch und runter und wurde zum Mitsing-Evergreen.
Weitere Chart-Hits"Too Good at Goodbyes", "Unholy", "Dancing With A Stranger", "I'm Not the Only One"Mix aus Balladen und Clubtracks, die Sam weltweit in die Topregionen gespült haben.
Jüngste Tour-Ära"Gloria"-TourGroße, theatralische Produktion mit starken queeren Bildwelten.
Typische Deutschland-Stops (frühere Touren)Berlin, Köln, Hamburg, MünchenStädte mit hoher Nachfrage und großen Arenen, daher auch künftig sehr wahrscheinlich.
Tickets (historische Preisspanne)ca. 60–150 EURJe nach Stadt, Kategorie und VIP-Erlebnis – künftige Preise können abweichen.
Offizielle Live-Infossamsmithworld.com/liveHier erscheinen neue Tourdaten und Festival-Auftritte zuerst.

Häufige Fragen zu Sam Smith

Um den aktuellen Hype einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Fragen, die Fans in Deutschland gerade beschäftigen.

1. Kommt Sam Smith 2026 nach Deutschland auf Tour?
Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch keine voll bestätigten, detaillierten Deutschlanddaten für 2026 im offiziellen Live-Kalender gelistet. Trotzdem gibt es gute Gründe, optimistisch zu sein. Historisch haben Sam Smith bei jeder größeren Europa-Runde mehrere deutsche Städte mitgenommen – einfach, weil die Nachfrage hier riesig ist und die Streamingzahlen stabil hoch sind. Dazu kommt, dass internationale Pop-Acts ihre Touren oft in Wellen ankündigen: Erst Festivals oder einzelne Regionen, später dann komplette Arena-Pläne. Wenn neue Musik ins Rollen kommt, steigen die Chancen auf eine umfangreiche Europa-Tour deutlich. Du solltest also die offizielle Live-Seite, Newsletter und Social-Kanäle im Auge behalten und dich früh für Presale-Optionen registrieren, sobald sie auftauchen.

2. Wie läuft ein Sam-Smith-Konzert ab?
Ein typischer Abend mit Sam Smith ist in mehrere emotionale Phasen aufgeteilt. Zu Beginn gibt es meistens eine visuell starke Eröffnung mit viel Licht, großem Intro und einem der neueren, druckvollen Songs. Danach pendelt die Show zwischen Mitsing-Hits und intimen Balladen. Sam spricht häufig mit dem Publikum, erzählt kurze Geschichten zu einzelnen Songs oder bedankt sich für die langjährige Unterstützung, besonders aus der queeren Community. Gegen Ende dreht die Stimmung komplett auf: Dance-Nummern, Clubbeats, Neonfarben, Konfetti oder starke Lichtshows bringen die Halle zum Beben. Gleichzeitig gibt es immer wieder ruhige, fast sakrale Momente, in denen tausende Handylichter angehen und Sam fast alleine auf der Bühne steht. Das macht die Konzerte so intensiv – man bekommt Party und Therapie in einem.

3. Welche Songs dürfen deutsche Fans live auf keinen Fall verpassen?
Es gibt ein paar Sam-Smith-Stücke, die live fast schon Pflicht sind. "Stay With Me" ist natürlich der Klassiker für den großen Chormoment mit dem gesamten Publikum. "Too Good at Goodbyes" funktioniert live wie ein kollektiver Herzschmerz-Flashback, bei dem selbst Leute mitsingen, die behaupten, sie würden Sam gar nicht hören. "Unholy" ist der Track für alle, die es düster und basslastig mögen – extrem effektiv mit Licht und Visuals. "I'm Not the Only One" wiederum zeigt die ganze gesangliche Stärke und verbindet Pop und Soul auf eine Art, die live einfach unter die Haut geht. Je nach Tour können auch Deep Cuts auftauchen, aber diese Stücke sind die Kernmomente, zu denen die Fans ansetzen, um alles rauszuschreien.

4. Was macht Sam Smith als Live-Künstler:in so besonders?
Sam Smith verfügt über eine Stimme, die in großen Arenen genauso stabil bleibt wie im Studio – und genau das unterscheidet den Act von vielen anderen Popstar-Kolleg:innen. Hohe Töne, Falsett, lange gehaltene Notes: live ist das alles nicht nur abrufbar, sondern oft sogar intensiver als auf Platte. Gleichzeitig geht es aber nicht nur um Technik. Sam hat eine starke Bühnenpräsenz, die zwischen verletzlich und souverän hin- und herwechselt. Dazu kommen queere, selbstbestimmte Bildwelten, ein diverses Ensemble auf der Bühne und eine Kommunikation, die sich direkt an die Fans richtet. Viele Menschen fühlen sich dadurch extrem abgeholt – gerade, wenn sie selbst mit Themen wie Coming-out, Körperbild oder toxischen Beziehungen kämpfen. Sam Smith stehen damit nicht nur für Hits, sondern auch für eine Haltung.

5. Wie sicher ist es, Tickets früh zu kaufen – oder sollte man warten?
Bei großen internationalen Acts wie Sam Smith hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die besten Plätze sehr schnell weg sind. Front-of-Stage, Golden Circle, Unterrang-Plätze mit perfekter Sicht – diese Kategorien sind oft innerhalb weniger Stunden vergriffen. Wer das volle Erlebnis will, sollte also eher früh zuschlagen, vorausgesetzt, das Budget passt. Warten kann sinnvoll sein, wenn du flexibel bist und mit weiter hinten gelegenen Plätzen leben kannst. Manchmal tauchen kurz vor dem Konzert noch Restkontingente auf oder Fans verkaufen Tickets über seriöse Resale-Plattformen. Was du aber vermeiden solltest, sind inoffizielle Ticketbörsen ohne Käuferschutz – dort sind überteuerte Preise und Fakes ein echtes Risiko.

6. Welche Rolle spielt Deutschland in der Karriere von Sam Smith?
Deutschland war von Anfang an ein wichtiger Markt. Schon die ersten Singles landeten hier weit oben in den Charts, Radiosender nahmen Sam früh in Heavy Rotation. Dazu kamen TV-Auftritte, Festival-Slots und immer wieder starke Streamingzahlen. Auf Touren hat sich gezeigt, dass das deutsche Publikum extrem laut ist – Videos aus Berliner oder Kölner Arenen werden regelmäßig auf Social Media geteilt, weil die Crowd jede Zeile mitschreit. Labels und Management sehen solche Märkte natürlich, weshalb Deutschland fast immer als Pflichtstation bei Europa-Touren eingeplant wird. Kurz: Ohne deutsche Fans wäre die Sam-Smith-Erfolgsgeschichte deutlich kleiner.

7. Was sollten First-Timer bei ihrem ersten Sam-Smith-Konzert beachten?
Wenn du zum ersten Mal zu einer Sam-Smith-Show gehst, hilft dir ein bisschen Vorbereitung. Zieh etwas an, in dem du dich wohlfühlst – viele Fans nutzen die Konzerte als Anlass, sich besonders frei, queer und expressiv zu zeigen. Glitter, Statement-Outfits, Pride-Flaggen: alles gesehen, alles willkommen. Plane genug Zeit für Anreise und Einlass ein; bei großen Arenen können die Schlangen lang werden. In der Halle selbst lohnt es sich, zwischendurch bewusst Momente ohne Handy zu erleben und nicht jede Sekunde zu filmen. Gerade bei den Balladen ist der Live-Eindruck ohne Display noch intensiver. Und: Nimm dir am Tag danach möglichst nichts allzu Anstrengendes vor – deine Stimme könnte dir nach ein paar Stunden Mitsingen und Schreien danken, wenn du ihr eine Pause gönnst.


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