RTX Aktie: 6,6 Milliarden für F-35-Motorenproduktion
05.05.2026 - 04:21:38 | boerse-global.de6,6 Milliarden Dollar für Triebwerke, hunderte Millionen für Raketen und neue Sensoren im All. RTX baut seine Stellung als einer der wichtigsten Partner des US-Militärs massiv aus. Die prall gefüllten Auftragsbücher treffen auf ein Marktumfeld, in dem Verteidigungstechnologie so gefragt ist wie selten zuvor.
Milliardenverträge für Kampfjets und Raketen
Ein zentraler Pfeiler der jüngsten Erfolge ist der Triebwerksvertrag für das F-35-Programm. Dieser umfasst ein Volumen von 6,6 Milliarden Dollar für die kommenden Produktionschargen. Parallel dazu orderte die US-Marine RIM-162-Raketen im Wert von bis zu 833 Millionen Dollar.
Die Produktion dieser Abwehrsysteme ist langfristig angelegt und soll bis Ende 2030 laufen. Hinzu kommt eine Vertragserweiterung für Standard-Missile-6-Einheiten über rund 335 Millionen Dollar. Diese Verpflichtungen geben dem Konzern Planungssicherheit für die kommenden Jahre.
Im Weltraumsegment lieferte RTX jüngst Sensoren für die Raketenfrühwarnung der US Space Force aus. Diese Technik soll Netzwerke gegen moderne Bedrohungen wie Hyperschallraketen stärken.
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Starke Quartalszahlen und höhere Dividende
Im ersten Quartal übertraf RTX die Erwartungen der Analysten deutlich. Der Gewinn je Aktie lag mit 1,78 Dollar über den geschätzten 1,52 Dollar. Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahr um fast neun Prozent auf 22,08 Milliarden Dollar.
Als Reaktion auf die gute Geschäftsentwicklung hob das Management die Quartalsdividende auf 0,73 Dollar je Aktie an. Wer von der Ausschüttung profitieren möchte, muss die Aktie vor dem Ex-Tag am 22. Mai im Depot haben. Die Auszahlung erfolgt im Juni.
Kursentwicklung und Marktlage
Trotz der starken operativen Nachrichten zeigt sich die Aktie im laufenden Jahr volatil. Seit Jahresanfang verzeichnet das Papier ein Minus von rund 7,5 Prozent und notiert aktuell bei 147,90 Euro. Indes bleibt die langfristige Bilanz mit einem Plus von 30 Prozent innerhalb der letzten zwölf Monate positiv.
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Institutionelle Investoren wie Truist Financial nutzten die jüngsten Bewegungen offenbar für Zukäufe. Der Fokus der Marktteilnehmer liegt nun darauf, wie effizient RTX den hohen Auftragsbestand abarbeiten kann. Am 11. Juni folgt die nächste Dividendenzahlung als konkreter Termin für Aktionäre.
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