Salesforce, Aktie

Salesforce Aktie: Strategische Übernahme

24.02.2026 - 12:27:04 | boerse-global.de

Der Softwarekonzern stärkt seine KI-Plattformen durch eine strategische Akquisition, während die Aktie nahe dem Jahrestief notiert und die Quartalszahlen anstehen.

Salesforce steht kurz vor der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen und kämpft gleichzeitig mit einem massiven Kursverfall. Inmitten dieser angespannten Lage kündigt der Software-Konzern die Akquisition des KI-Startups Momentum an. Der Zukauf soll die Plattformen Agentforce und Slack stärken – doch kann dieser strategische Schritt die vorherrschende Skepsis der Anleger vertreiben?

Fokus auf KI-Integration

Mit der Übernahme von Momentum sichert sich Salesforce Technologie zur Gesprächsintelligenz. Das Ziel ist die direkte Integration unstrukturierter Daten aus Kommunikationskanälen wie Zoom oder Google Meet in automatisierte Arbeitsabläufe. Durch diesen Schritt soll die Abhängigkeit von manuellen Dateneingaben verringert werden, während Vertriebsteams schnelleren Zugriff auf umsatzrelevante Informationen erhalten.

Dieser technologische Ausbau erfolgt in einer Phase, in der der gesamte Tech-Sektor unter Beobachtung steht. Investoren hinterfragen zunehmend, ob sich die hohen Ausgaben für fortschrittliche KI-Modelle in etablierten Abo-Modellen tatsächlich auszahlen. Diese Zweifel spiegeln sich deutlich im Aktienkurs wider: Der Titel notiert mit rund 151 Euro in unmittelbarer Nähe zum 52-Wochen-Tief und hat auf Jahressicht fast die Hälfte seines Wertes eingebüßt.

Erwartungen vor den Zahlen

Trotz der negativen Kursentwicklung sehen Analysten wie jene von Morgan Stanley weiterhin Potenzial. Sie verweisen auf stabile Aussichten für das Kalenderjahr 2026 und Chancen durch laufende Pilotprogramme, passten ihr Kursziel jedoch an die aktuellen Gegebenheiten an.

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Der Markt blickt nun auf die anstehenden Quartalszahlen. Die ausgegebene Prognose sieht ein Umsatzwachstum zwischen 11 und 12 Prozent vor. Das Halten dieser zweistelligen Wachstumsraten gilt als kritische Schwelle, um die Bewertung des Unternehmens zu stützen. Kurzfristig rücken neben dem Wachstum vor allem die Integrationskosten der jüngsten Zukäufe und die operative Profitabilität in den Fokus der institutionellen Anleger.

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