Salzburg Wind Philharmonic startet mit Romantik ins Kulturjahr 2026
06.01.2026 - 01:01:12Die Salzburg Wind Philharmonic eröffnet heute das Kulturjahr mit einem Dreikönigskonzert im Großen Festspielhaus. Unter dem Motto „Musik der Romantik“ präsentiert das Bläserensemble unter Chefdirigent Hansjörg Angerer ein Programm von Mendelssohn bis Strauß. Ein besonderer Gast ist Soloklarinettist Wenzel Fuchs von den Berliner Philharmonikern.
Stürmisch in Lieb‘ und Tanz: Ein Programm voller Gefühle
Das Konzert „Stürmisch in Lieb‘ und Tanz“ spannt einen Bogen durch das 19. und frühe 20. Jahrhundert. Es beginnt festlich mit Felix Mendelssohn Bartholdys „Hochzeitsmarsch“ und führt über die monumentalen Klänge von Richard Wagners „Meistersinger“-Vorspiel in die märchenhafte Welt von Tschaikowskys „Nussknacker-Suite“.
Ein Schwerpunkt liegt auf tänzerischer Leichtigkeit. Johann Strauss‘ rasante Polka „Stürmisch in Lieb‘ und Tanz“ gibt dem Konzert seinen Namen. Den Abschluss bildet sein Walzer „Frühlingsstimmen“, der symbolisch den Winter verabschiedet.
Weltklasse an der Klarinette: Wenzel Fuchs zu Gast
Ein Highlight ist der Auftritt von Wenzel Fuchs. Der Tiroler, der als Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker zur Weltspitze zählt, ist zugleich Konzertmeister der Salzburg Wind Philharmonic. Er interpretiert Carl Maria von Webers virtuoses „Concertino für Klarinette“.
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Sein präzises und lyrisches Spiel trifft auf den voluminösen Klangkörper des Bläserensembles. Dirigent Hansjörg Angerer setzt bewusst auf die Kontraste zwischen intimen Solopassagen und den kraftvollen Tutti-Stellen des Programms.
Symphonische Blasmusik als demokratisches Kulturerlebnis
Das Salzburger Dreikönigskonzert besetzt eine eigene Nische in der österreichischen Konzertlandschaft. Während in Wien das Neujahrskonzert die Streichertradition feiert, zeigt Salzburg die Leistungsfähigkeit symphonischer Blasmusik.
Die Veranstaltung setzt auch preispolitisch Akzente:
* Karten sind bereits ab 12 Euro erhältlich.
* Diese Strategie soll Hochkultur für jüngeres Publikum und Studenten zugänglich machen.
* Der Ort, das Große Festspielhaus, unterstreicht mit seiner Akustik die Bedeutung des Events.
Mit diesem Konzert startet Salzburg in ein dichtes Kulturjahr 2026. Für die Salzburg Wind Philharmonic ist es der Auftakt einer Saison, in der sie sich weiter als Botschafter der österreichischen Blasmusiktradition etablieren will.


